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Akku-Entwicklung bei Elektroautos und Vergleiche mit Verbrennungsmotoren

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Tim1974

Guest
Ok, du hast nichts verstanden.
Bleib halt in deinem Wunderland.

Das sagt der richtige! :lol::lol:
Welches sinnvolle Argument hast du eigentlich in diesem gesamten, schon recht langen Thread hier mal eingestreut?
Mir fällt gerade kein einziges ein. :klatsch:

Also beim Tanken definitiv nicht. Aber zu Hause schon. Aber auch nicht regelmäßig. Vielleicht mal alle 3-4 Monate bei beiden Fahrzeugen und gut ist.

Am besten kontrolliert man den Ölstand mit dem Peilstab eh bei kaltem Motor, also z.B. morgens bevor man die erste Fahrt am Tag macht und wenn der Motor mehere Stunden aus war.
Das Öl ist dann dickflüssiger und man kann es sogar oft ohne Abwischen des Peilstabes kontrollieren.

Früher gab es mal die Faustregel, bei jedem Tanken Ölstand kontrollieren, ich glaube aber vorallem, damit man es nicht vergißt, besser wäre es wiegesagt es vor dem Kaltstart zu kontrollieren und nicht wenn man mit heißem Motor an die Tankstelle kommt und den nur mal eben 3-4 Minuten abgeschaltet hat.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Geh wen anders triggern.
Du weißt ja nicht mal wann man das Öl am besten kontrolliert.
Aber mit Ingenieuren über Autos diskutieren wollen.
Einfach nur lächerlich.
 
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Tim1974

Guest
Einfach nur lächerlich.

Sorry, aber lächerlich ist gerade hier nur dein Verhalten! :klatsch:
Ich will niemanden triggern oder angreifen, wenn ich was fachlich falsches schreibe, darf man mich gerne verbessern, sofern es eine Begründung gibt (z.B. einen Link zu einer seriösen Seite).
Aber sich einfach hinstellen und jemand als ahnungslos da zu stellen, obwohl du selbst bisher nichts von dir gegeben hast, was erkennen läßt, das du auch nur ein Hauch mehr Ahnung hast als ich, ist einfach nur kindisch! :klatsch:

Der Motor sollte natürlich warm sein und nicht kalt. ;)

Warum, Begründung?

Kaltes Öl ist dickflüssiger und der Peilstand ist leichter zu erkennen, bei warmem Öl ist es manchmal schwer zu erkennen, wie hoch der Ölfilm am Peilstab geht, außerdem kann man Kraftstoffkondensat in warmem Öl schlechter erkennen.

Ich hab mal einen Beitrag über Pistenraupen für Skipisten gesehen, da wurde erwähnt, daß vor jedem Kaltstart des Dieselmotors der Ölstand kontrolliert wird.
 

P2063

Software-Overclocker(in)
Warum, Begründung?

Kaltes Öl ist dickflüssiger und der Peilstand ist leichter zu erkennen, bei warmem Öl ist es manchmal schwer zu erkennen, wie hoch der Ölfilm am Peilstab geht, außerdem kann man Kraftstoffkondensat in warmem Öl schlechter erkennen.

Öl dehnt sich bei Betriebstemperatur aus. Das kann bei 4,5l zwischen kaltem und warmem Motor schon fast 400ml aus machen (natürlich je nach Sorte etwas unterschiedlich) und man will ja nicht nur wissen ob zu wenig Öl drin ist, sondern eventuell auch ob es zu viel ist. Darum (vorausgesetzt es ist nichts anderes im Handbuch angegeben) immer bei warmem Motor messen, nachdem man ein paar Minuten gewartet hat bis das Öl wieder in die Wanne zurück geflossen ist.

Ich hab mal einen Beitrag über Pistenraupen für Skipisten gesehen, da wurde erwähnt, daß vor jedem Kaltstart des Dieselmotors der Ölstand kontrolliert wird.

ein Industriediesel (völlig egal ob LKW oder Pistenraupe, sind die selben Motoren, meist von Cummins oder Daimler) ist auch für völlig anderes Anforderungsprofil ausgelegt als ein PKW Motor. Da geht vieles nach Betriebsstunden und nicht nach Kilometern. Und der hat nicht 4-5l Öl, sondern auch gerne mal 40. Wenn der leckt will man das vermutlich wissen bevor es auf dem Berghang verteilt wird.
Früher gab es mal die Faustregel, bei jedem Tanken Ölstand kontrollieren
wann soll das gewesen sein, 1960?
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
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Tim1974

Guest
Weil jeder seriöse Kfzler weiß, dass man den Ölstand im warmen Zustand misst.

Das sagt mir die Google-Recherche auch zu meiner Verwunderung.

Das Warm-Messen hat aber auch Nachteile:
1. Man kann bei warmem Öl dieses kaum von Kraftstoffkondensat am Peilstab unterscheiden, was bei kaltem Öl besser ginge.
2. Sollte das Ölsystem ein Leck haben und über Nacht Öl ausgelaufen sein, ist es bei der Ölkontrolle nach ca. 10 km Fahrt eventuell schon zu spät und es zeigen sich erste Motorschäden bzw. zumindest verstärkter Verschleiß, wenn das Ölstand unter Minimum liegt.
3. Wenn in kaltem Zustand genug Öl drinn ist, ist es in warmem Zustand auch immer genug oder eventuell sogar manchmal zuviel.
4. Man muß unbedingt lange genug warten, damit das gesamte Öl sich wieder in der Wanne sammelt, nachdem man den warmen Motor abgstellt hat, das tun vermutlich die wenigsten.

