Aktuelle Intel-Roadmap: Termine für Broadwell-K, Skylake-S/-K und Broadwell-E

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Tun sie doch, nur nicht für gamer ;D

iGPUs fallen wohl nicht unter "richtige" (dedizierte GPUs) und die Xeon Phi sind Coprozessoren die auch Wahlweise als Hostprozessoren verwendet werden können ;)
Der blaue Riese baut also keine "richtigen" GPUs, weder für Gamer noch für Profis :P
 
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Die Xeon Phi sind sehr wohl GPUs. Nur weil man sie nicht zum Spielen benutzen kann und sie auf x86 beruhen, heißt es doch noch lange nicht, dass das keine GPUs sind.
 
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Es sind Pentium 3 basierende Co-Prozessoren. Keine GPUs im herkömmlichen Sinne
 
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Desktop-Broadwells à la 5775C wird doch niemand kaufen, absolut niemand. Nicht wenn Intel eine Super-Duper-Grafik, die sogar mit einer GT 210 mithalten kann, einbaut und dann einen happigen Aufpreis verlangt. Überflüssig wie ein Kropf.
Und was ist, wenn die Iris Pro am Ende sehr gut bei der GPGPU-Leistung abschneidet? Auch hier relativiert sich die Aussage "kauft doch überhaupt niemand" wieder, da man mit einem PC (ich hasse es, diesen Satz immer wieder aussprechen bzw. ausschreiben zu müssen) eben nicht nur zocken kann. Ich habe manchmal wirklich das Gefühl, das viele diesen Umstand nicht wahr haben möchten. Was Spieleleistung angeht spreche der Iris Pro auch nicht DEN Leistungsschub zu, die am Ende eine diskrete Grafik bei Spielern obsolet machen. Und der Preis-Leistungshammer wird es auch nicht. Wenn der i5-Broadwell am Ende über 250 € kostet, kann man auch einen Haswell-i5 und eine GTX750 oder R7 260X nehmen und fährt am Ende wegen dem GDDR5-Speicher besser. Stromverbrauch hin oder her. Bei noch weniger Budget kommt dann eben ein Kaveri ins Spiel. Mag sein, das dessen GPU-Part langsamer als der einer Iris Pro ist. Aber für die Iris Pro zahlt man aber auch minimum fast das doppelte.

Wenn nun aber der Broadwell bei der GPGPU-Leistung den Kaveri's und vor allem Grafikkarten unter 150 € davonrechnet, erhält man für Videoschnitt, Grafikbearbeitung und 3D-Design durchweg ordentlich CPU-Power gepaart mit moderater GPU-Leistung und das bei geringerem Stromverbrauch. Das kann schon einen Unterschied für viele Käufer machen. Wenn sich also der Broadwell gut zeigt, wird es dafür auf jeden Fall Abnehmer finden lassen.
 
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Die Xeon Phi sind sehr wohl GPUs. Nur weil man sie nicht zum Spielen benutzen kann und sie auf x86 beruhen, heißt es doch noch lange nicht, dass das keine GPUs sind.

Auf den Xeon Phi sind Big-Chips mit bis zu 61 Silvermont-CPU-Kernen, keine Shader oder sonstige Dinge ;)
 
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Es sind Pentium 3 basierende Co-Prozessoren. Keine GPUs im herkömmlichen Sinne

Eine GPU ist ein Co-Prozessor, die die CPU bei Grafikberechnungen unterstützt. Und da spielt die Architektur überhaupt keine Rolle!
 
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Wobei ich aus kaufmännischer Sicht bei bestem Willen nicht nachvollziehen kann, wozu Intel den Broadwell überhaupt noch auf den Markt wirft, wenn Skylake so kurz darauf folgt.:hmm:

Broadwell ggf. noch mit DDR3 und Skylake mit DDR4 ?
 
