64 bit oder Hyperthreading ??

Da stimme ich dir zu. Auch bei Anwendungen wie z. B. 7-Zip gibt es einen Vorteil. Bei Spielen war mein A64 allerdings schneller.
 
Also ich kann mich gut erinnern an die zeit mit dem athlon XP und den Intel P4, und selbst da hatte ein grosser P4 schon shwere Probleme sich gegen die XP CPUs durchzusetzen.

Ich würde Pauschal sagen nimm den A64.
Der AMD ist da Effizienter und nicht so ein hitzkopf.

Der 3200XP wurde glaube vom dem letzten P4 mit 3,2 GHZ geschlagen aber da gab es schon den A64^^


So zum Thema 64Bit technik:
Soviel ich weiss ist jede CPU mit 64bit angabe Fähig durch ein rauf unter runter Rechen 32bit sowie 64
Bit voll zu nutzen. Wenn ich mich richtig erinnere sind die AMD CPUs auf 42Bit laufen die sich mit ner technik Rauf sowie runter rechnen und die Intel waren auf 36Bit die das gleiche machen.
 
[...] Na und auserdem war der P4 ein wahrer Hitzkopf der wurd extrem heiß besonders die Versionen ab 3 GHz, entweder du baust einen sehr guten und teuren Kühler ein oder du nimmst den Boxed und der ist total laut, also richtig heftig.

die kühlung ist kein problem da ich den EKL Brocken draufgeschmissen hab; den eizigsten S775 Kühler den ich in reichweite hab:). zudem nehm ich den Athlon 64, weil ich soeben festgestellt hab, dass der P4 auf eine OEM platine sitzt (hab kein weiteres S775 board), und daher ein total kastrietes Bios hat:daumen2:.
 
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AW: 64 bit oder SMT ??

schneller ist wohl AMD aber vom Multitasking verhalten it der Intel wieder schneller.
hatte das mal 2004 ausprobiert ein Solo AMD 3700+ gegen einen P4 3.2 HT ,
das OS lief bei dem Intel unter Last flüssiger als bei dem AMD Sysstem

Ich hab das auch mal ausprobiert, mein Schluss war, das das I/O System meist limitiert, so dass man wesentlich stärker spürt, ob man ein SCSI Subsystem im Rechner hat oder SMT aktiv ist.
die kühlung ist kein problem
Schon, aber die Leistungsaufnahme ist auch höher.

Warum einen Rechner sich antun, der bei 120W im idle (oder mehr) liegt, statt einem, der bei 75W liegt?
 
Ich würde Pauschal sagen nimm den A64.
Der AMD ist da Effizienter und nicht so ein hitzkopf.

wer hat dir denn das Märchen erzählt ?
irgendwo im Web. Aufgeschnappt ohne selber so einen
PC besessen zu haben,
ich hatte 2004 2 Intel PCs,
der eine ein P4 2.8 HT der andere ein P4 3.0 HT,
die lagen im schnitt bei einer CPU Temp von 45 c
Last ca 50/55 c.
(mein Test PC Intel I5 da wird die CPU ca. auch 50 c heißt bei vollast )
was faselst du da also mit hitzkopf ?
Windows lieft mit unter Last mit den Intel CPUs klar flüssiger , das war so 2003/2004 , bekam ich einen AMD 3700 + da stocke es sehr oft wenn ich das System voll ausgelastet hatte und noch ein Programm starten sollte .lt D3 Bench war klar der AMD ca. 30 % schneller aber
nicht beim Coden von Mp2 Video das konnte der Intel schneller .
 
