CPU-Leaks bei Intel: Meteor Lake mit weniger P-Kernen als Arrow Lake, TDPs bis 125 W [Gerücht]

Ich weiß nicht was uns das sagen soll @latiose88 Aber in den paar Zeilen steht ne Menge quatsch. ;)

Denn man muss am Ende auch sehen wenn die Zielsetzung anders gewesen wäre würde Alder/Raptor gegen Zen4 in Multithreadbenchmarks wohl ziemlich absaufen, was sich Intel (auch wenn dieses Konzept für die allermeisten Leute da draußen sinnvoller wäre!) wohl nicht erlauben kann/will.
@Incredible Alk Ja genau das ist der Punkt. Das was den kleinen E-Cores immer an Effizienz "angedichtet" wird ist eben so in der Form nicht vorhanden. Allenfalls in Bezug auf die P-Cores. Wobei 8 P-Cores auch weniger Storm ziehen als die 16 E-Cores und in der Performance ebenfalls die kleinen Dinger alt aussehen lassen.

Ich glaube in CB20/23 zogen die 16 kleinen + 1 P-Core@2ghz(man kriegt den P-Core nicht deaktiviert bzw. mit Afinity auch nicht aussen vor gelassen) knappe 160w. Das ist halt incl. dem Effiency Loss der VRM. Das sollte bei einem z790 Master samt dem einen P-Core kaum ins Gewicht fallen.
 
was wie Qutsch,wie soll man denn sonst mehr Leistung herausholen.Die P Kerne alleine werden es nicht richten können oder meinst du die 6P Kerne werden Intel helfen massiv an Effizients zu erhöhen,wohl kaum.Warum weil dafür zu wenig vorhanden sind.Zudem ist es Asyncron bei der Threadanzahl.Ich weis noch als es da beim 12900k zu unausgeglichen war.Da schwankte es stärker als ohne die E Kerne und beim 13900k schwankt es auch weniger aufgrund genügend Threads.
Nun wenn Intel diese nun verringert,dann nicht nur wegen dem Stromverbrauch.Intel wird gewiss auch kräftig an der Archetektur Arbeiten.Das heißt alles wird breiter und dafür weniger Kerne auf der Fläche.
Durch das hat Intel mehr Platz und kann jeden Kern breiter machen bzw Breiter aufstellen.

Nur so gelangt man zu mehr Leistung und nicht anderes geht es hier ja auch nicht wahr?
 
[Spekulation]Möglich wäre es wahrscheinlich gewesen, aber Intel hätte dann wohl die TDP verringern müssen, was bspw. den 11900K evtl. zu sehr eingebremst hätte um sich von seinem Vorgänger oder Konkurrenten ausreichend ab zu setzen :ka: [/Spekulation]

Die TDP interessiert seit 2017 sowieso nicht mehr, da sie von AMD und Intel konsequent ignoriert wird. Das ist nur eine Zahl, die für komplett PCs interessant ist. Für uns Selbstbauer zählt der dauerhafte Turbomodus.

Im übrigen wären mehr P Kerne immer effizienter, da man die einzelnen kerne, bei hoher Last, etwas niedriger und damit wesentlich effizienter, takten kann.
 
Das liest sich ja so als wenn man die e Kerne höher takten muss um mehr leistung zu erhalten. Also am besten die e Kerne auf 4,5 GHz und die p Kerne auf 4 GHz, dann müsste die Leistung auch dann wieder vorhanden sein. Oder braucht dann die CPU alleine dann wieder mehr Strom als bei mehr p kernen die niedriger takten wie 4 GHz bei den p kernen?

Alles nur um die 125 Watt Richtung besser zu erreichen als es anderst zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Intel wird hier zweifellos sowohl die Vorteile bei der Wafer-Flache sehen, ebenso aber auch bei den Perf/Watt, denn insgesamt gesehen können sie mit dem Hybrid-Design schlicht mehr Gesamtleistung bei gegebenem Verbrauch realisieren als nur über die P-Cores weil die wie jedes Chip-Design im oberen Leistungsspektrum zunehmend ineffizienter werden und einen eher schon exponentiell wachsenden Energieverbrauch aufweisen für die letzten paar Prozent zusätlzicher Leistung.
Mit ziemlicher Sicherheit gehe ich davon aus, dass beide Zielsetzung in etwa gleichwertig gewichtet wurden von Intel, da sie beide gleichermaßen auf das Konto Konkurrenzfähigkeit einzahlen.


