News Core Ultra 200 vs. Ryzen 9000: So sieht Intels eigener Vergleich aus

Bei meinem persönlichen Vergleich hat vor ein paar Wochen während der Intel Gaming Days der 14600k für 150,- incl. BF6 gewonnen und den Zuschlag fürs aktuellste Projekt erhalten (Mini ITX Gaming) . Hatte auch kurz über einen 265k nachgedacht (und ganz eigentlich hatte ich letztes Jahr schon auf den 9800x3d um 300,- spekuliert) aber bei einem Preis < 7800x3d incl. Board und Game konnte ich einfach nicht Nein sagen und 7800x3d,9800x3d & 265k waren raus. Manchmal kommt es eben anders als man denkt und Totgeglaubte leben länger als man denkt.
Ich finde es gut, wie du deine Kaufentscheidung getroffen hast. Bei CPUs denke ich oft, dass es gute Angebote und Möglichkeiten in der nicht aktuellsten Generation gibt.
 
Ja klar der Preis entscheidet am Ende auch . Zuvor plante ich noch mit einem ryzen 9 9950x zu nehmen. Man schaue sich aber die hohen Preise an. Und wenn man dann bei Leistung mit den Kosten setzt und am Ende nicht die Leistung dabei Rum kommt ,dann ist es einfach zu teuer. Auch der 285k ist ganz schön teuer also gemessen an das was er am Ende so leisten kann. Und über 200 € ist halt doch nicht so ohne. Ist das gleiche wie ein 9800x3d . Der ist gemessen an der Leistung zu teuer weil die meisten sich diese CPU gegönnt hatten . Je besser sich ein Produkt verkauft ,desto teuer wird es . Und unter 300 € sind dann Produkte bei CPU dann schon die Auswahl geringer. Klar die vorige Gen bei Intel ist bestimmt auch günstiger bei der CPU.
Aber es kommt nicht nur auf die CPU drauf an ,sondern auch gemessen auf das gesamte also die ganze Plattform .
Nun ja bin gespannt was sich in den rund 2 Monaten oder etwas mehr noch so tut. Bestimmt noch was am Preis. Ich kann nur warten bis ich das Geld zusammen habe . Mehr kann ich auch nicht machen .
 
@latiose88 Ich habe den 14900KS und eine RTX 5090. Ich spiele in 4K und habe bisher keinen Kaufanreiz gesehen, etwas an der CPU zu verändern. Richtig Wunder für die nahe Zukunft sehe ich auch nicht kommen.
Ich kenne auch noch die Zeit, als ich lange warten musste, bis ich das Geld für etwas Neues zusammenhatte. Da wurde ich dann immer mehr zum Overclocker. Aber heutzutage geht da auch nicht alles, wie ich es gefühlt damals verbessern konnte.
 
Ja wenn dann sinkt mal etwas der Preis. Sonst sehe ich da auch keine Veränderung. Die 300 Serie wird auch nix wirklich ändern. Von daher bleibt der Plan bei der 200 Serie weiter bestehen. Da müsste Intel schon was bei den refresh noch oben drauf bringen das es sich überhaupt lohnt da in dieser Richtung sich zu bewegen. Das ist wenn dann nur träumen mehr kann man es nicht bezeichnen.
 
Ja wenn dann sinkt mal etwas der Preis. Sonst sehe ich da auch keine Veränderung. Die 300 Serie wird auch nix wirklich ändern. Von daher bleibt der Plan bei der 200 Serie weiter bestehen. Da müsste Intel schon was bei den refresh noch oben drauf bringen das es sich überhaupt lohnt da in dieser Richtung sich zu bewegen. Das ist wenn dann nur träumen mehr kann man es nicht bezeichnen.
Der Preis für die 265KF belief sich bei meinem Kauf Ende August 2025 bei 250 Euro, da musste ich zuschlagen. Für einen langsameren 9700X hätte ich knapp 300 Euro bezahlt.
Also da hätte ich an Deiner Stelle eher mal auf eine deutliche Preissenkung bei AMD gewartet, die auch nötig wäre. Meine CPU ist laut 3DMark CPU Score mehr als doppelt so schnell wie meine vorherige CPU, das war eine 5800X3D. Für mich hat sich das also definitiv gelohnt.
 
