News DDR5: Neue HUDIMM-Speichermodule jetzt auch bei Gigabyte

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Auch Gigabyte unterstützt dank neuer BIOS-Updates ab sofort die neuen HUDIMM-Speichermodulen, welche durch den Verzicht auf einen zweiten Sub-Channel eine deutlich höhere Kosteneffizienz beim DDR5-Speicher bieten sollen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu DDR5: Neue HUDIMM-Speichermodule jetzt auch bei Gigabyte

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Aus der Not geboren, dürfte damit der untere Preisbereich dauerhaft besetzt werden. Praktischer Weise kann der bislang übliche Ram dann gar nicht wieder so weit absinken, wie er mal war.

64 GB DDR5 mit 6000 Mt/s cl 30-36 für um 250€ wird eine fantastische Geschichte für die Enkel, die Opa dann einweisen wollen wegen Realitätsverlust und mangelnder Flüssigkeitsaufnahme. :heul:
 
Das die Anbieter nachziehen, war zu erwarten und die Anpassung scheint ja auch nicht aufwendig zu sein, für diesen PFUIDIMM.
Für den Informierten, Augen auf beim Hardwarekauf und die anderen werden es nicht mal merken. Ob der dann so signifikant billiger wird und der Handel diese Ersparnis weiter gibt, muss sich zeigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir erschließt sich auch nicht, wie hier durch Beschneidung der Bus-Breite, horrender Preisunterschied zustande kommen sollen. Die Produktionskosten des PCB und der Chips sollten annehmend Identisch sein, um kaum ins Gewicht fallen. Auch scheint Intel von einer hohen Nachfrage auszugehen, die Sie alleine decken müssten. Die weiteren RAM Hersteller werden keine Kapazitäten von den "Normalen" RAM abziehen und nicht auf Gewinn verzichten zu müssen. Und Intel alleine wird es nicht schaffen, den vermeintlichen Markt abzudecken und Schwups gehen hier dann auch die Preis hoch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe schon den neuen Aldi Gaming PC...
mit sagenhaften neuen 16GB DDR5 Speicher,
modernster AM5 AMD 7400 CPU
und der fantastischen Nvidia RTX 5050 für nur 1499€.
High End Gaming ist heute. :nicken:
Das erinnert fatal an meinen PC Erstkauf im Jahr 2000. Vobis PC mit Pentium 233 MMX für 1500DM. War das eine lahme Krücke.=)

Ein, mit beschnittenen Speicherinterface, versehener RAM. Wo ist da eigendlich mein Vorteil?:wall: Man wird ja immer mehr verar....äh veralbert.:motz:
 
Ich sehe das positiv, wenn die Teile wirklich zum alten Preisniveau von DDR5 angeboten werden. Das ist auf jeden Fall eine runde Sache. Klar, es fehlt etwas an Bandbreite, aber für jemanden, der neu aufrüsten möchte, ist das super. Aktuell kostet das günstigste 32-GB-Kit 325 Euro. Oder wenn der RAM mal den Geist aufgibt, wird wohl jeder in Betracht ziehen, sich so einen zu kaufen – oder man legt viel Geld auf den Tisch und holt sich richtigen DDR5-Speicher mit den schlechtesten Timings für eine Summe, die schon fast unmoralisch ist. Denkt mal drüber nach.
Leider nur Intel-kompatibel. Dasselbe wünsche ich mir auch von AMD. Wenn AMD hier nicht reagiert, werden wir bald wieder mehrere PCs mit Intel-Systemen sehen.

 
@HardWareFresser87

Dein RAM Beispiel ist natürlich völliger Unsinn und das weißt du auch!
Für nur 25€ mehr, gibt es RAM mit CL 36 und entsprechenden Subtimings.
Übrigens wird ein in dr Bandbreite halbierter RAM auch mit CL39 oder keine bessere Performance im Schnitt abliefern und dabei auch kaum günstiger sein, als "Einstiegs-RAM" jetzt.

Es wird eher auf eine Upsellinggeschichte hinaus laufen wie bei GraKas, nix wird dadurch günstiger, bestehende Klassen rutschen preislich nur rauf!
 
Ich sehe schon den neuen Aldi Gaming PC...
mit sagenhaften neuen 16GB DDR5 Speicher,
modernster AM5 AMD 7400 CPU
und der fantastischen Nvidia RTX 5050 für nur 1499€.
High End Gaming ist heute. :nicken:
Ich finde es wirklich interessant, wie schlecht die Erinnerung bei manchen Technik Enthusiasten und Gamern in den Foren offenbar ist.

Ich bin Baujahr 81 und als ich meinen ersten Pentium PC gekauft habe, Pentium 100 mit 8 MB RAM, hat mich die Kiste noch über 3000 Mark gekostet. Irgendwann später habe ich mir dann nochmal 8 MB RAM dazugekauft und allein die haben 240 Mark gekostet.

