4GiB unter XP?

AW: 4 Gb Xp?

... 3.)Es exsistiert das Gerücht das man was einstellen kann das WIndows mit den vielen Speicher besser umgehen kann stimmt das?

4.) Muss ich manuell die Auslagerungsdatei oder den phsy. speicher erhöhen weil ich jetzt 4gig habe?
Zu 3.) Du könntest höchstens in der boot.ini die Schalter /3GB und /UserVA=2800 einfügen.

Wenn ich UserVA auf 3000 erhöhe, kommt es irgendwann zum Crash mit dem reservierten Speicher für die Grafikarte. Den Wert 2700 hab ich bei mir durch Try and Error ermittelt und mit dem läufts hier einwandfrei (Gothic 3, Stalker etc.) Wie gesagt, der passende Wert ist bei jedem Rechner ausstattungsabhängig und muss ermittelt werden.

zu. 4.) Meine Auslagerungsdatei bei 4 GiB Speicherausbau ist z.B. nur noch 75 MB groß. Und Windows ist dadurch nicht langsamer. Das hat den Vorteil, dass im RAM der benötigte Adressraum für den virtuellen Speicher genauso klein abgebildet wird und somit mehr echtes RAM für Anwendungen - bei mir halt nur Games :D - zur Verfügung steht. Weil bevor in den virtuellen Speicher (Auslagerungsdatei) geschrieben wird, die gesamte Datenmenge im Speicher vorgehalten wird.

Aber falls du Bildbearbeitung machst, ist so eine kleine Auslagerungsdatei kontraproduktiv. Dann stell besser 1500 MB ein.
 
AW: 4 Gb Xp?

Nun, ich zitiere hier nochmal robär, der es richtig gesagt/geschrieben hat

"Ein 32bit System kann bis zu 3,5GB RAM verwalten"
Nicht 32bit System sondern Windows 2000, Windows XP und Vista 32, weil Serversysteme auf Basis von 32 bit können weitaus mehr als 3,5 GiB RAM ansprechen. ;)

Microsoft hat diese Betriebssysteme künstlich begrenzt, damit die teueren Serversysteme ihre Daseinsberechtigung nicht verlieren. :(

Außerdem verwalten ist der falsche Ausdruck - adressieren wäre hier richtiger. Weil ich muss ja bei mir mit dem Startschalter /UserVA=2700 Windows den Adressraum auf 2,7 GiB begrenzen, damit es diesen richtig verwalten kann. :D
2,8 würden bei mir zwar auch noch gehen, aber danach kann Windows den Bereich eben nicht mehr richtig verwalten, es kommt zu Überschneidungen mit Bereichen für Treiberreservierungen.

/edit

Sry for double post :redface:
 
EIso sorry aber jetzt bin ich irgentwie Olympionist.Nett und großer Erwartungen aber nicht erfolgreich. Das hab ich nicht ganz verstanden. Um es auf den Punkt zu bringen..

Gibt es Mittel/Wege/tuning/register einstellungen um mit WIndows Xp 32-Bit irgentwie in irgenteiner Weise Arbeitspeicher zu optimieren?
 
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EIso sorry aber jetzt bin ich irgentwie Olympionist.Nett und großer Erwartungen aber nicht erfolgreich. Das hab ich nicht ganz verstanden. Um es auf den Punkt zu bringen..

Gibt es Mittel/Wege/tuning/register einstellungen um mit WIndows Xp 32-Bit irgentwie in irgenteiner Weise Arbeitspeicher zu optimieren?

Ich habe gehört das es via switch möglich ist wenigstens 3 GIG für Programme zu addresieren wisst ihr was darüber, ich meine es wird doch wohl mindestens 1n Trick oder Tuning Weg geben um mit soviel Ram bessere Ergebnisse zu erzielen, unter 32-bit WIndows xp.
 