Der Preis für die 265KF belief sich bei meinem Kauf Ende August 2025 bei 250 Euro, da musste ich zuschlagen. Für einen langsameren 9700X hätte ich knapp 300 Euro bezahlt.
Wow, 250€ kostet der 265KF nur? Das ist ein Brett.

Da würde es mir sehr schwer fallen etwas vergleichbares zu finden. Intel hat mit dem 265KF wirklich einen Preis/Leistungs-König.

Ok, ich muss gestehen, hier ist AMD raus.
 
Eine Plattform bei der ich quasi bei jedem nennenswerten CPU-Upgrade auch gleich die Plattform selbst austauschen muss, ist für mich komplett uninteressant. Da ist es mir dann auch völlig egal, wenn die blaue Alternative vorübergehend schneller/effizienter/günstiger wäre als der erste rote Prozessor auf seiner Multi-Gen-Plattform :ka:
 
@BigYundol ja aber nur wenn du öfters aufrüsten willst . Wenn du aber feststellst ,du brauchst in Zukunft in der Zeit nicht so viel Leistung ,dann sieht es ja anderst aus. Klar könntest du bei AMD aufrüsten aber wenn du sagst für die kleine Steigerung lohnt es sich nicht ,sähe es anderst aus.
Zen 6 wird nun ja denke ich mal keine andere Welt an Leistung steigern. Wenn man also Zen 5 hätte,oder sagen wir mal Zen 5 brachte nicht die Steigerung die man sich gewünscht hätte,dann spielt es keine Rolle mehr auf welcher Plattform man geht.
Klar für einige gab Zen 5 den erhoffte Steigerung aber in meinem Fall leider nicht. Also Zen 4 ist nun wahrlich auch kaum günstiger beim Preis . Selbst ein ryzen 9 7950x kostet ne Stange Geld. Der 265k ist ein wenig schneller jedoch als der 7950x. Ich müsste also sagen wir mal 200 € mehr hin blättern aber habe nicht mehr sondern weniger Leistung. Beim Stromverbrauch habe ich ebenso keinen Vorteil und bei den Temperaturen ebenso nicht.

Welche Optionen hätte ich also noch laut der Meinung von dir. Sieht nicht so gut aus. Nicht für jeden lohnt sich am5 und am4 ist Tod . Also von daher gibt es mehr Tode Plattformen als nur eine .
Es macht es also nicht besser und AMD ist auch nicht überall so gut. Ich betrachte das gesamte. Und da sieht es ja anderst aus.
 
Eine Plattform bei der ich quasi bei jedem nennenswerten CPU-Upgrade auch gleich die Plattform selbst austauschen muss, ist für mich komplett uninteressant. Da ist es mir dann auch völlig egal, wenn die blaue Alternative vorübergehend schneller/effizienter/günstiger wäre als der erste rote Prozessor auf seiner Multi-Gen-Plattform :ka:
Aber mal Hand aufs Herz. Ich verstehe das Argument bei Leuten die gerne CPU´s testen oder sich das Topmodell dann gleich kaufen möchten.
Bei der breiten Masse sieht das aber doch anders aus. Die schnallen sich ne entsprechende CPU rauf und die wird solange geritten bis halt zu wenig Leistung rauskommt.

Ich spreche jetzt auch gezielt vom Nabel der Welt-> mich :ugly: (kleiner Scherz) - ich hau die CPU auch nur raus wenn ich kpl. aufrüste und da hat in meinen Augen aus P/L Sicht Intel halt etwas die Nase vorn.

Ich kann aber durchaus verstehen wenn das Budget da ist gleich aufm 9800x3D zu gehen.
Zumindestens Gamingtechnisch
 
Wow, 250€ kostet der 265KF nur? Das ist ein Brett.

Da würde es mir sehr schwer fallen etwas vergleichbares zu finden. Intel hat mit dem 265KF wirklich einen Preis/Leistungs-König.

Ok, ich muss gestehen, hier ist AMD raus.
Der 9700X dümpelt aktuell bei 270€ herum, der Abstand ist wirklich marginal.
Ich bin auch am überlegen, ob ich den 9700X übergangsweise einsetze, bis Zen 6 erscheint. Der große Vorteil ist hier, dass die AM5 Mainboards auch mit der neuen Generation kompatibel sein werden.
Bei intel musst du alles neu anschaffen.
 
