Adobe Premiere Pro: Rendering dauert mehrere Stunden!

Der Sprung auf einen 4790k lohnt sich meiner Meinung nach nicht.

Das ist so der beste den man sich noch so eben leisten könnte - dachte ich zumindest für meinen Sockel. Heißt dann also um wirklich einen Unterschied zu machen bräuchte ich ein neues Motherboard und neue RAM Riegel für eben einen neuen CPU da der dann einen anderen Sockel bräuchte. 1150 ist nicht mehr das neuste, klar... :( Einen Tipp? :) Vielleicht zumindest welchen Sockeltyp?
 
Weil deine eine Platte gleichzeitig lesen und schreiben muss. Das kostet massiv Geschwindigkeit.

Das ist beim Konvertieren völlig Wumpe. Du kannst das auch auf einem Stick lesen/schreiben. Macht keinen Unterschied.

Welches Container Format nutzt du?
Wenn ich ein Video konvertieren, z.B. ein 90 Minuten Film, dauert das bei mir mit AVI knapp 2 Stunden.
Mit MP4 dauert das rund 70 Minuten und mit MKV ist er in 30 Minuten fertig.
 
Das ist so der beste den man sich noch so eben leisten könnte - dachte ich zumindest für meinen Sockel. Heißt dann also um wirklich einen Unterschied zu machen bräuchte ich ein neues Motherboard und neue RAM Riegel für eben einen neuen CPU da der dann einen anderen Sockel bräuchte. 1150 ist nicht mehr das neuste, klar... :( Einen Tipp? :) Vielleicht zumindest welchen Sockeltyp?

Wenn du das nur hobbymäßig machst passt die Hardware. Mach dir lieber Gedanken darüber welche Art Video du für welchen Zweck bearbeitest. Da kann man bestimmt noch einiges an Zeit rausholen.

Müssen die Filme die höchste Qualität haben? Reicht auch Encoding mit "Fast" statt "Slow"?
Muss an Dateigröße gespart werden wegen eventuellem Upload oder Kopie auf Datenträger, oder kannst du die Bitrate so hochdrehen, dass dir die Qualität von QuickSync/NvEnc reicht?
Irgendwo irgendwelche Effekte an, die man gar nicht braucht?

Solche Sachen eben ;)

Das ist beim Konvertieren völlig Wumpe. Du kannst das auch auf einem Stick lesen/schreiben. Macht keinen Unterschied.

Welches Container Format nutzt du?
Wenn ich ein Video konvertieren, z.B. ein 90 Minuten Film, dauert das bei mir mit AVI knapp 2 Stunden.
Mit MP4 dauert das rund 70 Minuten und mit MKV ist er in 30 Minuten fertig.

Bei mir macht das keinen Unterschied.
Kann ja auch eigentlich nicht, es ist ja nur der Container. Man kann auch jeder Zeit ohne neu zu kodieren remuxen. Da muss noch irgendwas anderes geändert worden sein.

Abgesehen davon ist h264 in AVI keine so gute Idee, das wird nicht richtig unterstützt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist beim Konvertieren völlig Wumpe. Du kannst das auch auf einem Stick lesen/schreiben. Macht keinen Unterschied.

Welches Container Format nutzt du?
Wenn ich ein Video konvertieren, z.B. ein 90 Minuten Film, dauert das bei mir mit AVI knapp 2 Stunden.
Mit MP4 dauert das rund 70 Minuten und mit MKV ist er in 30 Minuten fertig.

Ich versuch es trotzdem mal mit den zwei Platten, schadet ja nicht.
Ich exportiere im H.264 Format. MP4 hab ich als solches nicht zur Auswahl, nur MPEG4 und das als maximal 352x288... MKV ebenfalls nicht. Hab ich irgendeine Voreinstellung verpasst?
 
Wenn du das nur hobbymäßig machst passt die Hardware. Mach dir lieber Gedanken darüber welche Art Video du für welchen Zweck bearbeitest. Da kann man bestimmt noch einiges an Zeit rausholen.

Müssen die Filme die höchste Qualität haben? Reicht auch Encoding mit "Fast" statt "Slow"?
Muss an Dateigröße gespart werden wegen eventuellem Upload oder Kopie auf Datenträger, oder kannst du die Bitrate so hochdrehen, dass dir die Qualität von QuickSync/NvEnc reicht?
Irgendwo irgendwelche Effekte an, die man gar nicht braucht?

