News LinuxFX 11.25: Windows-11-Klon mit Edge, OneDrive und Teams

:-) Bin nur auf der Suche nach einer Windows-Alternative für den Laptop meiner Eltern, die nun mal 0 Verständnis dafür haben, dass sie bald einen neuen Laptop brauchen nur weil MS es will... Mit so wenig Umstellung wie möglich! 🤣 Wollte das ISO als Live-CD und im Hyper-V ausprobieren. Ging beides nicht... Hat jemand funktionierende Vorschläge ohne das ich das Ding richtig installieren muß?!
Ventoy aufn USB Stick und booten ging nicht?
Wär schonmal kein gutes Zeichen 😅
 
:-) Bin nur auf der Suche nach einer Windows-Alternative für den Laptop meiner Eltern, die nun mal 0 Verständnis dafür haben, dass sie bald einen neuen Laptop brauchen nur weil MS es will...
Blah blah blah
Mit so wenig Umstellung wie möglich! 🤣 Wollte das ISO als Live-CD und im Hyper-V ausprobieren. Ging beides nicht... Hat jemand funktionierende Vorschläge ohne das ich das Ding richtig installieren muß?!
Eine x-beliebige Live-ISO mit Rufus auf einen USB-Stick "brennen" und davon booten.
 
Das muss sich installieren und nutzen lassen, auch ganz ohne Tastatur und in jeder Sprache.
Wenn man das ein Jahr genutzt hat und dann gefragt wird ob man irgendwann in diesem Jahr mal den Befehl sudo benötigt oder verwendet hat und man beantwortet es mit ja, dann ist das kein System für die Allgemeinheit.
Bei Windows kommen 99% aller User nie in den Genuss einer Eingabeaufforderung bzw. eines Terminals. Wenn dieses Linux hier das schafft, dann hat es evtl. eine Chance.
 
Es heißt

balenaEtcher​

und nicht

Balea Etcher​

:)


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Wenn man das ein Jahr genutzt hat und dann gefragt wird ob man irgendwann in diesem Jahr mal den Befehl sudo benötigt oder verwendet hat und man beantwortet es mit ja, dann ist das kein System für die Allgemeinheit.
Aber ein Bildschirm, auf dem sinngemäß steht "Klicke ja, und ich lasse diese Anwendung rektal die Mandeln des Systems untersuchen." ist besser für die Allgemeinheit? Ich bitte dich! :lol:

Bei Windows kommen 99% aller User nie in den Genuss einer Eingabeaufforderung bzw. eines Terminals.
Wenn was inne Grütze ist, dann wird es eher neu installiert, als dass man mit Bordmitteln einen Fehler überhaupt korrigiert bekommt. :ugly:

Wenn dieses Linux hier das schafft, dann hat es evtl. eine Chance.
Muss es auch nicht. Für jedes Ding eine GUI zu haben, ist nicht unbedingt ein Segen. Ich erlebe es ja hautnah, was es bedeutet, wenn z.B. ein Drucker plötzlich nicht mehr läuft, obwohl er gestern per USB noch ging und der 99%-Allgemeinheit-User es mit Windowsmitteln nicht selber schafft, das Problem zu beheben. Ob nun Windows oder irgendeiner Linuxdistri, es ändert am Endergebnis nichts. Außer vielleicht, dass der 99%-Allgemeinheit-User mit Linux vermutlich nie dieses USB-Druckerproblem bekommen hätte. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Edge, oneDrive und Teams funktionieren halt einfach sehr gut. Würde ich auch nicht darauf verzichten wollen.
OneDrive: keine Ahnung.
Edge: nicht in Benutzung gewesen.
Teams: nicht in Benutzung gewesen.
Aber ich kann mir gut vorstellen, dass der Kram gut performt.
Bin aber auch aus genau diesen Gründen nicht mehr bei Windows auf meiner Zockerkiste: ich brauchte die Sachen, die außerhalb von Treibern und Spieleunterstützung gut waren, einfach nie bzw. kaum.
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Topic: hier kann ich mich nur schwerlich zu einer Zustimmung motivieren. Sooo extrem schlecht, unverständlich, nicht-intuitiv sind zB. LMDE oder Nobara nicht, und damit arbeite/spiele ich schon länger und bin nun wirklich kein Linux-Freak!
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Grundidee mag super sein aber ich wüste nicht wie das User helfen sollen wirklich zu wechseln.
Anderseits gibt es auch Leute die Null Bock haben sich mit HW/SW auseinanderzusetzen.
mmm in wie weit die dann auch von dieser Software was hören?
 
Iss ja ganz nett, aber ich will zu LINUX switchen um vom Windows nud Win 11 speziell
wegzukommen. Wer baut sich denn dann ein Win 11?