Also der Ultra 7 265K erreicht in Spielen 77.9 % und in Anwendungen 77.2 % ( Laut der verlinkten CPU Tabelle von PCGH_Dave ) und der Ryzen 7 9800X3D erreicht in Spielen 100 % und in Anwendungen 63.5 %.

Sind es dann nicht in Spielen 22,1% ( AMD 100 - INTELs 77,9 ) Vorteil für AMD CPU ?
Und in Anwendungen 13,7% ( Intel 77,2 - AMD 63,5 ) Vorsprung für Intel CPU ?
Die Aussage in der News stimmt tatsächlich nicht mit dem verlinkten Index überein, der 265K ist 22,1% langsamer als der 9800x3d im Gaming, nicht 17% und in Anwendungen ist der 265K 21,57%(rund 22) schneller als der 9800x3d (13,7 von 63,5 sind 21,57%).

Bei Prozentrechnung (welche nur ein Einfacher Dreisatz ist) kommt es darauf an wovon man ausgeht, man kann auch sagen der 9800x3d ist im Gaming 28,37% schneller als der 265K und in Anwendungen ist der 9800x3d 17,8% langsamer als der 265K.
Andere Zahlen aber trotzdem ist der Unterschied der selbe.

mfg
 
Ja genau also ich sehe es so das ich dank zwei PCs genau sagen kann was ich mache. Der eine wird mehr auf das zocken gerichtet sein und der andere mehr auf Anwendung . Da ich hier lese das mehr auf Anwendung man ruhig auch die onboard GPU mit nehmen kann aber von der onboard GPU bin ich naja nicht begeistert. Der 12100 CPU ist die onboard GPU so Mist bei alten spielen ,das der Mini PC wieder verkauft wird. Ob die aktuellen onbaord gpus besser sind bei Intel ist ne andere Frage. Zumindest sind dies 3 Generationen weiter.
Ich denke mal das sich da nicht viel getan hatte. Auf so eine onboard GPU kann ich dann wenn sie unzuverlässig ist eigentlich auch verzichten. Und sonst mache ich auch nur wenig was GPU technisch ist. Das einzige wenn überhaupt mal für ältere spiele. Da reicht sogar eine GTX 1650 oder teilweise manchmal sogar eine GTX 750 TI aus. Irgendwie dazwischen. Zumindest für unter 300 € kann man ja was gutes erwarten bei einer gebrauchten GPU.
Auflösung ist full hd. Dieser wollte ich auch bleiben . Es gibt Empfehlung zu einem 2560x1440 aber naja also Ausgabe,mal sehen.
Ich bin hin und her gerissen aber denke mal das mir die onboard GPU nix taugen wird. Werde also auch auf diese verzichten denke ich mal. Den guten Preis kann ich ja ne kleine GPU dafür investieren. Für rund 50 € kriegt man ja gewiss eine Lauffähige GPU schon.
 
@BigYundol ja aber nur wenn du öfters aufrüsten willst . Wenn du aber feststellst ,du brauchst in Zukunft in der Zeit nicht so viel Leistung ,dann sieht es ja anderst aus. Klar könntest du bei AMD aufrüsten aber wenn du sagst für die kleine Steigerung lohnt es sich nicht ,sähe es anderst aus.
Zen 6 wird nun ja denke ich mal keine andere Welt an Leistung steigern. Wenn man also Zen 5 hätte,oder sagen wir mal Zen 5 brachte nicht die Steigerung die man sich gewünscht hätte,dann spielt es keine Rolle mehr auf welcher Plattform man geht.
Klar für einige gab Zen 5 den erhoffte Steigerung aber in meinem Fall leider nicht. Also Zen 4 ist nun wahrlich auch kaum günstiger beim Preis . Selbst ein ryzen 9 7950x kostet ne Stange Geld. Der 265k ist ein wenig schneller jedoch als der 7950x. Ich müsste also sagen wir mal 200 € mehr hin blättern aber habe nicht mehr sondern weniger Leistung. Beim Stromverbrauch habe ich ebenso keinen Vorteil und bei den Temperaturen ebenso nicht.

Welche Optionen hätte ich also noch laut der Meinung von dir. Sieht nicht so gut aus. Nicht für jeden lohnt sich am5 und am4 ist Tod . Also von daher gibt es mehr Tode Plattformen als nur eine .
Es macht es also nicht besser und AMD ist auch nicht überall so gut. Ich betrachte das gesamte. Und da sieht es ja anderst aus.

