News Das ging nach hinten los: Microsoft nennt 7 Gründe für Windows 11 und löscht sie wieder

PCGH-Redaktion

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Der Support für Windows 10 läuft in einem halben Jahr aus und Microsoft möchte Nutzer weiterhin zum Wechsel bewegen. Sieben Gründe, die dafür sprechen sollen, hat das Unternehmen wieder offline genommen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Das ging nach hinten los: Microsoft nennt 7 Gründe für Windows 11 und löscht sie wieder

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  • Neues Startmenü
  • Snap-Layouts
  • Mehrere Desktops: Verwenden Sie mehrere Desktops unter Windows 11, um die Arbeit aufzuteilen.
  • Widgets-Board: Microsoft sagt, dass Sie unter Windows 11 personalisierte Nachrichten von MSN erhalten können
  • Fokussitzungen: Microsoft sagt, dass Sie mit Fokussitzungen in der Uhr-App, die To-Do und Spotify integriert, produktiv und konzentriert bleiben können
  • Windows Hello: Windows Hello unter Windows 11 ist deutlich besser, das ließe sich nicht leugnen.
  • Besserer Dunkelmodus

Wow. Selbst dem Hersteller des OS selbst fällt praktisch kein wirklicher Grund ein, warum man wechseln sollte.
Das Startmenü ist nur "neu" (aber schlechter als vorherige), Snap-Layouts und Widgets sind völlig belanglos, mehrere Virtuelle Desktops kann Win10 auch, der Fokus-Modus ist für alle unnötig die in ihrer Telefon/Teams/etc-App die Funktion "nicht stören" kennen, Windows Hello und der TPM-Zwang geht den meisten Leuten primär eigentlich nur auf die Eier und wo der Darkmode jetzt so viel besser ist kann iuch auch nicht wirklich erkennen, schwarze Taskleisten und Fensterrahmen konnte Win10 auch.

Der einzige wirkliche Grund für die allerallermeisten User zu Win11 zu wechseln ist das künstliche Supportende von Win10. Simple as that. Das ist nur marketingtechnisch eher... schwierig darstellbar.^^
 
Würde man tippen, dass die sieben Gründe durch CoPilot erstellt wurden.
Ich habe mal eben ChatGPT gefragt:

Welche Gründe gibt es (ausser das Supportende für Windows 10) nach Windows 11 zu wechseln?

Gute Frage – das Support-Ende von Windows 10 ist zwar der offensichtlichste Grund, aber es gibt durchaus noch ein paar andere Argumente, die für den Umstieg auf Windows 11 sprechen – je nachdem, was dir wichtig ist. Hier eine Übersicht:




🧠 Leistung & Effizienz


  • Bessere Nutzung neuer Hardware: Windows 11 ist auf moderne Prozessorarchitekturen optimiert (z. B. Intel Alder/Raptor Lake, AMD Ryzen 7000), inklusive besserem Thread-Management.
  • Besseres Energiemanagement: Besonders bei Laptops sorgt Windows 11 oft für eine etwas längere Akkulaufzeit.



🔒 Sicherheit


  • Striktere Hardwareanforderungen (z. B. TPM 2.0, Secure Boot): Das wirkt auf den ersten Blick nervig, bringt aber tatsächlich ein höheres Maß an Gerätesicherheit.
  • Virtualization-Based Security (VBS): Stärker im System integriert, schützt vor Kernel-Exploits & Rootkits.
  • Schnellere Updates: Updates sind schlanker und im Hintergrund effizienter – was nervige Neustarts etwas reduziert.



🎨 Optik & UX


  • Modernes, zentriertes Startmenü & Taskleiste: Geschmackssache, aber aufgeräumter.
  • Neues Snap-Layout für Fenster: Extrem praktisch für Multitasking, vor allem auf Ultrawide-Monitoren.
  • Überarbeitetes Einstellungsmenü: Deutlich strukturierter als das alte Chaos in Windows 10.



