Erstmal:
Container ist das was Infos über die Art der Datei und derren Inhalt enthält und quasi die Endung der Datei angibt: mp4, mkv, avi, mov ....
Der Codec ist das was den Inhalt der Datei erzeugt: h264, h265, MPEG2, MPEG4 ....
Adobe Software bietet meistens nur mp4, AVI und mov an. Das sind so die Standards.
Kann sein, dass das bei der aktuellsten Version anders ist.
Habe wenig Erfahrung mit Photoshop, aber bei gewissen Größen scheint es aus meiner Sicht immer zu Ruckeln.
Am besten mal in einem Photoshop-Forum fragen.
Es gibt beim Video kodieren im Prinzip drei Faktoren:
- Qualität
- Dateigröße
- Zeit
Mindestens eins davon muss man opfern wenn man bei einem anderen keine Kompromisse eingehen will
Kleinste Dateigröße bei maximaler Qualität -> in h265 enkodieren, dauert aber eeeewig und kann auch nicht überall abgespielt werden.
Beste Qualität -> große Datei.
Geringste Zeit -> mäßige Qualität bei mäßiger Dateigröße
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Und man sieht nicht jeden Unterschied auch wenn das Video objektiv eine schlechtere Qualität hat.
Und um das Optimum zu finden gibt es beim h.264 Encoder viele Stellschrauben, Premiere bietet darauf aber meines Wissens keinen Zugriff. Daher würde ich dir raten mal eine Minute deines Videos in 1080p und 60fps unkomprimiert zu speichern, in Handbrake zu öffnen und mal mit den Reglern zu spielen.
Edit: Und du solltest mal schauen ob du wiirklich 2-pass Encoding brauchst.
Zum Thema Videobearbeitung und Hardware:
Beim Arbeiten selbst bringen viele Kerne nicht unbedingt was. Beim kodieren kann man aber sagen, dass jeder Kern was bringt. Ein Wechsel auf einen i747xx wird der vermutlich 20-.30% bringen, da keine echten Kerne.
Vergleiche:
CPU Benchmarks - Compare Products on AnandTech