Die CPU-Performance auf meiner aktuellen AM4-Plattform hat sich nun mal vom Ryzen 1700X her kommend hin zum 5800X3D verdoppelt.

Da lohnt sich ein CPU-Upgrade.

Auch auf AM5 wird der Sprung von der ersten bis zur letzten Generation erheblich sein. Wer da natürlich den ersten X3D abgewartet hat, oder erst mit dem 9000er eingestiegen ist, wird natürlich einen kleineren Sprung machen, als von first-gen Non-X3D auf last-gen X3D.
Da der 5800X3D auch heute noch saftig Rechenpower bei gleichzeitig geringem Stromverbrauch hat, kann ich getrost auf AM6 warten und dann da auf die erste X3D-Variante umsteigen.

Bei Office-Rechner spielt das tatsächlich keine Rolle, denn der läuft auch mit 10 Jahre alter Hardware noch 10 Jahre lang genug schnell. Bei solchen Rechnern ist auf eine niedrige Idle-Zeit zu fokussieren sinnvoller.

Aber mal Hand aufs Herz. Ich verstehe das Argument bei Leuten die gerne CPU´s testen oder sich das Topmodell dann gleich kaufen möchten.
Bei der breiten Masse sieht das aber doch anders aus. Die schnallen sich ne entsprechende CPU rauf und die wird solange geritten bis halt zu wenig Leistung rauskommt.

Ich spreche jetzt auch gezielt vom Nabel der Welt-> mich :ugly: (kleiner Scherz) - ich hau die CPU auch nur raus wenn ich kpl. aufrüste und da hat in meinen Augen aus P/L Sicht Intel halt etwas die Nase vorn.

Ich kann aber durchaus verstehen wenn das Budget da ist gleich aufm 9800x3D zu gehen.
Zumindestens Gamingtechnisch

Wer es sich leisten kann, von Anfang an gleich auf die existierende High-End-CPU zu gehen, jo, der hat von der Aufrüstbarkeit etwas weniger.
In meinem Freundeskreis gibt es aber auch mehrere Personen die sich das nicht einfach so leisten können (sowas gibt es sogar in der Schweiz). Da macht es halt Sinn, mit einer günstigeren Einstiegs-CPU zu starten, die trotzdem ausreichend Rechenleistung für die nächsten 5 Jahre hat und dann sich das Geld gegen Ende der Plattform für ein neues Mainboard zu sparen und das lieber in eine stärkere CPU zu investieren.

Ich baue jetzt gerade auch ein System zusammen, wo ich einen Mittelweg gegangen bin und zum günstigeren 7800X3D und B650er-Plattform griff, weil die Kosten sich in einem gewissen Rahmen bewegen sollen.
Ein im Gaming nach PCGH vergleichbar schneller, aber ineffizienterer Intel kostet mich jedoch gleich viel wie dieser Prozessor. Die beim Intel bessere Office-Leistung hingegen ist komplett vernachlässigbar, dafür sind beide masslos overpowered und der Kunde hat keine sonstige heftige Anwendungslast. Klar greife ich da zur effizienteren und zukunftsfähigeren Plattform.
 
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@BigYundol
Also ab wie viel mehr Leistung fängst du an aufzurüsten ?
Es gibt mit Sicherheit welche die ab 40-50% sicher aufrüsten. Allerdings auf Dauer wird auch bei mir die Sprünge immer kleiner werden. Darum wird auch mit der Zeit die Abstände immer größer werden bis da mal aufrüsten werde. Der Sprung wird auf jedenfall jedenfalls bei mir so rund 45-50 % sein. Darin enthalten wird die Zeitersparnis ,der Verbrauch durch das sinkt dann ebenso und die Grund Leistung sein. Weshalb es wohl indirekt mehr als 50 % an effizient sein wird. Warum weil durch schnellere grundleistung auch die Zeit insgesamt sinkt. Von rund 10 Stunden auf 5 Stunden. Allerdings stieg die Grund Verbrauch leider an. Das wären dann von 140 bzw 120 Watt auf 260 Watt aber die Zeit halbiert sich wo es braucht. Das ist der Vorteil bei mehr Leistung. Ob es nun 10*120 Watt oder 5*260 Watt . Wobei andere wohl noch viel mehr Vorteile daran haben dürften. Dann temperaur Vorteil und ruhiger Betrieb.
Wenn man dann klar Intel bei 125 Watt begrenzt ,dann steigt die effizients bei etwas Verlust der Leistung. Das geht bestimmt auch bei AMD. Aber wenn AMD bei der Leistung für mich schon schlechter ist ,dann reduziere ich diese ja noch weiter. Der Abstand wurde dann gleich bleiben. Oder nach welchen kritierums machst du denn Bedarf so fest ?
 