Oh, Intel hat auch eine Lizenz bei Bedarf Zen3-Kerne in seinen Designs zu verbauen? Das wäre mir neu, warte ... du hast es nur nicht verstanden. ;-) Hier ist die Betrachtung der Intel-eigenen P- vs. E-Kerne relevant, nicht gegen etwaige externe Kerne anderer Hersteller. Intel hat zwei unterscheedliche IPs zur Hand und jede hat für sich genommen in dem einen oder anderen Extremszanario ihren Vorteil und wenn man die kombiniert und sinnvoll ansteuern kann, kann man für Anwender, die ein breites Spektrum an Workloads nutzen eine optimalen Mehrwert erzielen. ***)

In den letzten Woche habe ich eine Publikation gelesen *), die sich des aufwändigen und für die Leserschaft zumeist eher weniger interessanten Themas E- vs P-Core noch mal im Detail angenommen hatte und dort konnte man nachlesen, dass ein voll ausgelasteter P-Core mit HT bzgl. der Gesamtleistung von vier E-Cores signifikant übertroffen wird und diese vier E-Cores gleichzeitig auch noch zusammengenommen deutlich weniger verbrauchen als dieser voll ausgelastete P-Core.
Für welchen Workload welches Setup oder gar welche Core-Mischung besser ist, ist ein individuelles Thema (btw., Gaming schreit geradezu nach einer expliziten Nutzung, die btw. Intel und Microsoft auch schon in die Wege geleitet haben), aber das derartige Aufwendugen hier sinnvoll sind, steht außer Frage. Das hat nicht erst ARM bewiesen, denn derartige Analysen bzgl. asymetrischer Architekturen kann man schon kurz nach dem Jahrtausendwechsel nachlesen, lange bevor ARM mit seinem ersten bigLITTLE-Design ums Eck kam. ;-)

*) Wenn ich das dort recht gut aufgeschlüsselte Zahlenmaterial noch mal wiederfinde ergänze ich das gerne hier, letzten Endes stellt sich die Frage bzgl. der Effizienz aber auch überhaupt nicht da die außer Frage steht, Intel und auch AMD geht es hier nicht um Glauben oder Fanboyism sondern schlicht um harte technische Fakten. Die zusätzliche Dollar an Entwicklungskosten für die Entwicklung spezifischerer und deutlich differenzierter Designs wird hier nicht ohnen konkretes Ziel investiert. ;-)

**) Um deinen Gedanken bzgl. des direkten Vergleichs mal weiterzuführen ... stelle dir mal vor wie viel Glück AMD abermals hatte, dass Intel die EUV-Fertigung um 6 Monate verschieben musste. Man kann sich jetzt schon kaum gegen Raptor Lake absetzen aber bereits ein RPL in Intel 4 hätte Zen4 arg schlecht darstehen lassen (wobei genaugenommen dafür AMD schon teilweise selbst gesorgt hat mit dem 5800X3D ;-)) Darüber noch die Anmerkung, dass RPL nur wegen der Verschiebung zustande kam, denn eigentlich stand für das Jahresende 2022 bereits Meteor Lake auf dem Plan, d. h. nicht nur ein Konkurrenzprodukt auf Intel 4, sondern deutlich überarbeite P- und E-Kerne (und einer deutlich leistungsfähigeren iGPU und zudem auch noch einem spezialisierten ML-ASIC).
Was dann passiert wäre, ganz einfach ... AMD wäre gezwungen gewesen statt die kleinere Iteration Zen4 in den Markt zu bringen, direkt mit Zen5 aufwarten zu müssen und das hätten sie zweifellos gekonnt (Stichwort Plan B), denn dessen Entwicklung ist schon lange abgeschlossen. AMD hat nur das gemacht, was man Intel immer wieder vorwirft, nämlich nur das Nötigste zu tun um auch den nächsten Verkaufszyklus möglichst optional angehen zu können. Der Konkurrenzdruck war nicht allzu hoch, also reichte ein Zen4-Design aus.

***) Wie schon mal angerissen ist das Hybrid-Design bspw. geradezu prädestiniert für Game-Engines, denn hier gibt es viele kleine nebenläufige Tasks, die weitaus effizienter auf einem E-Core betrieben werden können und damit das Gesamtpowerbudget zu verringern helfen, sodass bspw. den P-Cores potentiell noch etwas mehr Energie zum Verheizen zur Verfügung steht für kritischere Prozesse.
Intel/Microsoft sehen nicht umsonst vor, dass zukünftige SW die Threads explizit flagt/marktiert und damit die Intention des SW-Enticklers ausweist, wie er/sie diesen Thread zu nutzen gedenkt. Das Hardware Guided Scheduling und der Thread Director in der CPU selbst sind nur der erste Schritt von Intel, der im Wesentlichen den holprigen Weg der SW-Migration etwas ebnen soll. So richtig rund wird die Gesichte erst in den kommenden Jahren, wenn diese Architekturen explizit unterstützt werden.
Am Ende verhält es sich hier wie in der klassichen Produktion bzgl. dem Thema Arbeitsteilung und Spezialisierung, die am Ende zu einer höheren Effizienz und einem höheren Durchsatz führt; das ist letzten Endes kein Hexenwerk, es war nur eine Frage der Zeit wann sich die zusätzliche Aufwändungen dafür und für die Umwälzung der SW-Landschaft lohnen würden.