Dann kamen PCs und Games irgendwann im Massenmarkt an. Die Preise fielen, fast jeder konnte sich plötzlich einen Rechner leisten. Stichwort Aldi PC von Medion. Da standen die Leute damals gefühlt einen Kilometer lang Schlange.

Danach wurde einem Hardware eine ganze Weile fast hinterhergeworfen und viele haben sich einfach daran gewöhnt. Jetzt sind wir halt nicht mehr unbedingt die Kernzielgruppe und die Preise ziehen wieder an. Muss man nicht geil finden, aber so zu tun, als wäre das jetzt völlig überraschend, finde ich schon etwas schräg.

Bei jedem Artikel über Hardwarepreise geht sofort wieder das gleiche Gejammer los. Die Hersteller sind doof, unfair, undankbar und überhaupt ganz schlimm. Als hätten wir deren Produkte damals aus reiner Nächstenliebe gekauft, um sie finanziell zu unterstützen.

Wer bis heute nicht verstanden hat, dass wir in einem kapitalistischen System leben, sollte sich vielleicht nochmal kurz mit dem Thema beschäftigen. Oder einfach mal nicht bei jedem dieser Themen so tun, als hätte er die große Wahrheit gepachtet.

Jede Party ist irgendwann vorbei. Vielleicht geht irgendwann die nächste los, vielleicht auch nicht. Aber schaut ihr euch eigentlich ab und zu mal um, was gerade so auf der Welt passiert und was da noch alles kommen kann?

Fangt lieber an, euer Leben zu genießen, statt ständig der Vergangenheit hinterherzutrauern. Ja, es war geil, als wir als pickelige Teens in abgedunkelten Zimmern zusammensaßen und zum ersten Mal Warcraft 2, Diablo oder Half Life gezockt haben. Keine Frage. Aber es gibt wirklich wichtigere Dinge im Leben.

Und ja, ich sage das als jemand, der seit seinem fünften Lebensjahr mit Atari, C64, Amiga, NES, Game Boy, PC, Playstation, Switch und allem möglichen Kram dabei ist. Ich war selbst lange genug so ein Tech Junkie, der gefühlt alle 18 Monate die neueste Grafikkarte haben musste.

Aber irgendwann darf man auch mal merken, dass sich Zeiten ändern. Und wir eben auch.
 
Ich finde es wirklich interessant, wie schlecht die Erinnerung bei manchen Technik Enthusiasten und Gamern in den Foren offenbar ist.

Ich bin Baujahr 81 und als ich meinen ersten Pentium PC gekauft habe, Pentium 100 mit 8 MB RAM, hat mich die Kiste noch über 3000 Mark gekostet. Irgendwann später habe ich mir dann nochmal 8 MB RAM dazugekauft und allein die haben 240 Mark gekostet.

Dann kamen PCs und Games irgendwann im Massenmarkt an. Die Preise fielen, fast jeder konnte sich plötzlich einen Rechner leisten. Stichwort Aldi PC von Medion. Da standen die Leute damals gefühlt einen Kilometer lang Schlange.

Danach wurde einem Hardware eine ganze Weile fast hinterhergeworfen und viele haben sich einfach daran gewöhnt. Jetzt sind wir halt nicht mehr unbedingt die Kernzielgruppe und die Preise ziehen wieder an. Muss man nicht geil finden, aber so zu tun, als wäre das jetzt völlig überraschend, finde ich schon etwas schräg.

Bei jedem Artikel über Hardwarepreise geht sofort wieder das gleiche Gejammer los. Die Hersteller sind doof, unfair, undankbar und überhaupt ganz schlimm. Als hätten wir deren Produkte damals aus reiner Nächstenliebe gekauft, um sie finanziell zu unterstützen.

Wer bis heute nicht verstanden hat, dass wir in einem kapitalistischen System leben, sollte sich vielleicht nochmal kurz mit dem Thema beschäftigen. Oder einfach mal nicht bei jedem dieser Themen so tun, als hätte er die große Wahrheit gepachtet.

Jede Party ist irgendwann vorbei. Vielleicht geht irgendwann die nächste los, vielleicht auch nicht. Aber schaut ihr euch eigentlich ab und zu mal um, was gerade so auf der Welt passiert und was da noch alles kommen kann?

Fangt lieber an, euer Leben zu genießen, statt ständig der Vergangenheit hinterherzutrauern. Ja, es war geil, als wir als pickelige Teens in abgedunkelten Zimmern zusammensaßen und zum ersten Mal Warcraft 2, Diablo oder Half Life gezockt haben. Keine Frage. Aber es gibt wirklich wichtigere Dinge im Leben.