Der einzige Vorteil, den die Warmkontrolle bietet ist, daß man eher erkennen kann, ob der Peilstand zu hoch ist, weil entweder zuviel eingefüllt oder nachgefüllt wurde oder weil viel Kraftstoffkondensat im Öl ist, wobei letztes im bloßem Auge kaum vom heißen Öl zu unterscheiden ist.
Hier hilft vielleicht drann zu riechen und ergänzend mal den Öleinfülldeckel zu öffnen und zu analysieren wie die Innenseits aussieht.

Ich gehe also einen Schritt weiter und behaupte einfach mal, wenn man genau wissen will, wie es um das Öl steht, also nicht nur den Ölstand, sondern auch Kraftstoffkondensat usw. sollte man den Ölstand vor dem Kaltstart messen und dann nochmal nach etwa 10 km Fahrt in warmem Zustand, wobei hier der Motor etwa 10 Minuten lang aus sein sollte!

Mehr Ahnung als du zu haben scheint ja nicht schwer, wenn es schon beim Ölstand hapert.

Ah, wieder mal etwas überheblich? ;)

Sicher hat mein Autowissen größere Lücken über die Zeit bekommen und ich hab auch nie eine Ausbildung im KFZ-Bereich gemacht, aber mein Motorenwissen ist immer noch ganz gut und geht in einigen Bereichen über das eines KFZ-Mechanikers hinaus, wenn auch nur das theoretische Wissen, Motorreparaturen könnte ich keine machen ohne fachkundige Unterstützung.
Wenn du wüßtest, was ich schon für Erfahrungen in KFZ-Werkstätten gemacht habe, entweder hatten die keine Ahnung oder sie wollten mich nur abzocken. :kotz:

ein Industriediesel (völlig egal ob LKW oder Pistenraupe, sind die selben Motoren, meist von Cummins oder Daimler) ist auch für völlig anderes Anforderungsprofil ausgelegt als ein PKW Motor. Da geht vieles nach Betriebsstunden und nicht nach Kilometern. Und der hat nicht 4-5l Öl, sondern auch gerne mal 40. Wenn der leckt will man das vermutlich wissen bevor es auf dem Berghang verteilt wird.

Gute Erklärung, dem würde ich mich anschließen, es ist nicht wirklich übertragbar auf gewöhnliche PKWs.
Dennoch bleibe ich aber bei der Meinung, daß man Öl sowohl in warmem als auch mal in kaltem Zustand messen und analysieren sollte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Schön dass du dir mal wieder alles so zurecht legst damit es für dich passt.
Vor allem zu mir sagen ich wäre überheblich und keine 2 Sätze weiter behaupten, du hättest mehr Wissen über Motoren als Kfzler.
Dich würde ich nicht mal nen Ölwechsel alleine machen lassen.
 
TE
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Tim1974

Guest
Schön dass du dir mal wieder alles so zurecht legst damit es für dich passt.

Tue ich überhaupt nicht, ich gehe eben nur paar Schritten weiter als langläufige Empfehlungen. Normales KFZ-Wissen bzw. normaler Tips für gewöhnliche Autofahrer reichen mir nicht aus, ich schaue weiter hinter die Fassade und versuche die Hintergrunde wissenschaftlich exakt zu verstehen, bis ins letzte Detail und da mir dort an manchen Stellen Wissen fehlt, wirken einige Aussagen von mir vielleicht erstmal etwas widersprüchlich oder falsch.

Vor allem zu mir sagen ich wäre überheblich und keine 2 Sätze weiter behaupten, du hättest mehr Wissen über Motoren als Kfzler.

Das tu ich auch, wobei ich damit keine KFZ-Meister meine, sondern gewöhnliche KFZ-Mechaniker, die nicht wirklich die Hintergründe kennen und meist nur größere Teile austauschen, wenn was nicht mehr läuft, der Kunde darf dann ja ordentlich dafür löhnen... :kotz:

Dich würde ich nicht mal nen Ölwechsel alleine machen lassen.

Ich mich auch nicht (dich allerdings ebenso wenig!), allein schon weil mir die praktischen Erfahrungen dafür fehlen, ebenso die Werkstatt mit Hebebühne oder Grube.
Theoretisches Wissen ist gut, aber es ersetzt trotzdem keine praktischen Erfahrungen, man sollte im Optimalfall eben beides haben, wenn man selbst was am Auto machen will.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Komisch, hat sich nie einer beschwert bei ganzen Reparaturen die ich an Autos gemacht habe.
Im Gegensatz zu dir habe ich schon genug Sachen an Autos repariert und gewechselt.
Dir scheint auch nicht bewusst zu sein, daß Reparaturen bei großen Autohäusern meist garnicht mehr erwünscht sind.
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Um raus zu finden ob in der Nacht das Öl raus gelaufen ist (allein schon der Gedanke daran :D :D ) brauche ich nicht mal nen Messtab...

