News Gaming und Gesundheit: Warum nicht die Spieldauer, sondern das Spielverhalten entscheidend ist

Ich stimme dem zu aber es gibt auch die kehr Seite. Ich war damals richtig spielsüchtig gewesen. Habe das zwar nun besser unter Kontrolle als damals aber wenn ich nicht aufpasse dann verfalle ich wieder in alte muster. Ich zocke seid dem immer mit Freunden. Da ist die Kontrolle besser . Aber auch da kann es schon Mal sein das man da rund 3-4 Stunden zockt. Zum Glück meldet sich teilweise die Müdigkeit und dann ist das zocken schnell wieder vorbei. Wenn ich das jeden Tag machen würde und nicht nur am Wochende ,würde sich die sucht wieder verstärken.
Und auch wenn ich Teilwiese frustriert bin das ich mal wieder nicht bei CS source regieren konnte weil einer mal wieder schneller als ich gewesen war bei der Reaktionszeit. Und auch dann das ich beim online Server mal wieder gegen meinen besten Kumpel kämpfen muss weil ich genau weiß das ich mal wieder verliere bin ich entäuscht. Naja aber ich weiß das ich bald wieder bei ihm mit kämpfe und dann mal gegen cheater eh keine Chance habe.
Ich sage dann naja kein Wunder habe ja dann gegen einen cheater verloren also ganz normal. Dann beruhigt mich das wieder .
Also hier liegen bei mir Frust und Erfolg teilweise gleichzeitig zusammen. Weiß nicht ob sowas schädlich ist aber wenigstens muss ich nicht immer alleine kämpfen weil da weiß ich genau das ich verliere.
 
Das halte ich eher für beschönigende Augenwischerei. Ich spiele gerne, aber man muss mal ehrlich sein, wenige Hobbys sind so nutzlos. Bei Mannschaftssport oder generell Sportarten hast du eine Vielzahl von benefits im sozialen aber auch gesundheitlichen Bereich. Selbst passive Tätigkeiten wie lesen oder Instrumente haben kognitiv wahrscheinlich mehr Vorteile als spielen.

Gaming ist ne sitzende Tätigkeit, damit per se schonmal nicht sonderlich gut. Strengt die Augen an und sorgt für "künstliche" Hormonausschüttungen. Man erwirbt nicht nennenswert neues Wissen oder irgendwelche Skills die sonderlich nützlich wären.

Komisch das ich hier mal gegen mein Hobby argumentieren muss, aber man sollte schon ehrlich sein und Gaming ist ne spassige aber komplett nutzlose Zeitverschwendung.



Wie immer kommt es auf die Dosis an!
 
Da gaming ein ziemlich nutzloses Hobby ohne irgendwie großartigen benefits ist
Fernsehen?
Lesen?
Bei Mannschaftssport oder generell Sportarten hast du eine Vielzahl von benefits im sozialen aber auch gesundheitlichen Bereich.
Die möglichen gesundheitlichen Nachteile aber nicht vergessen.
Man kann sich beim Fußball auch mal ein langfristiges/ewiges Andenken im Knie erspielen.
Selbst passive Tätigkeiten wie lesen oder Instrumente haben kognitiv wahrscheinlich mehr Vorteile als spielen.
In so manchem Spiel muss man auch mal etwas Text lesen und mit zwei Eingabegeräten auf gesehenen Inhalt zeitnah zu reagieren ist soo viel weniger Leistung als ein auswendig gelerntes Musikstück auf der Flöte zu tröten?
Kann sein, ich hoffe es trotzdem nicht.
Man erwirbt nicht nennenswert neues Wissen oder irgendwelche Skills die sonderlich nützlich wären.
Wie ist das bei Fußball? 🤔
aber man sollte schon ehrlich sein und Gaming ist ne spassige aber komplett nutzlose Zeitverschwendung.
Ja, ganz im Gegensatz zum Lesen eines Romans.
Ich würde trotzdem empfehlen Erfahrungen im realen Leben zu machen und sich real was aufbauen
Etwa mit:
passive Tätigkeiten wie lesen
?

So ein Humbug.
 
"Laut der Studie treten negative Auswirkungen vor allem dann auf, wenn andere Lebensbereiche vernachlässigt werden. Dazu würden insbesondere Schlaf, berufliche Verpflichtungen und soziale Kontakte zählen. Problematisches Spielverhalten hänge weniger mit der absoluten Spielzeit zusammen, sondern stattdessen mit einer fehlenden Balance im Alltag."

Das ist eine sehr vage, sehr allgemeine und auch nicht wirklich nachvollziehbare Aussage. Wer jeden Tag ein oder auch zwei Stündchen spielt, der wird es alleine damit wohl kaum schaffen, Schlaf, Beruf oder soziale Kontakte in irgendeiner bedenklichen Weise zu vernachlässigen. Liegt eine solche Vernachlässigung vor, obwohl man 22 bis 23 Stunden am Tag gar nicht spielt, dann ist es offensichtlich nicht das Gaming, das zu Balance-Problemen führt, sondern irgendwelche Probleme in anderen Lebensbereichen.
 
Fernsehen?
Lesen?

