Ryzen in Notebooks: Intel sieht in Stromsparmechanismen Performance-Nachteil

PCGH-Redaktion

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Intel suggeriert in einer Präsentation, dass Ryzen-4000H-Prozessoren im Akkubetrieb - ganz anders als Tiger Lake - erheblich an Performance einbüßen. Dabei verschweigt man kurzerhand die Energiesparfunktionen der Notebook-Hersteller.

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Bei sowas schlägt wieder das Reichweitenproblem zu.
Intel macht das schon ganz geschickt - mit Halb oder Unwahrheiten die öffentliche Meinung beeinflussen.
Es lesen ja leider nicht alle Notebookkäufer einschlägige Webseiten die die Marketinglügen entlarven.
Genau so sieht es aus. Langsam nervt Intel mit ihrer Taktik/Strategie. Da braucht man sich über sinkende Sympathiewerte nicht wundern. Man braucht sich da nur an Fachmagazine halten, siehe Notebookcheck/ 4800h Test. Man solle vergleichbare Intels links liegen lassen, so ist das Fazit und mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht mehr zu sagen. :-D

MfG
 
So oft, wie in den letzten paar Jahren schon purer Schwachsinn aus der Markteingabteilung von Intel verfasst wurde, der binnen Sekunden von halbewgs informierten Menschen wiederlegt werden konnte, würde ich mir ernsthaft überlegen, ob sie die nicht komplett entlassen und gegen halbwegs fähigeMitarbeiter (schon Vorschulniveau wäre besser -.-) ersetzen sollten. Aber vermutlich benötigen die diese nicht nur im Marketing...
 
Eigentor? Ich würde einfach einen auf Fairplay machen und mich von der Konkurrenz unterbuttern lassen, vermutlich nicht ohne einen gewaltigen Streit innerhalb der Firma vom Zaun zu brechen...oder hatte die Marketing Abteilungs nichts anderes mehr zu tun? Einerseits kommen viele Leute durch Manipulationstechniken zu Schaden, andererseits ist es ja auch nur Werbung. Leidtragende hier sind die Ingenieure.
Was insbesondere RX6000 angeht - ja.
Allem anderen - nein.
AMD hat auch schon richtig viel Müll geredet. Für Gaming und Streaming wurde ein Ryzen 7 1700X als 1700 dargestellt, wobei es mit 65W statt 95W TDP knapp sein dürfte, das versprochene Erlebnis auch zu liefern. Nervig, wenn man sich anders nicht zu helfen weiß. Nur allzu viel Zeit, sich darüber aufzuregen, bleibt auch nicht. Man kann sich später nur darauf berufen.

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Game Streaming on the AMD Ryzen™ Processor​

 
Ich sehe den Performancenachteil eher bei Intel... :D
Das ist ja das Schlimme, wenn man also nicht mehr schneller ist, mehr verbraucht und nicht mehr ausreichend innovativ, den Markt nicht mehr ausreichend bestechen kann, weil dort doch abrufbare Leistung zum angemessenen Preis zählt, trollt man nunmehr seine Konkurrenz über die Presse weg (wird in Foren ja nicht anders gemacht) und glaubt, die wird den ganzen Lobbykram schon schlucken.

Das man sich damit in zweierlei Hinsicht selbst ein Eigentor schießt, ist doch egal. Wer im Management bei Intel lässt diesen Müll zu? Die merken anscheinend nicht mal mehr selbst, was sie da verbocken.

Schon die Idee ist idiotisch, was zählt denn bei einem mobile Gerät ohne Netzteilanschluß?, lange Akkulaufzeit oder 5min volle Power im Cinebench? Intel...oGott, so eine Denke...wie billig und dann über das selbst gestellte Bein straucheln. Dümmer geht es nimmer.

Selbst wenn es auf Zen zuträfe, wäre mir lange Akkulaufzeit lieber, weil ich die Nutzungsdauer ohne Netzteilanschluß deutlicher erhöhe. Das ich im Akkubetrieb Leistungseinbußen hinnehmen muss, um die Laufzeit signifikant zu erhöhen das weiß doch jeder, was soll dieser Quatsch also? Hauptsache es wird über einen Hersteller geredet, so kommt einem das mittlerweile vor.
 
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