ADAC: Mercedes sendet sich alle zwei Minuten GPS-Position der B-Klasse

@Alk: Die einzige Nachricht, die mir mein Kühl-/Gefriergerät in Zukunft schicken dürfte, wäre die Meldung einer Fehlfunktion z.B. "ich kühle nicht mehr, bitte schnell meinen Inhalt essen".
Der Toaster sollte aber auch zukünftig seine Klappe halten, außer "Hilfe, ich brenne" :-)
 
Muss der Eigentümer den Wagen dazu eigentlich mit einer SIM-Karte ausstatten oder hängen die Konzerne ihre Wagen permanent ans Mobilfunknetz? In ersterem Fall würde es dann ja genügen, dem Wagen keine eigene SIM zu spenieren, um das zu unterbinden. Was vermutlich auch der Grund dafür ist, dass der zweite Fall zutrifft. Kann jemand das bestätigen oder verneinen?

Munter bleiben!
 
Was bei Computern gang und gäbe ist, greift halt dann auf ein Auto über. Modifizierte Updates oder OS Systeme ohne "ET nach Haus" kommen dann vermutlich oder man macht es das eine Art defekt gegeben ist zwecks Persönlicher Daten aber GPS funktioniert. Wenn es dann heißt.."etwas stimmt nicht mit ihrem GPS Modul"....Ja lass ich machen....IRGENDWANN! :D Übel wäre es wenn es bei längerer Inaktivität eine Sperre gibt oder das Auto als gestohlen vermerkt wird.
 
Muss der Eigentümer den Wagen dazu eigentlich mit einer SIM-Karte ausstatten oder hängen die Konzerne ihre Wagen permanent ans Mobilfunknetz? In ersterem Fall würde es dann ja genügen, dem Wagen keine eigene SIM zu spenieren, um das zu unterbinden. Was vermutlich auch der Grund dafür ist, dass der zweite Fall zutrifft. Kann jemand das bestätigen oder verneinen?

Munter bleiben!

Es gibt spezielle vorab registrierte SIM-Karten, die in jedem Netz funktionieren und für die der Betreiber monatlich eine Gebühr zahlt. Es muss also nicht der Kunde für die SIM sorgen, wenn diese bereits bei der Auslieferung in einem Mobilfunkmodul verbaut ist.
 
Ich finde ja auch dass man den Fortschritt nicht aufhalten soll - aber lasst den Leuten doch bitte die WAHL!
Wer gerne von der Arbeit aus mit seinem Toaster redet kanns dann ja machen aber ich würde mich freuen auch in 20 Jahren noch einen Toaster kaufen zu können der nen Hebel an der Seite hat und nicht per App gesteuert werden muss. :ka:

Das Problem mit "Fortschritt" ist das einem nicht die Wahl gelassen wird.
Als vor X Jahren mein Monitor defekt war musste ich ein TFT kaufen obwohl die für mich als Zocker zu dem Zeitpunkt in jeder Hinsicht total unterlegen waren.
Heute hat man mehr Auswahl & besserer Geräte aber immer noch nicht überall die selbe Qualität.
 
Es gibt spezielle vorab registrierte SIM-Karten, die in jedem Netz funktionieren und für die der Betreiber monatlich eine Gebühr zahlt. Es muss also nicht der Kunde für die SIM sorgen, wenn diese bereits bei der Auslieferung in einem Mobilfunkmodul verbaut ist.

Die Sim ist fest verlötet und das z.B. bei BMW schon seit einem halben Jahrzehnt in jedem Neuwagen.

So in der Art hatte ich das ja befürchtet. Danke für die Info. :daumen:
 
Wer gerne von der Arbeit aus mit seinem Toaster redet kanns dann ja machen aber ich würde mich freuen auch in 20 Jahren noch einen Toaster kaufen zu können der nen Hebel an der Seite hat und nicht per App gesteuert werden muss. :ka:
Vergiss nicht das dieser dann nicht im heimischen Netzwerk gesteuert werden kann sondern nur über externe Toaster™-Server bei denen du einen Benutzeraccount mit Name und Wohnadresse brauchst.
 