📈 Produktivität & Integration


  • Microsoft Teams direkt integriert (wenn du’s brauchst – für Business & Schule sinnvoll).
  • Bessere Unterstützung für virtuelle Desktops: Du kannst z. B. jedem Desktop ein eigenes Hintergrundbild geben, es ist besser für Multitasking.
  • Windows Subsystem for Android (WSA): Android-Apps direkt aus dem Amazon Appstore installieren (eher experimentell, aber nett).



🎮 Gaming


  • Auto-HDR & DirectStorage: Schnellere Ladezeiten bei Spielen (wenn die Hardware & Spiele das unterstützen).
  • Game Mode: Verbessert die Performance bei Spielen durch Systemoptimierungen im Hintergrund.



🛠️ Zukunftssicherheit


  • Neue Features kommen nur noch für Windows 11 – Windows 10 bekommt nur noch Sicherheitsupdates.
  • Viele Softwarehersteller (z. B. Adobe, Autodesk) optimieren ihre neuen Versionen bevorzugt für Windows 11.



💡 Fazit:​


Wenn du einen halbwegs neuen PC hast, lohnt sich Windows 11 spätestens mittelfristig. Für Poweruser, Kreative oder Gamer kann es sich sogar sofort auszahlen. Wenn du aber Wert auf Stabilität legst und dein Workflow 100 % läuft, kannst du theoretisch noch bis Oktober 2025 bei Windows 10 bleiben – danach wird’s kritisch.
:ugly:
 
Bin eher gespannt, was nach 11 kommt :).
Namen sind Schall und Rauch und sowieso nicht ansatzweise durchgängig, weder in der Versionsbezeichnung noch im Kaufprodukt.

Windows XP war Version 5.1
Windows Vista war Version 6.0
Windows 7 war Version 6.1
Windows 8 war Version 6.2
Windows "8.1" (das Major Update von 8) war Version 6.3
Windows 10 war dann... Version 10.0 und
Windows 11 ist... naja... immer noch 10.0 :ugly:

Einfach ganz grandios.

Ich habe mal eben ChatGPT gefragt:
Und die Antwort ist vielfach besser als die von Microsoft. Denn Punkte wie
- Bessere Unterstützung neuer CPUs im kernel
- VBS
- Auto-HDR

sind tatsächlich Vorteile von Win11 (auch wenn manches davon nur künstlich ist weil man Win10 einfach aussperrt obwohl es das technisch natürlich könnte, etwa WiFi7-Support).

Aber klassisches Bullshitbingo kann ChatGPT auch... inwiefern das mein Multitasking verbessert wenn ich jedem virtuellen Desktop ein eigenen Wallpaper geben kann (Was für ein Feature!!!) hab ich noch nicht ergründet. :haha:
 
Ich hatte danach noch gefragt:

Also auf meinen PC den ich auch zum spielen nutze ist Windows 11 schon seit letztem Jahr installiert. Der PC ist auch erst ein Jahr alt und relativ neu. Aber auf den Notebooks von meiner Frau und meinen Sohn läuft noch Windows 10. Nur sind die zu alt und werden nicht mehr von Windows 11 unterstützt. Deswegen bin ich am überlegen Linux dort zu installieren im Herbst wenn der Windows 10 Support eingestellt wird. Allerdings kenne ich mich mit Linux nicht aus. Meine Frau und mein Sohn nutzen ihren Notebooks nur für Office und Internet. Mir wurde Linux Mint empfohlen. Das soll wohl Windows noch am nächsten kommen und nicht soviel mit Kommandozeilen arbeiten. Stimmt das?
Darauf Chat GPT:

Ja, da bist du schon auf einem sehr guten Weg – und deine Einschätzung ist absolut richtig! 🔍


🐧 Linux Mint ist tatsächlich eine Top-Wahl für Einsteiger – besonders als Ersatz für Windows 10 auf älteren Geräten. Hier mal ein paar Punkte, warum es für euch passen könnte:​


✅ Warum Linux Mint (besonders für deine Frau & deinen Sohn)?

💻 Windows-ähnliche Oberfläche

  • Mint (mit der Standard-Oberfläche „Cinnamon“) sieht für Windows-Umsteiger sehr vertraut aus.
  • Startmenü, Taskleiste, Dateimanager – alles fühlt sich ähnlich an, keine riesige Umgewöhnung.

