News "Nicht alle Spiele sind gleich": Saints-Row-Entwickler verteidigt 100 US-Dollar für GTA 6

:-) ...ist auf jeden Fall Richtig. Mit dem kleinen Unterschied:

  1. Damals: hat man richtige Datenträger herstellen müssen (CD, DVD usw.) Einzelhandel hat 50% der Einnahmen für sich behalten und die Programmierer haben jeden einzelnen Grashalm von Hand als Zeilencode eintippen müssen...
  2. Heute: Es gibt keine teuren Datenträger mehr. Darfst alles auf eigene Kosten runterladen. Nur Steam kann es sich erlauben noch 30% zu behalten. Der Rest ist bei 10%-0%. Engine erledigt mittlerweile 50% der Codearbeit und KI nochmal 30% (bei größeren Projekten).
  3. Jeder CEO Jammert, dass die Spiele so teuer geworden sind und "vergisst" dabei zu erwähnen, dass zb. Take-Two Aktie (Muttergesellschaft von Rockstar) 7000% zugelegt seit es GTA5 gibt. Das Geld fließt nun mal an die Aktionäre und nicht in Spiele oder Programmierer... Oder hast du das Gefühl, dass deine Spiele um 700% jährlich besser werden?!
4. Damals: Handbuch, mit der Betonung auf "Buch". Oft in Farbe, mit Hintergrundgeschichte, ggf. historischen Fakten.
Gerne mal zusätzlich: Bei RPGs: Münzen, Figuren, manchmal auf Stoff gedruckte farbige Karte der Spielwelt. Bei Sci-Fi gerne mal einen Aufnäher, Aufkleber.

5. Heute: für zusätzlich 5€: den Soundtrack.
...der eh im Spiel ist, das du gekauft hast. Da zahlst du, das sie dir das zugänglich machen, was du eh schon hast.

Mit 100 würden sie massive verluste einfahren im gegensatz zu 70/80.
Da kann man sich drüber lustig machen, tatsächlich sollte man das SEHR ernst nehmen.
Je teurer die Spiele, desto niedriger die Schwelle zur Piraterie.
Bei einem Spiel für 100€ lohnt es sich für den Dude, eine Blu-ray zu brennen und einen Zettel auszudrucken, wie man das auf seiner Playsi zum laufen kriegt und sich am Wochende auf den Flohmarkt zu stellen, wenn er pro Spiel, 20, 30, 50€ macht.
 
Klar kann jeder machen was er möchte. Die Sinnhaftigkeit kann man aber genauso in Frage stellen.

Kann man unendlich ausweiten, Rauchen, Alkohol, Drogen, kein Sport machen, nicht 50 Stunden und mehr zu arbeiten...macht alles in meinen Augen auch keinen Sinn. Aber ich komme nicht auf die Idee dir derart lapidar so etwas an den Kopf zu werfen. Wir wissen denke ich beide was du eigentlich meintest.

AUsdrücken wollte ich, was das Spiel für mich für einen Stellenwert hat und was ich gerne und sehr sehr gerne bereit bin gar dafür zu tun. GTA hat meine frühen jungen Jahre sehr geprägt und tut dies nun mit ~40 noch genauso.
 
Jeder CEO Jammert, dass die Spiele so teuer geworden sind und "vergisst" dabei zu erwähnen, dass zb. Take-Two Aktie (Muttergesellschaft von Rockstar) 7000% zugelegt seit es GTA5 gibt. Das Geld fließt nun mal an die Aktionäre und nicht in Spiele oder Programmierer... Oder hast du das Gefühl, dass deine Spiele um 700% jährlich besser werden?!
Also für die letzten 15 Jahre finde ich da keine ausgezahlten Dividenden und nur wenig Aktienrückkäufe. Die zurückgekauften Aktien könnten sogar in Mitarbeiterboni aufgegangen sein. Wie genau ist der ganze Gewinn jetzt an die Aktionäre geflossen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann man unendlich ausweiten, Rauchen, Alkohol, Drogen, kein Sport machen, nicht 50 Stunden und mehr zu arbeiten...macht alles in meinen Augen auch keinen Sinn. Aber ich komme nicht auf die Idee dir derart lapidar so etwas an den Kopf zu werfen. Wir wissen denke ich beide was du eigentlich meintest.