@BigYundol
Also ab wie viel mehr Leistung fängst du an aufzurüsten ?
Es gibt mit Sicherheit welche die ab 40-50% sicher aufrüsten. Allerdings auf Dauer wird auch bei mir die Sprünge immer kleiner werden. Darum wird auch mit der Zeit die Abstände immer größer werden bis da mal aufrüsten werde. Der Sprung wird auf jedenfall jedenfalls bei mir so rund 45-50 % sein. Darin enthalten wird die Zeitersparnis ,der Verbrauch durch das sinkt dann ebenso und die Grund Leistung sein. Weshalb es wohl indirekt mehr als 50 % an effizient sein wird. Warum weil durch schnellere grundleistung auch die Zeit insgesamt sinkt. Von rund 10 Stunden auf 5 Stunden. Allerdings stieg die Grund Verbrauch leider an. Das wären dann von 140 bzw 120 Watt auf 260 Watt aber die Zeit halbiert sich wo es braucht. Das ist der Vorteil bei mehr Leistung. Ob es nun 10*120 Watt oder 5*260 Watt . Wobei andere wohl noch viel mehr Vorteile daran haben dürften. Dann temperaur Vorteil und ruhiger Betrieb.
Wenn man dann klar Intel bei 125 Watt begrenzt ,dann steigt die effizients bei etwas Verlust der Leistung. Das geht bestimmt auch bei AMD. Aber wenn AMD bei der Leistung für mich schon schlechter ist ,dann reduziere ich diese ja noch weiter. Der Abstand wurde dann gleich bleiben. Oder nach welchen kritierums machst du denn Bedarf so fest ?

Der Sprung von AM3 Phenom II X4 365BE auf AM4 Ryzen 1700X war mehr als +100%

Der Sprung von AM4 Ryzen 1700X auf AM4 5800X3D wäre etwa +127% gewesen.

Da ich aber in meinem Umfeld Nachfrage für günstigere CPUs hatte, ging ich hier kleinere Schritte durch, und mein AM4 sah auch noch sowohl den 2700X und den 3700X. Hätte ich bei den CPU-Generationen auch das Board wechseln müssen, hätte ich das nicht gemacht.
Hätte ich die vorigen CPUs nicht weiterverkaufen können, wäre ich beim 1700X geblieben und direkt zum 5800X3D gewechselt.

Ich schätze der Sprung vom 5800X3D zum ersten AM6-X3D kann durchaus wieder bei um die +100% liegen.
Der Sprung vom 5800X3D auf den 9800X3D wäre nur +45%. Das ist mir zu wenig für einen kompletten Plattformwechsel inkl. neuer RAM, etc.
 
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Achso na dann verstehe. Würde ich das so machen wie du ,dann würde ich wohl nicht aufrüsten. Solange die anforderung nicht steigen sieht es ja anderst aus. Es sei denn man erhöht selbst die Anforderung ohne das es die eigentliche Situation es vorsieht. Genau das wäre bei mir wohl der Fall. Da würden hier wohl die meisten nur noch den Kopf schütteln . Aber ich mache das in Zukunft nicht mehr so . So ist das halt wenn man immer die selbe Software verwendet und drauf hofft das es die Hardware schon regeln wird . Aber irgendwann macht halt auch die Hardware nicht mehr mit. Dann bleibt die Steigerung aus. Wenn es so wäre ,hattest du schon längst nen Schluss Strich gezogen weil das so nie 100 % Mehrleistung wären. Es gibt eben solche die auch wegen 20 % ne neuen Plattform wechsel machen würden.
 
