News Windows 10 bald ohne Support: Das sagt die deutsche Sicherheitsbehörde

PCGH-Redaktion

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Im Herbst geht es mit dem kostenfreien Update-Support von Windows 10 zu Ende. Das BSI rät daher zum Wechsel des Betriebssystems.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 10 bald ohne Support: Das sagt die deutsche Sicherheitsbehörde

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Die meisten User werden ohnehin auf Windows 11 wechseln, weil es fast alle PCs seit 2018 unterstützen.
Es wird zwar Wehklagen geben, aber meistens läuft es nach BIOS-Update und per Update oder Inplace-Installation oder frischer Installation auf eine GPT-Partition, wenn die CPU nicht zu alt ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe gestern ohne Probleme ein 24H2 auf einem Retro-PC installiert. Der hat kein UEFI-Boot, kein Secure-Boot, gar kein TPM und eine uralte Ivy Bridge-Architektur (3rd gen.). Natürlich wird MS in folgenden Funktionsupdates alte Architekturen ausschließen. Aber aktuell ist es rein technisch noch möglich, Windows 11 mit der ersten Core-i Generation zu benutzen. Aber 24H2 hat bis Oktober 2026 Support. Wenn man bis dahin dann immer noch keine offiziel unterstützte Hardware hat, sollte man vielleicht lieber etwas mit Holz machen. :D
 
bin noch auf w10

hab gar kein Bock umzusteigen jetzt ist alles so schön sortiert und installiert, auf die Upgrade Version hab ich gar kein Bock, wenn schon dann clean install

bis ich da wieder alles so hab wie es sein soll vergehen locker 5 TAge^^
Mal kurz Zeit zu investieren um dann Ruhe zu haben ist eigentlich nicht so viel Aufwand wie so manch einer denkt. Auch bei mir selbst merke ich immer wieder, dass die Sachen die ich so ewig vor mir herschiebe, letzten Endes gar nicht so viel Aufwand benötigen wie zuerst gedacht. Man wird sogar schneller darin, wenn man es einfach öfter macht. Wer hätte das gedacht? ^^

Wir haben die letzten Monate bei uns an der FH alle Clients von Win10 auf 11 umgestellt und da waren nur zwei Leute dabei die gemeint haben "Uuuuh da brauche ich wieder 2 Wochen bis alles so geht wie vorher." :-| Das waren natürlich genau jene, die sich sowieso bei jeder Art von Veränderung maximal quer stellen und so flexibel wie eine Bahnschwelle sind. :-S

Ich selbst habe bspw. kürzlich meinen Arbeitslaptop, da irgendwas nicht ganz glatt gelaufen ist bei der ersten Umstellung, einfach spontan nochmal neu mit Win 11 aufgesetzt und hatte innerhalb weniger Stunden alles wieder so wie vorher, man muss sich nur mal fokussiert hinsetzen. Alles was wichtig ist liegt sowieso im One-Drive und beim Rest muss man sich mal eben schnell anmelden und durch die Einstellungen fegen. Viele Apps sichern die Einstellungen ja mittlerweile auch schon per Cloud oder Ähnliches.

Die Leute die dann wirklich meinen, dass alles Tage und Wochen dauert bis es wieder so läuft wie vorher, sind tatsächlich jene, die bei jedem Programm in den Einstellungen jede einzelne Checkbox durchgehen und eine komplette Wissenschaft aus dem Thema machen. So wird man leider maximal unflexibel. Die zögern jedes Upgrade, ganz egal bei welchem Programm so lange wie möglich hinaus nur um dann maximal überfordert zu sein, wenn ihre Hardware kaputt geht oder sie aus irgendeinem Grund mal einen anderen Rechner verwenden müssen. :devil:

Ich empfehle generell, sich eine Liste mit all den Programmen anzulegen und zu pflegen, die man so nutzt und für die ganz schwierigen Fälle, dass sie sich Screenshots ihrer Einstellungen machen und diese dann bei der Programm-Liste ablegen. So kann man auch im Worst-Case gechillt alles durchgehen und weiß, dass nicht gleich alles irgendwo im Nirvana verloren ist, wenn der Hut mal brennt.

Blöderweise ist es wie mit den Backups. Leute lernen erst Sicherungen zu machen, wenn sie ein mal so richtig damit auf die Nase gefallen sind. =)
 
@Tolotos66 du weisst aber schon das es kriminelle gibt die systeme von anwendern angreifen um damit kohle zu machen? das win10 bald nicht mehr supportet wird weiss doch jeder der mal nachrichten gelesen hat. das viele erst mal dabei bleiben ist auch logisch, macht ja arbeit mit der maus zu klicken. also wird es entsprechend auch angriffe geben da dort was zu holen ist. genau deshalb habe ich meiner frau anfang des jahres schon mal ein neuen rechner gebaut und clean win11 installiert da sie kein bock auf linux hat. insofern kann ich jedem nur empfehlen lieber früher als später umzusteigen, ist ja nun nicht mehr jahre hin, man kann es bereits in wochen ausdrücken.
 
