News Speicherkrise macht es möglich: Verkaufszahlen von DDR3-Mainboards steigen rasant in China

PCGH_Oliver

Redakteur
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Laut eines Berichts aus dem chinesischen Board-Channels-Forum sind die Verkaufszahlen von DDR3-Mainboards in China rasant angestiegen. Die Speicherkrise zwingt Verbraucher dazu, immer merkwürdigere Wege zu gehen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Speicherkrise macht es möglich: Verkaufszahlen von DDR3-Mainboards steigen rasant in China

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Für ne Reihnen Office PC unter Linux. (windows 11 stellt sich ja quer) würde ich wohl auch zu DDR3 Ram und bords greifen.
Ist günstig oder relativ und man hat was. Und unter linux spielt es ehe kaum ne rolle was man als unterbau hat wenn man ältere nicht so anspruchsvolle games zockt erst recht.

Wer weis was die Speicherkrise noch so zum vorschein bringt. Alleine dass die Theoretische Tendenz besteht dass DDR4 ram genau so sündhaft teuer werden könnte wird ja richtig aymüsant. (auch wenn es nicht lustig ist und eigentlich garnicht so ist)
 
32GB sind Minimum usw. aber keiner will hören.
Wo soll diese Menge als Minimum notwendig sein? Ich behaupte mal der Großteil kommt mit 16 noch locker aus und hat laut Hardware Umfragen auch nicht mehr.

Ich selbst zocke regelmäßig auch anspruchsvolle Sachen und habe trotzdem seltenst überhaupt mal 18GB belegt. Für Office reichen 8 immer noch aus, unter Linux sowieso.

Im Arbeitsbereich je nach Anwendung kann das zutreffen oder bei Extrem Moddern aber das ist verglichen mit dem Rest ein recht kleiner Teil.
 
@PCGH Redaktion:
entfernt bitte die Werbung am Anfang der Seite (oder entfernt diesen ABSOLUTEN DRECKS Counter zum neuladen der Werbung), es macht die Seite nahezu unbrauchbar/UNLESERLICH, bei WIRKLICH JEDEM Artikel gibt es Probleme mit diesem scheiß Müll. ich verstehe das ihr Geld verdienen müsst, aber so vertreibt ihr meiner Meinung nach die Leute!! Mann liest einen Artikel, mitten im Satz hüpft die Seite hoch und Runter, weil die Werbung wechselt, und man den Satz, den man am lesen war, erstmal wieder SUCHEN muss, um da weiter zu lesen, wo man war.
 
Woher kommen denn diese Mengen an DDR3 Mainboards frage ich mich da.....
Produziert werden die doch schon lange nicht mehr!
Vermutlich gebraucht, ausgeschlachtet aus Rechner die irgendwo im Büro liefen. Komplettiert mit CPU und RAM, habe hier noch einen Sockel 1151 rumschwirren der mit DDR3, anstatt 4 läuft.
 
Wo soll diese Menge als Minimum notwendig sein? Ich behaupte mal der Großteil kommt mit 16 noch locker aus und hat laut Hardware Umfragen auch nicht mehr.

Ich selbst zocke regelmäßig auch anspruchsvolle Sachen und habe trotzdem seltenst überhaupt mal 18GB belegt. Für Office reichen 8 immer noch aus, unter Linux sowieso.

Im Arbeitsbereich je nach Anwendung kann das zutreffen oder bei Extrem Moddern aber das ist verglichen mit dem Rest ein recht kleiner Teil.

Stimmt.

Aber ich vermute er meinte das wegen dem Preis.
Ram war mal Spottbillig.
 
Ich sag bestimmt schon seit 10 Jahren, Leute spart nicht beim RAM, 32GB sind Minimum usw. aber keiner will hören.
Genau, vor 10 Jahren haben alle 32 GB gebraucht.
Wer so einen Tippgeber hat, braucht auch keinen "Bankberater" mehr um sich die Kohle aus der Tasche ziehen zu lassen.

Aber ich vermute er meinte das wegen dem Preis.
Ram war mal Spottbillig.
Was bringt ungenutzter RAM neben Kosten?
Irgendwas billig zu kaufen und nicht zu nutzen ist keine Ersparnis, kein Vorteil.
 