Da wäre (für mich alten Knacker) schon eher die gute alte Win XP Oberfläche ansprechend
(klassisch) mitsamt der Pfadstruktur. heheheh
 
Es heißt

balenaEtcher​

und nicht

Balea Etcher​

:)


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Aber ein Bildschirm, auf dem sinngemäß steht "Klicke ja, und ich lasse diese Anwendung rektal die Mandeln des Systems untersuchen." ist besser für die Allgemeinheit? Ich bitte dich! :lol:


Wenn was inne Grütze ist, dann wird es eher neu installiert, als dass man mit Bordmitteln einen Fehler überhaupt korrigiert bekommt. :ugly:


Muss es auch nicht. Für jedes Ding eine GUI zu haben, ist nicht unbedingt ein Segen. Ich erlebe es ja hautnah, was es bedeutet, wenn z.B. ein Drucker plötzlich nicht mehr läuft, obwohl er gestern per USB noch ging und der 99%-Allgemeinheit-User es mit Windowsmitteln nicht selber schafft, das Problem zu beheben. Ob nun Windows oder irgendeiner Linuxdistri, es ändert am Endergebnis nichts. Außer vielleicht, dass der 99%-Allgemeinheit-User mit Linux vermutlich nie dieses USB-Druckerproblem bekommen hätte. ;)
Ja, genau das wollen sie und deshalb ist es so auch besser. Ja. Ganz genau.
Es geht nicht darum was du und ich toll finden, geht das nicht in deinen Kopf? Seit über 20 Jahren sind es die Nutzer gewöhnt nichts mehr eingeben zu müssen und nur zu klicken und dass dieser klick alle Macht hat die es im System gibt.
Wenn wir beide in einem Eingabefenster in zwei Minuten einen Drucker wiederfinden, dann sind wir Marsianer. Abschreckend und nicht toll. Die Menschen wollen das nicht.

Noch vor 20 Jahren hat Otto Normal in z.b. Ubuntu nicht mal einen Drucker an den Start bekommen, während er bei Windows Plug an Play lief. Ach was rede ich, die kommen selbst aktuell nicht klar.

Erklär den Leuten die es nicht kennen mal was ne Paketverwaltung ist und dass sie darüber und mit Hilfe kryptischer Namen den Treiber finden müssen, statt einfach nur z.B. "HP Treiber Download" im Netz einzugeben und einen simplen Doppelklick zu machen.
 
Das muss sich installieren und nutzen lassen, auch ganz ohne Tastatur und in jeder Sprache.
Wenn man das ein Jahr genutzt hat und dann gefragt wird ob man irgendwann in diesem Jahr mal den Befehl sudo benötigt oder verwendet hat und man beantwortet es mit ja, dann ist das kein System für die Allgemeinheit.
Bei Windows kommen 99% aller User nie in den Genuss einer Eingabeaufforderung bzw. eines Terminals. Wenn dieses Linux hier das schafft, dann hat es evtl. eine Chance.
der Befehl WINGET ist aber eigentlich eine tolle Sache, bald kommt aberauch dafür eine grafische Oberfläche in die Powertoys

vielleicht hat man dann bald ebenfalsl eine halbwegs vernünftge Plattform für Updates und Installationen, ohne dutzende Seiten eigenständig ansteuern zu müssen
 
Erklär den Leuten die es nicht kennen mal was ne Paketverwaltung ist und dass sie darüber und mit Hilfe kryptischer Namen den Treiber finden müssen, statt einfach nur z.B. "HP Treiber Download" im Netz einzugeben und einen simplen Doppelklick zu machen.
Und du verstehst nicht, dass 99 % der User nicht einmal danach suchen, geschweige denn in der Lage sind aus den jeweiligen Ergebnissen je nach "Standardsuchmaschine" die passende Datei von der richtigen Seite herunterzuladen und dann auch noch beim Setup die richtigen Antworten zu liefern.

Alle anderen, die das können, werden mit so etwas keinerlei Probleme haben.

1739864946802.png

Bild: Manjaro, KDE, Plasma, bordeigenes GUI-Tool zum Installieren von Software

Worauf ich hinaus will: Wer mit Windows "privates Homeoffice", mit ein bisschen E-Mail, vielleicht ein Fotobuch machen, einen primitiven Brief schreiben und als Krönung vielleicht Grafik- bzw. Videoschnitt betreibt, der ist in den seltensten Fällen auch in der Lage fehlerfrei sein System einzurichten. Ohne Hilfe, wie auch immer geartet, kommt der 08/15 User selbst mit dem tollsten Klickibunti-GUI nicht ans Ziel. Ich weiß das, damit verdiene ich seit nunmehr fast 25 Jahren mein Geld. Für den 08/15 User muss das nur funktionieren. Was da als Unterbau läuft, das ist dann in fast aller Fälle egal.