Solche Sachen eben ;)

Ich bearbeite auch Bilder in Lightroom, Photoshop etc, da kanns auch schonmal ruckeln bei großen Bilddateien und das ist auch schon nicht mehr nur hobbymäßig, daher müsste sich daran mal was ändern...
Die Videos sind zurzeit Hobby, ja.
Trotzdem sind meine Ansprüche so, dass ich die maximale Qualität bei geringen Dateigrößen haben will. Unnötige Effekte vermeide ich, denn wenn man es nicht richtig kann sollte man es besser lassen ;)
Ohne bombastische Qualität hebt man sich nun mal auch nicht mehr von anderen ab ;)
 
Ich versuch es trotzdem mal mit den zwei Platten, schadet ja nicht.
Ich exportiere im H.264 Format. MP4 hab ich als solches nicht zur Auswahl, nur MPEG4 und das als maximal 352x288... MKV ebenfalls nicht. Hab ich irgendeine Voreinstellung verpasst?

Erstmal:
Container ist das was Infos über die Art der Datei und derren Inhalt enthält und quasi die Endung der Datei angibt: mp4, mkv, avi, mov ....
Der Codec ist das was den Inhalt der Datei erzeugt: h264, h265, MPEG2, MPEG4 ....

Adobe Software bietet meistens nur mp4, AVI und mov an. Das sind so die Standards.
Kann sein, dass das bei der aktuellsten Version anders ist.


Ich bearbeite auch Bilder in Lightroom, Photoshop etc, da kanns auch schonmal ruckeln bei großen Bilddateien und das ist auch schon nicht mehr nur hobbymäßig, daher müsste sich daran mal was ändern...

Habe wenig Erfahrung mit Photoshop, aber bei gewissen Größen scheint es aus meiner Sicht immer zu Ruckeln.
Am besten mal in einem Photoshop-Forum fragen.

Die Videos sind zurzeit Hobby, ja.
Trotzdem sind meine Ansprüche so, dass ich die maximale Qualität bei geringen Dateigrößen haben will. Unnötige Effekte vermeide ich, denn wenn man es nicht richtig kann sollte man es besser lassen ;)
Ohne bombastische Qualität hebt man sich nun mal auch nicht mehr von anderen ab ;)

Es gibt beim Video kodieren im Prinzip drei Faktoren:

- Qualität
- Dateigröße
- Zeit

Mindestens eins davon muss man opfern wenn man bei einem anderen keine Kompromisse eingehen will ;)

Kleinste Dateigröße bei maximaler Qualität -> in h265 enkodieren, dauert aber eeeewig und kann auch nicht überall abgespielt werden.
Beste Qualität -> große Datei.
Geringste Zeit -> mäßige Qualität bei mäßiger Dateigröße
.
.
.

Und man sieht nicht jeden Unterschied auch wenn das Video objektiv eine schlechtere Qualität hat.

Und um das Optimum zu finden gibt es beim h.264 Encoder viele Stellschrauben, Premiere bietet darauf aber meines Wissens keinen Zugriff. Daher würde ich dir raten mal eine Minute deines Videos in 1080p und 60fps unkomprimiert zu speichern, in Handbrake zu öffnen und mal mit den Reglern zu spielen.

Edit: Und du solltest mal schauen ob du wiirklich 2-pass Encoding brauchst.

Zum Thema Videobearbeitung und Hardware:

Beim Arbeiten selbst bringen viele Kerne nicht unbedingt was. Beim kodieren kann man aber sagen, dass jeder Kern was bringt. Ein Wechsel auf einen i747xx wird der vermutlich 20-.30% bringen, da keine echten Kerne.

Vergleiche: CPU Benchmarks - Compare Products on AnandTech
 
Erstmal:
Container ist das was Infos über die Art der Datei und derren Inhalt enthält und quasi die Endung der Datei angibt: mp4, mkv, avi, mov ....
Der Codec ist das was den Inhalt der Datei erzeugt: h264, h265, MPEG2, MPEG4 ....

Adobe Software bietet meistens nur mp4, AVI und mov an. Das sind so die Standards.
Kann sein, dass das bei der aktuellsten Version anders ist.