AUsdrücken wollte ich, was das Spiel für mich für einen Stellenwert hat und was ich gerne und sehr sehr gerne bereit bin gar dafür zu tun. GTA hat meine frühen jungen Jahre sehr geprägt und tut dies nun mit ~40 noch genauso.
Hast Recht und wie gesagt jedem das Seine. Ich finds nur persönlich krass. Aber hey, Dein Geld, Deine Leidenschaft. :D
 
Vermehrt halten sich auch am PC einzelne Games selbst bei Keysellern für recht hohe Preise. Siehe Wukong und Stellar Blade, die immer noch zwischen 40-50€ selbst bei Keysellern verkauft werden.
Hat 2 einfache Gründe:
1. Manche Spiele werden NICHT an Dritte, also Händlern rausgegeben. Und werden nur über Steam verkauft.
2. Der Publisher gibt keine Rabatte.

Man sollte auch bei den Angeboten von Key-Händlern genau nachsehen.
Die verkaufen auch ganze Accounts, oder per Steam-Gift, was gegen die AGBs verstößt. Nur diese Spiele sind günstiger, weil sie schlicht über Steam in Ländern gekauft wurden, wo der Währungskurs diese günstiger macht.
Nur weil diese "Key-Händler" das so oft gemacht haben, gibt es überhaupt Geoblock auf Steam.
 
Wenn GTA6 tatsächlich 100 Euro kosten sollte, werden garantiert andere nachziehen. Egal, ob es die Spiele wert sind oder nicht.
Dann muss der Konsument Disziplin entwickeln und nicht immer so tun als hätte er einen Anspruch auf billige PC-Spiele, den gibt es nämlich nicht. Ich habe kein Mitleid mit Leuten die 100€ oder mehr für Spiele ausgeben nur weil es Triple-A ist und ohne zu prüfen ob es einem das wirklich wert ist.
Es ist leicht das Problem immer auf die Anbieterseite zu schieben damit man selber keine Verantwortung für sich selbst übernehmen muss. Einfach nicht kaufen wenn es einem zu teuer ist, es handelt sich hier nicht um lebenswichtige Güter.

Für die meisten Menschen sind 60 Euro schon viel Geld. Ganz zu schweigen von 70 oder gar 80 Euro.
Ein fixen Wert für ein Computerspiel anzusetzen ist aus meiner Sicht Unsinn, weil jeder Preis u.a. der Inflationsrate unterliegt. Wenn man sich hinstellt und festlegt das ein PC-Spiel nicht mehr als 50€ kosten darf, dann mag das jetzt vielleicht noch kostendeckend sein, in 10 oder 20 Jahren ist er das aber eben wahrscheinlich nicht mehr. Alles wird regelmäßig teurer aber PC-Spiele dürfen das nicht? Das macht keinen Sinn.
Ich sage nicht das 100€ bereits jetzt angemessen sind, ich sage nur das feste Grenzen für mich keinen Sinn machen. Und wer 50€ ansparen kann, der kann auch 60, 70 oder 100€ ansparen, er braucht nur mehr Vorlauf dafür und wer das nicht kann, der kann es sich eigentlich auch nicht leisten 50€ für ein PC Spiel auszugeben, das ist also nicht wirklich ein Argument sondern eher eine Frage der Priorisierung, das war mein Punkt.

