News Alarmierend? Windows hat angeblich 400 Millionen Nutzer verloren

Also ich (50/50) und zwei andere sind auf Linux umgesprungen, ein anderer war schon damit unterwegs, zwei haben ein altes Windoof Notebook mit Win 10 (ob die noch Win 11 draufmachen ist fraglich) , einer weiß ich nicht, ob und was er hat, und joah, das war es schon fast.
Die Zeiten haben sich geändert.
30 Jahre lang gab es nur DOS und Windows.
Quelle?
München ist von Linux zurück zu Windows
München zählt nicht, weder sportlich, politisch, sprachlich noch sonstwie. ^^ ähähähä ;-P
 
Ich habe letzte Woche einen Dell Latitude E5570 15,6" mit i5-6300, 8GB RAM und 256er SSD für 60€ + 7,99€ Versand ersteigert. Der kam heute an und sieht aus wie neu. Der ist für eine Kollegin. Da kommt Linux Mint drauf und dann kann er noch sehr lange genutzt werden.
Btw. Neupreis war in 2017 knapp 1200€. Für 68€ ein Top Gerät. Was will man mehr!
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In meiner Firma arbeiten wir seit 1 Jahr mit Apple. Microsoft war hier mit SharePoint und Allem im vollen Gebrauch. Das ist passè. An den Schreibtischen Mac Mini, mit 2 Monitoren und fürs HomeOffice kann man die aktuellen MacBook Air nutzen. Und da ich zu Hause auch Apple nutze, muss ich nicht mal das Air mitnehmen, sondern benutze easy meins. SharePoint hat an sich super funktioniert, aber die Geräte waren laut, unzuverlässig und Windows krankte oft. Ein guter Freund meines Chefs ist auf Linux umgestiegen und hat seine ERP mitnehmen können, da die cloudbasiert läuft. Er ist auch sehr zufrieden.
Ich will damit nicht Windows verfluchen, für meinen Gaming-PC ist es okay und für die meisten Büros ebenso. Aber das der Markt sich etwas besser aufteilt ist ein gutes Zeichen und wichtig.

Dir ist schon klar, dass SharePoint nicht lokal auf einem Windows-Computer läuft, sondern in der Cloud betrieben wird. Und Macs verfügen ebenfalls über einen Webbrowser – daher hättet ihr SharePoint weiterhin nutzen können.


Ganz davon abgesehen gibt es nichts Vergleichbares zu Exchange und erst recht nicht zum Active Directory. Aber das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich hoffe nur, dass der Admin gute Turnschuhe hat.


Was die sogenannte „Zwangshardware“ betrifft:
Bei Macs ist es doch nicht besser. Auch dort endet der Hardware-Support nach einigen Jahren. Ab dem nächsten Jahr werden alle Intel-Macs aus dem Jahr 2020 und davor betroffen sein, das sind gerade mal 5 Jahre, dann enfallen die Sicherheitsupdates, für ein Unternehmen und IT Sicherheit ein NoGo.
In einem kleinen Büro 10 bis 50 Macs alle paar Jahre zu ersetzen, ist auf jeden Fall eine erhebliche Investition.
 