Aus irgend einem Grund zeigt mein Diesel den Ölstand erst an wenn der Motor Betriebstemperatur hat und nach dem abstellen mind. 10 Minuten nicht gelaufen ist. Vorher misst der erst gar nicht... sind wohl zu dumm die Ingenieure die das gebaut haben. Muss die mal an dich verweisen, du scheinst da ja der Fachmann zu sein ;)

Um mal wieder zum Thema Batterien zurück zu kommen... in 24h könnte es spannend werden . Tesla bringt wohl Infos zum neuen Model S... 840+km Reichweite, da hat sich wieder was getan. Bin gespannt welche Batterie dass da dann drin ist. Und die Preise fallen ebenfalls laufend... Model 3 gibt es schon für unter 40k, und das Performance Modell unter 55k :ugly: Für die gleiche Leistung und weniger Reichweite musste man vor 4 Jahren noch 100.000€ mehr hinlegen. Da soll keiner Sagen dass sich in dem Bereich nichts tut.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Wenn Sie denn das Design vom Model 3 neu machen würde, wäre der was.
Ist momentan das Einzige Eauto was ich in Betracht ziehen würde, zumindest als Performance.
 
TE
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Tim1974

Guest
Komisch, hat sich nie einer beschwert bei ganzen Reparaturen die ich an Autos gemacht habe.
Im Gegensatz zu dir habe ich schon genug Sachen an Autos repariert und gewechselt.

Dann hast du sicherlich mehr praktische Erfahrungen als ich, ok.
Dennoch kein Grund sich abfällig oder beleidigend zu äußern, wenn ich versuche die fahrzeugtheoretischen und wissenschaftlichen Hintergründe heraus zu finden oder darüber zu diskutieren. :stick:
Ich hab nie behauptet alles zu wissen oder zu verstehen, es gibt selbst bei Motorentechnik vieles, wo ich sicherlich komplett falsch liegen werde, hab das ja auch nicht studiert (aber fast), aber ich hab eben eine völlig andere Herangehensweise als normale KFZ-Mechaniker.

Immerhin habe ich hier im Thread laufend Fakten und Links geliefert und meine Aussagen damit oft untermauert, wenn dann jemand kommt und schreibt "du hast absolut keine Ahnung..." oder "alles bullshit...", aber nichtmal eine Erklärung kommt, warum ich mit etwas angeblich so falsch liege, ist es doch klar das ich gereizt reagiere, würdest du an meiner Stelle dann vermutlich ebenfalls tun! :stick:

Dir scheint auch nicht bewusst zu sein, daß Reparaturen bei großen Autohäusern meist garnicht mehr erwünscht sind.

Interessanter Standpunkt, da würde ich gar nicht widersprechen wollen.
Schon irgendwie traurig, neulich hab ich in einem Stream gehört gehabt, daß viele Autos in den 90iger Jahre angeblich oft viel robuster waren als heutzutage, wo sie irgendwann kaputt gehen sollen, wurde da zumindest behauptet, kann man aber vermutlich auch nicht pauschalisieren?

Um raus zu finden ob in der Nacht das Öl raus gelaufen ist (allein schon der Gedanke daran :D :D ) brauche ich nicht mal nen Messtab...

Ja, man kann auch drunter schauen, notfalls mit Taschenlampe, oder man fährt paar Meter vor und schaut ob ein Ölfleck auf dem Parkplatz ist, aber wenn man wirklich viel Öl verloren haben sollte, kann der Motor beim Start schon geschädigt werden, auch wenn das in der Praxis meist kaum so sein wird.

Aus irgend einem Grund zeigt mein Diesel den Ölstand erst an wenn der Motor Betriebstemperatur hat und nach dem abstellen mind. 10 Minuten nicht gelaufen ist. Vorher misst der erst gar nicht... sind wohl zu dumm die Ingenieure die das gebaut haben. Muss die mal an dich verweisen, du scheinst da ja der Fachmann zu sein

Ich hab schon verstanden, daß die Warmkontrolle heute anscheinend empfohlen wird und würde diese auch als die bessere Lösung ansehen, sofern man lange genug vorher den Motor abgestellt hat.
Es schadet aber trotzdem nicht, wenn man den Ölstand auch mal im kalten Zustand kontrolliert, ist er dann nämlich nicht zu niedrig, muß man sich auch keine Sorgen machen, daß er im warmen Zustand zu niedrig steht, außerdem sieht man wiegesagt Kraftstoffkondensat besser in kaltem Zustand, weil es sich dann optisch stärker vom noch dickflüssigeren Ölfilm auf dem Peinstab abhebt.

Kurz gesagt, ich hab damals (fast) nur in kaltem Zustand kontrolliert, einfach weil ich es nicht besser wußte, mag sein daß das nicht optimal war und ich will damit auch nicht rechthaberisch wirken, aber wenn ich in kaltem Zustand auf Maximum bin, habe ich sicherlich mehr als genug Öl drinn und brauch in warmem Zustand auch nicht mehr zu kontrollieren, ob zu wenig drinn ist. ;)
Allerdings könnte ein Kaltölstand auf Maximum bedeuten, daß dieser im warmen Zustand ein gutes Stück über Maximum liegt, hier müßte man dann heraus finden, ob zuviel Öl drinn ist oder ob es sich um Kondensat handelt.
Darum bin ich ja schon ein Stück zurück gerudert und habe zugeben, daß eine Warmkontrolle sinnvoll ist, erstrecht wenn man gedenkt Öl nachzufüllen, darf man nicht nur nach dem Kaltölstand gehen, weil dann das Risiko groß ist, daß man mit zuviel Öl fährt.

Btw. da ihr ja alles zu wissen meint ;), was wird in der Praxis denn passieren, wenn man mit zu hohem Ölstand, als 0,5-1 Liter über der Maximum-Markierung fährt, wenn:
a) alles über Maximum nur Kraftstoffkondensat ist
oder:
b) wirklich alles über Maximum reines Motoröl ist?
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Echt jetzt? Wenn du bei 4,5l Motorenöl 0,5 - 1l anderes Zeugs drin hast musst dich um höheren Ölstand auch nicht kümmern... Und 1l zu viel Öl is auch etwas wo man sich zuerst über anderes Sorgen machen sollte....

