Special Nvidia Titan A im Test: Die erste Grafikkarte mit 100 Tera-FLOPS - und 666 Watt Boardpower

PCGH-Redaktion

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Die Herrschaft der Geforce RTX 4090 währte nicht lange. Noch vor dem ersten "halben Geburtstag" entthront Nvidia sein Ada-Flaggschiff mit einem Trümmer der Superlative: der Titan A. Sie führt die nunmehr zehnjährige Titan-Tradition mit beinahe unfüllbarem Speicher fort und ist damit ein Fest für betuchte Enthusiasten und Content Creator.

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Irgendwie traurig dass das Produkt genau so durchaus seine Abnehmer finden würde.
Großartige Idee :fresse: :
Selbstverständlich hat Nvidia auch daran gedacht: Das Spezial-Komposit des Kühlers fängt bei einer Temperatur jenseits von 66 °C an, sich langsam orange zu färben. Bei 80 °C wird die maximale Leuchtkraft erreicht, welche den Nutzer vor eine harte Wahl stellt: Genießt man die romantische Kamin-Atmosphäre (inklusive authentischer Duftnoten) ... oder soll die Grafikkarte am Leben bleiben?
 
Ich hätte nicht gedacht, dass sich Nvidia so schnell dafür entscheidet das Flagschiff zu launchen.
Mit 10% Mehrleistung ist das Gesamtbild ganz ordentlich.
Nvidia hat dadurch eine Generation Vorsprung auf den Mitbewerber.
Die Hoffnung besteht auch auf eine 4090Ti Version mit 24GB Speicher.
Jetzt erst einmal Skispringen schauen und danach werde ich mir das genauer anschauen.
Der Test ist echt, warte mal bis morgen. ;)

Selbst ein 0,1-Petaflop-Titan kommt hier mitunter ins Straucheln - tut uns leid für alle "Nur nativ ist das Wahre!"-Puristen. Wer möchte, kann in den meisten modernen Spielen Upsampling einschalten, was wahre Wunder bei der Bildrate bewirkt.
Wunder bei der Bildrate aber keine Wunder bei der Qualität, deshalb bleibe ich immer bei Nativ.
Schön, dass ihr das mal ansprecht. DLSS und FSR kommen viel zu positiv weg.
#Puristen
 
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Als ob Raff seine wertvolle Zeit für nen Aprilscherz opfert..... da war doch irgendein Praktikant am Werk :devil:
 
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