Habe wenig Erfahrung mit Photoshop, aber bei gewissen Größen scheint es aus meiner Sicht immer zu Ruckeln.
Am besten mal in einem Photoshop-Forum fragen.



Es gibt beim Video kodieren im Prinzip drei Faktoren:

- Qualität
- Dateigröße
- Zeit

Mindestens eins davon muss man opfern wenn man bei einem anderen keine Kompromisse eingehen will ;)

Kleinste Dateigröße bei maximaler Qualität -> in h265 enkodieren, dauert aber eeeewig und kann auch nicht überall abgespielt werden.
Beste Qualität -> große Datei.
Geringste Zeit -> mäßige Qualität bei mäßiger Dateigröße
.
.
.

Und man sieht nicht jeden Unterschied auch wenn das Video objektiv eine schlechtere Qualität hat.

Und um das Optimum zu finden gibt es beim h.264 Encoder viele Stellschrauben, Premiere bietet darauf aber meines Wissens keinen Zugriff. Daher würde ich dir raten mal eine Minute deines Videos in 1080p und 60fps unkomprimiert zu speichern, in Handbrake zu öffnen und mal mit den Reglern zu spielen.

Edit: Und du solltest mal schauen ob du wiirklich 2-pass Encoding brauchst.

Zum Thema Videobearbeitung und Hardware:

Beim Arbeiten selbst bringen viele Kerne nicht unbedingt was. Beim kodieren kann man aber sagen, dass jeder Kern was bringt. Ein Wechsel auf einen i747xx wird der vermutlich 20-.30% bringen, da keine echten Kerne.

Vergleiche: CPU Benchmarks - Compare Products on AnandTech

Meine Videos kommen als MP4 raus, kann daran aber auch in Premiere nichts verändern auf den ersten Blick. YouTube empfiehlt selbst auch H.264 zum Upload, daher wird das wohl immer abspielbar sein.
Soweit ich weiß hat man bei dem Codec am wenigsten Qualitätsverlust, weshalb es auch empfohlen wird.

Worin unterscheidet es sich denn ob ich 2-Pass anwähle oder nur 1fach? Ich hatte mir mal vor einer Weile alles mögliche rausgesucht an welche Einstellungen man sich halten sollte für ein optimales Ergebnis, nur begründet wurde es nicht...
Das Ding ist auch, dass vor einem Jahr - bei gleichen Einstellungen - das Ganze sehr viel schneller gelaufen ist. Macht es so einen Unterschied ob am Ende 24fps, 50fps oder 60fps rauskommen? Aufgenommen hab ich das letzte in NTSC, da damit 60fps möglich sind. Und konvertiert kam es in PAL wieder raus, hab ich so angewählt damit es abspielbar bleibt in unseren Ländern. Jetzt frage ich mich, ob damit auch die Wirkung der 60fps flöten gegangen sind, weil ich nicht wirklich einen Unterschied zum vorherigen feststellen konnte? Zumindest YouTube sagt an, dass es in 1080p60 abgespielt wird...
 
Du bearbeitest den Film mit Premiere oder du konvertierst nur?
Premiere ist extrem langsam, egal welcher Prozessor. Selbst mit einem 8 Kerner wirst du da mehrere Stunden brauchen.
Wenn du nur konvertierst -- wechsel das Programm.

Ich bin schon lange von Premiere weg, weil das einfach zu langsam ist.
 
Du bearbeitest den Film mit Premiere oder du konvertierst nur?
Premiere ist extrem langsam, egal welcher Prozessor. Selbst mit einem 8 Kerner wirst du da mehrere Stunden brauchen.
Wenn du nur konvertierst -- wechsel das Programm.

Ich bin schon lange von Premiere weg, weil das einfach zu langsam ist.

Nene, ich bearbeite damit auch alles. Finde es viel intuitiver und einfacher als viele andere Programme. Nur zum Konvertieren würde ich das nicht extra nutzen :)
Wohin bist du denn gewechselt? Wenn ich einen Mac hätte wäre ich sofort bei Final Cut Pro X!
 