🧩 Einfach zu bedienen

  • Du brauchst keine Kommandozeile, um es im Alltag zu nutzen.
  • Software lässt sich bequem über die „Anwendungsverwaltung“ (ähnlich wie ein App Store) installieren.

📦 Office & Internet? Kein Problem.

  • LibreOffice ist vorinstalliert – sehr ähnlich zu Microsoft Office.
  • Alternativ kannst du Microsoft Office auch online im Browser nutzen.
  • Firefox oder Chrome/Chromium laufen problemlos.
  • Video-Streaming, E-Mail, Zoom, etc. funktionieren auch reibungslos.

🔧 Gute Performance auf älteren Geräten

  • Mint ist ressourcenschonend, also ideal für ältere Notebooks.
  • Es läuft flüssiger als Windows 10 auf derselben Hardware.

🔐 Mehr Sicherheit & keine Zwangsupdates

  • Kein nerviger Update-Zwang wie bei Windows.
  • Sicherheit ist generell besser – und Virenscanner braucht man in der Regel nicht.

🤔 Was solltest du vorher wissen?

  • Manche Spezialprogramme (z. B. Outlook Desktop, spezielle Windows-Software) laufen nicht direkt unter Linux – dafür gibt es aber oft gute Alternativen oder „Wine“ als Workaround.
  • Wenn ihr z. B. nur MS Office braucht: Office.com im Browser reicht für Word, Excel, PowerPoint locker aus.
  • Die Einrichtung (einmalig) ist etwas anders – aber es gibt super viele YouTube-Videos und Anleitungen für Einsteiger.

🔁 Tipp: Erst mal testen!

Linux Mint kann man als „Live-System“ vom USB-Stick starten, ohne etwas am PC zu verändern. So könnt ihr:

  • In Ruhe ausprobieren
  • Schauen, ob alles funktioniert (WLAN, Touchpad, Drucker, etc.)
  • Und erst dann entscheiden, ob ihr es fest installiert.

Wenn du willst, kann ich dir Schritt für Schritt erklären:

  • Wie du einen bootfähigen USB-Stick mit Linux Mint erstellst
  • Was du bei der Installation beachten musst
  • Oder wie man Office & Browser einrichtet
Sag einfach Bescheid – ich helf dir gern durch den Umstieg! 😊
Dann

Danke. Kann man dann die Treiber für WLAN, Touchpad und Chipsatz genauso im Internet von der Herstellerseite runterladen wie bei Windows?

Chat GPT:

🧰 Treiber unter Linux – wie funktioniert das?


✅ Die meisten Treiber sind schon dabei


  • Anders als bei Windows brauchst du fast nie zur Herstellerseite gehen.
  • Linux Mint (wie die meisten Linux-Distributionen) bringt sehr viele Treiber direkt mit, besonders für Standard-Hardware wie:
    • WLAN-Karten
    • Touchpads
    • Grafikchips (Intel/AMD)
    • Chipsätze (USB, Audio, Netzwerk etc.)

🧠 Treiber kommen über Updates


  • Treiber-Updates bekommst du direkt über die System-Updates von Linux Mint (also ähnlich wie bei Apps).
  • Wenn du Mint installierst und WLAN funktioniert nicht sofort, kannst du über Kabel ins Netz – Mint lädt dann meist automatisch den passenden Treiber nach.



❗ Was ist manchmal tricky?​


  1. Bestimmte WLAN-Chips von Broadcom
    • Diese brauchen manchmal proprietäre Treiber, die Mint aber automatisch erkennt und anbietet.
    • Sobald du mit dem Internet verbunden bist (ggf. kurz per LAN-Kabel), bekommst du einen Hinweis:
      „Proprietäre Treiber verfügbar“ → 1 Klick → Treiber wird installiert.
  2. Nvidia-Grafikkarten (wenn vorhanden)
    • Auch hier wird Mint fragen, ob du den offiziellen Nvidia-Treiber installieren willst. Das funktioniert ebenfalls per Klick – keine manuelle Downloads notwendig.