Schneller wird erst mal gar nix. Davon musst du dich mal komplett frei machen und auch in Zukunft nicht mehr auf derartige Scheißhausparolen hören. :(

Speicherverwaltung mit /PAE und /3GB

Die Datacenter-Editionen von Windows 2000 Server und Windows Server 2003, sowie Windows 2003 Enterprise und Windows 2000 Advanced Server unterstützen mehr als vier GByte RAM im System. Damit Windows diesen zusätzlichen Speicher auch ansprechen kann, muss zusätzlich der Parameter /PAE in der boot.ini angegeben werden. Er ist ebenfalls notwendig, wenn du ein System mit NUMA-Architektur einsetzen willst. NUMA-Unterstützung bringen allerdings nur die Versionen von Windows Server 2003 mit. /PAE wird automatisch auf Systemen eingeschaltet, die über Hot-Add-Speichersysteme verfügen, über die der Hauptspeicher auf über vier GByte ausgebaut werden könnte. Treten Probleme auf, wird PAE mittels /nopae ausgeschaltet.

Normalerweise teilt Windows den Adressraum für Applikationen wie folgt auf: Zwei GByte für Usermode-Programme und zwei GByte für Kernelmode-Programme. Braucht eine Applikation nun mehr als diese zwei GByte, kann sie das nur erreichen, indem sie vom Betriebssystem virtuellen Speicher anfordert. Diese Vorgehensweise ist natürlich deutlich langsamer als direkter Speicherzugriff, auch wenn das Betriebssystem den virtuellen Speicher im RAM vorhält. Der Schalter /3GB sorgt dafür, dass die Aufteilung stattdessen drei GByte für Usermode- und ein GByte für Kernelmode-Programme lautet. Allerdings muss die Software mit dem Flag LargeAddressAware übersetzt und gelinkt werden, um das zusätzliche GByte nutzen zu können. Diese Option ist für Windows NT Server Enterprise ab SP3, Windows XP und Windows Server 2003 sowie Windows 2000 Advanced Server und Datacenter Server voll nutzbar. Bei anderen Versionen von NT und 2000 beschränkt er zwar den Kernelmode-Speicher auf ein GByte, aber Applikationen können trotzdem nicht mehr als zwei GByte nutzen.

Der Schalter /3GB unterstützt einen zusätzlichen Parameter /userva=Speicher_in_MByte, bei dem Sie die Größe des Usermode-Speichers selbst bestimmen können, falls Sie nicht die kompletten drei GByte für eine Applikation benötigen. Speicher_in_MByte darf eine Zahl zwischen 2048 (zwei GByte) und 3072 (drei GByte) enthalten.

CFF Explore Suite zum Setzen des LargeAddressAware Flags

boot.ini Editor zum einfachen Ändern der boot.ini.
 
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AW: 4 Gb Xp?

Nicht 32bit System sondern Windows 2000, Windows XP und Vista 32, weil Serversysteme auf Basis von 32 bit können weitaus mehr als 3,5 GiB RAM ansprechen. ;)

Microsoft hat diese Betriebssysteme künstlich begrenzt, damit die teueren Serversysteme ihre Daseinsberechtigung nicht verlieren. :(

Tut mir leid wenn ich das jetzt so sagen muss, aber das ist totaler Schwachsinn. Ein 32bit System kann max. 2³² bit = 4GB verwalten. Das ist reinste Mathematik und keine Begrenzung.

Wo was begrenzt ist Vista x64 mit je nach Version unterschiedlichen max. möglicher RAM Nutzung. Ultimate kann z.B max. 128GB verwalten, obwohl rein rechnerisch 2^64 bit möglich wären.
 
Damit kann man Windows x86 (32bit) überreden Anwendungen mehr Speicher zuzuweisen. Maximal sind hier aber auch nur 3GB, allerdings kann das erhöhen oft zu Systeminstabilitäten führen.
 
AW: 4 Gb Xp?

Tut mir leid wenn ich das jetzt so sagen muss, aber das ist totaler Schwachsinn. Ein 32bit System kann max. 2³² bit = 4GB verwalten. Das ist reinste Mathematik und keine Begrenzung.

Wo was begrenzt ist Vista x64 mit je nach Version unterschiedlichen max. möglicher RAM Nutzung. Ultimate kann z.B max. 128GB verwalten, obwohl rein rechnerisch 2^64 bit möglich wären.
Die 32 bit Serversysteme unterstützen bis 16 GiB. Windows Server 2003 kann in der 32 bittigen (Datacenter SP2) Variante sogar bis zu 128 GB verwalten.