Vergiss nicht das dieser dann nicht im heimischen Netzwerk gesteuert werden kann sondern nur über externe Toaster™-Server bei denen du einen Benutzeraccount mit Name und Wohnadresse brauchst.

Genau so eine Nummer ist vor einiger Zeit (2015?) tatsächlich passiert. Stand, glaube ich, bei Heise.de. Da hat ein Hersteller für Smarthome-Hardware alles im Haus vernetzt und per App steuerbar gemacht (o.k., das ist ja der Sinn eines Smarthomes). Dazu brauchte es aber natürlich eine Anbindung an die Server des Herstellers. Dieser versprach seinen Kunden, dass selbstverständlich sämtliche Geräte, die an die Server angebunden sind, auch ohne dieselben funktionieren würden. Dann fielen eines Tages die Server unplanmäßig aus. Könnt ihr auch denken, wie es weiter geht? :rollen: Die glücklichen Early Adopter dieser sündhaft teuren Hardware saßen plötzlich im Kalten, weil die Heizung ohne die Server partout nicht funktionieren wollte. :ugly: Abgesehen von solchen Risiken habe ich mich schon immer gefragt, was ich davon hätte, mein Licht und meine Heizung vom Smartphone aus steuern zu können. :huh:

Und gab es bei den Autos nicht auch im vergangenen Jahr den Fall, dass per Hack ins Bremssystem eingegriffen werden konnte? Bei Jeep war das, glaube ich. Bei aller Begeisterung für Technik - man kann den Vernetzungswahn definitiv übertreiben.

Munter bleiben!
 
Das wirklich lustige an dieser Geschichte ist ja, das wenn es keiner gemerkt hätte jetzt sich die Leute darüber nicht aufregen könnten weil sie es selbst nie gemerkt hätten :D
Regst du dich über Dinge auf von denen du nichts weißt? Was für eine Logik.
Was soll daran lustig sein? Wäre esauch lustig wenn irgendwo ein Reaktorunfall passiert und es niemand weiß? Ups, gabs ja schon. Ich weiß, nicht ganz das gleiche Thema, das Prinzip bleibt aber dasselbe.
Würde irgendjemand deine SMS/sonstige Nachrichten deinem Chef schicken, wärs dir auch egal, solang du es nicht wüsstest. Wenn du dann allerdings mal einen Nachteil dadurch erfährst wirst du sicher herzlich darüber lachen.
Solange ganz klar abgesteckt und geregelt wird, was mit den Daten passiert bzw wer sie sehen kann, ok, kann man darüber nachdenken. Aber sobald etwas intransparent wird, dann wirds happig.
 
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Es gibt spezielle vorab registrierte SIM-Karten, die in jedem Netz funktionieren und für die der Betreiber monatlich eine Gebühr zahlt. Es muss also nicht der Kunde für die SIM sorgen, wenn diese bereits bei der Auslieferung in einem Mobilfunkmodul verbaut ist.

BMW als Beispiel lässt sich das Connected Drive allerdings auch bezahlen. Soweit ich weiß sind das knapp 170€ im Jahr. BMW hat ja nun auch nix zu verschenken :D
 
die b klasse wird aktuell serienmäßig mit dem notrufassistenten ausgeliefert, der direkt nach einem unfall (oder auf knopfdruck wenn ein medizinischer notfall ohne unfall vorhanden ist) eine verbindung mit der rettungsstelle herstellt. entweder man ist in der lage zu antworten und dennen zu sagen, das man gerne nen kaffee und ne pizza geliefert hätte um den schock zu verdauen, oder es wird ein rtw rausgeschickt zur letzten bekannten position.

ich gehe jede wette ein, das leute die in einen schweren unfall verwickelt sind, dankbar über dieses feature sind!

es gibt immer 2 seiten einer medailie, man kann etwas künstlich verteufeln, oder die damit verbundenen vorteile sehen. aber hier in deutschland wird man so langsam aber sicher genauso paranoid wie drüben bei dennen, die aktuell nen multimilliardär als präsidenten wählen wollen, der genau in diese kerbe schlägt!

