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Kabelverknoter(in)
"Wer beim Zocken beispielsweise gerne Netflix schaut" 





Ja, das ist vollkommen korrekt, allerdings, und das ist der Fehler aller (Re-)Zitierenden hier (inkl. der Presse), hat Ran Berenson hier auch keinen Vergleich zu einem AMD 16-Kerner o. ä. hergestellt. Das ist eher ein Punkt, den nun wieder einige hinzudichten.Was der da sagt gilt doch generell für jeden Prozessor mit mehreren Kernen. Ein 12 oder 16 Kerner kann das auch schon wenn die Spiele drauf ausgelegt sind. Das ist doch für PCGH Leser ein alter Hut. Schon seit den ersten Dualcores gibt es die Aussage.


Das soll jeder machen wie er will. Ich könnte das nicht weil mich gar nicht auf das Spiel konzentrieren könnte.Anno 1800 aufm einen, Netflix aufm anderen Monitor.
Oder Flugsim neben Netflix.
Was die abfälligen Kommentare sollen - man weiß es nicht.
Wie gesagt im Desktop ist dieses Big / Little Konzept einfach nur bescheuert und sicherlich dem Umstand geschuldet das mehr als 8 richtige Kerne, selbst in Intels fortschrittlichstem 10nm Prozess eine Nukleare Kernschmelze verursachen würde.
Auch wenn die Gameengines alle 16 Kerne theoretisch zu 100% auslasten könnten, würde kein Spiel die CPU voll auslasten![]()
Spiele bei denen ich auf einem zweiten Bildschirm nebenbei was bei Netflix schauen kann sind in der Regel solche bei der meine GPU und die CPU sowieso beinahe einschlafen ^^.
Aber zum Thema: ja ne danke Intel. Total innovativ….

Wirklich Big / Little ist das ja nicht, eher Bigger/ Smaller. Ein wirklich sinnvolles Konzept wäre in meinen Augen für den Desktop nach wie vor Huge / Big / Little: Die Huge-Kerne stürzen sich auf den überhaupt nicht parallelisierbaren Anteil, falls es denn einen gibt. Sie sind an sich sehr ineffizient, aber eben insbesondere in Legacy-Software ein Trumpf. Die Big-Kerne erledigen die Grundlast und die Little-Kerne befinden sich auf Smartphone-Little-Niveau.Wie gesagt im Desktop ist dieses Big / Little Konzept einfach nur bescheuert und sicherlich dem Umstand geschuldet das mehr als 8 richtige Kerne, selbst in Intels fortschrittlichstem 10nm Prozess eine Nukleare Kernschmelze verursachen würde.
So leicht ist das nicht, es gibt unterschiedlich schlecht optimierte Spiele. Läuft ein Spiel zum Beispiel auf Seiten der CPU nur auf zwei Kernen und bringt dabei gerade mal so 60FPS, braucht es eine pro Kern doppelt so schnelle CPU, um das Spiel auf 120FPS zu hieven. Von solch CPU-seitig problematischen Titeln gibt es nicht wenige, sondern eher viel zu viele...Aktuelle cpu's haben derzeit ein riesen Problem: die gpu. Bis ein moderner 6 kerner am seine Grenzen kommt braucht es schon eine krasse gpu. Man kann mittlerweile als optischen "Zielstandard" für gpu schon uhd/2xqhd bei Raytracing und 120-144fps ansetzen. Alles darunter ist sicher auch ok, aber der zielwert für Gamer ist dies. Und da brechen alle gpu's ein während die cpu fast im idle modus im spiel laufen.
Und von den preisen ganz zu schweigen. Bevor ich mir eine neu cpu kaufe brauch ich erstmal z.b. die nv rtx 7090ti 32gb![]()
Der @RyzA kommt ja nicht mal mit den Superwaffen in C&C:RA3 klarStrategie Rundenbasierend oder Echtzeit langsam


)wie stelle ich mir das vor
Splitscreen am 17" Laptop : links Netfix, rechts Remedy Control Gaming gleichzeitig.
OK. ist machbar.
Bei Anno zum Beispiel mach ich nix anderes nebenbei. Da muss ich dran bleiben.Anno 1800 ist schon richtig fordernd und ich schätze der nächste Teil wird nochmal etwas drauflegen. Der eigentliche Punkt ist, dass Netflix relativ wenig CPU Leistung benötigt (wenn ich mich da nicht irre) und eigentlich nur die entsprechenden Einheiten in der GPU belastet. Das bekommt auch mein i7 3770 problemlos hin, ein vermutlich 6 mal stärkerer i9 12900K sollte da erst recht kein Problem haben.
Intel hat halt eben versucht etwas an den Haaren herbeizuziehen. Wo es wirklich nützlich wird ist, beim Streamen, wenn man das Video nebenbei von der CPU komprimieren lassen will. Besonders Raptorlake dürfte da interessant werden. Auch kann man den ganzen Krempel, der nebenbei läuft, den kleinen Kernen anvertrauen.
""Wer beim Zocken beispielsweise gerne Netflix schaut, muss dadurch keine Einbußen mehr durch die CPU in Kauf nehmen.""
What ?
Entweder ich Spiele oder ich sehe Netflix (mit dem PC)

Aber gilt diese Aussage im Artikel nicht für alle Mehrkernprozessoren? Ob jetzt ne Audio-Ankündigung auf einem "Nebenkern" oder auf einem Hauptkern läuft(sofern genug vorhanden), ist doch völlig Ralle.
Und das Intel-CPUs schon immer sehr gut in Games waren, ist jetzt auch keine Weltneuheit.
Ob die Dinger 5% schneller oder langsamer sind ist Schnuppe. Siehe Kommentar von @Belzebub13.
Gruß T.
Spiele bei denen ich auf einem zweiten Bildschirm nebenbei was bei Netflix schauen kann sind in der Regel solche bei der meine GPU und die CPU sowieso beinahe einschlafen ^^. Zum Beispiel Rimworld, Civ. oder Stellaris. Dazu brauche ich aber auch kein Alder Lake.....
Ok, das ist klar.E-Cores hat man halt einfach mehr als normale Main-Cores. Das macht es schon leichter, viele Aufgaben auf diese auszulegern. Allerdings erinnern die herbeigeredeten Szenarien tatsächlich etwas an die Ryzen-7- oder gar Threadripper-Einführung: "Wenn ich während keine Gaming-Fps-Einbrüche haben will, sobald ich neben dem rausrendern des Kinofilms noch 4 GiB Code compiliere, dann brauch ich halt drölftausend Kerne, der eigene Streaming-Upload und die drei parallel laufenden Twitchkanäle brauchen ja auch Leistung." Wenn...