Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Sollen Homosexuelle ein Adoptionsrecht haben?

  • ja

    Stimmen: 114 49,6%
  • nein

    Stimmen: 93 40,4%
  • egal

    Stimmen: 23 10,0%

  • Umfrageteilnehmer
    230
Status
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AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

WEnn man ein Kind haben möchte, dann muss man sich nun mal der Biologie anpassen, und was daran schwer ist das andere Geschlecht zu lieben, bleibt mir ein rätsel? Und homosexuelle KÖNNEN gar kein wirkliches interesse an einem Kind haben, sonst wären sie hetero ;)

Sag mal trollst du jetzt nur noch, oder glaubst du immer noch, dass man selbst entschieden kann, ob man Männer oder Frauen liebt??
Also wircklich, so viel Ignoranz und Naivität auf einem Fleck:daumen2:
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Genau, du hast dich bewusst für Heterosexualität entschieden?

Ich wusste schon als ich vllt. 5 oder 6 war, dass ich mich zu männern hingezogen fühle. Zwar war das eher abstrakt jedoch schon da. Welcher typ mann mir gefällt, kann klar mit Erfahrung zusammenhängen, muss es aber nicht.

Man wird als sexuelles Individuum geboren und nicht sexualtätlos. Wie ich schon gesagt habe, könnte das bei der entwicklung im mutterleib auftreten, somit nicht genetisch bedingt sondern am hormonhaushalt wärend der schwangerschaft der mutter liegen. Andere These gehen davon aus, dass die wahrscheinlichkeit ein Homosexuelles kind zu bekommen steigt um so mehr kinder eine Frau zur welt gebracht hat.

Nach deiner Aussage wäre Homosexualität wie das ausüben eine Hobbys.

NOCHMAL ZUM MITSCHEIBEN, ICH FÜHLE MICH NICHT NUR SEXUELL ZU MÄNNERN HINGEZOGEN, SONDERN KANN SIE AUCH LIEBEN.

ICH BIN SCHWUL VON GEBURT AN.

Ich habe an keinem Tag in meinem Leben die Wahl getroffen Schwul zu sein, denn wenn es so wäre könnte ich auch einfach wieder Hetero werden. Da aber sich bei dem anblick einer Frau bei mir gar nix regt wird das schwer. Ist das selbe wie wenn du dir einen Nackten Mann anschaust.

Na merkste was?

Habe ich auch nirgendwo gesagt. Es gibt Möglichkeiten durch das Unterbewusstsein zu wählen, in dem Fall ist das keine direkte Wahl, aber doch irgendwie eine Wahl, kein Schicksal (wie du es ja hier versuchst hinzustellen).

Ich denke auch nicht, dass Homosexualität ein Hobby ist, oder das es einfach so umkehrbar wäre (noch dass es eine derartige Umkehr nötig ist). Aber Sexualität an sich ist ein Lebensstil und wird vorallem von der Psyche und dem eigenen ästhetischen Empfinden getragen.

So wie du es definierst, klingt es dagegen mehr nach einer Geisteskrankheit oder Behinderung.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

wenn es normal wäre, könnte theoretisch auch die komplette menschheit homosexuell sein.
Und was wäre dann? In 100 Jahren sähe es dann ziemlich leer hier aus. ergo ist homosexualität nicht normal. Es ist so einfach, aber für den großteil von euch immer noch zu hoch wie es scheint, traurig...

Nach aktuellem Stand der Wissenschaft gilt vorherrschend folgendes: Gerade weil sich die Homosexualität schnell aus dem Genpool subtrahieren würde, wenn sie nur ein genetischer Fehler wäre, ist es unwahrscheinlich, dass sie ein Irrtum der Natur ist. Vermutlich sind ein paar Prozent Homosexuelle für die Entwicklung der Gesamtpopulation von Vorteil. Worin genau dieser Vorteil liegt, ist spekulativ, weil die Evolution Fragen nach dem "Warum" nicht beantwortet. Um gleich die Frage vorwegzunehmen: Nein, die Autoren dieser Meinung sind nicht homosexuell ;)

Insofern gilt klar zu unterscheiden: Heterosexualität ist logischerweise das Normale, deshalb ist Homosexualität aber trotzdem weder eine Störung geschweige denn eine Krankheit.