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Natürlich, läuft ja auf dem Sockel 1150 Board
 
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Die Xeon Phi sind sehr wohl GPUs. Nur weil man sie nicht zum Spielen benutzen kann und sie auf x86 beruhen, heißt es doch noch lange nicht, dass das keine GPUs sind.
Eine GPU ist ein Co-Prozessor, die die CPU bei Grafikberechnungen unterstützt. Und da spielt die Architektur überhaupt keine Rolle!
Xeon Phi hat aber keine fixed-function Units wie TMUs/ROPs und ebenso kein Display-Ausgang.
Das Ding hat wenig mit Grafik zu tun, entsprechend würde ich es nicht GPU bezeichnen.
 
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Nur weil etwas massiv Data-Parallel ist, nennen wir es ja nicht gleich GPU. :)
GPUs würde ich einfach als GPGPU bezeichnen und Xeon Phi einfach als Data-Parallel-Processing Unit.
 
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Versteh ich das jetzt richtig, dass man z.B. ein i7-6700k spätestens Ende September im Einzelhandel kaufen kann?
 
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wo sind die Info bzgl mobile CPU :(
 
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Nur weil etwas massiv Data-Parallel ist, nennen wir es ja nicht gleich GPU. :)
GPUs würde ich einfach als GPGPU bezeichnen und Xeon Phi einfach als Data-Parallel-Processing Unit.

Ja denn Graphics Process Unit ist ja nicht wirklich mehr.

Für herkömliche GPUs der Radeon und GeForce Serie passt GPU schon noch.

Aber eigentlich nicht für Workstation Rechner.
 
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Die Iris 6200 dürfte schneller sein als Nvidias G210 von anno dunnemals :schief:.
Über- bzw. Untertreibung sind verbreitete Stilmittel und sollten insbesondere in Zusammenhang mit offensichtlicher Ironie eine solche Antwort unnötig erscheinen lassen.

Und was ist, wenn die Iris Pro am Ende sehr gut bei der GPGPU-Leistung abschneidet? Auch hier relativiert sich die Aussage "kauft doch überhaupt niemand" wieder, da man mit einem PC (ich hasse es, diesen Satz immer wieder aussprechen bzw. ausschreiben zu müssen) eben nicht nur zocken kann. [...]
Wenn nun aber der Broadwell bei der GPGPU-Leistung den Kaveri's und vor allem Grafikkarten unter 150 € davonrechnet, erhält man für Videoschnitt, Grafikbearbeitung und 3D-Design durchweg ordentlich CPU-Power gepaart mit moderater GPU-Leistung und das bei geringerem Stromverbrauch. Das kann schon einen Unterschied für viele Käufer machen. Wenn sich also der Broadwell gut zeigt, wird es dafür auf jeden Fall Abnehmer finden lassen.
Ich bin selbst bei F@H dabei und spiele nicht auf dem Rechner. Aber wenn ich schon einen Desktop-PC habe, nehme ich entweder eine stinknormale iGP eines Pentium o.Ä., falls ich nicht spiele, eine R9 280 o.Ä., falls ich spiele, und einen beliebigen Maxwell, falls ich falte, die sind da nämlich verdammt effizient (und nicht nur da). Das sagt nun nichts über andere Formfaktoren aus, aber ich habe mich ja ausdrücklich auf Desktop-PCs bezogen.
Selbst wenn es einen Fall gibt, wo so ein Broadwell Sinn haben würde: wenn man noch keine entsprechende Hauptplatine hat, wartet man wenige Monate auf Skylake, die Prozessoren werden einiges besser können. Wenn man eine entsprechende Hauptplatine hat und auf die Grafikleistung scharf ist, verkauft man nicht seine alte CPU mit deftigem Abschlag und zahlt einen massiven Aufschlag für den neuen Prozessor, sondern man erwirbt einfach eine Grafikkarte. Insofern sind die Aussichten für Broadwell auf dm Desktop sehr schlecht.
 
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