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4K editing PC

moejoe01

Komplett-PC-Käufer(in)
Hallo zusammen,

ich brauche ein paar Tips zur Zusammenstellung eines PC's für 4K Videoschnitt, Adobe Premiere und After effects wird dabei fast täglich benutzt. Mein aktuelle i5 2500K schaft es stellenweise nicht einmal mehr die Vorschau synchron zu halten, das rendern eines kurzen After effect Clips dauert hier schon mal mehrere stunden., evtl reichen die 8GB Ram auch nicht mehr aus.
Nebenbei wird der PC auch für Gaming genutzt, jedoch sehe ich hierfür keinen aufrüst-bedarf da alle Spiele genügend FPS erreichen.

Was ist bereits vorhanden:

27"144hz Monitor, Maus, Tastatur.
256GB Samsung Evo SSD
1TB Samsung HDD ( Wurde zum release des i5 gekauft) evtl ist die zu alt?
Be quiet Netzteil: Straight power bqt e8-com-680W ( Wurde zum release des i5 gekauft)
AMD R9 390 8GB
Alienware Area 51 Gehäuse
Noctua NH-D 15 ( Bezeichnung bin ich mir nicht ganz sicher ( Wurde zum release des i5 gekauft)) kann weiterverwendet werden ?


Den PC werde ich wieder selber zusammenbauen, Kaufen möchte ich alles noch möglichst diesen Monat. Budget: 1000€-1300€ so ca.
Wenn ich für weniger genügend Performance erreiche ist das natürlich auch gut :)

Ich habe an einen i7 7700K ( Übertackten werde ich vielleicht nicht )gedacht, mir stellt sich die frage wie viel Arbeitsspeicher ist hier zu empfehlen? Weiterhin lohnt es sich evtl. eine weitere SSD als Arbeitsplatte zu verwenden, oder gar ein Raid um bessere Renderzeiten, Schnittperformance zu bekommen ?
 
würde mich noch ein bisschen abis zum Ryzen Release gedulden....ansonsten und wenn Ryzen nicht liefert: 7700k / Z270 / 32 GB (64 GB) / neues Netzteil vermutlich.
 
So viel Ram wie geht, die modernste CPU (mit so vielen Kernen wie du dir leisten kannst) und eventuell auf einen anderen Workflow umstellen.
Material in Cineform wandeln und GPU unterstützt arbeiten, besonders die Timeline kann da profitieren.

Neues Netzteil und weitere SSD(s) helfen auch.

Software und OS auf eine SSD, Material von einer zur anderen wandeln (ausspielen,rendern...)
 
Welches NT wäre hier zu empfehlen ?

Auf dem Papier ist der I7700K schneller als mein 2500K, das wird man hoffentlich auch deutlich spüren :)
 
In deiner Zusammenstellung befindet sich derzeit SO-DIMM. Der passt nicht auf das ausgewählte Desktop-Mainboard.
Tendentiell würde ich ja dazu raten mehr Kerne zu nehmen und nicht von einem Vierkerner auf einen anderen Vierkerner aufzurüsten... kostet halt nochmal mindestens 200€ mehr und mit Übertaktung müsstest du dich auch auseinandersetzen damit es sich lohnt.
AMDs Ryzen wäre aber mit ziemlicher Sicherheit etwas für dich. Veröffentlichung im Februar.
 
Wie wäre es wenn Du gebraucht kaufst?
Schau nach ob Du einen 5960X mit Board für 1000 Euro bekommst (die werden gerade gerne verkloppt, weil es den Nachfolger gibt) und dann die übrigen 300 Euro in Speicher stecken (ja, 64GB wären keine so schlechte Idee).
Und wenn das nächste mal Geld übrig ist, dann kaufste Dir Deine Storage-Möglichkeiten nach.

Ein "Raid" z.b. ...... würde ich mir erst mal kneifen.
Trenne Deine Laufwerke, das ist wahrscheinlich viel effektiver.
Also Deine langsamste Platte als Ziel-Laufwerk (das ist echt lächerlich was da entsteht), die schnellste/kleinste Platte als Scratch-Volumen (solange Du nicht genug Speicher hast) und dann eventuell ein Footage-Laufwerk und ein Laufwerk für Quell-Material.

http://abload.de/img/premiere_encoding_cpujnukd.jpg

Die Frage bei Dir ist einfach wohl "how low can you go", denn generell bringt Dir jeder zusätzliche Kern der CPU und jedes MB zusätzlichen Speicher eine Mehr-Performance, und das kann man zur Zeit fast bis zum Exzess treiben.

Was Dir "ausreicht" ist allerdings schwerer zu beantworten, da niemand in Dir drinn steckt, Deinen Workflow kennt, Dein Ausgangsmaterial kennt und was Du unter einer ausreichenden Performance/Wartezeit verstehst. Das ist extrem individuell und schwer zu bewerten.

Am Ende ziehst Du es einfach andersrum auf: Du kannst in den PC so viel Kohle versenken wie es Dir möglich ist, jeder Euro wird sich am Ende Zeitlich niederschlagen (also in der Reduzierung der Arbeitszeit).
 
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