[...]Intel/Microsoft sehen nicht umsonst vor, dass zukünftige SW die Threads explizit flagt/marktiert und damit die Intention des SW-Enticklers ausweist, wie er/sie diesen Thread zu nutzen gedenkt.[...]

Weißt du wie man das auch nennt Vetternwirtschaft und Monopol missbrauch. Witzigerweise wurde die 5000 Serie bereits ausgebremst von MS, da die neue Intel CPU´s vor der Tür standen, klar gibt es nix offizielles, aber verdächtig war das Timing schon.

Nun entscheidet sich Intel zu einem Big Little Setup vom Hand/ Tablet Markt inspiriert. Leider hab ich einen PC und kein Handy auf dem Schreibtisch. Und genaugenommen entstehen mikroruckler in SPielen, weil die E-Cores ab und zu angesteuert werden.

Fakt ist, dass mann bei CPU´s eh schon am Limit des möglichen hantiert und die 3090Ti konnte die 7000 Serie von AMD nicht ausreizen. GUt mit der 4090 hat sich dies geändert. Die meisten Benchmarks die ich sah, mit dem 13900K/7950x das die CPus selten die 50%v Auslastung gesehen haben.
 
Wie meinst du das denn mit ;

CPU´s eh schon am Limit des möglichen hantiert
Damit?
Also es wird immer noch nach wie vor massiv ne cpu leistungssteigerung geben bei cpus. Am Ende sind wir noch lange nicht oder meinst du damit die software ist am Ende was cpu last betrifft also bei der Steigerung?
 
Nein gab es nicht…
Habs wieder gefunden

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Waren sogar keine Unbekannte :)

Und da musste ich jetzt wieder dran denken.

Im Grunde gibt es aktuell bei der 13. Gen auch nen Mix aus ADL und RPL. Nur dass es vorab eine separate komplette ADL-S Generation gab. Wenn der zeitliche Abstand zwischen MTL-S und ARL-S aber klein wird, who knows.

Sind natürlich alles nur Gerüchte, obs so kommt und wie und was im Detail steht natürlich in den Sternen. Wollte es nur mal ansprechen.

Und ja die offiziellen Intel Roadmaps kenne ich natürlich. Da stehen aber auch nur Architekturen drauf.
 
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Nein gab es nicht, bzw. wenn das irgendwer zum Besten gegeben hatte, dann ohne Grundlage. Meteor Lake war in Intels Kommunikation schon immer ein 2023-Produkt und Arrow Lake ein 2024-Produkt und dessen Nachfolger. Letzterer wird genau so viel oder so wenig "parallel" zu ersterem existieren, wie jede andere Gen zu ihrer Vorherigen.
Anmerkung: Konkret war Meteor Lake eigentlich gar ein Ende-2022-Produkt, wenn nicht der Intel 4-Prozess noch einige wenige Monate mehr Reife benötigt hätte, sodass man behelfsmäßig Raptor Lake aufsetzen musste.

Ich will den Inhalt der Aussage nicht anzweifeln, aber du solltest sie nicht mit "Intels Kommunikation" begründen. Laut selbiger wird 2024 nämlich in 20A und 18A gefertigt, also keine Intel-3-Produkte wie Arrow Lake mehr. ;-)


Eine Falschaussage. In der Perf/Watt-Betrachtung sind die E-Cores sparsamer. Wäre dem nicht so, wäre der Hybridansatz auch vollkommener Unsinn, übrigens auf jedweder Plattform. Ein P-Core unter Volllast ist absolut gesehen deutlich leistungsfähiger als ein einzelner E-Core, nimmt man mehrere E-Cores zusammen, erreichen die denndoch die Gesamtleistung eines P-Cores mit zusammengenommen dennoch deutlich weniger Watt, was schlicht an ihrer abweichenden Leistungskurve liegt. Welchen Core-Typ man hier bevorzugen sollte, hängt am Ende vom spezifischen Workload ab (und im Consumer-Segment wechseln die alle Nase lang, bzw. echte, dauerhafte Volllastszenarios gibt es hier selten bis gar bei sehr vielen Anwender überhaupt nicht).

