AMD Ryzen 9 5950X: In England doch nicht teurer als der Vorgänger

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Der britische Händler Overclockers UK hat die neuen Ryzen-5000-CPUs ins Sortiment aufgenommen und dadurch die Startpreise in Großbritannien verraten. Im Vergleich zu den USA kommt der Ryzen 9 5950X dort verhältnismäßig günstig in den Handel.

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799 US-Dollar entspricht 675,35 Euro + 16% MwSt = 783,41 Euro, ab 01.01.2021 +19% Mwst = 803,67 Euro.

PS: Korrigiert (zu schnell gelesen)! ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, wir könnten Glück haben, der Dollar-Kurs ist recht günstig aus Euro-Sicht, und zumindest atm gibt's da jetzt auch gerade nichts was da für eine signifikante Trendumkehr sprechen würde ... ich würde bei den Preisen für der 5000er RyZen bei uns daher mal nicht in Panik verfallen, der Marktpreis wird sich nach der ersten Verkaufswelle eh niedriger einpendeln, war bisher immer so, sobald die erste Nachfrage durch war.

Ausserdem ist RyZen 3000 gerade im (halben) Abverkauf (soll ja weiter produziert werden), gerade der 3700er als Einstigs-Achtkerner wird mangels Pendant in der 5000er Reihe weiter interessant bleiben.
 
Preisgestaltung ist OK + Händlerlaunchaufschlag der bestimmt kommt. Die GPUs interessieren mich diesmal aber mehr, ich hoffe da auch auf gut Preise.
 
Kann man schlecht vergleichen. Derzeit zahlen die Amerikaner kaum bis wenig Steuern. Immer noch ist der Erlass von 0% Einkommensteuer bis 100.000 Dollar des Präsidenten aktiv und je nach Bundesstaat gibt es zusätzliche Senkungen der Mehrwertsteuer (Sales Tax). Wer also eine Arbeit hat, verfügt über 20 - 40% mehr im Monat und bezahlt für ein Produkt auch noch 5 - 12% weniger. Das dürfte AMD gerade sehr helfen, vor allem da der Erlass zum Ende des Jahres ausläuft. AMD kann die Kriegskasse bis dahin gut füllen und wenn die neuen Intel kommen, wird die Arbeiterklasse bereits wieder "normal" belastet.
 
Naja, wir könnten Glück haben, der Dollar-Kurs ist recht günstig aus Euro-Sicht, und zumindest atm gibt's da jetzt auch gerade nichts was da für eine signifikante Trendumkehr sprechen würde ... ich würde bei den Preisen für der 5000er RyZen bei uns daher mal nicht in Panik verfallen, der Marktpreis wird sich nach der ersten Verkaufswelle eh niedriger einpendeln, war bisher immer so, sobald die erste Nachfrage durch war.

Die Hersteller setzen ihre UVP meist rund fest. Sprich der Wechselkurs ist da nur interessant, um den groben Richtwert zu haben, auf den auf oder abgerundet wird. Ansonsten regelt der Markt den Preis, was am Anfang massive Preiserhöhungen bedeutet, wenn die CPUs schlecht lieferbar sind. Wenn sich die Lage bessert und Intel mit dem Preis runter geht, dann wird die UVP auch schnell nach unten durchbrochen.
 
Vielleicht noch ein wichtiges Detail: In den USA ist es üblich die Preise ohne Steuern anzugeben, da jeder Bundesstaat oder County unterschiedliche Steuern auf Produkte erhebt und es, anders als in der EU, keine Pflicht gibt die Preise mit Steuern anzugeben.
 
Vielleicht noch ein wichtiges Detail: In den USA ist es üblich die Preise ohne Steuern anzugeben, da jeder Bundesstaat oder County unterschiedliche Steuern auf Produkte erhebt und es, anders als in der EU, keine Pflicht gibt die Preise mit Steuern anzugeben.

Zumal es da ja dann auch einige Dinge gibt, für die unterschiedliche Steuerregelungen gelten. Wenn man dort z.B. diese digitalen Essensmarken bekommt, dann ist es strikt verboten dort irgendwelche Steuern drauf zu schlagen. Dann gelten die Preise so, wie so dort stehen, allerdings nur für Essen. Beim Versandhandel wird es dort richtig kompliziert.
 
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