Natürlich hat man eine Wahl. Sexuelle Präferenzen haben rein garnichts mit irgendeiner Entwicklung oder Entwicklungsstörungen zu tun.
Sexualität und Hingezogenheit sind hauptsächlich ein ästhetisches Konstrukt und Ästhetik ist nicht von Anfang an da, sondern entwickelt sich.

Man kann weder Hetero- noch Homosexuell geboren werden...
Ich weiß nicht woher Du diese Gewissheit nimmst. Alle Homosexuellen, die ich kenne vertreten jedenfalls genau die gegenteilige Meinung: Die starke Hingezogenheit zum eigenen Geschlecht besteht rückblickend betrachtet schon lange bevor ein bewusstes Sich-Außerandersetzen mit dem Thema möglich ist. Eine "Entscheidung" kann niemand treffen, höchstens, ob er versucht seine Homosexualität auszuleben oder nicht.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Sag das mal nem Paar mit einer unfruchtbaren Frau oder einem unfruchtbaren Mann. ;)
du verstehst nicht was ich meine. Ein NORMALES HETEROSEXUELLES paar, das unfruchtbar ist, denen würde ich ein Kind zur Adoption geben. Weil sie die grundvorraussetzung für ein kind mitbringen: Heterosexualität. Sie können lediglich aufgrund einer Krankheit kein Kind bekommen. Homosexuelle hingegen erfüllen diese grundvorraussetzung nicht, da sie auch wenn sie vollkommen gesund sind, nie ein Kind zeugen können. Und krank sind homosexuellle ja nicht, laut euren aussagen ;)
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

hmm, wenn das normal sein soll, dann ist es genau so normal, ein "Kommunist, Frauenschänder, Islamist, Nazi" zu sein...

Vielleicht in einer Welt ohne Wahl, in der jeder charakterlos ist und gleich empfindet, denkt und handelt (so ähnlich also wie der "Neue Mensch", den die Kommunisten und Nazis vor, während und nach dem 2. Weltkrieg erschaffen wollten).

Eben weil Unterschiede normal sind, leben wir nicht in einer Welt, in der jeder eines der oben genannten Dinge ist.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

natürlich könnten sie ein Kind zeugen, nur nicht zusammen.
Allerdings verstehe ich nicht, wo genau der Unterschied besteht. Kannst du uns mal genau sagen, warum Schwule keine Kinder adoptieren sollten?(und weil sie nicht zusammen ein Kind haben könne zählt nicht, schließlich ergibt sich dadurch für das Kind kein Nachteil
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Habe ich auch nirgendwo gesagt. Es gibt Möglichkeiten durch das Unterbewusstsein zu wählen, in dem Fall ist das keine direkte Wahl, aber doch irgendwie eine Wahl, kein Schicksal (wie du es ja hier versuchst hinzustellen).

Ich denke auch nicht, dass Homosexualität ein Hobby ist, oder das es einfach so umkehrbar wäre (noch dass es eine derartige Umkehr nötig ist). Aber Sexualität an sich ist ein Lebensstil und wird vorallem von der Psyche und dem eigenen ästhetischen Empfinden getragen.

So wie du es definierst, klingt es dagegen mehr nach einer Geisteskrankheit oder Behinderung.

Es ist keine krankheit noch eine behinderung und es wird schon in der emprionalen Entwickung determiniert welche sexuelle orientierung bzw. welcher aufbau das gehirn haben wird.

Somit ist es keine unterbewusste noch bewusste Entscheidung, denn dann wäre nach deine therorie die Anzahl hetero-, homo-, bi- und asexueller Menschen gleichverteielt. Das ist aber defakto nicht der fall.

Sexualität ist kein lebensstil. Dann wäre Essen auch einer.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Der einzige nachteil für das Kind ist die inakzeptanz der Gesellschaft oder einzelnen die es nicht begreifen wollen. Solche schlagen dann Kinder von Homopaaren oder terrorisieren die Eltern.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Was aber nicht an den homosexuellen Eltern, sonder an Leuten wie CPU-GPU leigt, die Schwule einfach nicht akzeptieren wollen
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

ich widme mich mal der Umfrage

[X] klares nein

Von mir aus könnt ihr heiraten usw. aber Kinder adoptieren, dass geht meiner Ansicht nach zu weit.

mfg

Bärenmare
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

So ich habe hier mal etwas aufgeräumt!