Und ja, ich sage das als jemand, der seit seinem fünften Lebensjahr mit Atari, C64, Amiga, NES, Game Boy, PC, Playstation, Switch und allem möglichen Kram dabei ist. Ich war selbst lange genug so ein Tech Junkie, der gefühlt alle 18 Monate die neueste Grafikkarte haben musste.

Aber irgendwann darf man auch mal merken, dass sich Zeiten ändern. Und wir eben auch.
Naja...mit meinem Kommentar will ich mich eigentlich nur über die Bauernfänger lustig machen,
die mal wieder den Gutgläubigen/Ahnungslosen das Geld aus den Taschen ziehen.
Und deine etwas herablassende Art in einem Forum, wo die netten Leute sich über ihr Hobby
austauschen ist mal ganz deplaziert.
Außerdem, als du eingeschult wurdest hatte ich meine erste eigene Wohnung.
Soviel zu im Leben ankommen
 
Mir erschließt sich auch nicht, wie hier durch Beschneidung der Bus-Breite, horrender Preisunterschied zustande kommen sollen. Die Produktionskosten des PCB und der Chips sollten annehmend Identisch sein, um kaum ins Gewicht fallen.

Wir reden hier vom absolut untersten Preissegment, also wirklich das unterste, vom unteren. Da sind RAM Module nur noch wichtig, um mehrere Konfigurationen anzubieten, also 8 oder 16GB und wenn es die Kundschaft wünscht, dann auch 32GB. Sonst ist verlöten da das beste, da billigste.

Was kostetet da das billigste, vom billigsten, wenn wir vom Vorkrisenniveau ausgehen? Um die 20€, für ein billiges 8GB Modul. Wenn man da dann 1-2€ sparen kann, dann ist das schon eine echte Wucht. Hinzu kommt dann auch noch die Ersparnis im Board, bzw. Laptop, wenn man weniger Adresslanes verwendet. Laß das 2,5€ sein. Die Zahlen hab ich jetzt einfach mal so in den Raum geworfen, aber wenn, dann wären das 5€ und das ist bei den ultimativen Billiggeräten, die es ja schon teils für um die 100€ gibt, echt enorm.

Hinzukommt, dass die Boardhersteller dann eine weitere Stellschraube haben, mit der sie einem zum Kauf eines teureren Boards überreden können. Die Zeit, in der man die absolute Spitzen CPU einfach in ein 50€ Board stopfen konnte und keinerlei Nachteile hatte (wenn man nicht übertakten wollte) ist jetzt 10 Jahre her. Seither ist einiges gekommen, dass einem die Billigboards madig gemacht hat. Wenig Leistung, damit die CPU ihren Turbo nicht ausspielen konnte (früher ging das) kam mit Coffeelake, dann kam kamen die PCIe Slots, die schlecht angebunden waren und nur einen alten Standard unterstützten und jetzt könnte dann noch 32Bit kommen. Damit würde man 20% der Leistung verlieren, das motiviert doch, etwas draufzulegen und sich ein teures Board zu kaufen. Wir werden da noch übles sehen.

Ich sehe das positiv, wenn die Teile wirklich zum alten Preisniveau von DDR5 angeboten werden. Das ist auf jeden Fall eine runde Sache.

Wenn du allen Ernstes glaubst, dass du da viel sparen kannst, dann hast du dich geschnitten. Das sind nur ein paar Euro, nicht mehr. Das teuerste sind immer noch die RAM Chips und die brauchst man sowieso. Das ganze ist für das unterste Segment gedacht, also Atom, bzw. deren Nachfolger oder ähnlicher Bereich aufwärts.

Aktuell kostet das günstigste 32-GB-Kit 325 Euro. Oder wenn der RAM mal den Geist aufgibt, wird wohl jeder in Betracht ziehen, sich so einen zu kaufen – oder man legt viel Geld auf den Tisch und holt sich richtigen DDR5-Speicher mit den schlechtesten Timings für eine Summe, die schon fast unmoralisch ist. Denkt mal drüber nach.

Wir reden hier von ein paar Euro Ersparnis und da bist du am falschen Endes des Marktes unterwegs. Du wirst für dein 325€ Kit eventuell, wenn es gut geht, 320€ bezahlen und dafür gut 20% deiner CPU Leistung aufgeben - viel Spaß mit deinem Geiz.

Das ganze ist auch garantiert schon jahrelang in Entwicklung (sowas bringt man nicht über Nacht) und garnicht gedacht, um die Folgen der Speicherkriese zu mildern.

Es ist für Billigstsysteme gedacht. Da lohnen sie die paar eingesparten Adresslanes dann wirklich. Außerdem kann man dann Module mit nur einem Speicherchip bauen, das spart nochmal vielleicht einen Dollar und noch besser, man kann endlich billige DDR5 Module, mit nur 4GB bauen, wenn man einen Chip verwendet. Das wären dann unter 10€, bei Vorkriesenniveau.

