News Linux-Akademie: So wird jeder zum zertifizierten Ubuntu-Profi

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Die Canonical Academy bietet modulare Prüfungen, die jeden interessierten Anwender zum zertifizierten Ubuntu-Profi machen und dabei helfen sollen, Linux- und Ubuntu-Fähigkeiten durch praktische Szenarien zu validieren.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Linux-Akademie: So wird jeder zum zertifizierten Ubuntu-Profi

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Das klingt cool und interessiert mich, da ich gerade von Windows 10 umgestiegen bin auf Linux Mint.
Das Timing ist wohl kein Zufall.
Ist vllt. auch als berufliche Neuorientierung interessant.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Linux noch mehr Relevanz gewinnen wird und man sich einen großen Vorteil verschafft, wenn man Skills dafür besitzt.
 
Das klingt cool und interessiert mich, da ich gerade von Windows 10 umgestiegen bin auf Linux Mint. Das Timing ist wohl kein Zufall.
Doch, ist es.

Ich bin fest davon überzeugt, dass Linux noch mehr Relevanz gewinnen wird und man sich einen großen Vorteil verschafft, wenn man Skills dafür besitzt.
Ja, so ein Ubuntu-Führerschein ist genau das, wonach draußen in der freien Wirtschaft gesucht wird.

Quelle: Trust me Bro :ugly:
 
An sich interesannt, Wenn es weder English ist was ich aber an nehme und welchselwillige user:innen dann da bisschen fach praxis erlernen ist das sicher förderlich wenn man umsteigt. Es sollten auf arc und fedora auch so was geben. Debian is halt auch ubuntu und dem nach ist dass relativ gesehen gleich.
 
Doch, ist es.


Ja, so ein Ubuntu-Führerschein ist genau das, wonach draußen in der freien Wirtschaft gesucht wird.

Quelle: Trust me Bro :ugly:

Ja war schon ein etwas absurder Post. :D
Ein sysadmin hat ggf Bedarf aber da hört es dann eigentlich schon auf. Die breite der zumindest deutschen Unternehmen ist doch weitestgehend zufrieden mit Windows als Plattform. An Microsoft Teams und Office 365 führt in der heutigen Welt in etlichen Branchen einfach kein Weg vorbei....ich bin technischer Systemplaner für Elektro in der Baubranche und ausnahmslos jedes Unternehmen arbeitet durchgängig mit den Windows tools. Auch sämtliche anderen Gewerke. Während die Konstruktionssoftware durchaus von Unternehmen zu Unternehmen gerne mal unterschiedlich ausfällt. Microsoft ist das Fundamt.
 
Ja war schon ein etwas absurder Post. :D
Ein sysadmin hat ggf Bedarf aber da hört es dann eigentlich schon auf. Die breite der zumindest deutschen Unternehmen ist doch weitestgehend zufrieden mit Windows als Plattform. An Microsoft Teams und Office 365 führt in der heutigen Welt in etlichen Branchen einfach kein Weg vorbei....ich bin technischer Systemplaner für Elektro in der Baubranche und ausnahmslos jedes Unternehmen arbeitet durchgängig mit den Windows tools. Auch sämtliche anderen Gewerke. Während die Konstruktionssoftware durchaus von Unternehmen zu Unternehmen gerne mal unterschiedlich ausfällt. Microsoft ist das Fundamt.
Hehe, nope.
Das Fundament sind zig-tausende Linux Server die per SSH administriert werden.
Meist von Linux-Notebooks oder MacBooks aus.
Dev-Ops bedeutet in den meisten Fällen Linux.

Das (IT) Fundament bilden eben nicht die Architekturbüros und Hoch-/Tiefbauer (die bauen natürlich schon Fundamente, aber, du verstehst😁).

Zahlenmässig sind die Unternehmen, die nichts mit IT am Hut haben und Windows-Clients in ihrer Verwaltung nutzen natürlich weit überlegen.
 
Hehe, nope.
Das Fundament sind zig-tausende Linux Server die per SSH administriert werden.
Meist von Linux-Notebooks oder MacBooks aus.
Dev-Ops bedeutet in den meisten Fällen Linux.

Das (IT) Fundament bilden eben nicht die Architekturbüros und Hoch-/Tiefbauer (die bauen natürlich schon Fundamente, aber, du verstehst😁).

Zahlenmässig sind die Unternehmen, die nichts mit IT am Hut haben und Windows-Clients in ihrer Verwaltung nutzen natürlich weit überlegen.
Zu deinem letzten Satz.... Das ist ja genau das was ich meine. Nicht dass Windows das Fundament der IT ist sondern in den nicht IT-Unternehmen wohl ca. 90% des Marktes ausmacht... In kreativen Bereichen dann teilweiße noch iOS und MacOS nur halt definitiv nicht Linux....

