News Fluch-der-Karibik-Regisseur: Unreal-Engine schuld an schlechtem CGI in Filmen - so antwortet Epic

PCGH_Jacky

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Der Regisseur der ersten Fluch-der-Karibik-Filme hat die Unreal Engine für einen Qualitätsverlust moderner Film-CGI verantwortlich gemacht. Epic Games widerspricht der Darstellung und verweist auf andere Ursachen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Fluch-der-Karibik-Regisseur: Unreal-Engine schuld an schlechtem CGI in Filmen - so antwortet Epic

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Sollen sie doch wieder Kulissen bauen und Komparsen in Kostümen einsetzen. Starwars 1-3 (sprich Episode 4-6, also Ein Neuer Anfang, Das Imperium schlägt zurück und Rückkehr der Jediritter) sah richtig gut aus. Auch nach heutigen Maßstäben. Die folgenden Teile sah man die Computer Herkunft häufig an. Mehr Handwerk gute Story und weniger am PC spielen Dann klappt es auch mit den monumentalen Bildern. Btw wichtiger wäre mir eigentlich, dass die Regie auch mal wieder in der Lage ist eine Story in 90-100 Minuten zu erzählen.
 
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Das Problem ist wie so oft das Geld. Früher waren diese Effekte ein Kern des Films und man hat da so richtig viel Geld reingebuttert. Heute wird das ganze, rund um visuelle Effekte, zum Festpreis ausgeschrieben, der billigste Gewinnt. Wenn das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten hat, für etwas länger braucht, dann bleibt es auf den Kosten sitzen. Es sind schon etliche Unternehmen so pleite gegangen. Also wird nur das nötigste gemacht, damit noch Gewinn hängen bleibt.

Ach ja: CGI (Computer generated Images) ist eigentlich für Filme reserviert, die ausschließlich am Computer entstanden sind (Toy Story, Shrek usw.). Hier sind allerdings die visuellen Effekte gemeint.
 
Sollen sie doch wieder Kulissen bauen und Komparsen in Kostümen einsetzen. Starwars 1-3 (sprich Episode 4-6, also Ein Neuer Anfang, Das Imperium schlägt zurück und Rückkehr der Jediritter) sah richtig gut aus. Auch nach heutigen Maßstäben. Die folgenden Teile sah man die Computer Herkunft häufig an. Mehr Handwerk gute Story und weniger am PC spielen Dann klappt es auch mit den monumentalen Bildern. Btw wichtiger wäre mir eigentlich, dass die Regie auch mal wieder in der Lage ist eine Story in 90-100 Minuten zu erzählen.

Auch wenn ich dir zustimme, ist die Sache die: Kulissen und Kostüme sind ungleich teurer als CGI. Das hat Hollywood schnell gemerkt. Da wird dann natürlich gespart.

Da lobe ich mir Christopher Nolan, der nach wie vor viel mit echten Kulissen arbeitet. Und ja: bitte wieder bessere Drehbücher und Regie!

Was den Artikel betrifft, erhält Gore Verbinski meine volle Zustimmung. CGI ja, aber bitte nur in guter Qualität. Vor allem aus SIcht des 3D-Designers soll eine Game Engine bitte auch nur für das eingesetzt werden, für das sie erdacht wurde: für Games.

Im Cinema 4D Newsletter von Pixellab bekomme ich auch öfters mal für die UE 5 Freebies, Assetts oder Beispielmodelle, wie "realistische VFX-Texturen und Partikel" o.ä. mit dem Hintergrund bzw. der Formulierung "realistische Szenen für Filmeffekte zu bauen" - äh, schlicht und einfach: nein?!
 
Warum CGI nicht so schlecht machen, dass es wieder lustig ist? Wäre das vielleicht eine Marktlücke?
Wie bei Snow White?
Funktioniert super, die Marktlücke :daumen:

Unreal Engine wurde etwa in so Titeln wie "The Mandalorian", "The Matrix Resurrections" oder "Ant-Man and the Wasp: Quantumania" für CGI benutzt.
Die sehen echt nicht doll aus. Mandalorian profitiert nur von der Story und den Charaktern. Die CGI ist *meh*

Auch "Fallout" und "Love. Death & Robots" - beiden kommt zu gute, dass sie entweder an eine Video-Spiel angelehnt sind und der Look gewohnt ist, oder Animationskurzfilme mit mehr künstlerischem Aspekt und Story sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt am Ende halt immer drauf an wo und wie man das ganze so einsetzt. Bei Anime Filmen stört es nicht so weil der einzigartige Look man ja gewöhnt ist. Da fällt es auch nicht so auf. Aber bei echtzeits Sache sehr wohl.
 
Qualitätsverlust moderner Filme beginnt beim Drehbuch, nicht der CGI.

Es strengt sich ja schon Netflix an mit Animeserien neue Schlfaz-Standards in Sachen Handlung zu setzen, aber Hollywood 2025 setzt dem ganzen noch die Krone auf. Aber ja, wenn Tron 3 und Fantastic 4 bessere Effekte gehabt hätten, wären das ganz bestimmt unsterbliche Klassiker der Filmgeschichte.
 
CGI muss nicht automatisch schlecht sein. Wenn ich mir The Walking Dead ansehe und das mit Stranger Things vergleiche liegen da Welten zwischen aber auch bei dem Budget. Es muss nur gewollt sein und wer einen Handwerker zum niedrigsten Preis etwas machen lässt bekommt am Ende auch das entsprechende Ergebnis.
 