📦 Fazit:​


  • 🔍 Du musst nicht auf die Herstellerseiten gehen – Linux Mint kümmert sich drum.
  • 📥 Alle Treiber kommen über die Aktualisierungsverwaltung oder die Treiberverwaltung von Mint.
  • 🧘 Weniger Treiberstress als bei einer frischen Windows-Installation.



Wenn du willst, kann ich dir ein kleines Setup-Konzept machen:


  • Welche Schritte nach der Installation sinnvoll sind
  • Welche Befehle/Tools du brauchst (falls überhaupt)
  • Und wie du sichergehst, dass WLAN, Touchpad & Co. sauber laufen

Klingt das gut?

Im Herbst werde ich darauf zurückkommen.
 
wie bekomme ich die Taskbar durchsichtig? wie kann ich die Taskbar nach oben verschieben?
wie kann ich meine eigenen Designs für Windows nutzen?
 
Ganz egal welche Gründe für oder gegen W11 angeführt werden. Für uns ist der Weg klar, für den Heimgebrauch weit weg von W11 und ziehen um (Zorin OS).



Viele Grüße,
stolpi
 
Ich vermisse das Win 10 Startmenü, dass war wunderbar personalisierbar. Das 11er ist ne Katastrophe... Eigentlich wünsche ich mir in win 11 mehr von 10, als anders herum...
 
Na, wenn das so stimmt, müsste mensch nicht mal mehr Linux-Geeks fragen. ;)
Ist nur meine bescheidene Meinung.
Aber wenn die KIs besser werden, im Sinne von wahrheitsgemäßer und zu 100% zielführend, dann ist das ein Vorteil für Linux Distros.
Es wird immer noch nicht mein cup of tea sein, aber viele Schwanker brauchen keine Wikis mehr wälzen oder großartig basteln.
 
Würde man tippen, dass die sieben Gründe durch CoPilot erstellt wurden.
Chat-GPT kann es besser:
1744407150369.png

:lol:
Na, wenn das so stimmt, müsste mensch nicht mal mehr Linux-Geeks fragen. ;)
Das ist richtig! ;-)
 
Ich für meinen teil hoffe, das ich mit dem kostenpflichtigen Win10 1-Jahres-Update auf Win12 überbrücken kann.

Wenn Win12 die selbe Katastrophe wie Win11 wird, dann weiss ich auch nicht :what:

Ich vermisse das Win 10 Startmenü, dass war wunderbar personalisierbar. Das 11er ist ne Katastrophe... Eigentlich wünsche ich mir in win 11 mehr von 10, als anders herum...

Genau das und vorallem die fehlende Option für Symbolleisten in der Taskleiste.
 
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Immerhin: es ist eine News, und dazu zum Thema Windows 11.
Wie doof sich Microsoft in letzter Zeitanstellt ist für mich nicht nachvollziehbar.
 
Immerhin: es ist eine News, und dazu zum Thema Windows 11.
Wie doof sich Microsoft in letzter Zeitanstellt ist für mich nicht nachvollziehbar.
Sie machen Werbung für Linux. :fresse:

Es wird immer noch nicht mein cup of tea sein, aber viele Schwanker brauchen keine Wikis mehr wälzen oder großartig basteln.
In sehr vielen Fällen müssten sie jetzt nicht mal großartig basteln. Zumal Microsoft die Leute bereits eine Weile zum Basteln "anregt" (bspw. gab es Windows Antispy schon für Windows XP) - wollten jene etwa keine Freiwilligen für's Beta-Test-Programm werden oder sie nicht alle ihre privaten Daten Microsoft zur Verfügung stellen, dass ihr Betriebsystem nicht "nach Hause telefonierte" ... ;) Das alles ist für einige Windows Nutzer:innen Normalität (wird durchaus nicht hinterfragt!) und um das abzumildern/abzuwenden, musste einiges recherchiert und gelernt werden. Als Bastelei wird es allerdings im Gegensatz zu der unter Linux häufig seltsamerweise nicht betrachtet.

Die Liste ist ein Scherz, oder? :what:
 
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