News Death Stranding 2 in Tests: Berechtigte Vorfreude für PC-Spieler?

PCGH-Redaktion

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Mit "Death Stranding 2: On the Beach" kündigt sich die Fortsetzung des ersten Teils aus 2019 an. Erste Kritikerwertungen deuten auf Verbesserungen in Sachen Story, audiovisuelle Gestaltung und Gameplay hin.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Death Stranding 2 in Tests: Berechtigte Vorfreude für PC-Spieler?

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Ich freue mich auf das Spiel, aber vor allem würde ich gerne mal einen Technik- und Performancevergleich von dem Spiel mit der Decima Engine im Vergleich zur Unreal Engine, eventuell Hell Blade 2 sehen.

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Ich fand Death Stranding wirklich sehr gut. Ich hoffe aber, dass die Entwickler hinsichtlich Gameplay von Anfang an mehr Abwechslung anbieten.
 
Ich musste spontan daran denken:
1:17:44 bis 1:25:00 und insbesondere die letzten drei Minuten.^^

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1:17:44 bis 1:25:00 und insbesondere die letzten drei Minuten.^^

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Naja, nach der geschmacklosen Bettelaktion, hat für mich die Meinung von Simon Krätschmer kein Gewicht mehr. Sicherlich, merkwürdig, dass Kojima so viele Regisseure bemüht (wobei ich nicht weiß, wieviele genau... ich weiß nur von zwei), aber sich da so lange zu echauffieren. Wenn man Death Stranding 1 langweilig oder doch zu abgedreht, ok, aber ansonsten...
Das Spiel ist eben Nische, aber dafür wohl dennoch recht erfolgreich.
 
Ich musste spontan daran denken:
1:17:44 bis 1:25:00 und insbesondere die letzten drei Minuten.^^
Ich hab die Gamemechanik mit den Gegnern nie kapiert. Ich wusste nie kämpfen oder abhauen.
Naja, nach der geschmacklosen Bettelaktion, hat für mich die Meinung von Simon Krätschmer kein Gewicht mehr. Sicherlich, merkwürdig, dass Kojima so viele Regisseure bemüht (wobei ich nicht weiß, wieviele genau... ich weiß nur von zwei), aber sich da so lange zu echauffieren. Wenn man Death Stranding 1 langweilig oder doch zu abgedreht, ok, aber ansonsten...
Das Spiel ist eben Nische, aber dafür wohl dennoch recht erfolgreich. Übrigens, wenn jemand diesem ganzen Gamer-Drama entfliehen möchte, sollte er lunubet-de.net besuchen. Dort gibt es eine ganz andere Art der Unterhaltung.
Im ersten Teil war es wirklich verwirrend. Aber im Allgemeinen ist es oft vorteilhafter, wegzulaufen - besonders vor Maultieren oder BTs, wenn man nicht bereit ist. Das Wichtigste ist, dass man Unterschlüpfe und Werkzeuge richtig einsetzt.
 
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Im ersten Teil war es wirklich verwirrend. Aber im Allgemeinen ist es oft vorteilhafter, wegzulaufen - besonders vor Maultieren oder BTs, wenn man nicht bereit ist. Das Wichtigste ist, dass man Unterschlüpfe und Werkzeuge richtig einsetzt.

Was für ein Meisterwerk, bei dem man vor den 2% Gameplay, die vorhanden sind, am besten auch noch weglaufen sollte :lol:

Konami wird schon wissen warum sie Kojima entsorgt haben, der Kerl lebt nur noch von seinem Namen. Das muss man erst mal schaffen ein Spiel zu verkaufen, dass im Prinzip nur davon lebt eine eine mysteriöse und gut durchdachte Story vorzugaukeln, die es in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt.

Irgendwie kommt der Kerl mit Dingen durch, die sich sonst Keiner rausnehmen kann, das gilt ebenso für absolut dreißte Werbung in einem Vollpreistitel.