Abgesehen davon sollte man sein bisheriges Konsumverhalten schon mal hinterfragen, wenn man erst ab
einem so hohen Preis hinterfragt, ob die Qualität stimmt oder nicht, und wenn man im Sale mitnimmt, was geht.
Das eigene Konsumverhalten muss man eigentlich erst dann wirklich hinterfragen wenn es langsam droht, einen bald in finanzielle Schwierigkeiten zu bringen. Wie viel man für seinen Konsum ausgeben kann hängt von persönlichen Einkünften und Lebenshaltungskosten und Verbindlichkeiten ab und nicht von einem fixen Wert den irgendwer für ein PC-Spiel für angemessen hält oder einer Qualität die irgendwer anders festgelegt hat. Jeder muss da die Grenzen für sich selbst ziehen. Wer genug Geld übrig hat, der kann auch überhöhte Preise für Junk zahlen wenn er das will.

Ich schaue schon seit vielen Jahren nach der Qualität der Spiele die ich spiele und nicht nach dem Preis, allerdings basierend auf meinem eigenen Geschmack und nicht dem der Community oder Forenuser xy. Ich habe schon überdurchschnittlich viel für Spiele gezahlt die andere für Flops halten, mir aber ne Menge Spaß machen und ich habe Sales und sogar Free Gifts von als gut bewerteten Spielen liegen lassen, weil ich sie so oder so nicht gespielt hätte. Ich entscheide bewußt und nicht nach Dogma oder Gier, mein Pile of Shame ist daher wirklich sehr klein.

Und wegen allen diesen Punkten ist mir persönlich einfach egal was die Spieleindustrie als Preise für ihre Spiel aufruft, weil ich so oder so nicht mehr ausgeben werde als es mir die Sache wert ist, ich suche mir hier eher ein anderes Hobby irgendwann wenn es wirklich keine Optionen mehr geben sollte als in irgendwelche übertriebenen Fackelzüge oder Klassenkämpfe einzutreten.
 
Hat 2 einfache Gründe:
1. Manche Spiele werden NICHT an Dritte, also Händlern rausgegeben. Und werden nur über Steam verkauft.
2. Der Publisher gibt keine Rabatte.

Man sollte auch bei den Angeboten von Key-Händlern genau nachsehen.
Die verkaufen auch ganze Accounts, oder per Steam-Gift, was gegen die AGBs verstößt. Nur diese Spiele sind günstiger, weil sie schlicht über Steam in Ländern gekauft wurden, wo der Währungskurs diese günstiger macht.
Nur weil diese "Key-Händler" das so oft gemacht haben, gibt es überhaupt Geoblock auf Steam.
Ja, gut. Danke für die Erklärung! :)
Ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass ein GTAVI wahrscheinlich selbst zu Sales sehr lange einen relativ hohen Preis haben wird.
 
Dann muss der Konsument Disziplin entwickeln und nicht immer so tun als hätte er einen Anspruch auf billige PC-Spiele, den gibt es nämlich nicht. Ich habe kein Mitleid mit Leuten die 100€ oder mehr für Spiele ausgeben nur weil es Triple-A ist und ohne zu prüfen ob es einem das wirklich wert ist.
Es ist leicht das Problem immer auf die Anbieterseite zu schieben damit man selber keine Verantwortung für sich selbst übernehmen muss. Einfach nicht kaufen wenn es einem zu teuer ist, es handelt sich hier nicht um lebenswichtige Güter.
Vollkommen richtig. Dennoch wäre es eine massive Preissteigerung, die erstmal gerechtfertigt sein muss. Und ob das der Fall ist, ist in der Regel fraglich. Der Konsument ist nur dafür verantwortlich, das Produkt zu kaufen oder eben auch nicht. Der Anbieter ist für den Preis verantwortlich. Und sollte GTA6 wirklich 100 Euro kosten, wäre das aus meiner Sicht ein falsches Signal.

