News Dank KI-Boom: RAM ist wieder "sexy", aber auch für Spieler?

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Nachdem das Thema Arbeitsspeicher dank neuer Formate wie CAMM2-Modulen mit LPDDR5, LPDDR5X und DDR5 bereits auf der Computex 2024 ein großes war, sieht auch Micron den RAM und die Nachfrage danach dank des KI-Booms wieder im Aufwind.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Dank KI-Boom: RAM ist wieder "sexy", aber auch für Spieler?

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Wenn das KI Modell auf der GPU ausgeführt wird, dann braucht man wohl am ehesten mehr Speicher auf der GPU. Die Server KI GPUs haben teils >200GB.
 
32 GB sind der neue Gaming-Standard, wie ich finde. 16 GB sind veraltet.
 
Ich fand RAM schon immer Sexy, weil es ein System performant hält. Dieses rumgeeier an der Minimal-Menge war schon immer unsexy.
Daher ist mein Bedarf gedeckt und wird erst beim nächsten Systemwechsel wieder interessant.
 
Wenn das KI Modell auf der GPU ausgeführt wird, dann braucht man wohl am ehesten mehr Speicher auf der GPU. Die Server KI GPUs haben teils >200GB.
Naja, bei Copilot und so stehen ja eher die NPUs im Raum, die sich bei der CPU befinden.
Ich halte 16 GB Ram selbst ohne KI für altbacken...ist das überhaupt noch möglich, ohne Aufwand wrniger als 16 GB DDR5 mit 2 Modulen in ein System zu bauen?
32 GB sind der neue Gaming-Standard, wie ich finde. 16 GB sind veraltet.
Für viele Anwendungszwecke sind 16 GB noch sehr üppig, oft würden auch 8 noch gut reichen. Aber es stimmt, dass es keine DDR5-Module unter 8 GB gibt. Aber wenn es billig sein soll, greift man halt zu DDR4. Günstiger und DDR4 im Dual-Channel ist ja genau so schnell wie DDR5 mit einem Modul.
Ich fand RAM schon immer Sexy, weil es ein System performant hält. Dieses rumgeeier an der Minimal-Menge war schon immer unsexy.
Daher ist mein Bedarf gedeckt und wird erst beim nächsten Systemwechsel wieder interessant.
Sehe ich ähnlich, auch wenn ich denke, dass große Puffer für Caches seit dem Aufkommen von SSDs weniger essenziell geworden sind. Der Bedarf hat sich bei mir seit dem letzten Wechsel so wenig gesteigert, dass ich echt ein bisschen ratlos bin, was ich beim nächsten Wechsel machen soll. Irgendwie sollte es instinktiv mehr werden, aber eine Verdopplung auf 64 GB wirkt auch übertrieben. Vielleicht wirklich 48 GB, aber die Module haben immer noch einen ziemlich hohen GB-Preis. Vermutlich wird die Dekadenz siegen, besser haben als brauchen.
 
RAM habe ich jedes Mal verdoppelt, wenn ich Board, CPU und RAM aufgerüstet habe. Einfach schon deshalb, weil es sowieso immer günstig genug war.

Somit sind 32 GB der nächste Schritt. 64 ist noch nicht notwendig zum Spielen.

KI spielt für mich dabei keine Rolle, da ich bisher nichts damit gemacht habe und auch nicht vorhabe irgendetwas damit zu machen.
 
Naja, bei Copilot und so stehen ja eher die NPUs im Raum, die sich bei der CPU befinden.


Für viele Anwendungszwecke sind 16 GB noch sehr üppig, oft würden auch 8 noch gut reichen. Aber es stimmt, dass es keine DDR5-Module unter 8 GB gibt. Aber wenn es billig sein soll, greift man halt zu DDR4. Günstiger und DDR4 im Dual-Channel ist ja genau so schnell wie DDR5 mit einem Modul.

Sehe ich ähnlich, auch wenn ich denke, dass große Puffer für Caches seit dem Aufkommen von SSDs weniger essenziell geworden sind. Der Bedarf hat sich bei mir seit dem letzten Wechsel so wenig gesteigert, dass ich echt ein bisschen ratlos bin, was ich beim nächsten Wechsel machen soll. Irgendwie sollte es instinktiv mehr werden, aber eine Verdopplung auf 64 GB wirkt auch übertrieben. Vielleicht wirklich 48 GB, aber die Module haben immer noch einen ziemlich hohen GB-Preis. Vermutlich wird die Dekadenz siegen, besser haben als brauchen.
16GB hatte ich vor 15 Jahren schon. Da ging fast nix vorwärts in letzter Zeit.
 