Und ein großer Teil der Fachpresse fällt auch noch voll drauf rein (95% auf 4Players, die höchste Wertung, die dort in über 20 Jahren vergeben wurde :what:). Ach stimmt, die wurden ja kurz danach ebenfalls entsorgt :D
 
Habe das Game bisher ca. 10 Stunden gezockt auf meiner PS5 pro und muss sagen für mich ist es bisher ein Meisterwerk.
Was hier abgeliefert wird hab ich noch nirgends gesehen und gehört.
Alleine die Musik im Spiel haut mich immer wieder um.
Zusammen mit der Atmosphäre der Spielwelt und der Darstellung der glaubwürdigen und wunderschönen Landschaften ist es für mich bisher Game of the Year.
Gerade in HDR auf einem OLED ist es stellenweiße atemberaubend.
 
Was für ein Meisterwerk, bei dem man vor den 2% Gameplay, die vorhanden sind, am besten auch noch weglaufen sollte :lol:

Konami wird schon wissen warum sie Kojima entsorgt haben, der Kerl lebt nur noch von seinem Namen. Das muss man erst mal schaffen ein Spiel zu verkaufen, dass im Prinzip nur davon lebt eine eine mysteriöse und gut durchdachte Story vorzugaukeln, die es in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt.

Irgendwie kommt der Kerl mit Dingen durch, die sich sonst Keiner rausnehmen kann, das gilt ebenso für absolut dreißte Werbung in einem Vollpreistitel.

Und ein großer Teil der Fachpresse fällt auch noch voll drauf rein (95% auf 4Players, die höchste Wertung, die dort in über 20 Jahren vergeben wurde :what:). Ach stimmt, die wurden ja kurz danach ebenfalls entsorgt :D

Genau meine Meinung, hatte das Game damals für lau bei ner Hardware mitbekommen, nach 2-3 Std. hatte
ich dann keinen Bock mehr auf den (dummen) Running-Simulator. Selten so was ödes gespielt...
 
Was für ein Meisterwerk, bei dem man vor den 2% Gameplay, die vorhanden sind, am besten auch noch weglaufen sollte :lol:

Konami wird schon wissen warum sie Kojima entsorgt haben, der Kerl lebt nur noch von seinem Namen. Das muss man erst mal schaffen ein Spiel zu verkaufen, dass im Prinzip nur davon lebt eine eine mysteriöse und gut durchdachte Story vorzugaukeln, die es in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt.

Irgendwie kommt der Kerl mit Dingen durch, die sich sonst Keiner rausnehmen kann, das gilt ebenso für absolut dreißte Werbung in einem Vollpreistitel.

Und ein großer Teil der Fachpresse fällt auch noch voll drauf rein (95% auf 4Players, die höchste Wertung, die dort in über 20 Jahren vergeben wurde :what:). Ach stimmt, die wurden ja kurz danach ebenfalls entsorgt :D
Ganz ehrlich, das ist ziemlicher Unsinn.

Allein Metal Gear Solid V, also Kojimas letzter Titel bei Konami, ist gameplaytechnisch ein absolutes Meisterwerk. Es gibt kaum ein anderes Spiel, das dir so viele Möglichkeiten lässt, Missionen anzugehen. Du kannst dich nachts anschleichen und lautlos infiltrieren, Gegner mit Drohnen ablenken, Ziele aus der Entfernung ausschalten oder dich mitten am Tag mit schwerer Ausrüstung durchballern. Alles funktioniert und fühlt sich richtig gut an.

Was das Spiel besonders macht, ist, wie dynamisch es auf dein Verhalten reagiert. Wenn du ständig nachts angreifst, rüstet sich der Feind mit Nachtsichtgeräten aus. Wenn du Kopfschüsse verteilst, tragen plötzlich alle Helme. Das heißt, du musst deine Taktik immer wieder anpassen. Dazu kommen verschiedene Begleiter wie Quiet, D-Dog oder D-Horse, die jede Mission komplett anders ablaufen lassen, je nachdem, wen du mitnimmst.

