AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?
ne, die chancen stehen zu 100% nicht 50/50.
Ich würde gern die Untersuchung mit dem 100%igem Ergebniss sehen.
Durch die Erziehung gibt man seinem Kind sehr viel vor/mit. Wenn das kind vorgelebt bekommt, dass Homosexualität normal ist, was sie definitiv NICHT ist, denkt es dass es normal sei, homosexuell zu sein. Ein kind das bei "normal Sexuellen Eltern" aufwächst, kommt in der Regel nicht mal auf die Idee, mit dem gleichen geschlecht Sex zu haben. Wieso auch? Es ist einfach nicht normal, und auch nicht bestrebenswert
Ich mag mich auf dünnes Eis begeben, aber nach allem, was ich aus meinem persönlichen Umfeld und aus den Medien kenne, ist es ziemlich selten, dass ein Kind durch seine Eltern auf die Idee gebracht wird, mit irgendwem/-was Sex zu haben. Die meisten Eltern scheinen das gesamte Konzept vor ihrem Kind eher geheim halten zu wollen.
wenn es normal wäre, könnte theoretisch auch die komplette menschheit homosexuell sein.
Und was wäre dann? In 100 Jahren sähe es dann ziemlich leer hier aus. ergo ist homosexualität nicht normal. Es ist so einfach, aber für den großteil von euch immer noch zu hoch wie es scheint, traurig...
Möchtest du "normal" als über den direkten Fortpflanzungserfolg unter Ausblendung aller skundären Effekte definieren?
Dann wäre es z.B. auch vollkommen normal, möglichst viele Kinder abzuschlachten, um die Versorgungssicherheit (modern: Arbeitsmarkchancen) der eigenen Kinder zu steigern. Für den männlichen Teil wäre es zudem sinnvoll, sich möglichst oft mit Weibchen zu paaren - ohne Rücksicht auf Nebensächlichkeiten wie Einverständniss oder Alter der Partnerin.
Ich persönlich plädiere dafür, eine Definition für "normal" zu verwenden, die Mord&Vergewaltigung nicht mit einschließt.
(ist es eigentlich "normal" für Moderatoren, sich ein ruhiges Forum zu schaffen?

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Natürlich hat man eine Wahl. Sexuelle Präferenzen haben rein garnichts mit irgendeiner Entwicklung oder Entwicklungsstörungen zu tun.
Sexualität und Hingezogenheit sind hauptsächlich ein ästhetisches Konstrukt und Ästhetik ist nicht von Anfang an da, sondern entwickelt sich.
Man kann weder Hetero- noch Homosexuell geboren werden (nach der These könnte man sonst ja auch gleich mit Präferenzen in der Haarfarbe und im Aussehen geboren werden), sowas entwickelt sich im Laufe der Jahre durch den Aufbau eines eigenen, ästhetischen Empfindens und der Entwicklug sexueller Präferenzen.
1.: "Wahl" impliziert eine bewusste Entscheidung, nicht etwas, dass sich (unterbewusst) durch Einflüsse aus dem Umfeld herausbildet. Z.B. ist Intelligenz in hohem Maße von äußeren Einflüssen abhängig, aber man kann wohl kaum behaupten, dass sich Kinder dafür entscheiden, dumm zu sein.
Alle mir bekannten Untersuchungen sprechen dafür, dass die sexuelle Präferenz kaum/gar nicht eine bewusste Entscheidung ist bzw. das Individuum bereits sehr früh (zu einem Zeitpunkt, wo keine qualifizierte, bewusste Entscheidung darüber zu erwarten ist) keine Möglichkeit mehr hat, sie zu beeinflussen.
2.: Es gibt Präferenzen, die so allgemein verbreitet sind, dass eine genetische Ursache anzunehmen ist. Z.B. ist die Bewertung "weiblicher Rundungen" (im Vergleich zur Hüfte breites Becken) und das Maß der Attraktivität selbiger für heterosexuelle Männer/homosexuelle Frauen international vergleichbar, obwohl es z.T. massive Unterschiede im gesellschaftlich vermittelten Schönheitsideal gibt.
Was ich nicht sehe, kann ich auch nicht als attraktiv wahrnehmen. Wer irgendwo im Kongo wohnt und noch nie einen weißen Menschen gesehen hat, wird auch nicht eines Tages aufwachen und sich sagen "Ich finde weiße Menschen attraktiv, obwohl ich noch nie einen zu Gesicht bekommen habe".
"Nicht sehen" ist unserer modernen Medienlandschaft kaum noch möglich, aber es scheint erstaunlich oft Präferenzen für das regional seltene zu geben. (z.B. Blondinen im Mittelmeerraum, sportliche Männer in Deutschland

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