16GB hatte ich vor 15 Jahren schon. Da ging fast nix vorwärts in letzter Zeit.
16 GiB RAM waren 2009 aber schon ziemlich dekadent. Gab es da überhaupt schon 4 GiB - Module? Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß aber noch ziemlich genau, dass ich 2010 meinen ersten eigenen Rechner mit Rampage III Extreme und Core i7 920 gebaut habe. Da habe ich 6x2 GiB RAM, also 12 GiB RAM, genutzt (Triple Channel).

Ich finde 32 GiB 2024 in einem Gamingrechner schon deutlich zu wenig. Warum muss immer alles so auf Kante genäht sein? Man will doch ausrechend Puffer und sich um die Speichermenge nie Gedanken machen müssen, oder? In meinem Arbeitsnotebook nutze ich 32 GiB, aber auch nur, weil es für mein Modell keine 64 GiB - Option gab.

In meinem letzten PC steckten 64 GiB RAM (2x32 GiB). Das erachte ich derzeit auch als perfekte Menge inklusive Puffer. Beim nächsten Mal geht es aber sicher direkt auf 96 GiB RAM (2x 48 GiB).
 
Ich finde 32 GiB 2024 in einem Gamingrechner schon deutlich zu wenig.

32GB sind also deutlich zu wenig ? Komisch, bei meinen aktuellen Titeln die ich zocke werden selten nie mehr als 20GB Gesamtspeicher addressiert . . . wenn natürlich 8 Tabs nebenbei offen sind und drei mal Discord/Teamspeak gehe ich mit. Nur beim reinen Zocken gehen doch 32GB voll in Ordnung.
 
Bei den meisten Spielen reicht es ja auch, klar. Es gibt aber eben auch Kandidaten wie Hogwarts Legacy oder The Last of Us, die schon ihre 20-22 GiB RAM belegen. Das wäre mir schon zu nahe an einer Gesamtkapazität von 32 GiB. Ich bin aber auch jemand, der gerne noch doppelt so viel an Speicher frei hat als alloziert wird (ja, alloziert, nicht dediziert). In der Zukunft werden Spiele sicher auch mehr belegen.

REICHEN tun 32 GiB heute sicher - die Frage ist nur wie lange noch? Von daher, viel hilft viel, genau wie beim VRAM. Haben ist besser als Brauchen. ^^
 
Bei den meisten Spielen reicht es ja auch, klar. Es gibt aber eben auch Kandidaten wie Hogwarts Legacy oder The Last of Us, die schon ihre 20-22 GiB RAM belegen. Das wäre mir schon zu nahe an einer Gesamtkapazität von 32 GiB.
Geht mir genauso. Bei Star Citizen hatte ich die 32 GB sogar voll ausgelastet mit zeug im Hintergrund offen, und das war dann auch der Anstoß, auf 64 GB zu erweitern. Lieber immer genug Speicher haben, vor allem für den Fall, dass der VRAM knapp wird – da kann man im RAM noch auf eine Notreserve zurückgreifen.

Der nächste Kandidat steht ja schon in den Startlöchern mit Black Myth Wukong. Das Spiel benötigt auch 32 GB RAM für volle Details und maximale Einstellungen.
 
Geht mir genauso. Bei Star Citizen hatte ich die 32 GB sogar voll ausgelastet mit zeug im Hintergrund offen, und das war dann auch der Anstoß, auf 64 GB zu erweitern. Lieber immer genug Speicher haben, vor allem für den Fall, dass der VRAM knapp wird – da kann man im RAM noch auf eine Notreserve zurückgreifen.
Exakt meine Denkweise. Ich hoffe dementsprechend auch, dass es beim VRAM in den nächsten 1-2 GPU-Generationen langsam mal Richtung 32 GiB VRAM (wegen mir gerne sogar 48 GiB beim Topmodell) geht. Da kann man modden wie ein Blöder ohne sich Gedanken machen zu müssen.
 
32 GB haben bei mir bis jetzt noch für alles dicke gereicht. Welches Spiel belegt denn so viel RAM, dass das wirklich eng werden würde?
Es ist nie nur das Spiel allein, weder beim RAM noch beim VRAM. Es ist relevant, was noch alles im Hintergrund läuft, und das kann schneller mehr sein, als man denkt. Das Spiel mag weniger Ressourcen nutzen, aber Windows und andere Hintergrundprozesse benötigen ebenfalls Speicher. So kommen schnell ein paar zusätzliche Gigabyte zusammen, und dann wird es knapp.
 
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