Die Waffen- und Ausrüstungsvielfalt ist riesig. Du kannst jede Waffe upgraden, Schalldämpfer, Laser, Zieloptiken und mehr kombinieren, dazu gibt es Gadgets wie Rauchballons oder Schallköder. Und das alles eingebettet in eine Open World, die dich nicht an die Hand nimmt, sondern dir Freiheit lässt.

Dass dir Death Stranding nicht gefällt, ist völlig okay. Das Spiel spaltet die Meinungen, klar. Aber daraus zu machen, Kojima sei ein Blender, ist nicht fair. Der Mann hat mit seinen Spielen Maßstäbe gesetzt, die auch Jahre später noch Referenz sind. Nicht umsonst hat er eine so große Fanbasis und genießt hohes Ansehen in der Branche.
 
Naja, nach der geschmacklosen Bettelaktion, hat für mich die Meinung von Simon Krätschmer kein Gewicht mehr. Sicherlich, merkwürdig, dass Kojima so viele Regisseure bemüht (wobei ich nicht weiß, wieviele genau... ich weiß nur von zwei), aber sich da so lange zu echauffieren. Wenn man Death Stranding 1 langweilig oder doch zu abgedreht, ok, aber ansonsten...
Das Spiel ist eben Nische, aber dafür wohl dennoch recht erfolgreich.
Ja gut, den würde ich auch eher ausblenden wollen. Mir ging es primär um das Zuschauer-Voting.
 
Ganz ehrlich, das ist ziemlicher Unsinn.

Allein Metal Gear Solid V, also Kojimas letzter Titel bei Konami, ist gameplaytechnisch ein absolutes Meisterwerk. Es gibt kaum ein anderes Spiel, das dir so viele Möglichkeiten lässt, Missionen anzugehen. Du kannst dich nachts anschleichen und lautlos infiltrieren, Gegner mit Drohnen ablenken, Ziele aus der Entfernung ausschalten oder dich mitten am Tag mit schwerer Ausrüstung durchballern. Alles funktioniert und fühlt sich richtig gut an.

Was das Spiel besonders macht, ist, wie dynamisch es auf dein Verhalten reagiert. Wenn du ständig nachts angreifst, rüstet sich der Feind mit Nachtsichtgeräten aus. Wenn du Kopfschüsse verteilst, tragen plötzlich alle Helme. Das heißt, du musst deine Taktik immer wieder anpassen. Dazu kommen verschiedene Begleiter wie Quiet, D-Dog oder D-Horse, die jede Mission komplett anders ablaufen lassen, je nachdem, wen du mitnimmst.

Die Waffen- und Ausrüstungsvielfalt ist riesig. Du kannst jede Waffe upgraden, Schalldämpfer, Laser, Zieloptiken und mehr kombinieren, dazu gibt es Gadgets wie Rauchballons oder Schallköder. Und das alles eingebettet in eine Open World, die dich nicht an die Hand nimmt, sondern dir Freiheit lässt.

Dass dir Death Stranding nicht gefällt, ist völlig okay. Das Spiel spaltet die Meinungen, klar. Aber daraus zu machen, Kojima sei ein Blender, ist nicht fair. Der Mann hat mit seinen Spielen Maßstäbe gesetzt, die auch Jahre später noch Referenz sind. Nicht umsonst hat er eine so große Fanbasis und genießt hohes Ansehen in der Branche.

Da bist Du komplett falsch informiert. Die Entwicklung von MGS V war einer der Hauptgründe warum es zu dem Streit zwischen Kojima und Konami überhaupt gekommen ist.

Kojima wollte da wieder "sein Ding" durchziehen (Alles überzeichnen; aufgeblase Story, die viel sein will aber in Wirklichkeit kaum Substanz hat; überbordende Cutscenes zu Lasten des Gameplays).