Das Problem ist wie so oft das Geld. Früher waren diese Effekte ein Kern des Films und man hat da so richtig viel Geld reingebuttert. Heute wird das ganze, rund um visuelle Effekte, zum Festpreis ausgeschrieben, der billigste Gewinnt. Wenn das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten hat, für etwas länger braucht, dann bleibt es auf den Kosten sitzen. Es sind schon etliche Unternehmen so pleite gegangen. Also wird nur das nötigste gemacht, damit noch Gewinn hängen bleibt.

Ach ja: CGI (Computer generated Images) ist eigentlich für Filme reserviert, die ausschließlich am Computer entstanden sind (Toy Story, Shrek usw.). Hier sind allerdings die visuellen Effekte gemeint.
Das dürfte der Hauptgrund sein. Wo das Geld bzw. Zeit fehlt kommt am Ende schnell extremer Müll raus. Nicht aus unvermögen oder bosheit sondern einfach weil es anders nicht leistbar ist. Die Engine mag evtl. noch ihr übriges tun aber mir kann niemand erzählen dass einige der visuellen Effekte ernsthaft ein Softwareproblem sind, da sehen stellenweise Spiele besser aus...
 
Der generische UE Look ist also auch schon bei Filmen angekommen.
Die Engine ist echt eine Krankheit geworden.

Was halt eben so pauschal Blödsinn ist.

Der "Look" sind eben die Standardeffekte, die aktiv sind. Man kann da verdammt viel rausholen, wenn man denn will. Aber das ist kompliziert, kostet Geld und benötigt vorallem fähiges Personal.

CGI sollte sie sowieso stark zurückfahren.

Und wie stellst du dir das vor?

Soll der nächste Pixar Film nur in der ersten Hälfte CGI sein und danach übernehmen reale Schauspieler?

CGI != Visual Effects
 
Das Problem ist wie so oft das Geld. Früher waren diese Effekte ein Kern des Films und man hat da so richtig viel Geld reingebuttert. Heute wird das ganze, rund um visuelle Effekte, zum Festpreis ausgeschrieben, der billigste Gewinnt. Wenn das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten hat, für etwas länger braucht, dann bleibt es auf den Kosten sitzen. Es sind schon etliche Unternehmen so pleite gegangen. Also wird nur das nötigste gemacht, damit noch Gewinn hängen bleibt.

Ach ja: CGI (Computer generated Images) ist eigentlich für Filme reserviert, die ausschließlich am Computer entstanden sind (Toy Story, Shrek usw.). Hier sind allerdings die visuellen Effekte gemeint.

This. Der gute Herr Verbinski ignoriert einfach die Fakten. Das Problem liegt eindeutig bei den Studios und den Produzenten die immer mehr CGI fordern, weil dass ja angeblich billiger wäre. Das CGI darf aber auch nichts kosten und muss schnellst möglich fertig sein. Und evtl. anfallende Nacharbeiten sollten am Besten noch kostenlos sein. Zudem arbeiten an einem Film heute nicht mehr 2-3 CGI Firmen sondern, wesentlich mehr. Guckt euch doch einfach mal nene Abspann von irgendeinem heutigen Film an da stehen machmal 20 und mehr Firmen die irgendeinen Teil animiert haben und das alles unter einen Hut zu bringen, um am Ende wie ein Film aus einem Gruß aussehen zu lassen ist noch mal eine ganz andere Aufgabe. Aber ich finde hier ist gerade auch der Regisseur in der Pflicht für manche Sachen eben kein CGI zu verwenden, sondern auch physische Effekte oder Modelle zu bestehen, wenn es denn sinnvoll wäre.
 
Wenn ich so teils in den asiatischen Bereich schiele und da ganz tolle Filme finde, die noch praktische Effekte nutzen oder CGI in einem Maß, dass es nicht so auffällt frage ich mich echt, was aus Hollywood geworden ist. Eine Serie wie Kingdom hat so viel tolle Effekte, megagroße Kulissen, hunderte an Schauspielern und Statisten, tolles Make-Up und eine fesselnde Geschichte und kostet als ganze Serie über 12 Folgen einen Bruchteil (gesamt ca. 30 Mio Dollar) von einem Hollywood-Mockbuster, weil mehr ist das oft nicht mehr.
 
Das ist ein ziemlich lächerlicher Vorwurf, da durch die Unreal Engine Filmumgebungen tatsächlich besser aussehen und durch ihre Dynamik nicht wie ein räumlich beschränktes Theaterstück wirken. Endlich ist das Bluescreen Gefrickel durch glaubwürdige Beleuchtung ersetzt.

Was die abgesoffene Tiefe im Storytelling sämtlicher Produktionen angeht - da kann er sich an die eigene Nase fassen.
 
Schuld sind immer die anderen, nie diejenigen, welche fröhlich mitmachen und am Trog sitzen. :D

Mir das ja eher egal. Ich schau grade Knight Rider die zweite Staffel. Das ist irgendwie entspannend, das ganze Geschehen wirkt irgendwie froher als das was mir aktuell so geboten wird und nicht so, als wäre es von einem ideologischen Siff in die Kloake des menschlichen Daseins gezogen worden. "Funfact": Die machen halt hart noch so "Special Effects" mit so Modellen. Ich muß immer lachen und es paßt auch gut rein. :D
 
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