Ich will hier keine Privatkriege und Beleidigungen mehr lesen. Alle weiteren Postings in dieser Richtung werden mit Punkten belohnt.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

ne, die chancen stehen zu 100% nicht 50/50.

Ich würde gern die Untersuchung mit dem 100%igem Ergebniss sehen.


Durch die Erziehung gibt man seinem Kind sehr viel vor/mit. Wenn das kind vorgelebt bekommt, dass Homosexualität normal ist, was sie definitiv NICHT ist, denkt es dass es normal sei, homosexuell zu sein. Ein kind das bei "normal Sexuellen Eltern" aufwächst, kommt in der Regel nicht mal auf die Idee, mit dem gleichen geschlecht Sex zu haben. Wieso auch? Es ist einfach nicht normal, und auch nicht bestrebenswert ;)

Ich mag mich auf dünnes Eis begeben, aber nach allem, was ich aus meinem persönlichen Umfeld und aus den Medien kenne, ist es ziemlich selten, dass ein Kind durch seine Eltern auf die Idee gebracht wird, mit irgendwem/-was Sex zu haben. Die meisten Eltern scheinen das gesamte Konzept vor ihrem Kind eher geheim halten zu wollen.


wenn es normal wäre, könnte theoretisch auch die komplette menschheit homosexuell sein.
Und was wäre dann? In 100 Jahren sähe es dann ziemlich leer hier aus. ergo ist homosexualität nicht normal. Es ist so einfach, aber für den großteil von euch immer noch zu hoch wie es scheint, traurig...

Möchtest du "normal" als über den direkten Fortpflanzungserfolg unter Ausblendung aller skundären Effekte definieren?
Dann wäre es z.B. auch vollkommen normal, möglichst viele Kinder abzuschlachten, um die Versorgungssicherheit (modern: Arbeitsmarkchancen) der eigenen Kinder zu steigern. Für den männlichen Teil wäre es zudem sinnvoll, sich möglichst oft mit Weibchen zu paaren - ohne Rücksicht auf Nebensächlichkeiten wie Einverständniss oder Alter der Partnerin.

Ich persönlich plädiere dafür, eine Definition für "normal" zu verwenden, die Mord&Vergewaltigung nicht mit einschließt.


(ist es eigentlich "normal" für Moderatoren, sich ein ruhiges Forum zu schaffen? :ugly: )


Natürlich hat man eine Wahl. Sexuelle Präferenzen haben rein garnichts mit irgendeiner Entwicklung oder Entwicklungsstörungen zu tun.
Sexualität und Hingezogenheit sind hauptsächlich ein ästhetisches Konstrukt und Ästhetik ist nicht von Anfang an da, sondern entwickelt sich.

Man kann weder Hetero- noch Homosexuell geboren werden (nach der These könnte man sonst ja auch gleich mit Präferenzen in der Haarfarbe und im Aussehen geboren werden), sowas entwickelt sich im Laufe der Jahre durch den Aufbau eines eigenen, ästhetischen Empfindens und der Entwicklug sexueller Präferenzen.

1.: "Wahl" impliziert eine bewusste Entscheidung, nicht etwas, dass sich (unterbewusst) durch Einflüsse aus dem Umfeld herausbildet. Z.B. ist Intelligenz in hohem Maße von äußeren Einflüssen abhängig, aber man kann wohl kaum behaupten, dass sich Kinder dafür entscheiden, dumm zu sein.
Alle mir bekannten Untersuchungen sprechen dafür, dass die sexuelle Präferenz kaum/gar nicht eine bewusste Entscheidung ist bzw. das Individuum bereits sehr früh (zu einem Zeitpunkt, wo keine qualifizierte, bewusste Entscheidung darüber zu erwarten ist) keine Möglichkeit mehr hat, sie zu beeinflussen.
2.: Es gibt Präferenzen, die so allgemein verbreitet sind, dass eine genetische Ursache anzunehmen ist. Z.B. ist die Bewertung "weiblicher Rundungen" (im Vergleich zur Hüfte breites Becken) und das Maß der Attraktivität selbiger für heterosexuelle Männer/homosexuelle Frauen international vergleichbar, obwohl es z.T. massive Unterschiede im gesellschaftlich vermittelten Schönheitsideal gibt.