Spruch analog zu Sicherungen: Kein Update, kein Mitleid

Aber die ganzen ewig Gestrigen können ihr Windows 10 Pro ja auch weiterhin auf Stand halten. Den extended security support bietet MS ja dieses Mal auch für Privatanwender an.


Aber ich denke mal, dass die die am lautestens schreien auch diejenigen sind, die alles kostenlos haben wollen.
 
Blöderweise ist es wie mit den Backups. Leute lernen erst Sicherungen zu machen, wenn sie ein mal so richtig damit auf die Nase gefallen sind. =)
oh ja, DAS kann ich leider bestaetigen:schief: Vor etlichen Jahren hab ich mit Software-RAID auf 'nem Asus P5Q Deluxe Board rumprobiert (natuerlich ohne Backup) bis sich irgendwann dieses verabschiedet hat. Mit der Folge, dass sich alle gesammelten Dateien der letzen zig Jahre ebenfalls mit verabschiedet habn.

Seitdem sind Backups Pflicht. Und grade heutzutage, da externe SSD's blitzschnell sind, einfach in der Handhabung (keine separates Netzteil wie bei den externen HDD's damals) und --> so um die 100-150EUR kosten
 
Aus Mangel an Kompatibilitätsalternativen ist man ohnehin gezwungen, auf 11 zu wechseln. Zumindest, wenn das System dauerhaft am Netz hängt.

Allerdings bezweifle ich, dass MS bis zum Support-Ende von Win 10 fehlerfreie Updates auf die Reihe kriegt. Meine Befürchtung hatte sich ja bisher bestätigt und das ist der Hauptgrund, wieso ich noch nicht wechselte.
 
Ich habe mich mal mit jemanden unterhalten.
Der meinte, selbst wenn Windows 10 mal keine Sicherheitsupdate mehr erhält, würde es reichen, ein Antivirenprogramm zu installieren. Dabei bin ich natürlich skeptisch.
 
Aus Mangel an Kompatibilitätsalternativen ist man ohnehin gezwungen, auf 11 zu wechseln. Zumindest, wenn das System dauerhaft am Netz hängt.

Allerdings bezweifle ich, dass MS bis zum Support-Ende von Win 10 fehlerfreie Updates auf die Reihe kriegt. Meine Befürchtung hatte sich ja bisher bestätigt und das ist der Hauptgrund, wieso ich noch nicht wechselte.
Immer die gleiche Leier, Windows 11 ist alternativlos, wenn die Hardware nicht mehr kompatibel mit Windows 11 ist, wegwerfen.
Da hat das Microsoft Marketing ganze Arbeit geleistet, Hut ab.
Gerade ältere Hardware läuft wunderbar mit gängigen Linux-Distributionen, nicht jeder Rechner wird nur zum Spielen genutzt. Und daher nein, Windows 11 ist nicht die einzige Alternative für modernere Hardware.
Fühle mich schon bei einigen Aussagen wie bei den Lemmingen, jetzt muss man halt sich auch die Klippe herunterstürzen, Microsoft hat's ja so gesagt...
 
Ich habe gestern ohne Probleme ein 24H2 auf einem Retro-PC installiert. Der hat kein UEFI-Boot, kein Secure-Boot, gar kein TPM und eine uralte Ivy Bridge-Architektur (3rd gen.). Natürlich wird MS in folgenden Funktionsupdates alte Architekturen ausschließen. Aber aktuell ist es rein technisch noch möglich, Windows 11 mit der ersten Core-i Generation zu benutzen. Aber 24H2 hat bis Oktober 2026 Support. Wenn man bis dahin dann immer noch keine offiziel unterstützte Hardware hat, sollte man vielleicht lieber etwas mit Holz machen. :D
:confused:
naja Retro ist aber schon irgendwie was anders....
aber warum sollte man das wollen? Auf alter HW Windows 11 klatschen
 
Da werden bald wieder massig DOSen im Internet hängen, die wieder als Virenschleudern missbraucht werden…
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe mich mal mit jemanden unterhalten.
Der meinte, selbst wenn Windows 10 mal keine Sicherheitsupdate mehr erhält, würde es reichen, ein Antivirenprogramm zu installieren. Dabei bin ich natürlich skeptisch.
solltest du auch sein, antivirus zeugs ist mehr schlangenöl als alles andere. echjte angriffe wehrt das zeug nicht ab. klar benutzt man es trotzdem, man sollte da aber nicht zu viel hoffnung drauf setzen, brain 2.0 ist da doch etwas besser.
 