Das hat Konami zum Glück nicht zugelassen und deshalb ist MGS V tatsächlich ein gutes Stealth Game geworden mit zeitgemäßen Mechaniken.

Es ist also nicht Kojimas Verdienst, wenn es nach ihm gegangen wäre, hätten wir ein MGS 4 mit noch weniger Gameplay bekommen. Er macht ja auch keinen Hehl daraus, dass er eigentlich lieber Filmemacher geworden wäre.
 
Mir hat der erste Teil schon sehr gut gefallen und ich werde ungesehen (was ich so gut wie nie mache) mir auch den 2ten Teil zulegen, wahrscheinlich aber auf der PS5 und nicht PC...
 
Was für ein Meisterwerk, bei dem man vor den 2% Gameplay, die vorhanden sind, am besten auch noch weglaufen sollte :lol:

Ah Sorry, aber da hast Du das eigentliche Gameplay wohl nicht bemerkt.
Das Gameplay liegt in dem Spiel sozusagen auf der Strecke, der Weg ist nicht nur das Ziel sondern der Weg will von dem Spieler und all den Möglichkeiten die das Spiel dabei bietet, all die Dinger die man nach und nach freischaltet, gemeistert werden.
Nicht Pakete Liefern stellt das Spielelement da, sondern die Bewältigung des Weges von A nach B. All die Hindernisse die sich einem auftun, das Altern, die Bodenbeschaffenheit, das Wetter und Klima, dazu all die unvorhersehbaren Dinge die einem unterwegs passieren, die einem dann umplanen lassen müssen, man aber nur das dazu Nutzen kann was man bei sich trägt. Bestenfalls findet man in solch einer Notsituation was Hilfreiches oder stolpert über ein Hilfsmittel wie eine Leiter oder ein Übergang eines anderen Spielers über eine unüberwindbare Schlucht und ähnliches.
Ich weiß gar nicht wie oft ich in dem Spiel trotz guter Planung plötzlich in scheinbar auswegslosen Situationen gestolpert war, wo ich mich dann mit dem wenigen was einem da unterwegs zur verfügung steht irgendwie selber Retten musste um im Spiel weiter zu kommen.
Und dann erst das geniale Gefühl danach wenn man solche Situationen geschafft hat, einfach nur schön. Und das sind Gefühle und Erlebnisse die einem andere Spiele kaum bis gar nicht bieten, da viele Spiele halt einfach nur Standard Gameplay und Spielelemente miteinander kombinieren und abspulen, neues traut sich ja kaum ein großer Publisher.

Das Spiel bietet gameplay technisch so viel mehr als andere Spiele, einfach weil die Wege so beschwerlich sind, kein Weg dem anderen gleicht und man zum bewältigen nur begrenzt Hilfsmittel mitschleppen kann, da der Charakter eben alles dazu selber neben der eigentlichen Fracht Tragen muss.
 
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Da bist Du komplett falsch informiert. Die Entwicklung von MGS V war einer der Hauptgründe warum es zu dem Streit zwischen Kojima und Konami überhaupt gekommen ist.

Kojima wollte da wieder "sein Ding" durchziehen (Alles überzeichnen; aufgeblase Story, die viel sein will aber in Wirklichkeit kaum Substanz hat; überbordende Cutscenes zu Lasten des Gameplays).

Das hat Konami zum Glück nicht zugelassen und deshalb ist MGS V tatsächlich ein gutes Stealth Game geworden mit zeitgemäßen Mechaniken.

Es ist also nicht Kojimas Verdienst, wenn es nach ihm gegangen wäre, hätten wir ein MGS 4 mit noch weniger Gameplay bekommen. Er macht ja auch keinen Hehl daraus, dass er eigentlich lieber Filmemacher geworden wäre.
Das würde ja folgendes bedeuten: Kojima wird als Produzent entlassen und von Konami eingesetzte Mitarbeiter überarbeitet den Titel bzw. stellen Ihn fertig.