Ein fixen Wert für ein Computerspiel anzusetzen ist aus meiner Sicht Unsinn, weil jeder Preis u.a. der Inflationsrate unterliegt. Wenn man sich hinstellt und festlegt das ein PC-Spiel nicht mehr als 50€ kosten darf, dann mag das jetzt vielleicht noch kostendeckend sein, in 10 oder 20 Jahren ist er das aber eben wahrscheinlich nicht mehr. Alles wird regelmäßig teurer aber PC-Spiele dürfen das nicht? Das macht keinen Sinn.
Ich sage nicht das 100€ bereits jetzt angemessen sind, ich sage nur das feste Grenzen für mich keinen Sinn machen. Und wer 50€ ansparen kann, der kann auch 60, 70 oder 100€ ansparen, er braucht nur mehr Vorlauf dafür und wer das nicht kann, der kann es sich eigentlich auch nicht leisten 50€ für ein PC Spiel auszugeben, das ist also nicht wirklich ein Argument sondern eher eine Frage der Priorisierung, das war mein Punkt.
Ich habe ja auch nichts festgelegt. Ich habe geschrieben, dass 60-80 Euro schon sehr viel Geld für die meisten Leute sind. Von einer Festlegung war nie die Rede.

Aber zu sagen, dass man sich kein 50 Euro Spiel leisten kann, wenn man sich kein 100 Euro-Spiel ansparen kann, ist selbst schon eine sehr fragliche Logik. Denn wie du selbst sagtest...Priorisierung und so.

Das eigene Konsumverhalten muss man eigentlich erst dann wirklich hinterfragen wenn es langsam droht, einen bald in finanzielle Schwierigkeiten zu bringen.
Sein Konsumverhalten sollte man zu jeder Zeit hinterfragen und nicht erst ab einem bestimmten Punkt. Denn wenn das eigene Konsumverhalten einen in finanzielle Schwierigkeiten bringt, ist es meist eh zu spät.

Wie viel man für seinen Konsum ausgeben kann hängt von persönlichen Einkünften und Lebenshaltungskosten und Verbindlichkeiten ab und nicht von einem fixen Wert den irgendwer für ein PC-Spiel für angemessen hält oder einer Qualität die irgendwer anders festgelegt hat. Jeder muss da die Grenzen für sich selbst ziehen. Wer genug Geld übrig hat, der kann auch überhöhte Preise für Junk zahlen wenn er das will.

Ich schaue schon seit vielen Jahren nach der Qualität der Spiele die ich spiele und nicht nach dem Preis, allerdings basierend auf meinem eigenen Geschmack und nicht dem der Community oder Forenuser xy. Ich habe schon überdurchschnittlich viel für Spiele gezahlt die andere für Flops halten, mir aber ne Menge Spaß machen und ich habe Sales und sogar Free Gifts von als gut bewerteten Spielen liegen lassen, weil ich sie so oder so nicht gespielt hätte. Ich entscheide bewußt und nicht nach Dogma oder Gier, mein Pile of Shame ist daher wirklich sehr klein.

Und wegen allen diesen Punkten ist mir persönlich einfach egal was die Spieleindustrie als Preise für ihre Spiel aufruft, weil ich so oder so nicht mehr ausgeben werde als es mir die Sache wert ist, ich suche mir hier eher ein anderes Hobby irgendwann wenn es wirklich keine Optionen mehr geben sollte als in irgendwelche übertriebenen Fackelzüge oder Klassenkämpfe einzutreten.
Du schreibst sehr viel. Leider aber auch sehr viel belangloses Zeug. Wenn dir die Preisgestaltung sowieso egal ist, dann hättest du auch gerne mit einem entsprechenden Satz zusammenfassen können. Denn genau darum geht es ja.

Ich halte 100 Euro für ein Spiel, egal wie teuer es in der Produktion ist und wie gut es ist, für völlig überzogen. Du kannst gerne noch mal so viel schreiben, aber daran ändern wird das nichts.