Leider nur Intel-kompatibel. Dasselbe wünsche ich mir auch von AMD.

Dann darf man auch bei AMD aufpassen, dass einem kein Mist angedreht wird. Du kannst ja garnicht glauben, wie sehr ich mich darüber freue.
/s
 
Wenn HUDIMM nicht auch für AM5 Boards kommt dürfte der Käuferkreis eh überschaubar bleiben, längst nicht jeder baut sich jetzt ncoh ein Intel System mit wo wir doch alle wissen wie kurzlebig die Platform ist...

Für mich nicht wirklich ein Grund zur Aufregung, da irrelevant.
 
Wir reden hier vom absolut untersten Preissegment, also wirklich das unterste, vom unteren. Da sind RAM Module nur noch wichtig, um mehrere Konfigurationen anzubieten, also 8 oder 16GB und wenn es die Kundschaft wünscht, dann auch 32GB. Sonst ist verlöten da das beste, da billigste.

Was kostetet da das billigste, vom billigsten, wenn wir vom Vorkrisenniveau ausgehen? Um die 20€, für ein billiges 8GB Modul. Wenn man da dann 1-2€ sparen kann, dann ist das schon eine echte Wucht. Hinzu kommt dann auch noch die Ersparnis im Board, bzw. Laptop, wenn man weniger Adresslanes verwendet. Laß das 2,5€ sein. Die Zahlen hab ich jetzt einfach mal so in den Raum geworfen, aber wenn, dann wären das 5€ und das ist bei den ultimativen Billiggeräten, die es ja schon teils für um die 100€ gibt, echt enorm.

Hinzukommt, dass die Boardhersteller dann eine weitere Stellschraube haben, mit der sie einem zum Kauf eines teureren Boards überreden können. Die Zeit, in der man die absolute Spitzen CPU einfach in ein 50€ Board stopfen konnte und keinerlei Nachteile hatte (wenn man nicht übertakten wollte) ist jetzt 10 Jahre her. Seither ist einiges gekommen, dass einem die Billigboards madig gemacht hat. Wenig Leistung, damit die CPU ihren Turbo nicht ausspielen konnte (früher ging das) kam mit Coffeelake, dann kam kamen die PCIe Slots, die schlecht angebunden waren und nur einen alten Standard unterstützten und jetzt könnte dann noch 32Bit kommen. Damit würde man 20% der Leistung verlieren, das motiviert doch, etwas draufzulegen und sich ein teures Board zu kaufen. Wir werden da noch übles sehen.



Wenn du allen Ernstes glaubst, dass du da viel sparen kannst, dann hast du dich geschnitten. Das sind nur ein paar Euro, nicht mehr. Das teuerste sind immer noch die RAM Chips und die brauchst man sowieso. Das ganze ist für das unterste Segment gedacht, also Atom, bzw. deren Nachfolger oder ähnlicher Bereich aufwärts.



Wir reden hier von ein paar Euro Ersparnis und da bist du am falschen Endes des Marktes unterwegs. Du wirst für dein 325€ Kit eventuell, wenn es gut geht, 320€ bezahlen und dafür gut 20% deiner CPU Leistung aufgeben - viel Spaß mit deinem Geiz.

Das ganze ist auch garantiert schon jahrelang in Entwicklung (sowas bringt man nicht über Nacht) und garnicht gedacht, um die Folgen der Speicherkriese zu mildern.

Es ist für Billigstsysteme gedacht. Da lohnen sie die paar eingesparten Adresslanes dann wirklich. Außerdem kann man dann Module mit nur einem Speicherchip bauen, das spart nochmal vielleicht einen Dollar und noch besser, man kann endlich billige DDR5 Module, mit nur 4GB bauen, wenn man einen Chip verwendet. Das wären dann unter 10€, bei Vorkriesenniveau.



Dann darf man auch bei AMD aufpassen, dass einem kein Mist angedreht wird. Du kannst ja garnicht glauben, wie sehr ich mich darüber freue.
/s
Ich bin überzeugt, dass HUDIMM-Kits deutlich günstiger ausfallen werden. Die paar Euro, die du nennst, halte ich für unrealistisch. Am unteren Ende liegen günstige OEM‑DDR5‑Kits bei etwa 120 €, HUDIMMs bei rund 50–70 €. Am oberen Ende kosten Premium‑DDR5‑Kits etwa 300–400 €, HUDIMMs ca. 120–160 €, was jedoch eher unrealistisch ist, da HUDIMMs nicht im High‑End‑Segment vertreten sind. Die Module verfügen nur über einen 32‑Bit‑Subchannel statt zwei. Das bedeutet: weniger Leiterbahnen, weniger DRAM‑ICs, ein einfacheres PCB und damit geringere Produktionskosten.

lg
 
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