Die Grundgehälter ohne die Aktienpakete müssten dann auch in Relation zu den Lebenshaltungskosten gesetzt werden. Und für einen europäischen Vergleich müssten die Kosten für Krankenkasse und Heilbehandlung noch mit berücksichtigt werden.
Mir ist die Geschichte einer jungen Familie (Ärzte) berichtet worden (von den Betroffenen selbst), die für ein Forschungsjahr im LA waren.
Sie durfte mangels Arbeitserlaubnis nichts honzuverdienen und hat sich um den Nachwuchs gekümmert, während er als Juniorprofessor ca 5000$ im Monat verdiente.
Davon waren aber schon 3000$ weg für Miete. Und wenn man frische Zutaten fürs selber Kochen kauft, ist man auch schnell bei 200-- 300$ die Woche gewesen. Dann noch ein Auto und der Rest als Reserve für Notfälle gespart. Laut deren Aussage waren sie gefühlt nie so eingeschränkt wie in diesem Jahr im LA.
Ich persönlich vermag jedoch nicht einzuschätzen, ob das Jammern auf hohen Niveau war oder wirklich stark eingeschränkt.
Das Ingenieure mehr leisten als der normale Arbeiter ist ja klar.
Quod erat demonstrandum
Meine Erfahrung hat gezeigt, es gibt nur wenig Spitzeningenieure die wirklich viel leisten. Dafür jedoch jede Menge teils unterdurchschnittliche Leistungserbringer, die sich aufgrund des Titels Ingenieur für was besseres halten und einem Realitätscheck nicht standhalten würden.
Die, die ich als besonders leistungsstark einstufen würde hingegen bilden sich selten etwas auf berufliche wie akademische Titel ein und gehen voll in Ihrer Arbeit auf.
Ich finde den Kommentar etwas abwertend für "normale Arbeiter". Wir haben viel zu wenige von diesen, gerne auch als Fachkräfte bezeichneten Personen, welche durchaus eine tragende Säule der Gesellschaft darstellen.
Woran soll denn "mehr Leisten" bemessen werden?
Das Ingenieure mehr leisten als der normale Arbeiter ist ja klar.
Quod erat demonstrandum
Meine Erfahrung hat gezeigt, es gibt nur wenig Spitzeningenieure die wirklich viel leisten. Dafür jedoch jede Menge teils unterdurchschnittliche Leistungserbringer, die sich aufgrund des Titels Ingenieur für was besseres halten und einem Realitätscheck nicht standhalten würden.
Die, die ich als besonders leistungsstark einstufen würde hingegen bilden sich selten etwas auf berufliche wie akademische Titel ein und gehen voll in Ihrer Arbeit auf.
Ich finde den Kommentar etwas abwertend für "normale Arbeiter". Wir haben viel zu wenige von diesen, gerne auch als Fachkräfte bezeichneten Personen, welche durchaus eine tragende Säule der Gesellschaft darstellen.
Woran soll denn "mehr Leisten" bemessen werden?