Gott wie habe ich es bloß bis letztes Jahr geschafft mit Windows 7 klar zu kommen ohne das

Böse Hacker gleich mal mein System übernommen haben :-)

Es geht alles wenn man den will, jedenfalls solange bis bestimmte Dinge den noch unterstützt werden

weswegen ich letztes Jahr umsteigen mußte da Steam und SWTOR keinen Windows 7 Support mehr

mehr zugelassen haben.
 
:confused:
naja Retro ist aber schon irgendwie was anders....
aber warum sollte man das wollen? Auf alter HW Windows 11 klatschen
Ich denke nicht, dass Retro ein geschützter Begriff ist. manche sprechen bei Computer-Hardware, die 15 Jahre und älter ist von Retro. Ich verwende selbst auch eigentlich lieber den Begriff Vintage. Retro würde nämlich eigentlich bedeutden, ein altes System in irgend einer Art zu emulieren. Das SNES Mini ist z.B. retro. Ich verwende aber originale Hardware und die ist vintage. X79 ist auch schon 13 Jahre alt und damit auch nicht mehr wirklich aktuell. Aus Erfahrung kaufe ich die Dinge lieber früher als später. Es wird mit der Zeit schwieriger, die Hardware in gutem Zustand zu finden. Mein ältestes System ist ein Pentium 150 MHz mit Voodoo Graphics. die Pre-3D-Ära interessiert mich nicht wirklich. Die ganzen Amiga- und C64-Leute sind eine andere Gruppe von Enthusiasten, auch wenn ich mich mit denen immer mal wieder Treffe.

Warum da Windows 11 drauf kommt?
  1. Weil es geht und man so regelmäßig den ganzen Empörten den Wind aus den Segeln nehmen kann. :)
  2. Weil wir auf unseren Retro-LANs (hier ist Retro richtig angewenden. Wir spielen alte Spiele auf moderner Hardware) auch Steam verwenden
Ich habe mich mal mit jemanden unterhalten.
Der meinte, selbst wenn Windows 10 mal keine Sicherheitsupdate mehr erhält, würde es reichen, ein Antivirenprogramm zu installieren. Dabei bin ich natürlich skeptisch.
Würde jemanden die Fachkenntnis absprechen, wenn er im Jahr 2025 noch Virenscanner empfiehlt. Das ist am Ende Software von einem Dritthersteller, der ich tiefste Eingriffe ins Betriebssystem gestatte. Wer garantiert mir, dass bei denen nur beste Absichten vorhanden sind oder, realistischer, die selbst zum Ziel eines Angriffs werden.
Ich muss dem Betriebssystem-Hersteller so weit vertrauen, dass er seine Scurity im Griff hat. Wenn das nicht der Fall ist, muss ich mich nach einem anderen Betriebssystem umsehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, verbreitet nur wieder Panik, Unsicherheit und Ratlosigkeit :wall:
DAS Zeitgeistphänomen.
Die Welt ist nicht perfekt und die Nachrichten spiegeln das halt wieder (ich gehe mal nicht davon aus, dass du hier das BSI meinst, weil es deren Kernaufgabe ist, vor solchen Problemen zu warnen). Und spätestens im Vergleich zu der wirklichen Panikmache die manche anderen Medien so betreiben, ist das hier extrem sachlich und unaufgeregt aufbereitet.
Seitdem sind Backups Pflicht. Und grade heutzutage, da externe SSD's blitzschnell sind, einfach in der Handhabung (keine separates Netzteil wie bei den externen HDD's damals) und --> so um die 100-150EUR kosten
Ich mache die immer noch auf HDDs. Die gibt es ja auch schon lange ohne extra Stromkabel, inkrementelle Backups sind vom Zeitaufwand her auch erträglich und man muss ja nicht Händchen halten, während es läuft.

Dazu kommt, dass ich jetzt mit erschrecken festgestellt habe, dass man bei externen SSDs fast immer QLC bekommt und wenn man die dann platztechnisch ausreizt, sind HDDs je nach Dateigrößenmix sogar schneller. Naja, nächstes Mal passe ich besser auf und bis dahin wird die externe SSD, die ich natürlich gekauft habe, damit ich schnell Daten schieben kann, die aber dafür deutlich kleiner ist, halt nur noch teilweise beschrieben.
 
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