400 Millionen klingt schon sehr abwegig, vermutlich hat jemand das Komma vertausch und es sind "nur" 40 Millionen was immer noch sehr viel wäre aber auch realistischer.
Auch wenn das Apple und Linux Fans das gerne anders sehen, jedes Ökosystem hat seinen nutzen und Zielgruppe, da sind Wunschvorstellung und wünsche nicht unbedingt der beste Ratgeber.
Ich selbst nutze Beruflich bedingt parallel Windows und Linux, hatte aber auch mal eine Zeitlang einen Mac denn ich aber an meinen Sohn abgetreten habe da mir ein paar dinge nicht gefallen hatten, wenn sie nicht sogar genervt haben. Andere kommen damit klar, aber das ist auch ok so.
Dir ist schon klar, dass SharePoint nicht lokal auf einem Windows-Computer läuft, sondern in der Cloud betrieben wird. Und Macs verfügen ebenfalls über einen Webbrowser – daher hättet ihr SharePoint weiterhin nutzen können.
Wenn man einen Mac Beruflich nutzt sollte das eigentlich klar sein.
Ganz davon abgesehen gibt es nichts Vergleichbares zu Exchange und erst recht nicht zum Active Directory. Aber das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich hoffe nur, dass der Admin gute Turnschuhe hat.
Diskutiere nie mit jemanden der sein System zum Himmel lobt, selbst wenn er ein Admin ist wird er immer Ausflüchte haben warum sein System so toll ist und deines nicht.
Was die sogenannte „Zwangshardware“ betrifft:
Bei Macs ist es doch nicht besser. Auch dort endet der Hardware-Support nach einigen Jahren. Ab dem nächsten Jahr werden alle Intel-Macs aus dem Jahr 2020 und davor betroffen sein, das sind gerade mal 5 Jahre, dann enfallen die Sicherheitsupdates, für ein Unternehmen und IT Sicherheit ein NoGo.
In einem kleinen Büro 10 bis 50 Macs alle paar Jahre zu ersetzen, ist auf jeden Fall eine erhebliche Investition.
Lustig wir machen gerade eine Prüfung unserer Firmen Notebooks und haben dabei festgestellt das alle im Jahr 2019 gekauften Notebooks über TPM 2 verfügen und damit Windows 11 Tauglich sind und damit wieder eine ganze weile brauchbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dir ist schon klar, dass SharePoint nicht lokal auf einem Windows-Computer läuft, sondern in der Cloud betrieben wird. Und Macs verfügen ebenfalls über einen Webbrowser – daher hättet ihr SharePoint weiterhin nutzen können.


Ganz davon abgesehen gibt es nichts Vergleichbares zu Exchange und erst recht nicht zum Active Directory. Aber das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich hoffe nur, dass der Admin gute Turnschuhe hat.


Was die sogenannte „Zwangshardware“ betrifft:
Bei Macs ist es doch nicht besser. Auch dort endet der Hardware-Support nach einigen Jahren. Ab dem nächsten Jahr werden alle Intel-Macs aus dem Jahr 2020 und davor betroffen sein, das sind gerade mal 5 Jahre, dann enfallen die Sicherheitsupdates, für ein Unternehmen und IT Sicherheit ein NoGo.
In einem kleinen Büro 10 bis 50 Macs alle paar Jahre zu ersetzen, ist auf jeden Fall eine erhebliche Investition.
Ja, es ist mir klar. Aber SharePoint war teuer, da wir viel Speicher brauchten. Das ganze Paket hat uns im Jahr 2.000€ gekostet, für 5 Mitarbeiter. Nun nutzen wir die Apple-Software und haben die iCloud als Unternehmensprofil. Das ist bedeutend günstiger, hat weit mehr Speicher. Da ich der Admin bin, sehe ich was da zu tun ist, nämlich genau gar Nichts. Da muss ich aber fairerweise sagen, das es auch bei Sharepoint nicht viel zu tun gab.
Und zeige mir mal ein Unternehmen das seine Rechner 5 Jahre und länger behält, ohne zu akzeptieren das die Hardware irgendwann schlapp macht. Wir haben die Hardware nach 4 Jahren steuerlich abgesetzt und dann wird neu gekauft. Noch nie hat das Unternehmen seine Hardware länger als 5 Jahre gehabt, zumal bis dahin 60% der Hardware mit Windows eh schon ersetzt werden musste. Meist weil die Laptops langsam wurden, einfach nicht mehr liefen oder die Aufgaben nicht mehr bewältigen konnten.

Was die Kosten angeht... Nein! Wir hatten vorher Lenovos, die uns pro Stück 1.100€ netto gekostet haben. 5.500€ also die reine Hardware, ohne Monitore. Jetzt haben wir die Mac Mini, die pro Stück 800€ gekostet haben und Kreise um die Windows-Rechner ziehen. Dazu 2 MacBook Air, die je 950€ netto gekostet haben. Wir haben also ein wenig mehr bezahlt, haben insgesamt mehr Hardware und bis jetzt nachweislich weniger Probleme. Dieser Irrglaube mit der teuren Apple-Hardware zieht in Unternehmen nicht mehr. Da wird auch keine Tabellen oder Schriftstücke extern ausgeben, können wir Apple Office benutzen. Ja, Excel ist dagegen deutlich komplexer, für unser Umfeld aber nicht notwendig, da wir nur einfache Tabellenkalkulationen machen.
 
Wundert mich überhaupt nicht. Windows selbst wird ja gar nicht mehr als OS betrachtet, sondern nur noch als Plattform um den Kunden zu verschiedene Microsoft-Ziele zu gängeln.
 