Und danke für den Berufsbezogenen Schmunzler :)
 
Ubuntu als Server? Nicht wirklich. Mit ihrer Snap-Geschichte und vorallem das allen zwangsweise reinzuwürgen, hat sich Ubuntu selbst ins Abseits gestellt. Was man an Linux-Servern findet ist vorallem, teils auch durch Vorgaben der Softwarehersteller, Suse, Redhat (und darauf basierende) und Debian sowie VMware Photon OS, wenn man noch eine VMware Umgebung hat.

Das Fundament sind zig-tausende Linux Server die per SSH administriert werden.
Im KMU-Bereich auch Windows Server en masse. Als AD, DNS, DHCP, Fileserver, Datenbankserver (insbesondere MSSQL), Anwendungsserver, RDS und Remoteapp, Virtualisierungshost, ...
 
Zuletzt bearbeitet:
a recognized Linux certification from Canonical Academy, trusted by leading employers
Ich weiß ja nicht. Welche Arbeitgeber vertrauen diesem brandneuen Zertifikat denn? Ein/Zwei bekannte Namen wären an der Stelle schon nett gewesen.

Es wirkt noch unausgegoren im Vergleich zu den Zertifikaten von RedHat oder Linux Foundation. Wenn es nicht all zu teuer ist, vielleicht für Berufseinsteiger? Ansonsten sehe nicht nicht wirklich den Nutzen.
 
Moment... Waaas?!? Direkt im ersten Kurs geht's worum? Nutzung des Terminals? Das ist das erste was man über Linux wissen sollte? Das ist ja spanned. :schief:
 
Moment... Waaas?!? Direkt im ersten Kurs geht's worum? Nutzung des Terminals? Das ist das erste was man über Linux wissen sollte? Das ist ja spanned. :schief:
Ist auch, in Form von Powershell, integraler Bestandteil von Microsoft Zertifizierungen wie dem "Microsoft 365 Certified: Endpoint Administrator Associate" und "Microsoft Certified: Windows Server Hybrid Administrator Associate".
 
Weiß ich doch genau. Nur kommt bei Windows keiner auf die Idee das Terminal zu lehren, bevor man den Desktop erklärt bekommt.

Da darfst auch du ruhig mal schmunzeln.
 
Ist auch, in Form von Powershell, integraler Bestandteil von Microsoft Zertifizierungen wie dem "Microsoft 365 Certified: Endpoint Administrator Associate" und "Microsoft Certified: Windows Server Hybrid Administrator Associate".

Früher im MCP & MCSA ein wenig Powershell^^ gibts ja auch nicht mehr heutzutage die alten Zertifikate.
 
Früher im MCP & MCSA ein wenig Powershell^^ gibts ja auch nicht mehr heutzutage die alten Zertifikate.
Ich bin sogar MCSA Windows Server 2016. Powershell war da nicht nur ein bisschen. Wobei das Vorgehen von Microsoft da auch ein wenig albern war. Hunderte Powershellbefehle in- und auswendig lernen, weil die in der Prüfung abgefragt werden. Danach braucht man die nie wieder oder nur noch dann und wann. Normalerweise hat man dafür seine Wissensdatenbank, wo man die entsprechenden Befehle reinschreibt. Die die man dauernd braucht, hat man sowieso im Kopf aber man merkt sich nicht auf gut Glück solch einen Berg.

Da fällt mir ein: Der Server 2016 fällt im Januar 2027 aus dem Support. Wie die Zeit vergeht...
 
Moment... Waaas?!? Direkt im ersten Kurs geht's worum? Nutzung des Terminals? Das ist das erste was man über Linux wissen sollte? Das ist ja spanned. :schief:
Als Sys-Admin? Ja aber sicher.
Schau mal Microsoft's Lerneinheiten an Professionals an. Command Line, PowerShell.
Glaubst Du, Du kommst als Azure-Admin an einer Console drumrum? Oder als Windows Admin?

Wenn man bei Software was reißen möchte, lernt man die Console. Ist das mächtigste.
Hat man sogar bei CAD-Kursen - egal ob Windows, Apple, Linux oder Unix.
Wenn man es ernst meint und nicht nur amateurhaft rumklicken, dann muss man halt irgendwann an die Werkzeuge für Erwachsene

Da es sysadmin Schulungen sind: Da geht es auch beim Windows-Äqvuivalent von Tag 1 an mit Powershell los.
Genau das dachte ich mir auch ...
 
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