Aber keine Panik, in 15 Jahren kannst sowas eh kaum noch neu kaufen und dann musst auch kein Öl mehr kontrollieren weils gar keins mehr gibt das da rein muss.

@JoM79
Ich hoffe nicht... nachdem das Model 3 von aussen schon Würfreflexe bei mir erzeugt hat brachte der Innenraum das Fass zum überlaufen... hab die Model 3 Reservierung storniert gehabt dann... :D War glaub so im Juli 2017 wo ich da ausgestiegen bin und mir meinen 1.000er wieder hab zurückzahlen lasen.
 
TE
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Tim1974

Guest
Echt jetzt? Wenn du bei 4,5l Motorenöl 0,5 - 1l anderes Zeugs drin hast musst dich um höheren Ölstand auch nicht kümmern... Und 1l zu viel Öl is auch etwas wo man sich zuerst über anderes Sorgen machen sollte....

Ich weiß natürlich, daß zu viel Öl ebenso schädlich ist wie Kraftstoffkondensat, wobei letztes im Kurzstreckenverkehr kaum vermeidbar ist und wahrscheinlich nicht gleich für Schäden sorgen wird.
Allerdings weiß ich nicht, was durch zuviel Öl kaputt gehen kann, meine Vermutung ist, daß es die KATs kaputt machen kann, weil es teils mitverbrannt wird.
Das Kraftstoffkondensat sollte bei einer längere Autobahntour wieder verdunsten, aber bis das geschehen ist, verdünnt es halt das Öl und vermindert dessen Schmierfähigkeit, was auch nicht gesund für die mechanischen Teile des Motor ist.

Meine Autos hatten fast immer einen Stand über Maximum, vermutlich war das immer durch Kraftstoffkondensat, merklich kaputt gegangen ist dadurch jedenfalls nie etwas bei meinen Autos, allerdings habe ich auch keines gefahren bis es einen schwerwiegenden Defekt hatte.
 

NuVirus

PCGH-Community-Veteran(in)
Wenn Sie denn das Design vom Model 3 neu machen würde, wäre der was.
Ist momentan das Einzige Eauto was ich in Betracht ziehen würde, zumindest als Performance.
gab zumindest nen Facelift kürzlich, aber außer das Chrome zu matten schwarzen wurde und im Innenraum endlich mal auf ich glaub fast allen einfach zerkratzenden Klavierlack verzichtet wurde hat sich optisch nichts geändert soweit ich weiß. Gab sonst noch Detailänderungen.
Wenn es nen Display hinterm Lenkrad hätte oder zumindest Head Up Display würde es mir viel schwerer fallen es nicht zu kaufen, gerade falls man noch nen kapazitives Lenkrad hätte für den Autopilot das hat selbst nen Golf und der ist nicht so aufs autonome Fahren getrimmt aktuell.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Allerdings weiß ich nicht, was durch zuviel Öl kaputt gehen kann, meine Vermutung ist, daß es die KATs kaputt machen kann, weil es teils mitverbrannt wird.
Das Öl schäumt auf. Die Schmierwirkung lässt nach. Motorschaden ist die Folge.
Aber keine Sorge. Das tritt bei dir nicht ein. ;)
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Wieso schäumt es auf und wieviel zu viel muß dazu drinn sein?
Weil die Kurbelwelle im Öl herumrudert.
Wie viel mehr drin sein muss kann ich nicht sagen. Ich kenne aber jemanden, der es geschafft hat, so viel Öl reinzufüllen, dass es bis oben hin zum Einfüllstopfen aufgefüllt war.
Ebenso hab ich schon einige Turboladerschäden gesehen, weil die Leute nach einem Ölwechsel direkt den Motor gestartet haben. Dabei dauert das eine Weile, bis der Ölfilter wieder voll ist und alles Druck hat.
Der Motor dreht im Leerlauf mit 1000rpm. Das mag gehen, wenn der Öldruck noch nicht ganz da ist. Der Verschleiß erhöht sich halt.
Aber der Turbolader dreht mit 20.000rpm und mehr und das mag der Turbolader gar nicht, wenn der Öldruck noch nicht da ist.
Daher -- Zündung abziehen, Anlasser drehen lassen bis der Öldruck da ist. Dann anschließen und Motor starten.
Deswegen bin ich auch ein großer Fan von vernünftigen Anzeigen wie Öldruckanzeige oder Öldruckmesser. Nicht wie heute, wo das über den Bordcomputer angezeigt wird und man sonst keine Anzeige oder Kontrolllampe hat.

Das sind alles Dinge, die bei einem Elektroauto entfallen.
Da musst du nur aufpassen, den Ladestecker abzuziehen, bevor du losfährst und die Ladestation aus der Verankerung reißt. :D
 
TE
T

Tim1974

Guest
Weil die Kurbelwelle im Öl herumrudert.

Ok, hab ich verstanden, wieder was dazu gelernt! :daumen:

Dennoch haben mir die Werkstätten damals anscheinend beim Ölwechsel soviel Öl eingefüllt, daß mein Peilstand immer über Maximum lag, wobei es oben dünnflüssiger aussah als unten, daher denke ich war das über Maximum wohl kein Öl sondern nur Kraftstoffkondensat, vielleicht hatte ich deswegen auch nie die oben genannten Probleme.