Achso na dann verstehe. Würde ich das so machen wie du ,dann würde ich wohl nicht aufrüsten. Solange die anforderung nicht steigen sieht es ja anderst aus. Es sei denn man erhöht selbst die Anforderung ohne das es die eigentliche Situation es vorsieht. Genau das wäre bei mir wohl der Fall. Da würden hier wohl die meisten nur noch den Kopf schütteln . Aber ich mache das in Zukunft nicht mehr so . So ist das halt wenn man immer die selbe Software verwendet und drauf hofft das es die Hardware schon regeln wird . Aber irgendwann macht halt auch die Hardware nicht mehr mit. Dann bleibt die Steigerung aus. Wenn es so wäre ,hattest du schon längst nen Schluss Strich gezogen weil das so nie 100 % Mehrleistung wären. Es gibt eben solche die auch wegen 20 % ne neuen Plattform wechsel machen würden.

Gibt es, aber für jene die kleinere Sprünge machen wollen, ist eine Multi-Gen-Plattform letztlich spannender. Und würde ich generell so kleine Sprünge machen wollen, dann würde ich von AM4 auf AM5 wechseln. Da ist man von CPU-Gen zu CPU-Gen praktisch an diesen 20%.
 
Achso na dann verstehe. Würde ich das so machen wie du ,dann würde ich wohl nicht aufrüsten. Solange die anforderung nicht steigen sieht es ja anderst aus. Es sei denn man erhöht selbst die Anforderung ohne das es die eigentliche Situation es vorsieht. Genau das wäre bei mir wohl der Fall. Da würden hier wohl die meisten nur noch den Kopf schütteln . Aber ich mache das in Zukunft nicht mehr so . So ist das halt wenn man immer die selbe Software verwendet und drauf hofft das es die Hardware schon regeln wird . Aber irgendwann macht halt auch die Hardware nicht mehr mit. Dann bleibt die Steigerung aus. Wenn es so wäre ,hattest du schon längst nen Schluss Strich gezogen weil das so nie 100 % Mehrleistung wären. Es gibt eben solche die auch wegen 20 % ne neuen Plattform wechsel machen würden.
Es ist halt die Frage, was einem wichtig ist und wie viel man bereit ist für einen Leistungsplus zu bezahlen.
Enthusiasten sind oft bereit für 20% mehr Leistung oder wenige Grad C° das doppelte zu bezahlen.
Was man halt bei Grafikkarten und Wasserkühlungen sieht, denn da sind die Preissprünge viel viel heftiger als bei den Prozessoren (zumindest was Desktop angeht, Workstation/Server ist was anderes und da kann man locker den Preis von einem Gebrauchtwagen für eine CPU ausgeben).

Es gibt halt so viele Variablen - welche Software wird benutzt, wie ist die Auflösung (wer in 4K zockt wird weniger ins CPU-Limit rennen als jemand der 1080p 360Hz benutzt - im Schnitt versteht sich). Auch die restliche Hardware hat bestimmte Anforderungen.
Beispiel: bei mir gibt es 10Gbit/s Internet (real 8Gbit/s) und passende NVME. Steam Downloads werden bei mir nicht durch die Leitung oder Speicher limitiert, sondern durch die CPU :ugly: Klar ist das Nebensache und ob die Installation jetzt 20min oder 40min braucht für COD - egal, weil Freunde brauchen mindestens das doppelte zum runterladen von 140GB oder was das Ding da mittlerweile wiegt.

Und natürlich spielt vorhandene Hardware bei der CPU-Frage hier eine riesige Rolle - wer z.B. von einem 7000er Ryzen mit nem B-650 Board aufrüstet und passenden RAM hat (6400er oder so), für den ist das Leistungsplus geringer - aber auch die Kosten so wie der Aufwand - das ist in 10min erledigt und wesentlich entspannter als den ganzen Unterbau samt Board auszutauschen.
AMD ist in den meisten Fällen deutlich günstiger als Intel eben wegen diesen Faktoren. Ryzen braucht keinen superschnellen RAM, kann das oft auch nicht verdauen).
 
Also ist ddr5 6000 bei Intel Quatsch weil zu wenig oder spielt es keine Rolle was man da für eine CPU da nimmt? Und klar spielt es eine Rolle. Wer nur alte Spiele zockt wird wohl kaum die CPU samt Unterbau wechseln. Bei Anwendung spielt es eine Rolle welche man verwendet aber nicht jede Software skaliert perfekt bzw optimal. Das ist das ganze wo sich manche dann schwer tuen was man nimmt und so .

PS : kennt ihr wen der nur wegen einem Programm gleich den gesamten PC aufrüstet also ganz neu kaufen tut ?
 
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