PS: bei einem autodiebstahl ist dieses feature im übrigen auch nicht so verkehrt...just saying!
 
Ein Grund mehr der meine Meinung bestätigt das Autos nach 2000 purer Bockmist sind.
Bei meinem Civic BJ 92 kann mir sowas nicht passieren. ;)
Das seit Jahren fleißig Daten von Automobilherstellern gesammelt werden ist doch nix neues. Wer jetzt in seinem "neuen" Auto sitzt und aufschreit sollte sich Gedanken machen ob er die letzten 8 Jahre geschlafen hat.
 
BMW als Beispiel lässt sich das Connected Drive allerdings auch bezahlen. Soweit ich weiß sind das knapp 170€ im Jahr. BMW hat ja nun auch nix zu verschenken :D

Früher ja, heute ist TeleService in Vorbereitung auf die kommende EU Vorschrift in jedem BMW Neuwagen Serie. Es ist also egal ob du Connected Drive hast oder nicht. Die Hardware ist im Wagen verbaut genauso wie die Sim.

Hat den Vorteil: jeder der Connected Drive nachträglich verwenden will muss es nur noch freischalten. Früher ging das nicht wenn man es nicht mitgeordert hatte. Oder es musste Hardware nachgerüstet werden.

Zum Thema Versicherung. Ich habe bei BMW unterschrieben das sie meine Daten im Zuge von TeleService (Notruf und Inspektionen) verwenden dürfen. Weitergeben dürfen sie die Daten aber nicht.
Das die Daten vermutlich dennoch weitergegeben werden will ich nicht bestreiten, kommt aber plötzlich meine Versicherung und will mehr Geld, kann ich rechtlich dagegen vorgehen wegen Verletzung meines Datenschutzes.

So einfach wie manche es sich hier vorstellen mag es technisch sein, rechtlich aber zumindest noch nicht.
 
Davon abgesehen kann die Datenerfassung negativ für den Fahrer ausfallen. Denkbar wären zum Beispiel an den Fahrstil angepasste Versicherungstarife oder detaillierte Bewegungsprotokolle, die vor Gericht als Nachweis verwertet werden könnten.

Bitte, bevor man so etwas schreibt sollte man in Ruhe abwägen und nicht nur an seinen Geldbeutel denken, weil der Redakteur in die Kategorie "Raser" gehören könnte und sich sorgen macht.

Denn ich frage mich, was ist denn schlecht daran, wenn Versicherungstarife nach Gefährdungspotential gestaffelt werden?! Das werden Sie ja auch heute schon anhand der jährlich gefahrenen Kilometer. Jemand der 6000km fährt, zahlt einen geringeren Beitrag als der, der 20000km fährt. Macht ja auch Sinn, denn es ist eine faire Lastenverteilung nach der statistischen Wahrscheinlichkeit, wie hoch die Gefahr ist nach Kilometer x in einem Bundesland Y mit dem Fahrzeugtyp Z einen Unfall zu haben.

Wenn jemand notorisch mit 40 durch Spielstraßen rast, mit 50 vor Schulen und Kindergärten und sonst in der Innenstadt und sonst wo am Rand der 19 km/h drüber kratzt: DERJENIGE sollte das auch in seinem Versicherungsbeitrag merken dürfen!!!
DENN es heißt ja nicht zwangsläufig das es nur teurer wird. Im Umkehrschluss wird es/kann es dann auch für besonders ruhige Fahrer günstiger/ werden.

Und was ist denn dann an zusätzlichen gerichtsverwertbaren Daten schlecht, die dann zeigen könnten, das betreffende Person die letzten 10 km mit durchschnittlich 140 über die Landstraße gebrettert ist und dann bei der Straßeneinmündung auf der Landstraße Opi vielleicht doch nichts dafür konnte, dass er dem Raser die Vorfahrt nahm... Gut, die Geschwindigkeit bekommt der Gutachter dann auch meist anhand des Schadenprofils heraus, aber das würde es etwas kostengünstiger für die Unfallrekonstruktion machen. Der beste Nebeneffekt wäre: Es würde im Fall einer Teilschuld den Tatbestand von der Fahrlässigkeit zum Vorsatz machen. Und dies ist enorm bedeutend, denn es wäre damit etwas nachweisbar, und zwar, dass dem Opi vlt. gar keine Möglichkeit blieb den Unfall zu verhindern.
 