Was aber bei den 08/15 Usern zum Tragen kommt, ist doch eher der Umstand, dass man sich an die teils üblen, aber auch teils echt guten Microsoftpfade gewöhnt hat. Das menschliche Gehirn steht nun mal nicht so auf Veränderung. Bestes Beispiel die immerwährenden Diskussionen bei einem Zwangswechsel auf einen neuen Major Release bei Windows alle paar Jahre. Das ist dann aber bei Vielen eher ein Problem von mangelnder Flexibilität im Kopf denn ein technisches.
 
Wenn MS sein Win11 für ältere Systeme unbrauchbar machen will, wäre das sicher ein Schritt in die richtige Richtung.

Allerdings gibt es Software wie Lexware die nur unter Windows und bald auch nur noch unter Win11 laufen soll.
Wie könnte man das unter Linux bewerkstelligen? Und vor allem so, dass die nicht so bewanderten Mitarbeiter damit arbeiten können?
 
Etwas erschreckend ist es schon dieser Distribution einen ganzen Artikel zu widmen ohne auf die durchaus problematischen Hintergründe hinzuweisen. Ganz davon abgesehen dass es hier eine "Pro" Version gibt, die natürlich bezahlt werden will.
Ganz wie Windows, Sicherheitsproblematik inklusive https://kernal.eu/posts/linuxfx/
 
Wie könnte man das unter Linux bewerkstelligen? Und vor allem so, dass die nicht so bewanderten Mitarbeiter damit arbeiten können?
Manche Software bekommt man mit Wine nicht zum Laufen. Isso. Finde ich echt doof, doch wenn die Entwickler es so hart mit Windows verzahnen, dann muss man damit leben. :ka:

Wenn man so eine spezifische Software hat, dann hilft dir eigentlich nur ein Virtuelle Maschine mit einem Windows oder aber bei Windows bleiben. Die VM hat den großen Vorteil, dass man einfach einen Snapshot machen, und, wenn MS mal wieder ein Update versemmelt hat, auf diesen ziemlich schnell und komfortabel zurückspringen kann.

Bei mir laufen Datev-Programme in einer Windows-VM. Das System läuft performant. Vor Windows und Datev-Updates erstelle ich eine Kopie der VM, mache dort die Updates, checke auf Fehler und erst dann aktualisiere ich die Live-VM. Kann man natürlich auch unter Windows selber machen, allerdings braucht man dann nicht nur eine, sondern gleich mehrere Lizenzen.
 
Das Problem wurde aussagekräftig beschrieben und eine Bitte um Hilfe formuliert. Reaktion auf das Problem - Das Problem wird abgetan und eine Lösung präsentiert, nach der der Hilfesuchende nicht gefragt hat.
Ich glaube, du hast einfach nicht kapiert, was da steht. Okay, dann versuche ich es dir zu erklären...

Mein blah blah blah bezogt sich auf:

:-) Bin nur auf der Suche nach einer Windows-Alternative für den Laptop meiner Eltern, die nun mal 0 Verständnis dafür haben, dass sie bald einen neuen Laptop brauchen nur weil MS es will...
Was nichts anderes als blah blah ist. W11 setzt ein paar Features voraus, die Intels der achten Generation mitbringen. Die achte Generation ist Coffee Lake und kam 2017 raus. Was für eine Frechheit von Microsoft, wie dreist es doch ist, eine CPU vorauszusetzen, die fast ACHT JAHRE alt ist... unverständlich...

Dann schreibt er:

:-) Bin nur auf der Suche nach einer Windows-Alternative für den Laptop meiner Eltern, die nun mal 0 Verständnis dafür haben, dass sie bald einen neuen Laptop brauchen nur weil MS es will... Mit so wenig Umstellung wie möglich! 🤣 Wollte das ISO als Live-CD und im Hyper-V ausprobieren. Ging beides nicht... Hat jemand funktionierende Vorschläge ohne das ich das Ding richtig installieren muß?!
Und das Einfachste ist nun mal eine ISO auf ein USB-Stick zu "brennen" und davon zu starten. Oder sollen wir ihm jetzt Links zu ISOs raussuchen und posten und alles abnehmen?

Also einbisschen Eigeninitiative wird schon vorausgesetzt, auch wenn es heutzutage cool ist, das den Anderen aufzudrücken und nur zu konsumieren.

Hat nichts mit Arroganz zu tun, denk mal selber drüber nach :) Der Grund, warum viele Windows-Umsteiger scheitern liegt nicht an Linux, sondern an ihrer Denk- und Rangehensweise...
 
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