Wie viel mehr drin sein muss kann ich nicht sagen. Ich kenne aber jemanden, der es geschafft hat, so viel Öl reinzufüllen, dass es bis oben hin zum Einfüllstopfen aufgefüllt war.

:lol:
Da hat dann aber anscheinend jemand sehr ungenau vor dem Einfüllen gemessen.
Ich würde das jetzt so machen, erstmal vor dem Kaltstart eine Kontrolle, aber dabei nur nachfüllen, wenn der Stand unter Minimum liegt und auch dann nur sehr behutsam und wenig nachfüllen, keinesfalls bis Maximum!
Dann den Motor warmfahren und etwa 10 Minuten abstellen, dann nochmal Öl messen und erst dann bis an die Maximum-Marke nachfüllen, aber nicht drüber gehen.
Entscheidend für die Nachfüllmenge ist also der Ölstand mit warmem Motor, aber auch dann sollte man wissen, wie groß der Abstand zwischen Min. und Max. ist.
Dennoch würde ich von einem vernünftigen Motor erwarten, daß dieser überschüssiges Öl loszuwerden im Stande ist, ohne das es ihm oder den KATs schadet.
Würde ich einen Motor selbst konstruieren, würde ich zwei Öleinfüllstutzen vorsehen, einen für den Ölwechsel und einen fürs Nachfüllen. Der Ölstutzen fürs Nachfüllen würde in einen extra Behälter führen, nicht in den Ölkreiskauf des Motors, aus diesem Extrabehälter würde der Motor selbstständig Öl in den Kreislauf einsaugen, wenn dort der Stand zu niedrig wäre, ansonsten würde das eingefüllte Öl halt in dem Extrebehälter verbleiben.
Dann könnte man quasi nicht zuviel Öl nachfüllen, sofern man nicht in den Haupteinfüllstutzen einfüllt, der dann nur für Ölwechsel in der Werkstatt da wäre, die dort hoffentlich genau die richtig Menge einfüllen würden.
Das in Verbindung mit einem kontrollierten Ölauswurf im Falle der Überfüllung des Ölkreislaufes würde eine extrem sicherer, ja narrensichere Lösung bedeuten, man könnte dann quasi nicht mit zu viel oder zu wenig Öl fahren, sofern der Zusatzbehälter immer randvoll wäre und man bräuchte dann auch nicht mehr vorsichtshalber auf Reise einen Liter Öl im Kofferraum mit zu führen.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Das kann man ihm bei jedem Thema schreiben und er ignoriert es.

Mir?

Ich hab doch eingesehen, daß man beim Einfüllen nach dem Ölstand in warmem Zustand gehen sollte, da sonst das Risiko steigt zuviel einzufüllen.

Ich hab damals wohl vorwiegend kalt gemessen, weil ich es nicht besser wußte und weil es bequemer war, ich mußte nicht den Motor vorher rund 10 Minuten abgestellt haben, das kann an der Tanke nerven, wenn hinter einem schon jemand steht, der auch tanken will.
Außerdem brauchte ich in kaltem Zustand keinen Abwischlappen, kein Tuch was ich hinterher wegwerfen oder irgendwann waschen muß.
Sollte wirklich mal eine größere Menge in der Zeit ausgelaufen sein, in der man das Auto nicht genutzt hat, was bei mir schonmal eine Woche sein konnte, hätte ich notfalls den Ölstand zumindest wieder auf knapp über Minimum auffüllen können, bevor ich losfahre, das hätte ich Extremfall auch vor einem kapitalen Motorschaden schützen können.

Nichtsdestotrotz, heute würde ich auf jeden Fall auch bzw. vorallem im warmem Zustand messen und mich beim Nachfüllen vorallem daran orientieren.
Allerdings hab ich noch nie nachfüllen müssen.

Jetzt sollten wir aber langsam mal wieder den Bogen zum Thema bekommen, wobei ich gerade am Überlegen bin das etwas anzupassen.
 

Zeiss

BIOS-Overclocker(in)
Nicht alles was man nicht versteht oder wovon man keine Ahnung hat ist Bullshit. :klatsch:
Es ist nicht schlimm sich nicht auszukennen, darum sind wir ja hier und erweitern gegenseitig unser Wissen oder versuchen es zumindest, ich weiß auch nicht alles und hab hier schon einiges gelernt.
Dann sagt mir doch mal, von was ich in deinen Augen keine Ahnung habe?
Sag mal Tim, willst du es nicht verstehen?
Wenn man den C63 auch nur ansatzweise standesgemäß bewegen will, liegst du locker bei 15L Verbrauch.
Nur weil es mal wieder nicht in dein Wunschdenken passt, ist das trotzdem die Realität.
Davon ab, wer nur in der Stadt rumkurvt und auf der Autobahn max 180 fährt, der braucht auch keinen C63.
Ich glaube nicht, dass da 15 Liter reichen, es wird der eine oder andere Liter mehr sein.
Ausser natürlich du brauchst unbedingt ein Statussymbol.
Das ist wohl eher der Use Case in diesem Fall.
Kontrolliert heutzutage eigentlich noch jemand seinen Ölstand beim Tanken?
Ich hab bei meinem Auto noch nie den Ölstand kontrolliert.
Da ich weiß, dass die beiden kein Öl verbrauchen, lasse ich es. Ansonsten verlasse ich mich auf auf die Ölstandsensoren.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Dann sagt mir doch mal, von was ich in deinen Augen keine Ahnung habe?