Du hast die "4,5+ GHz" in seiner Aussage beachtet? Er nimmt starke Übertaktung, die entsprechend höhere Spannungen erfordert als Vergleichsgröße. Für die Praxis ist seine Aussage somit ähnlich relevant wie "bei 30% Gefälle braucht ein Monster-SUV weniger als 1 l/100 km, das ist sehr sparsam!", denn die E-Cores sind eben mit 2,2 GHz Baseclock spezifiziert und fahren auch ihre 4,3 GHz Boost in der Praxis nur selten aus. Aber in sich ist die Aussage ebenso trivial wie richtig: Wenn man übertaktet, ist die Effizienz mäßig.


Die TDP interessiert seit 2017 sowieso nicht mehr, da sie von AMD und Intel konsequent ignoriert wird.

Bei Intel war die TDP bis Sommer 2021 Vorgabe für PL1. Erst seit Alder Lake ist ein dauerhafter Betrieb jenseits der TDP spezifiziert und das auch nur bei K-SKUs. In beiden Fällen obliegt die Implementation dem Mainboard; eine Intel-CPU "ignoriert" also niemals eine TDP, genauso wie sie eine TDP jemals "beachtet". Das ist schlichtweg nicht ihr Job; sie beachtet aber immer die Power-Limit-Vorgabe von Asrock/Asus/Biostar/EVGA/Gigabyte/MSI/Supermicro/User. Geben die mehr vor, als in den Specs steht, kommt halt mehr raus, als in den Specs steht.
(Meistens jedenfalls. Mir hat Gigabyte gerade zwei Stunden Temperaturmessung verhagelt, weil die Test-CPU trotz Prime-95-100-Prozent-Last nur 215 W statt 241 W gemacht hat.)
 
Ja ich denke mal auch das ich irgendwann bei den Tests genau dort hingekommen wäre weil 1 Stunde hält gewiss keine 13900k 320 Watt aus ohne an Leistung zu verlieren. Das passiert eben wenn man da vollast gibt wie 100 %. Es wird jede CPU irgendwann da zu viel.
 
Ich will den Inhalt der Aussage nicht anzweifeln, aber du solltest sie nicht mit "Intels Kommunikation" begründen. Laut selbiger wird 2024 nämlich in 20A und 18A gefertigt, also keine Intel-3-Produkte wie Arrow Lake mehr. ;-)
Bezugnehmend auf DARPA's Aussage, ein derartiges Konstrukt wie von ihm skizziert gab es schlicht niemals, hier weder von Intel kommuniziert noch von vertrauenswürdigeren Pressevertretern so in die Welt gesetzt. Ich vermute er hat hier schlicht was durcheinandergewürfelt, daher das katerogische Nein.
Ergänzend zu deinem Posting: Arrow Lake in 2024 ist ein Intel 20A-Produkt, kein Intel 3-Produkt (Rechenkerne). Intel 3 wird für bspw. Granite Rapids SP in 2024 genutzt werden in großem Umfang und zudem für IDM 2.0/IFS, da man das Intel 4 nur für die hauseigene Nutzung nur in einer HighPerf-Variante entwickelt hat, d. h. etwas wie bspw. HD-Libs zu entwickeln hat man sich bei Intel 4 komplett gespart, da man dieses intern voraussichtlich nur als eine Art Übergang zu Intel 3 versteht (bzw. das zusätzliche Refinement zu Intel 3 benötigte um einen insgesamt konkurrenzfähigen Node zu TSMC bieten zu können).
Ergänzend dürfte frühestens Ende 2024 vielleicht erstmals Intel 18A gefertigt werden, wobei das schon wieder so weit weg ist, dass da wenige Monate Aufschub das Ganze auch schnell schon wieder ins Jahr 2025 hineinschieben werden. Darüber hinaus interessant ist, dass Intel hier seine Strategie bzgl. der Nutzung von High-NA umgekrempelt hat und man den Prozess zuerst mal in einer Art "Light?-Variante" mit Bestands-Scannern umsetzen will, womit man wahrscheinlich den Fertigungs- und Lieferproblemen bei ASML Rechnung zollt. Intel erhält zwar anscheinend mit die ersten Geräte überhaupt, aber für eine High-Volume-Production in 2025 nützt es da natürlich nichts ein oder zwei Scanner der neuesten Generation stehen zu haben. Entsprechend plant man hier jetzt High-NA mit einer späteren Iteration nachträglich in das Intel 18A zu integrieren. Entsprechend darf man gespannt sein welche Zugewinne die erste Iteration ggü. Intel 20A beisteuern können wird.