Was ich nicht sehe, kann ich auch nicht als attraktiv wahrnehmen. Wer irgendwo im Kongo wohnt und noch nie einen weißen Menschen gesehen hat, wird auch nicht eines Tages aufwachen und sich sagen "Ich finde weiße Menschen attraktiv, obwohl ich noch nie einen zu Gesicht bekommen habe".

"Nicht sehen" ist unserer modernen Medienlandschaft kaum noch möglich, aber es scheint erstaunlich oft Präferenzen für das regional seltene zu geben. (z.B. Blondinen im Mittelmeerraum, sportliche Männer in Deutschland :ugly: )
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Der einzige nachteil für das Kind ist die inakzeptanz der Gesellschaft oder einzelnen die es nicht begreifen wollen. Solche schlagen dann Kinder von Homopaaren oder terrorisieren die Eltern.
Und genau deswegen bin ich dagegen.

Ich denke nicht, dass Homosexuelle schlechte Eltern sind, aber die Gefahr, dass das Kind es dann ausbaden darf, ist für mich einfach zu groß.

(ist es eigentlich "normal" für Moderatoren, sich ein ruhiges Forum zu schaffen? :ugly: )
Ja.:D

Z.B. ist Intelligenz in hohem Maße von äußeren Einflüssen abhängig, aber man kann wohl kaum behaupten, dass sich Kinder dafür entscheiden, dumm zu sein.
Doch, wenn sie einfach zu faul zum Lernen sind.
Liegt oft auch an den Eltern und dem sozialen Umfeld, aber ab einem gewissen Punkt, ist jeder selbst dafür verantwortlich.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Und genau deswegen bin ich dagegen.

Ich denke nicht, dass Homosexuelle schlechte Eltern sind, aber die Gefahr, dass das Kind es dann ausbaden darf, ist für mich einfach zu groß.

Und wenn die Eltern behindert,/dick/ häßlich /dumm oder sonstwie irgendwie anders sind laufen die Kinden nicht Gefahr das sie das ausbaden müssen ?

Ich bin dafür
....gerade auch deswegen da ich ein schwulles Kindermännchen beschäftige der seine Arbeit weitaus besser macht wie seine weiblichen Kollegen.
Und ich habe auch keine Angst das mein Junge deswegen schwull wird :lol:
Eher die Hoffnung das er früh begreift wie wichtig Toleranz und Akzeptanz in dieser Welt ist
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Und wenn die Eltern behindert,/dick/ häßlich /dumm oder sonstwie irgendwie anders sind laufen die Kinden nicht Gefahr das sie das ausbaden müssen ?
Naja, dick und hässlich sind ja viele, also sollte das nicht wirklich ein Problem darstellen.:ugly:

Auf die beiden anderen Punkte gehe ich lieber nicht ein. ;)
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Ich bin auch dafür , warum nicht wir leben ja nicht mehr in der steinzeit ;)
Und bei den vorstellungen mancher hier kann ich nur sagen (gehirn bei der Geburt verloren ?? )

Die meisten haben wohl falsche vorstellungen vom leben :daumen2:.
Schwul sein ist keine Krankheit , sonst müsste man die ganze menschheit wohl wegen diverser anderer Krankheiten wegsperren.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Die Rechte sollten alle erhalten, doch hier denke ich schon an das arme Kind, schon in der Entwicklung zum Erwachesensein könnte die natürliche sexuelle Orientierung beinflusst werden, wenn z.B. das Kind anschaut seine beiden männlichen Eltern-Teile und sich schon fragt wieso seine Familie anders ist.

Die Kinder können meist gemein sein, wenn das Kind auch gemobbt und demütigt wird unter seinen gleich altrigen in der Schule, Freundeskreis usw. , dass er aus einer etwas anderen Familie kommt.

Leute die hier aus kleinen Gemeinden aus Süd Deutschland z.B. Bayern stammen, werden wohl wissen wie besonders katholisch die hiesige Bevölkerung ist, wo eine Homo-Familie sozial ausgemustert wird.

Sollte ein Gesetz für diese Problematik ins Kraft tretten, sollte sich das Jugendamt besonders zur Aufgabe machen ausführlich das Ehepaar darauf vorbereiten durch besondere Schulungen und Kontrollen.
 
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