Du hast bisher zumindest nichts geäußert, was erkennen läßt, daß du Ahnung vom Thema hast, stattdessen hast du meine Links, die weitgehend meine Annahmen untermauerten anscheinend nicht zur Kenntnis genommen und lieber meine Aussagen als "Bullshit" bezeichnet.
Erwartest du dann eine nette Reaktion meinerseits darauf? :nene:

Ich lasse gerne mit mir diskutieren und mich auch gerne davon überzeugen, wenn ich wo falsch liege, aber dafür braucht es dann stichhaltige Argumente und manchmal auch beweisende Links, eine pöbelnde Ausdrucksweise hingegen überzeugt mich meist nur darin, daß der Diskussionspartner eben keine Argumente hat und deswegen persönlich wird, sowas ist ein Armutszeugnis, was ich hier im Forum leider immer wieder erlebe! :nene:

Also fühle dich jetzt nicht persönlich angegriffen, sondern kontere wenn dann mit fachlich fundierten Aussagen, damit erreichst du bei mir deutlich mehr!

Auch wenn es hier nicht im Sportwagen mit Verbrennungsmotor geht, allenfalls um den Vergleich mit ähnlich leistungsstarken Elektrofahrzeugen, möchte ich anmerken, daß ich nie und nirgends behauptet habe, das ein C63 AMG (W204) ein rundum günstiges Auto ist, er verbraucht viel, ist auch relativ teuer im Unterhalt und in den Reparaturen, aber er ist immer noch sehr günstig gemessen an einem S65 AMG oder auch schon deutlich günstiger als nur ein E63 AMG.
Meine Rede war davon, so ein C63 AMG vielleicht mal gebraucht für 25t € zu kaufen und nur als Sommerfahrzeug zu nutzen, für sagen wir mal ca. 2000 km im Jahr, wenn man da einen guten Kauf macht und das Auto pfleglich behandelt, kann man es mit etwas Glück (wenig Reparaturen) relativ günstig fahren, erstrecht wenn man vielleicht noch auf LPG umrüstet.

Ich glaube nicht, dass da 15 Liter reichen, es wird der eine oder andere Liter mehr sein.

Ich hab immerhin schon rausgefunden, daß der W204 C63 AMG bei Tempo 195 rund 3000 U/min macht im größten Gang, also wird der Verbrauch sicherlich deutlich unter 20 Litern auf 100 km bei konstant Tempo 180 liegen.

Da ich weiß, dass die beiden kein Öl verbrauchen, lasse ich es. Ansonsten verlasse ich mich auf auf die Ölstandsensoren.

Das ist aber auch ziemlich blauäugig!
Zum einen kann ein Auto, was in der Vergangenheit kein nennenswertes Öl verbraucht hat zum Ölfresser werden, wenn z.B. Kolbendichtungsringe/Ölabstreifringe undicht werden oder wenn irgendeine Dichtung ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann, das wird sicher eher nicht bei recht neuen Fahrzeugen geschehen, eher bei älteren und erstrecht wenn Öl verwendet wurde, was nicht den Herstellerspezifikationen entspricht.
Zum anderen können natürlich auch Ölleitungen undicht werden oder die Ölwanne selbst, wenn man z.B. mal aufgesetzt hat.
Außerdem würde ich mich nie nur auf irgenwelche Sensoren verlassen, der gute alte Peilstab ist immer noch aussagekräftiger und eine manuelle Kontrolle ermöglicht auch zu beurteilen, ob sich viel Kondensat im Öl befindet oder vielleicht sogar Kühlwasser (falls eine Dichtung durchlässig geworden ist), glaubst du ernsthaft deine Sensoren im Auto können sowas feststellen?
 
TE
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Tim1974

Guest
Um den Bogen mal wieder mehr zum eigentlichen Thema hier zu bekommen, hier gibt es einen relativ interessante Beurteilung des Status-quo bei uns im Lande und in anderen Ländern und dazu eine Zukunftsprognose:

Auch hier ist die Rede von ca. 70 Cent pro KW/h an Autobahnen, das würde bei 20 KW/h auf 100 km für 14 € auf 100 km, also grob die Kosten für 10 Liter Benzin bedeuten.
Also wirtschaftlich ist für mich echt was anderes, daran gemessen ist ein moderner Diesel wesentlich günstiger auf Langstrecken zu betreiben!
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Man kann hellhörig werden, wenn man mal einen Ölfleck findet, wo man immer parkt.
Solange das nicht der Fall ist, muss man auch nicht ständig nachgucken ob genug Öl vorhanden ist.
Und wenn der Motor blaue Wolken ausstößt, ist sowieso ein Defekt vorhanden. Dabei müssen das nicht die Kolbenringe sein, das kann auch vom turbolader oder den Ventilen kommen.

Das ist halt der Unterschied zum Elektromotor.
Im Gegensatz dazu muss der Verbrennungsmotor die Energie für den Vortrieb erst erzeugen.
 
TE
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Tim1974

Guest
Du kontrolliert also jeden Tag dein Öl, bzw jedes mal bevor und nachdem du gefahren bist?
Ich hab ihn früher beim VR6 vor jeder Fahrt kontrolliert, was aber meist nur etwa zweimal pro Woche war.

Das ist halt der Unterschied zum Elektromotor.
Im Gegensatz dazu muss der Verbrennungsmotor die Energie für den Vortrieb erst erzeugen.