Jo, DDR3 läuft doch noch sehr gut....
Habe mir vor ein paar Tagen einen Retro-Rechner aus meinen gut gefüllten Fundus (dabei ist mir aufgefallen das ich noch 2 x 16 GB DDR4 verpackt rumliegen habe :haeh:) zusammengebaut. Als Mainboard ein Asrock P67 extreme 4 gene3 und ein I-2500K mit 16 GB DDR3 RAM. Als BS läuft ein Linux Mint, nur Steam drauf und spiele meine alten Spiele von damals. Läuft echt Klasse, der 2500k hat es noch voll drauf....
Was ich völlig vergessen habe, wie schnell die Boards damals nach gefrickel im Bios wieder gestartet sind, keine zwei Sekunden und das System starte neu, Wahnsinn. Heute kann man sich bequem eine Tasse Kaffee kochen bis der Rechner dann mal wieder startet.

Die RAM-Krise wird uns sicherlich bis ende 28 begleiten....
 
Was bringt ungenutzter RAM neben Kosten?
Irgendwas billig zu kaufen und nicht zu nutzen ist keine Ersparnis, kein Vorteil.
:huh:
Also wie eine schnelle GPU oder 8+Kerne CPU oder wie....?
Ein Großteil der User nutzt doch die 8+Kerne selten; nur wenn das der Fall da ist hat man Vorteile.
Z.B. Mein 8Kerner + RX 9070 langweiligen sich zu 80+% aller Zeit wo der PC an ist da die verwendete Software keinen Nutzen / einfach kein Bedarf für die Leistung da ist. Es gibt aber Momente wo ich gerne sogar mehr Leistung hätte.
Aber nach Deiner Aussage (oder so wie ich sie interpretiert habe) wäre dann igu + Vierkerner (?) genau das Richtige? :ka:
 
Mitte November habe ich noch für mein 9 Jahre altes Notebook 16GB DDR4 / 2400 Mhz RAM (2x 8GB Riegel) gekauft für 35 € bei Kleinanzeigen.
SODIMMs scheinen echt noch gut verfügbar zu sein. Crazy, dass Leute nun kreativ werden und auf Adapter setzen. 🤣
Bin erstmal versorgt und habe noch zwei Ersatz-Notebooks.
Vllt. hat es auch den positiven Effekt und Leute steigen auf Linux um, weil dieses im Vergleich zu Win11 nicht gleich ditekt 16 GB frisst nach dem Booten. 🤣
 
Zuletzt bearbeitet:
Produziert werden die doch schon lange nicht mehr!
Doch. Unter anderem Huananzhi, Machinist, JingSha, Maxsun, Jginyue, ... Ansonsten gibt es auch noch jede Menge Gebrauchthardware.

Als Mainboard ein Asrock P67 extreme 4 gene3 und ein I-2500K mit 16 GB DDR3 RAM.
Das ist Hardware, für die es auch noch Treiber für Windows XP gibt. Entsprechende Soundblaster Soundkarte noch dazu und sich bei den alten Spielen über EAX freuen. Beginnend mit Vista ist DirectSound und dadurch auch EAX komplett entfallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wie eine schnelle GPU oder 8+Kerne CPU oder wie....?
Wenn man es nicht nutzt, ist das natürlich Quatsch.
So wie eine zu 80% leere 4 TB SSD.
Ein Großteil der User nutzt doch die 8+Kerne selten
Dann ist das ebenfalls deren finanzielles Problem, wenn sich dieses selten nicht auf zeitkritische Anwendungen (Spiele?) bezieht.
Aber nach Deiner Aussage (oder so wie ich sie interpretiert habe) wäre dann igu + Vierkerner (?) genau das Richtige?
Die ursprüngliche Aussage bezog sich auf "fast 10 Jahre" und das ist für mich nah an Humbug.

2011 hatte ich einen 2600K mit den standardmäßigen 8 GB gekauft, 2016 um weitere 8 GB erweitert (der lief bis 12/2024).
Dass 2 Jahre später 32 GB plötzlich nötig waren, finde ich rückblickend echt überraschen.
 