Dir ist schon klar, dass SharePoint nicht lokal auf einem Windows-Computer läuft, sondern in der Cloud betrieben wird. Und Macs verfügen ebenfalls über einen Webbrowser – daher hättet ihr SharePoint weiterhin nutzen können.


Ganz davon abgesehen gibt es nichts Vergleichbares zu Exchange und erst recht nicht zum Active Directory. Aber das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich hoffe nur, dass der Admin gute Turnschuhe hat.


Was die sogenannte „Zwangshardware“ betrifft:
Bei Macs ist es doch nicht besser. Auch dort endet der Hardware-Support nach einigen Jahren. Ab dem nächsten Jahr werden alle Intel-Macs aus dem Jahr 2020 und davor betroffen sein, das sind gerade mal 5 Jahre, dann enfallen die Sicherheitsupdates, für ein Unternehmen und IT Sicherheit ein NoGo.
In einem kleinen Büro 10 bis 50 Macs alle paar Jahre zu ersetzen, ist auf jeden Fall eine erhebliche Investition.

Mit MacOS 28 soll dann auch Rosetta eingestellt werden, also keine x86 Apps mehr für ARM-Macs. Gerüchteweise könnte dann auch die Signierung für x86 Apps beendet werden. Unsignierte Apps, bzw. alle bei denen dann das Zertifikat ausgelaufen ist, laufen dann nur noch mit abgeschaltetem Gatekeeper, also quasi einem "Jailbroken" MacOS.
Das sind noch Gerüchte aus aus Entwicklerkreisen, aber ich würde es Apple zutrauen.

Wenn man bedenkt, dass der 2019'er Mac Pro noch bis Mitte 2023 verkauft wurden...
 
Ich bin einer von denen. Ich hab Windows nur noch auf einem Rechner, und sollte ich Cubase vernünftig auf Linux nutzen können bin ich da auch irgendwann weg. Zwischendrin hatte ich mal MacOS ausprobiert, aber die Preise sind einfach lächerlich, und es ist inakzeptabel, was man da bezahlen soll um etwas zu reparieren (wenn es überhaupt möglich ist). Mit Linux fühle ich mich rundum wohl, und seit man da auch vernünftig zocken kann boote ich per default eben Linux. Das war lange Zeit umgekehrt, da habe ich auf Linux nur gebootet um bestimmte Sachen zu machen, mittlerweile ist es mein Haupt-OS.
 
Windows ist wie die aktuellen Nvidia Treiber... mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Mal sehen wie viel MS verliert, wenn SteamOS auf dem Desktop ankommt.
 
Für mein Empfinden sind die genannten Zahlen zu schwammig um daraus eine alarmierende Meldung zu machen.

Es würde schon reichen, dass VP Mehdi beim Tippen des Textes salopp gerundet hat, was bei einer Nachkommastelle mal eben hundert Millionen User bedeutet.

"...über eine Milliarde monatlich aktiver Geräte..." kann viel heißen. Könnte auch 1,5Mrd. aktive Geräte per Monat sein.

Solange man keine exakten Zahlen von MS bekommt würde ich mich daran nicht aufhängen.
 
Ich wünsche es mir, allein mir fehlt der glaube.

Ich habe mich heute auf der Arbeit wieder einmal mit einer hängenden W11 Maschine befasst - ein halbwegs moderner Intel Sechskerner und 16 GB RAM, da ist es natürlich zu viel verlangt dass die Maschine auch dann noch ruckelfrei läuft wenn im Hintergrund ungefragt das nächste große Update geladen wird.

Dann schön beim Update Installieren den Bluescreen schmeißen, Recovery, der ganze Spaß.

Wir haben schon ein paar ältere Maschinen, auf denen man W11 nicht ohne Umwege installieren kann, auf Kubuntu umgestellt. Das läuft soweit auch ganz gut, es gibt natürlich ein paar Häkchen, aber da das meiste mittlerweile im Browser läuft ist die Umstellung eigentlich recht schmerzlos verlaufen.

Der heutige Tag hat mich motiviert, den Rest auch so schnell wie möglich umzustellen.
 
Was hier nicht erwähnt wird ist die Tatsache, daß MS zahlreiche (Volumen)Lizenzen als Ungültig gesperrt hat, und so ebenfalls viele Nutzer "gekillt" wurden ...
 
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