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Ich find ja, so 1 bis 4 Kameras zur Innenraumüberwachung sollten auch Pflicht sein.Sonst nimmt doch jeder trampende Alkaida-Bart-Fratzen und marodierende Taliban mit!
Geht doch um Unsere Sicherheit!
Gruß Yojinbo
 
Bitte, bevor man so etwas schreibt sollte man in Ruhe abwägen und nicht nur an seinen Geldbeutel denken, weil der Redakteur in die Kategorie "Raser" gehören könnte und sich sorgen macht.

Denn ich frage mich, was ist denn schlecht daran, wenn Versicherungstarife nach Gefährdungspotential gestaffelt werden?! Das werden Sie ja auch heute schon anhand der jährlich gefahrenen Kilometer. Jemand der 6000km fährt, zahlt einen geringeren Beitrag als der, der 20000km fährt. Macht ja auch Sinn, denn es ist eine faire Lastenverteilung nach der statistischen Wahrscheinlichkeit, wie hoch die Gefahr ist nach Kilometer x in einem Bundesland Y mit dem Fahrzeugtyp Z einen Unfall zu haben.

Wenn jemand notorisch mit 40 durch Spielstraßen rast, mit 50 vor Schulen und Kindergärten und sonst in der Innenstadt und sonst wo am Rand der 19 km/h drüber kratzt: DERJENIGE sollte das auch in seinem Versicherungsbeitrag merken dürfen!!!
DENN es heißt ja nicht zwangsläufig das es nur teurer wird. Im Umkehrschluss wird es/kann es dann auch für besonders ruhige Fahrer günstiger/ werden.

Und was ist denn dann an zusätzlichen gerichtsverwertbaren Daten schlecht, die dann zeigen könnten, das betreffende Person die letzten 10 km mit durchschnittlich 140 über die Landstraße gebrettert ist und dann bei der Straßeneinmündung auf der Landstraße Opi vielleicht doch nichts dafür konnte, dass er dem Raser die Vorfahrt nahm... Gut, die Geschwindigkeit bekommt der Gutachter dann auch meist anhand des Schadenprofils heraus, aber das würde es etwas kostengünstiger für die Unfallrekonstruktion machen. Der beste Nebeneffekt wäre: Es würde im Fall einer Teilschuld den Tatbestand von der Fahrlässigkeit zum Vorsatz machen. Und dies ist enorm bedeutend, denn es wäre damit etwas nachweisbar, und zwar, dass dem Opi vlt. gar keine Möglichkeit blieb den Unfall zu verhindern.


Dazu müsste der 6000 km Fahrer erstmal weniger "Last" verursachen als der 20000km fahrer, wobei 20000km auch noch wenig ist. Deutschland wird immer stärker zum Pendlerland. Nur weil man vielleicht nicht auf das Auto angewiesen ist, ist es nicht richtig die anderen dafür zahlen zu lassen.

Vor Kindergärten und Schulen darf ruhig geblitzt werden, das sollte auch jedem bewusst sein, aber das über GPS abzufangen - was für ein Schwachsinn.
 