Woher kommen denn diese Mengen an DDR3 Mainboards frage ich mich da.....
Produziert werden die doch schon lange nicht mehr!

Es gibt einige chinesische Fertiger, die haben sich auf alte Plattformen spezialisiert. Ob das exotische Mini-Nischen sind, oder ob es dort wirklich einen großen Markt gibt, kann ich nicht sagen. Prinzipiell sind CPUs aber wesentlich robuster als Platinen und was bei uns als Ex-High-End in den Gebrauchtmarkt aussortiert wird, ist in ärmeren Teilen der Welt auch noch über 10 Jahre nach Launch ein willkommenes Upgrade. Wo Server ausgemustert werden, fallen oft sogar mehrere CPUs pro Mainboard an und dieses eine hat dann noch ein für Desktop-Builds ungeeignetes Format/Schnittstellen. Es könnte also durchaus eine gewisse Nachfrage nach neuen Mainboards geben, deutlich nachdem A/A/G/M die Produktion eingestellt haben. In Europa werden die immer dann zum Thema, wenn alte HEDT-Builds, die als Retro- oder 2. PC weiterlaufen, einen Defekt haben. Sockel 1366 und 2011-v3 sind da durchaus ein Thema.

Was mich aber bei dem in der News genannten Beispiel wundert: Es gibt keine einzige 2011-v3-CPU, die für DDR3 spezifiziert ist. Und während der verbaute RAM dem I/O-Hub vollkommen egal ist (hier übrigens kein C612 kein X99, den nicht einmal physisch identischen B85 findet man auch häufiger), muss der Speicher-Controller in der CPU wohl oder übel damit klarkommen.
Mal Intel fragen, was darauf laufen könnte.
 
Es gibt keine einzige 2011-v3-CPU, die für DDR3 spezifiziert ist.
Doch, bei den Xeons, sowohl Haswell wie auch Broadwell, gibt es einige Modelle die sowohl einen DDR3 wie auch einen DDR4 Speichercontroller haben.
u.a.: https://www.intel.com/content/www/u...809-v3-20m-cache-2-00-ghz/specifications.html
 
Das ist dann mal UPcycling.
Für Office reichen 8 immer noch aus, unter Linux sowieso.
Mitnichten. Jedenfalls nicht wenn du echtes Office meinst. Teams Outlook fressen unmengen RAM. Dazu noch ein paar Exceltabellen mit mehreren MB Größe. Dazu läuft meistens noch zusatzsoftware, VPN Client usw.. Da reichen 16GB nicht mehr aus. Wir haben Standardmäßig min. 32GB verbaut. Mein Arbeitsnotebook hat 128GB DDR4 Ram.
Woher kommen denn diese Mengen an DDR3 Mainboards frage ich mich da.....
Produziert werden die doch schon lange nicht mehr!
Chips auslöten, neues PCB und dann wieder drauf. Du bekommst bei alibaba nur so Zeug. Die verkaufen das gleich als Paket. Mobo+alten xeon und RAM für teils unter 200€. Allerdings ist das BIOS wie auch die Ausstattung eher rudimentär....Hauptsache es läuft ist da die Devise.
 
Das ist Hardware, für die es auch noch Treiber für Windows XP gibt. Entsprechende Soundblaster Soundkarte noch dazu und sich bei den alten Spielen über EAX freuen. Beginnend mit Vista ist DirectSound und dadurch auch EAX komplett entfallen.
Nicht ganz.
Unter bzw. mit OpenAL, Alchemie usw. klappt EAX auch ganz gut unter Windows 11.
Stimmt aber das ab ~ Vista (fast?) nichts mehr neues für EAX gab.

Gab später noch ein paar Ansätze für besseres Audio aber irgendwie durchgesetzt hat sich nichts.
 
Hmm mit DDR2 und 3 Riegel kann ich sogar noch dienen.
Bei DDR 3 sogar mit 16 GB witzig, was da jetzt so abgeht.
Alle meine Systeme haben mind. 32GB Ram außer der Raspi.
 
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