Aber das ist so nicht ganz richtig. Das Spiel wurde durch Kojima fertig gestellt. Der Bruch zwischen Kojima und Konami hatte vor allem wirtschaftliche Gründe, Konami wollte weg von teuren AAA-Titeln hin zu Mobile- und Pachinko-Games. Kojimas cineastischer Stil passte da nicht mehr ins Konzept. Das sieht man ja auch daran, dass keine AAA titel mehr von Konami kamen.

Dass MGS V ein so starkes Stealth-Spiel wurde, ist gerade sein Verdienst. Die Openworld mit offener Missionsstruktur, die KI-Anpassung, die taktische Vielfalt, das stammt alles aus seiner Vision. Im Gegenteil, Konami hat dem Spiel nicht mehr Gameplay hinzugefügt sondern sogar das Spiel am Ende gekürzt, u.a. fehlte ein drittes Storykapitel.
 
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Das würde ja folgendes bedeuten: Kojima wird als Produzent entlassen und von Konami eingesetzte Mitarbeiter überarbeitet den Titel bzw. stellen Ihn fertig.

Das ist Deine Interpretation. Ich denke mal eher, dass es während der ganzen Entwicklung diesbezüglich einen Machtkampf gab und Konami gegen den Willen Kojimas in die Entwicklung von MGS 5 eingegriffen hat. Das merkt man dem Spiel auch deutlich an, es ist so überhaupt nicht das, was man von Kojima erwarten würde. Und man merkt auch, dass die eher selten vorkommenden Storyelemente offenbar ursprünglich deutlich mehr ausgebaut werden sollten.

Die Charaktere werden Kojima-like aufgebaut und präsentiert um danach wieder stundenlang fallen gelassen. Story und Charaktere sind in MGS 5 nur zweitrangig, das Gameplay steht im Fokus. Das ist nie im Leben so auf Kojimas Wunsch hin so umgesetzt worden.

Es ist was die Story und die Charkterzeichnung angeht der mit Abstand schelchteste Teil der Reihe und in Punkto Gameplay der mit Abstand Beste. Das sagt eigentlich schon Alles.


Aber das ist so nicht ganz richtig. Das Spiel wurde durch Kojima fertig gestellt. Der Bruch zwischen Kojima und Konami hatte vor allem wirtschaftliche Gründe, Konami wollte weg von teuren AAA-Titeln hin zu Mobile- und Pachinko-Games. Kojimas cineastischer Stil passte da nicht mehr ins Konzept. Das sieht man ja auch daran, dass keine AAA titel mehr von Konami kamen.

Kojimas Name wurde aus dem MGS 5-Marketing vollständig gestrichen, das ist wohl kaum alleine darauf zurück zu führen, dass man für die Zukunft unterschiedliche Vorstellungen hatte. Da muss schon einiges mehr passiert sein, es ist ja allgemein bekannt was für ein schwieriger Typ er ist. Ich kann mir schon gut vorstellen, was da abgegangen ist, als man ihm in "sein Spiel" reingefuscht hat.

Dass MGS V ein so starkes Stealth-Spiel wurde, ist gerade sein Verdienst. Die Openworld mit offener Missionsstruktur, die KI-Anpassung, die taktische Vielfalt, das stammt alles aus seiner Vision. Im Gegenteil, Konami hat dem Spiel nicht mehr Gameplay hinzugefügt sondern sogar das Spiel am Ende gekürzt, u.a. fehlte ein drittes Storykapitel.

Das sind Alles Dinge, die Kojima nie wollte und auch nie konnte. Dieses MGS 5 wäre nach seinen Vorstellungen garantiert so niemals veröffentlicht worden und seine neusten "Werke" zeigen ja wo bei ihm die Reise hingeht.
 
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