Soviel zum Schwachsinn. ;)

Dann kann man WIndows xp 32-bit nicht optimieren?:hmm:?
Genauso ist es. :(

Es liegt an der nicht abschaltbaren Memory Mapped IO, so dass vom nativen Adressbereich noch die von allen möglichen Controllern für sich beanspruchten Adressbereiche abgezogen werden müssen.
Dies ist der Grund, weshalb XP und Vista32 als maximal ansprechbaren Speicher immer nur etwas mehr als 3GiB melden, egal ob man da nun 4 oder gar 8 GiB reingesteckt hat.
 
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AW: 4 Gb Xp?

Microsoft hat diese Betriebssysteme künstlich begrenzt, damit die teueren Serversysteme ihre Daseinsberechtigung nicht verlieren. :(
Nö, weil PAE einfach nur Müll ist.
An DOS und die Adressierung vom Speicher unter DOS erinnerst dich??
PAE ist genau die gleiche kacke...

Außerdem muss PAE von der Anwendung unterstützt werden...

Kurzum: M$ hats deaktiviert, weil es bei Desktop Systemen keinen Sinn macht...
Außerdem verwalten ist der falsche Ausdruck - adressieren wäre hier richtiger. Weil ich muss ja bei mir mit dem Startschalter /UserVA=2700 Windows den Adressraum auf 2,7 GiB begrenzen, damit es diesen richtig verwalten kann. :D
Hm, Adressieren kann man durchaus mit Verwalten bezeichnen...

Allerdings sollte hier noch erwähnt werden, das weitaus weniger als die möglichen 3GiB genutzt werden können, eben weil der Adressraum recht stark fragmentiert ist (DLLs/Treiber and so on) brauchen auch Adressraum, neben den verbauten Komponenten.

Daher ists nicht verkehrt, wenn der Adressraum ein vielfaches vom möglichen Speicher ist...


Fazit:
3GiB unter einem 32bit OS ist nicht so ganz sinnig, da sollt man schon ein 64bit OS nehmen, notfalls dual Boot...
Und hier wäre noch zu erwähnen, das es ein 64bit Windows XP gibt, dessen Treiberunterstützung auch nicht soo schlecht ist!

Das kann man sogar bis zu 6mon testen...
 
Das ist einfach mal falsch. Ein 32bit System kann bis zu 3,5GB RAM verwalten, allerdings kommt es auch auf das Mainboard an, manche machen hier auch schon bei 3GB dicht. Also 5GB ist einfach sinnlos.

Mal als Erklärung warum nur 3,5GB - das OS hat nur ein 2³² bit Adresspfad = 4GB, allerdings dienen 500MB davon als Verwaltungsbereich.

Ein 32 bit System kan maximal 4 294 967 296 byte adressieren.
Allerdings beinhaltet das auch den Adressenspeicher der Erweiterungskarten.
Wenn da eine 512MB GraKa eingebaut sind, fallen die schon mal raus.
Weitere Karten schlucken noch mehr.
Das kann dazu führen, dass XP nur noch 2,5GB nutzen kann.
Man stelle sich dazu vor, dass man gerade die neue GTX280 mit 1GB Ram eingebaut hat.
Schon fehlen die im OS.
Das ist übrigens bei Vista 32bit genauso.
Man kann dem nur entgehen, wenn man ein 64bit System benutzt.

Bei uns in der Firma läuft übrigens MAC OS 10.5 Leopard.
Da kann Vista komplett einpacken. :daumen:
 
Bei uns in der Firma läuft übrigens MAC OS 10.5 Leopard.
Da kann Vista komplett einpacken. :daumen:
Das sehe ich nicht so, deine Wortwahl kann ich auch nicht nachvollziehen...

Persönlich bin ich der Meinung das Vista bzw Windows generell, besser ist denn der Propriätäre MAC Schrott, denn für Windows (und auch Linux) gibt es massenweise Freeware Software, für OSX aber so gut wie keins!!

OK, es gibt die besten Chat Programme für OSX, aber das wars schon, bei Torrent hast nur die Wahl zwischen Azureus und sonst nix, Transmission ging bei mir nicht und wird auch gern geblockt, xTorrent kostet Geld, wie eigentlich jede Software, für jeden kleinen Furz darf man gleich löhnen...

Und ja, ich hab lang genug mit OSX gearbeitet, um zu wissen, das es nicht besser ist als Windows - nur anders...
 