Die möglichen gesundheitlichen Nachteile aber nicht vergessen.
Man kann sich beim Fußball auch mal ein langfristiges/ewiges Andenken im Knie erspielen.

In so manchem Spiel muss man auch mal etwas Text lesen und mit zwei Eingabegeräten auf gesehenen Inhalt zeitnah zu reagieren ist soo viel weniger Leistung als ein auswendig gelerntes Musikstück auf der Flöte zu tröten?
Kann sein, ich hoffe es trotzdem nicht.

Wie ist das bei Fußball? 🤔

Ja, ganz im Gegensatz zum Lesen eines Romans.

Etwa mit:

?

So ein Humbug.
Lesen bereichert die Persönlichkeit und bildet oftmals.
 
Jemand der sein Leben im Griff hat und gut im Leben steht, wird denke ich nicht exzessiv zocken.

Was verstehst Du unter exzessiv? Bei solchen Aussagen stellt sich mir immer die Frage der eigenen Wahrnehmung.
Woran misst Du das? An den Tagen pro Woche oder an den gezockten Stunden am Stück?

Ich behaupte das Gegenteil, wer sein Leben im Griff hat, kann exzessiv zocken.

Wer sich für seine Lebensplanung für Kinder, Frau und 30 Jahre Hausabbezahlen im Hamsterrad entschieden hat, kann es nicht.

Da möchte ich Dir beipflichten. Familie, Beruf und zocken lassen sich durchaus unter einen Hut bringen.
Man muss nur das Mindset dafür haben und natürlich einen Partner der das toleriert und selbst so tickt.
Lesen bereichert die Persönlichkeit und bildet oftmals.

Es kommt aber auch darauf an was man liest.
Ich bin mir nicht sicher ob mich Schmonzetten (wer das Wort nicht kennt fragt Google) wirklich bereichern und bilden.
Dennoch kann es für den Menschen sinnvoll sein sowas zu lesen. Ein Buch muss nicht unbedingt einen bildenden Mehrwert haben.
Ein Buch muss unterhalten können. Quasi genau so wie Games. Man kann Games zocken in denen man leicht berieselt und gut unterhalten wurde und man kann Games zocken die den Gehirnskasten oder die Motorik fordern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was verstehst Du unter exzessiv? Bei solchen Aussagen stellt sich mir immer die Frage der eigenen Wahrnehmung.
Woran misst Du das? An den Tagen pro Woche oder an den gezockten Stunden am Stück?



Da möchte ich Dir beipflichten. Familie, Beruf und zocken lassen sich durchaus unter einen Hut bringen.
Man muss nur das Mindset dafür haben und natürlich einen Partner der das toleriert und selbst so tickt.


Es kommt aber auch darauf an was man liest.
Ich bin mir nicht sicher ob mich Schmonzetten (wer das Wort nicht kennt fragt Google) wirklich bereichern und bilden.
Dennoch kann es für den Menschen sinnvoll sein sowas zu lesen. Ein Buch muss nicht unbedingt einen bildenden Mehrwert haben.
Ein Buch muss unterhalten können. Quasi genau so wie Games. Man kann Games zocken in denen man leicht berieselt und gut unterhalten wurde und man kann Games zocken die den Gehirnskasten oder die Motorik fordern.
Ein Buch muss nicht unterhalten, wenn es bildet. Es gibt auch Software, die nicht unterhalten muss. Der Vergleich von Gaming im Speziellen mit dem Lesen im Allgemeinen ist ungeeignet.
 
Ein Buch muss nicht unterhalten, wenn es bildet. Es gibt auch Software, die nicht unterhalten muss. Der Vergleich von Gaming im Speziellen mit dem Lesen im Allgemeinen ist ungeeignet.

Woher denn jetzt der Umschwung? Es ging doch ums Gaming und nicht um Lernsoftware oder?
Und wer möchte Gaming im speziellen mit dem Lesen im Allgemeinen vergleichen?
Warum vergleichen wir nicht Gaming im Allgemeinen = Unterhaltung, mit dem Lesen im Allgemeinen = Unterhaltung?
Darum ging es hier doch. Hobbys!

Man spricht dem Gaming Aspekte ab, die das Lesen haben soll. Das ist aber völliger Schmarn.
Und auch Lernbücher können Spaß machen, so wie es auch eine Lernsoftware machen kann.
 
Woher denn jetzt der Umschwung? Es ging doch ums Gaming und nicht um Lernsoftware oder?
Und wer möchte Gaming im speziellen mit dem Lesen im Allgemeinen vergleichen?
Warum vergleichen wir nicht Gaming im Allgemeinen = Unterhaltung, mit dem Lesen im Allgemeinen = Unterhaltung?
Darum ging es hier doch. Hobbys!

Man spricht dem Gaming Aspekte ab, die das Lesen haben soll. Das ist aber völliger Schmarn.
Und auch Lernbücher können Spaß machen, so wie es auch eine Lernsoftware machen kann.
Wir machen das nicht, weil Games ein Spezialfall von Software ist und Unzerhaltungsliteratur eben auch. Wenn man beide Spezialfälle vergleicht, sind Games womöglich gar anspruchsvoller, aber dafür sind auch die besten Bücher besser als die beste Software.
 
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