Meine Videos kommen als MP4 raus, kann daran aber auch in Premiere nichts verändern auf den ersten Blick. YouTube empfiehlt selbst auch H.264 zum Upload, daher wird das wohl immer abspielbar sein.
Soweit ich weiß hat man bei dem Codec am wenigsten Qualitätsverlust, weshalb es auch empfohlen wird.

Worin unterscheidet es sich denn ob ich 2-Pass anwähle oder nur 1fach? Ich hatte mir mal vor einer Weile alles mögliche rausgesucht an welche Einstellungen man sich halten sollte für ein optimales Ergebnis, nur begründet wurde es nicht...
Das Ding ist auch, dass vor einem Jahr - bei gleichen Einstellungen - das Ganze sehr viel schneller gelaufen ist. Macht es so einen Unterschied ob am Ende 24fps, 50fps oder 60fps rauskommen? Aufgenommen hab ich das letzte in NTSC, da damit 60fps möglich sind. Und konvertiert kam es in PAL wieder raus, hab ich so angewählt damit es abspielbar bleibt in unseren Ländern. Jetzt frage ich mich, ob damit auch die Wirkung der 60fps flöten gegangen sind, weil ich nicht wirklich einen Unterschied zum vorherigen feststellen konnte? Zumindest YouTube sagt an, dass es in 1080p60 abgespielt wird...

Mal was zu PAL, NTSC und dem ganzen Kram:

PAL und NTSC sind Standards aus dem analogen TV und solange du dein Video nicht im analogen TV ausstrahlen willst stehen diese Bezeichnungen nur noch für eine bestimmte Auflösung und Bildrate. Mit anschauen in unseren Landen hat das gar nichts mehr zu tun. Selbst wenn wird das Signal automatisch bei der ausstrahlung ins analoge Kabelnetz entsprechend konvertiert.

Was du willst ist 1080p mit 60fps, unabhängig von irgendwelchen prä-Internet-Zeitalter-Standards, in Premiere sollte es egal sein was du wählst solange du 60fps einstellst.

2-pass führt zu einem etwas besseren Ergebnis bzw. es bietet die Möglichkeit das Video bestmöglich auf eine bestimmte Dateigröße rechnen zu lassen. Aber es ist sehr langsam und wenn ma nicht gerade einen Film genau auf CD-Größe anpassen will lohnt es sich meiner Meinung nach nicht.

Ja es macht einen Unterschied ob da 24,50 oder 60fps rauskommen. Das Berechnen dauert länger und Videos gleicher Bitrate aber unterschiedlicher Framerate zeigen ein optisch unterschiedliches Ergebnis.


Nene, ich bearbeite damit auch alles. Finde es viel intuitiver und einfacher als viele andere Programme. Nur zum Konvertieren würde ich das nicht extra nutzen :)
Wohin bist du denn gewechselt? Wenn ich einen Mac hätte wäre ich sofort bei Final Cut Pro X!

Wenn ich das Video in Adobe bearbeite, wie soll ich es so wie es dann ist woanders konvertieren? Das Video ist doch dann in diesem Programm fertiggestellt und kann auch nur dort rauskommen?

Ich habe jetzt seit längerer Zeit wirklich alles Möglich ausprobiert und auch mal ein halbes Jahr lang mit AfterEffects und Premiere gearbeitet.

Meine Erkenntnis war irgendwann:
Es gibt schneller neue Formate und/oder neue Hardwarefeatures als man sich Adobe Software besorgt, die das auch kann.

Daher bin ich dazu übergegangen meine kurzen Videos unkomprimiert zu exportieren und mit extra Software umzuwandeln. So kann ich auch mal auf die schnelle was mit QuickSync oder Nvenc raushauen ohne groß warten zu müssen.

Bei langen Filmen ist eventuell unpraktisch, aber die bearbeitet man eigentlich eh Szenenweise und nicht am Stück.


Von daher rate ich dir nochmal dazu einen 1 Minuten langen Schnipsel aus deinem Video unkomprimiert zu speichern und dir damit die Unterschiede der Encodereinstellungen anzusehen.

Bisher hast du bei 10 Minuten Video und 60fps 3,5h gebraucht. Das sind also 26000 Sekunden für 36000 Bilder, das sind gerademal 1,4 Bilder pro Sekunde. Selbst wenn wir mal 40min für das Berechnen der "Effekte" abziehen sind das gerademal ~3 Bilder pro Sekunde.
Das lässt sich ausgehend von 3fps verzehnfachen oder für Youtube evtl. verdreißigfachen - je nach Qualitätsanspruch ;)

testen testen testen!
 