Du hast die "4,5+ GHz" in seiner Aussage beachtet? Er nimmt starke Übertaktung, die entsprechend höhere Spannungen erfordert als Vergleichsgröße. Für die Praxis ist seine Aussage somit ähnlich relevant wie "bei 30% Gefälle braucht ein Monster-SUV weniger als 1 l/100 km, das ist sehr sparsam!", denn die E-Cores sind eben mit 2,2 GHz Baseclock spezifiziert und fahren auch ihre 4,3 GHz Boost in der Praxis nur selten aus. Aber in sich ist die Aussage ebenso trivial wie richtig: Wenn man übertaktet, ist die Effizienz mäßig.
Nein, die habe ich tatsächlich explizit nicht berücksichtigt, weil es mir hier um reale Anwendungszwecke geht und nicht darum, dass man auch mit einem gewöhnlichen Fahrrad und ohne besonderes Training auch auf 250 km/h kommen kann ... wenn man mit dem Rad zwischen den Beinen aus einem Flugzeug springt. ;-)
Wie gesagt, die unterschiedlichen Architekturen erfüllen unterschiedliche Zwecke und können richtig kombiniert Synergien schaffen, sodass das Gesamtsystem unter ausgewählten Aspekten besser performt, als es einem einzelnen Design möglich wäre. Wie Intel aber auch schon in 2021 mit entsprechenden Leistungskurven demonstrierte, werden die E-Cores zu stromfressern, wenn man sie außerhalb ihres vorgesehenen Anwendungsbereich betreibt, aber das gilt grundsätzlich für jede Architektur. Nicht umsonst nutzt man nicht den gleichen Antriebsstrang für einen Traktor und einen Sportwagen. ;-)

*) Und eine optimale softwareseitige Unterstützung ist hier wieder ein eigenständiges Thema.
 
Bezugnehmend auf DARPA's Aussage, ein derartiges Konstrukt wie von ihm skizziert gab es schlicht niemals, hier weder von Intel kommuniziert noch von vertrauenswürdigeren Pressevertretern so in die Welt gesetzt. Ich vermute er hat hier schlicht was durcheinandergewürfelt, daher das katerogische Nein.
Ich habe sogar extra nochmal die Links rausgesucht und schreibe ganz neutral, dass es Gerüchte sind und genauso auch nicht eintreten können.
Also wo habe ich was durcheinander gewürfelt?
Sag doch einfach, wenn du mich nicht leiden kannst. Dann kann ich mir den Kontakt mir dir in Zukunft sparen.
 
Wie kommst du auf so einen Unsinn, dass ich dich nicht leiden kann? Der Gedanke ist vollkommen abwegig, ehrlich. Und das war auch kein Angriff oder irgendwie böse gemeint, denn durcheinanderbringen kann man durchaus mal was und wie gesagt, selbst wenn es wer tatsächlich mal so zu Papier oder auf eine Webseite gebracht hat, so hatten derartige Behauptungen keinen Bestand, da sie von der Gerüchteküche insgesamt (und auch von Intels Darstellung) nie gestützt wurden und genau das habe ich geschrieben. Nicht mehr und nicht weniger.
Wenn das falsch bei dir angekommen ist Entschuldigung!, aber da ich eher derjenige bin, der ansonsten ausschweifend Antwortet und viel zu erklären versucht und es hier mal bei einem knappen "Nein" beließ weil es Unzutreffend war ... vielleicht muss ich doch bei meinen "Romanen" bleiben. ;-)

Als abschließende Anmerkung: Da wir hier im Forum gerne in die Glaskugel schauen und damit zwangsweise viel auf Basis von Gerüchten argumentieren bleibt es auch nicht aus, dass man hier und da mal ein wenig plausibles oder gar vollkommen abwegies Gerücht wiedergibt. Das würde ich dem Poster im Forum aber erst mal nicht vorwerfen, sondenr nur, wenn ich der Meinung bin, dass dieser absichtlich Aussagen verfälscht oder gar wider bessen Wissens unsinnige Gerüche streut und zu etablieren versucht aus wer-weiß-was für schrägen Gründen. Und wenn ich dieser Meinung wäre, würde man das auch explizit in meinem Posting lesen können. ;-)
Das zu deinem Posting von mir hinterlassene "Nein" erklärt primär nur, dass diese dargebotene Info unzutreffend ist und du selbst hattest es ja schon als Zitat eines Gerüchts gekennzeichnet, daher von meiner Seite aus kein Grund, warum du dich angegriffen fühlen müsstest.
 
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