Richtig, aber denke auch an die Kosten auf Langstrecken, wenn man nicht umsonst oder günstig aufladen kann, siehe auch den von mir verlinkten Artikel oben.
Mit einem 3 Liter 6-Zylinder-Turbodiesel fährt man für weniger als die Hälfte Autobahn mit rund Tempo 120, sofern man das Elektroauto für 70-80 Cent pro KW/h aufladen muß, dazu kommt die enorme Zeiteinsparung bei Diesel.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Mit einem 3 Liter 6-Zylinder-Turbodiesel fährt man für weniger als die Hälfte Autbahn mit rund Tempo 120, sofern man das Elektroauto für 70-80 Cent prk KW/h aufladen muß, dazu kommt die enorme Zeiteinsparung bei Diesel.
Mit einem 3 Liter V6 fährst du keine 120.
Und erst mal muss der Diesel entsprechende filter haben, dann sprechen wir weiter.
Man muss die Emissionen stark beschränken, sodass ein 3 Liter V6 so unrentabel wird, dass ihn niemand mehr kaufen wird.
Ein 1 Liter 3 Zylinder ist völlig ausreichend.
Allerdings nicht als Hybrid. Hybrid ist Verarschung und sollte verboten werden .
 
TE
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Tim1974

Guest
Mit einem 3 Liter V6 fährst du keine 120.

Davon man abgesehen, das ich einen Reihenmotor meinte, was aber hier vermutlich weniger erheblich ist, warum sollte man damit keine 120 Km/h als Reisetempo wählen?
Nicht jeder der einen großen Motor hat heizt damit auf Teufel kommt raus herum, erstrecht nicht wenn man sich einen Diesel kauft.
Wir haben so einen in der Familie, der läuft mit ca. 1400 U/min im größten Gang bei Tempo 100 und verbraucht da vielleicht etwa 4 Liter Diesel auf 100 Km, bei Tempo 120 auch nicht wesentlich mehr.

Und erst mal muss der Diesel entsprechende filter haben, dann sprechen wir weiter.
Man muss die Emissionen stark beschränken, sodass ein 3 Liter V6 so unrentabel wird, dass ihn niemand mehr kaufen wird.

Dieselmotoren sind meiner Ansicht nach viel besser als ihr Ruf heute, der durch die Abgasskandale verursacht wurde, man kann die auch sauber bauen und einstellen, sie erzeugen weniger CO2 als Benziner und Gasfahrzeuge und sind vermutlich insgesamt umweltfreundlicher als Elektroautos, deren Strom größtenteils mit Kohlekraftwerken erzeugt wird und die in der Produktion schon soviel CO2 freisetzen wie ein Verbrenner bei etwa 100.000 Km Betrieb.

Ein 1 Liter 3 Zylinder ist völlig ausreichend.

Natürlich würde das reichen, aber es macht meist weder sonderlich Spaß mit sowas zu fahren, noch hat man etwas Leistungsreserven und in Fahrzeugen der oberen Mittelklasse mit etwa 1,7-1,9 Tonnen Leergewicht braucht es einfach mehr Hubraum, auch wenn aufgeladen wird.
Außerdem ist BMW aktuell der einzige mir bekannte Hersteller, der einen 3-Zylinder-Turbodiesel-Motor im Sortiment hat, allerdings vernünftigerweise auch mit 1,5 Litern Hubraum.
Einzelbrennräume von unter 400-500ccm sollte es beim Diesel meiner Ansicht nach nicht mehr geben.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
1 Liter Diesel hat mehr CO2 als 1 Liter Benzin/Autogas oder 1kg Erdgas.
Warum sollte man nicht weniger als 400-500ccm haben?
 
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Tim1974

Guest
Vorweg untermauere ich meine Verbrauchsschätzung noch hiermit:
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1 Liter Diesel hat mehr CO2 als 1 Liter Benzin/Autogas oder 1kg Erdgas.

Darum gehts doch aber jetzt nicht, fakt ist doch nunmal, daß Dieselmotoren weniger CO2 ausstoßen als vergleichbare Benziner oder Gasfahrzeuge.
Oder meintest du in der Kraftstofferzeugung freigesetztes CO2?

Warum sollte man nicht weniger als 400-500ccm haben?

Nach meiner praktischen Erfahrung werden Motoren mit kleinen Einzelbrennräumen immer müder und zugschwächer, gutes Beispiel der frühere BMW (E30) 320i (Benziner), hatte zwar 6 Zylinder, aber nur 2 Liter Hubraum, da würde ich einen 4 oder 5 Zylinder bevorzugen, weil die aus dem unteren Drehzahlbereich spürbar mehr Drehmoment liefern.
Ich hab früher auch mal gelesen, daß Dieselmotoren mindestens 400ccm pro Zylinder haben sollen, um den Kraftstoff optimal ausnutzen zu können, bei Benzinern waren es wohl mindestes rund 300ccm pro Zylinder, wobei besagter BMW 320i zeigte, daß 300ccm zu wenig sind pro Zylinder, darum haben die auch den Hubraum dann später weiter erhöht, erstmal auf 2,2 Liter, dann kam glaub ich die Abkehr vom 6-Zylinder mit weniger als 2,5 Litern und der 320i wurde ein 4-Zylinder, wenn ich mich richtig erinnere.
Alle anderen mir bekannten Hersteller mit Ausnahme von Mazda ( https://de.wikipedia.org/wiki/Mazda_MX-3 ) vermieden 6-Zylinder unter ca. 2,4 Litern Gesamthubraum, was durchaus auch Sinn machte.
Ich selbst bin ja 8 Jahre lang einen 2,5 Liter V6 (24V) Sauger (mit Schaltsaugrohr) gefahren und muß auch sagen, weniger Hubraum sollten es bei 6 Zylindern nicht sein.
Die Regel gillt natürlich auch für geringere Zylinderzahlen, wobei man in Klein(st)wagen natürlich gleichgültiger damit umgegangen ist, da erwarten die Käufer meist ja auch kein so bombiges Drehmoment aus dem Drehzahlkeller.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Wen interessieren heutzutage noch Sauger?
Und wenn du Drehmoment aus dem Keller willst, kauf ein Eauto, da gibt's auch keine Probleme mit dem Öl.
Wie wäre übrigens mal mit Links zu deinen Behauptungen?
 