Nene, ich bearbeite damit auch alles. Finde es viel intuitiver und einfacher als viele andere Programme. Nur zum Konvertieren würde ich das nicht extra nutzen :)
Wohin bist du denn gewechselt? Wenn ich einen Mac hätte wäre ich sofort bei Final Cut Pro X!

Ich nutze Xmedia Record, da ich nur noch konvertiere.
Bearbeiten hab ich mal mit Sony Vegas gemacht, war aber auch für den Eimer.

Du bearbeitest ja nun mal ein Video, das dauert bei Premiere eben. Das ist nun mal so und liegt am Programm. Dagegen kannst du nur mit massig CPU Leistung gegen arbeiten.
Also Dual Sockel System mit zwei Xeons, wenn du es schneller willst.

@TE: Wenn es aber wirklich am Adobe liegt, kannst du die Konvertierung ja mal mit Handbrake versuchen.

Er bearbeitet ja im Programm, dann ist es auch normal, dass Adobe so lange braucht. Ist nun mal so.
 
Nur mal eine Frage - k.A. obs in dem Thread schon mal vorgekommen ist:
Mit WAS konvertierst du denn?
Mit der CPU (laaaaangsam :ugly:) oder der Intel-GPU per Quicksync (schnell :daumen:)

Weiß nicht ob Premiere Pro die Intel-GPU zum umwandeln nutzen kann.
Wenn ja dann ist ein Performancesprung um den Faktor 5-10 durchaus realistisch.
 
Nur mal eine Frage - k.A. obs in dem Thread schon mal vorgekommen ist:
Mit WAS konvertierst du denn?
Mit der CPU (laaaaangsam :ugly:) oder der Intel-GPU per Quicksync (schnell :daumen:)

Weiß nicht ob Premiere Pro die Intel-GPU zum umwandeln nutzen kann.
Wenn ja dann ist ein Performancesprung um den Faktor 5-10 durchaus realistisch.

Lässt sich in Premiere meines Wissens nach überhaupt nicht einstellen, also wohl normal mit der CPU, die ja auch genutzt wird dabei laut Taskmanager!

EDIT: Ich habe ein wenig in Google geschaut nach diesem Intel GPU Dingens und ein Programm gefunden, welches es einstellbar machen lässt in Premiere und siehe da! Hab es nun eingestellt und werde berichten, ob es das nächste Mal schneller ist!! :) Danke für den Tipp!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Lässt sich in Premiere meines Wissens nach überhaupt nicht einstellen, also wohl normal mit der CPU, die ja auch genutzt wird dabei laut Taskmanager!

EDIT: Ich habe ein wenig in Google geschaut nach diesem Intel GPU Dingens und ein Programm gefunden, welches es einstellbar machen lässt in Premiere und siehe da! Hab es nun eingestellt und werde berichten, ob es das nächste Mal schneller ist!! :) Danke für den Tipp!!!

Link bitte :).
 
Da geht es aber um die Nutzung von CUDA bei nicht freigeschalteten Nvidia Karten.

Das hat mit dem Kodieren des Videos und QuickSync nichts zu tun. ;)

Meine ist angeblich freigeschaltet, konnte es aber nicht anwählen. Dabei hat das Programm geholfen :)
Mit QuickSync sollte es auch nichts zu tun haben... das Ziel ist ja den Krempel schneller zu machen und damit soll das ja erreicht werden.
Nur ob es klappt weiß ich noch nicht und werde es wie gesagt berichten :)
 
Mit QuickSync sollte es auch nichts zu tun haben... das Ziel ist ja den Krempel schneller zu machen und damit soll das ja erreicht werden.

Quicksync ist um ein vielfaches schneller als ein Kodieren auf der CPU.
Und ich dachte es geht um eine Geschwindigkeitssteigerung :huh:

Laut kurzer Internet-Recherche soll Magix Video 2016 Quick-Sync unterstützen:
Quicksync und MPEG Export in Magix Video Deluxe 2015 / 2016 | Sowie Stapelverarbeitung - YouTube
 
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