Nebenbei bemerkt ist Qualität messbar. Da geht es um Technik, Funktionalität der Spielmechaniken, Bugs usw. Das ist objektiv beobacht- und messbar. Die Subjektivität kommt erst danach. Auch ich hatte schon Spaß mit Spielen, die vom Rest eher als mittelmäßig oder gar schlecht bewertet wurden. Trotz klar erkennbarer Mängel. Mit denen kam ich einfach nur gut klar, was aber nicht heißt, dass sie nicht gegeben waren.
 
Ich glaube nicht, dass Rockstar sich einen Gefallen täte mit einer Einstiegshürde von 100 €. Ich glaube es würde viele Käufer abschrecken, die schon fest die üblichen 80€ für ein AAA-Spiel einplanen und womöglich dafür schon sparen müssen. Wenn es sich ein Spiel erlauben könnte, wäre es aber ein GTA.

Wenn schon 100 € oder mehr, dann eine Editon mit irgendwelchen Gimmicks. Einfach für die beiden Hauptcharaktere jeweils eine "exklusive" Lauch-Edition mit Klamotten und einem anderen Auto oder sonstigem Schnickschack. Das reißt auch kein Loch ins Entwicklugnsbudget. Rockstar weiß aus GTA Online was gut zieht. Ich wüsste schon ein paar Kollegen, die sowas blind kaufen würden.
 
Ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass ein GTAVI wahrscheinlich selbst zu Sales sehr lange einen relativ hohen Preis haben wird.
Muss nicht sein. Kommt immer auf den Publisher an.

Black Myth Wukong hat bisher nur einen Rabatt angeboten, zum 1-Jährigen meine ich.

Bei GTAV gab es den ersten 25% Rabatt laut Steamdb schon im Launchjahr im Summersale, keine 4 Monate später.
Und zu Weihnachten im selben Jahr 40%.
Allerdings muss man auch erwähnen, das es vor der PC-Verison die Konsolen Version von GTAV schon mindestens ein Jahr gab und der PC später kam.

Sollte Rockstar das Spiel auch "offiziellen" Key-Händlern wie Green Man Gaming zur Verfügung stellen, kann man etwa 10-25% Rabatt bei diesen erwarten. Das kommt aus den Topf von den 30% die Steam normal nimmt. Wobei ab einer großen Verkaufszahl sind es nur noch 25%/20%.
Offiziell heißt hier das die Händler Keys direkt vom Publisher bekommen.
 
@theGucky warten wir erstmal ab, welchen Preis R* verlangen wird. Bei 100€ Release-Preis sind -20% halt immer noch jetziger Vollpreis. Wird also so oder so ein teurer Spaß, wenn es so kommen wird. Irgendwann wird es günstiger, klar. Aber wer GTA mag, wird bestimmt keine Jahre warten.
 
Für mich nicht denn so einen Versuch kann ich getrost aussitzen die das ganze auch noch verteidigen denen sag ich nur redet euch ein was ihr wollt die Spieleindustrie macht genug gewinn und wird immer Gieriger macht es mit und sorgt selbst für immer mehr steigende Preise. Der Kunde entscheidet aber .. wie ich bei der Switch 2 sehe und die Spiele der Kunde ist dämlich geworden da er das selbst denken abgelegt hat und man ihm erzählt du brauchst es und am besten sofort .. auch ein GTA 6 ist es nicht wert vor allem weil GTA 5 nur noch Online was gebracht hat in meinen Augen schade ...und vergesst nie was Rockstar mit den SharkCards eingenommen hat.
 
Für mich ist die Sache relativ eindeutig. Mich zwingt keiner es zu kaufen.

Wenn natürlich die Lämmer los laufen und es kaufen sehen sich die Publischer im Recht.

Wer als das Geld aufgeben will soll es machen, für mich gilt es gibt genug anderes zu zocken. Der hypetrain rauscht vorbei
 
Ich hoffe sie ziehen es durch und wirklich 100 Dollar. Und sie sollten auch ankündigen den Preis niemals zu senken.
Ich finde es nämlich sehr schlimm, dass die ganzen Gammler immer belohnt werden und sich Spiele für 10 Euro Schmarotzen.
 
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