Zeiss

BIOS-Overclocker(in)
Das ist aber auch ziemlich blauäugig!
Zum einen kann ein Auto, was in der Vergangenheit kein nennenswertes Öl verbraucht hat zum Ölfresser werden, wenn z.B. Kolbendichtungsringe/Ölabstreifringe undicht werden oder wenn irgendeine Dichtung ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann, das wird sicher eher nicht bei recht neuen Fahrzeugen geschehen, eher bei älteren und erstrecht wenn Öl verwendet wurde, was nicht den Herstellerspezifikationen entspricht.
Zum anderen können natürlich auch Ölleitungen undicht werden oder die Ölwanne selbst, wenn man z.B. mal aufgesetzt hat.
Außerdem würde ich mich nie nur auf irgenwelche Sensoren verlassen, der gute alte Peilstab ist immer noch aussagekräftiger und eine manuelle Kontrolle ermöglicht auch zu beurteilen, ob sich viel Kondensat im Öl befindet oder vielleicht sogar Kühlwasser (falls eine Dichtung durchlässig geworden ist), glaubst du ernsthaft deine Sensoren im Auto können sowas feststellen?
Ach Kindchen... ich kenne meine Autos gut genug um zu merken, dass etwas nicht stimmt... und ja, ich verlasse mich auf die Sensoren. Und wenn ich aus der Garage fahre, schaue ich kurz auf den Boden, da könnten ein paar Tropfen Öl oder Kühlmittel oder sonstwas interessantes sein.

Ich persönlich pfeife auf die Herstellerfreigaben, bzw. sie dienen nur der Orientierung, mehr aber auch nicht. Viel mehr lese ich die Datenblätter von dem Öl, was ich meine, das zu meinem Motor gut passen würde, wie das Additivpaket aussieht, was sind die Werte für HTHS, Aschegehalt, Flammpunkt, RI, .... wenn das alles passt, nehme ich es. In beiden Autos bin ich 0W40 Öl gefahren, eins davon ist Bj 1991, der andere ist 2006, beides V12. Ölverbrauch? Ich muss zwischen den Ölwechsel (welches alle 12tkm stattfindet) kein ml nachfüllen, obwohl sie richtig auf die Schnauze kriegen. Also bitte, hör auf mit deinen "Weisheiten", ich glaube, mir brauchst du von Motoren und Ölen nichts erzählen....
 
TE
T

Tim1974

Guest
Wie wäre übrigens mal mit Links zu deinen Behauptungen?

Darfst du gerne selber nach suchen, von mir kamen hier im Thread bereits die meisten Links, die meist weitgehend meine Behauptungen untermauerten, dennoch schreibe ich ja nur "Bullshit"... :nene:
Außerdem warum sollte ich weitere Links suchen, die noch weiter vom eigentlichen Thema weg führen?
Ich bin nicht der einzige, der für eine halbwegs themengerechte Diskussion verantwortlich ist!


Da reichen schon zwei Worte und wieder ist die überhebliche Respektlosigkeit anderen gegeüber da, dann wundert sich hier jemand, warum mein Ton auch nicht immer freundlich ist? :nene:

Ich persönlich pfeife auf die Herstellerfreigaben

Mutig, aber ist deine Entscheidung.

Viel mehr lese ich die Datenblätter von dem Öl, was ich meine, das zu meinem Motor gut passen würde, wie das Additivpaket aussieht, was sind die Werte für HTHS, Aschegehalt, Flammpunkt, RI, .... wenn das alles passt, nehme ich es.

Ok, wenn du dich so gut auszukennen meinst, mag es auch auf diese Weise gehen.
Allerdings ist es für normal sterbliche wohl einfacher sich an die Herstellerspezifikationen zu halten, als eine chemische Analyse des Öls vorzunehmen und sich erstmal das dafür nötige Fachwissen anzueignen. ;)

In beiden Autos bin ich 0W40 Öl gefahren, eins davon ist Bj 1991, der andere ist 2006, beides V12.

BMW V12?
Gerade bei den aus deren ersten Generationen hörte ich, daß die Motoren sehr wählerisch beim Öl sind, wenn ich mich nicht täusche ware teilsynthetisches Öl dort angeblich die beste Wahl, vollsynthetisches mochten sie wohl nicht so, wenn ich mich richtig erinnere und mir damals kein Quatsch erzählt wurde.
Extreme Langläufer (deutlich über 150.000 km) waren diese Motoren wohl aber angelich trotzdem nicht, wobei ich das noch bezweifle, wenn sie gut gepflegt werden, denn 300 PS aus 5 Litern Hubraum sind eine eher sehr entspannte Auslegung aus heutiger Sicht.
Bin selbst aber nur mal kurz zweimal einen Probe gefahren Ende der 90iger, war mir letztendlich zu gewagt mit den Folgekosten, erstrecht bei schon recht alten Gebrauchtwagen.
 
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