Bitte, bevor man so etwas schreibt sollte man in Ruhe abwägen und nicht nur an seinen Geldbeutel denken, weil der Redakteur in die Kategorie "Raser" gehören könnte und sich sorgen macht.
Wenn jemand notorisch mit 40 durch Spielstraßen rast, mit 50 vor Schulen und Kindergärten und sonst in der Innenstadt und sonst wo am Rand der 19 km/h drüber kratzt: DERJENIGE sollte das auch in seinem Versicherungsbeitrag merken dürfen!!!
DENN es heißt ja nicht zwangsläufig das es nur teurer wird. Im Umkehrschluss wird es/kann es dann auch für besonders ruhige Fahrer günstiger/ werden.
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Bis auf die Spielstraße alles kein Rasen, aber Medien nennen ja jeden der nicht Strich fährt seit Jahren so. Dann sind hier ja 90 % aller Leute Raser.
Fährst du regelmäßig Berufsverkehr in einer großeren Stadt ? Hier fährt der ganze Fließende Verkehr Tacho 20-30 drüber und wenn wer Strich fährt wird er zum Hindernis. Von der Polizei toleriert (Berufsverkehr wird fast nie gemessen und wenn erst ab 30+ rausgezogen) wenn da einer misst die Region weil die halt für die Kohle messen.
Der Bund macht immer wieder den gleichen Fehler . Beispiel. Landstraßeneinmündung in der Kurve Tempo 70 es knallt immer wieder weil leute mit 90-120 ums Eck kommen. Reaktion ? Unfallschwerpunkt Tempolimit runter auf 50 ! Totaler bullshit . wenn es knallt weil leute über Limit fahren Löse ich das problem nicht mit weiteren reduzierungen des limits- Ich bremse nur den regelverkehr ein und wer vorher zu schnell war wird es meistens immer noch sein.
Durch solche verfahren sind viele Tempolimits bewusst 1 Stufe zu niedrig 20 drüber wird toleriert damit mann dann ab 40+ richtig Punkte und co verteilen kann.
Mir wäre da lieber Tempolimits wieder rauf an solchen stellen dafür sorgen das wo es knallt es aber wirklich eingehalten wird also diese billige 1-40 kmh drüber zone reduzieren also ab 10 drüber wirds teuer. Dann aber bitte wieder tempolimit raufs wo es schwachsinn ist. Wenn ich schon lese dass nach diesem Raser unfall in Köln in einer ehemaligen tempo 50 straße jetzt 30 ist weil da jemand mit 150+ jemanden totgefahren hat krieg ich das kotzen.

Zum Glück bin ich 3/4 des Jahres mit Helm und ohne vorderes Kennzeichen unterwegs und fahr nach Gefühl das heißt wenns unübersichtlich ist auch mal unter limit aber wenns frei ist kann man es auch brennen lassen.

Zum Thema:
Wenn Datensätze in solchem ausmaß enstehen ist klar das irgendwann damit Mist getrieben wird egal ob freiwillig von Mercedes verkauft oder gestohlen.
 
BMW als Beispiel lässt sich das Connected Drive allerdings auch bezahlen. Soweit ich weiß sind das knapp 170€ im Jahr. BMW hat ja nun auch nix zu verschenken :D

Connected Drive kostet 350€. Wenn man, so wie ich, das Navi Pro Paket nimmt, zahlt man ca. 3000€. Da hat man dann so ne Menge Zeug dabei, inkl. Alarmanlage.
 
Ein Grund mehr der meine Meinung bestätigt das Autos nach 2000 purer Bockmist sind.
Bei meinem Civic BJ 92 kann mir sowas nicht passieren. ;)
Das seit Jahren fleißig Daten von Automobilherstellern gesammelt werden ist doch nix neues. Wer jetzt in seinem "neuen" Auto sitzt und aufschreit sollte sich Gedanken machen ob er die letzten 8 Jahre geschlafen hat.

So sehe ich das auch.

Und das schlimmste ist, es gibt Leute die schreien nach einem Staat der alles überwacht und jeden Kontrolliert das man 0 Privatsphäre mehr hat oder sonst was!

Mein Auto, keiner hat etwas darüber zu wissen, bestimmen oder sonst was! Fahre ich zu schnell, ist es mein Problem! Baue ich einen Unfall ist es auch mein Problem! Aber soll wer über mich bestimmen oder sonst was kontrollieren? NIEMALS!

Aber es wird eh kommen das man irgendwann per GPS überwacht wird ob man zu schnell ist!

Da bleibe ich doch lieber die nächsten 20 Jahre noch bei meinem 89er und 91er Jetta 2. Kein sinnloser Elektroschrott verbaut!
 
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