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Den Aufbau musste ich verändern. Statt mehreren Komponenten übereinander, wird jetzt die komplette Grundfläche genutzt. Die Konstruktion wird dadurch einfacher, z.B. was die Befestigung der Grafikkarte betrifft. Nachteil: Weniger Platz für Zubehör (über SSD/HDD). Für Stromkabel und Mouse reicht es aber auf jeden Fall.
Anordnung der Komponenten:
Sorry für die schlechte Bildqualität.
Ergebnisse des Testaufbaus:
- das starre ATX 24-Pin Stromkabel kann nicht passend verlegt werden und muss "bearbeitet" werden
- SATA Stromkabel müssen verlängert werden
Weiteres in Stickunkten:
- die MPS-60 Mini-Lautsprecher klingen (für die Größe) richtig gut und haben ordentlich Power
- für de Verbindung von Grafikkarte zu LCD-Controller-Board ist ein kurzes HDMI-Kabel notwendig, das DVI-Kabel ist einfach zu sperrig
- billige USB-Verlängerungen sind störanfällig (WLAN-Stick wird nur zeitweise erkannt)
- bei meiner Logitech K750 Solar-Tastatur ist der Akku tot, werde ich austauschen, auch wenn es "offiziell" nicht geht
- es gibt mehr zu tun als gedacht...
Kurzes Update: Bin gerade bei der Bestückung des Deckels. Neben dem Display finden hier Mini-Lautsprecher + Verstärkerplatine, WLAN-Stick und auch 22 LED-Pixel Platz. Gesteuert über einen Arduino Uno entsteht dann eine Art "Ambilight Effekt".
Cooles Projekt
Ob du das allerdings im Flugzeug nutzen darfst ist eine andere Sache ... (Bin da ziemlich nah an der Quelle, mein Vater macht die Technik bei Airbus)
So ein aus der Decke klappender Mini-Bildschirm in den Flugzeugen kostet nicht umsonst zwischen 15.000€ und 20.000€ (ja, jeder einzelne)
@DerBoeseWicht: Ob man darf ist sicher fraglich. Ein Problem ist auch, dass eine 220V Steckdose benötigt wird. Heißt einfach "Flightcase PC" da man diese Aluprofil-Koffer so nennt. Mhm, da gibt es mehrere Hundert solcher Displays im Airbus...
Btw: ATX-Stromkabel und 2x Sata-Stromkabel habe ich erfolgreich verlängert bzw. modifiziert nach ca. 5 Stunden abisolieren und löten.