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HT war ja auch nicht ganz fürn Hintern. Es hat manchmal Vorteile gebracht und manchmal hat es halt sogar gebremst.
 
was Windows an geht also XP z.b. hat es Vorteile gebraucht ,
bessere Last Verteilung , besseres Multitasking,
naja bei einer 4 Kern oder 2 Kern CPU braucht man das HT nicht wirklich mehr,
die Intel Atom CPUs für Netbooks sind ja 1 Kern CPUs mit HT,
also damit kann man auch noch gut leben ,
so was würde ich ganz klar einer 1 Kern CPU AMD klar vorziehen , nur können
die kein 64 Bit was auch Unsinn ist bei Netbook, die können eh nicht so viel
Speicher Ram verwalten bei 2048 ist Schluss
 
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Na HT hat sehr oft gebremst was aber eher an XP lag, als am Prozessor weil die Grundidee ist ja nicht schlecht aber XP konnte nie wirklich damit umgehen woraufhin das HT so gut wie immer ein Nachteil war.
 
kann ich nicht bestätigen das HT gebremst hat unter XP
es trat aber immer der gleiche Fehler auf, wenn man HT
abschaltet wurde die CPU heiß bei XP , kann sein dass
das alleine an XP lag oder an der CPU selber ?
beim Intel 640 spähter hatte ich das dann nicht mehr ,
der 640 wurde gut heiß ca. 60 c beim normalen betrieb,
65 c bei Vollast das war die Brat Kiste eigentlich nicht die alten.
 
[..]Das ist eher x86 mit 64er Addressbus (wobei ich meine der war sogar auf 48 Bit beschnitten, korrigiert mich bitte...).

48bit sind dabei immer noch besser denn 42bit bei der Konkurrenz. Doch spielt beides eher keine Rolle, ist die maximale Menge an adressierbarem Speicher noch weit von der aktuell verbaubaren Menge entfernt. Und bis die Menge an Ram angesteuert werden muss, wurde sicher auf 64bit erweitert...

@ amdintel

Bitte, der Atom hat hier nix verloren, da es hier um Out-of-order-Prozzis geht, ned um In-Order ...
Da spielt HT mal noch eine komplett andere Rolle.

Ach, @ TE

Prescott und Netburst verhält sich genauso wie Core zu Conroe. Das eine (Netburst/Core) ist die Mikroarchitektur, Prescott/Conroe die Codenamen innerhalb der Architektur.
 
Hallöchen zusammen,
ihr habt recht, der Pentium IV ist wesentlich langsamer als der Athlon 64er.
Die HT Technologie hat damals auch nicht wirklich viel gebracht. War mehr schlecht als recht.
Den Vorteil hat HT damals bei Office Anwendungen etc... gebracht, die Performance lag aber auf jedenfall mehr beim Athlon.
 
Nein nur Codenamen, für einzelne Modelle, die sich zum Teil , in Sockel und Features unterscheiden....

Sehe das mit dem Atom genauso ohne HT; wäre de rnichtmal in der Lage den Mauszeiger flüssi gzu bewegen, solange ein Programm kein SSE2 oder 3 nutzt bläst ihn sogar ein 10 Jahrer Athlon mit 1 GHz von der Strecke, selbst die P4 Willamette waren schneller.
 
Ja, liegt an der Architektur (von 1993?) und dann halt in-Order. Deswegen profitiert der Atom massiv von HT, was ein heutiger Prozessor überhaupt nicht kann.

Wobei, Conroe und Allendale unterschieden sich nur im L2-Cache (wenn ich richtig liege),der "Nachfolger" Wolfdale im Fertigungsprozess/Cache/Befehlssätze. Dabei war aber die Architektur im Grunde die gleiche. Prescott und der Vorgänger Northwood differierten (beides eben Netburst) in grundlegenderen Dingen, da mim Prescott höher Taktraten erreicht werden sollten, weswegen die IPC niedriger lag?
Aber Netburst ging - wie ATIFan22 schon sagte - nicht nur von SNDS (*G*) zu PRescott, sonder eigentlich von 2001 bis Ende 2006, mit Sockel 473, 478 und unzähligen 775er Chipsätzen, teils inkompatibel zu neueren 775er Prozzis (besonders zur Core-Architektur) etc.
 
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