Wir benutzen Mac für unseren Firmencomputer.
Die Software läuft natürlich auch nur darauf und wird speziell für unsere Bedürfnisse programmiert.
Das bot sich an, da auch andere Firmen, mit denen wir zusammen arbeiten, Mac benutzen.
Ich persönlich mag den Style von Leopard und finde Vista eigentlich überflüssig.
Wenn Microsoft es wollte, hätten sie DirectX 10 auch für XP machen können, doch wer hätte dann Vista gekauft?

Zuhause benutze ich immer noch XP (obwohl ich auch zwei Vista Premium Lizenzen habe).

Ich habe ja generell Windows nicht schlecht gemacht.
Ich bin nur von der Politik Microsofts enttäiuscht, mit aller Macht ihr neues OS durchsetzen zu wollen, egal was passiert.
Man denke nur an die massiven Treiberprobleme zur Einfuhrung von Vista.
Bis heute werden weder mein Scanner noch meine TV Karte von Vista unterstützt.
Bei Microsoft heißt es, dass die Hersteller dafür verantwortlich sind. Bei den Herstellern heißt es, dass sie keine Quell Informationen von Micorsoft bekommen haben, um für die Hardware Treiber schreiben zu können.
Was soll das denn?

Mac benutze ich ja auch nur in der Firma.
Privat würde ich mir keinen Mac kaufen.
Zu teuer, zu speziell, keine brauchbaren Programme für den kleinen User.
Aber als Arbeitsrechner ist das Ding megageil.
 
Wenn Microsoft es wollte, hätten sie DirectX 10 auch für XP machen können, doch wer hätte dann Vista gekauft?
Sorry, aber wenn du das behauptest, hast dich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt...

Das ginge NICHT!
Denn innerhalb eines Betriebssystems wechselt man das Treibermodell nicht!!

M$ musste solangsam wirklich einen Schnitt machen, D3D ist ja mittlererweile auch schon über 10 Jahre alt und schleppt allerhand überflüssigen Müll mit sich rum und ist furchtbar ineffizient, weils eben noch aus vorsintflutlichen Zeiten stammt...

Kompatiblität war oberstes Gebot, jetzt hat man (endlich) mal die alten Zöpfe abgeschnitten, so dass das ganze auch weniger Leistung verbrät (=ineffizient, da furchtbar viel Overhead)...

Wie gesagt, beschäftige dich mal etwas mehr mit D3D(10) und warum M$ das gemacht hat, stöbere hierbei aber nicht auf irgendwelchen vollkrassen Seiten, die nur irgendeinen Bullshit labern...
 
Natürlich mussten sie einen Schnitt machen.
Doch ich sage ja nur:
Wenn Microsoft es gewollt hätte, hätten sie DirectX 10 so programmiert, dass es eine Version für XP und eine Version für Vista gegeben hätte.
Mein Verdacht ist halt:
Dass sie D3D 10 für Vista entwickelt haben, damit die User auch zu Vista umschwenken und nicht bei XP bleiben, weil es schon so lange lief und inzwischen sehr stabil ist.

Und eins ist doch klar.
Erst seit SP1 ist Vista doch erst benutzbar, oder nicht?

Klar, ich weiß, was du sagen wirst. War bei XP nicht anders. Und Recht haste. :daumen:
Aber was sagt uns das.


Edit:
Natürlich habe ich mich damit beschäftigt, ist doch logisch, ansonsten würde ich dazu gar nichts sagen, doch ich habe halt meine Meinung gebildet. Eben aufgrund der Berichte, die ich gelesen habe (dazu gehörte natürlich auch die PCGH).
Meines Erachtens hätte es Microsoft einfach besser verkaufen müssen. Sie hatten sehr lange Zeit für Vista und es ist für mich eine Enttäuschung.
Sehe ich jedes Mal, wenn ich den Lappi einschalte.
Ich hoffe, dass es mit Windows Seven besser wird.

Außerdem, ich glaube, wir waren zu lange. :offtopic:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte euch ungern in der regen Diskussion stören, aber ich glaube der Threadersteller wird hier gnadenlos überfordert. ^^
 
Joa, MrMorse hat bisschen recht.



Eiso man kann in keinerweise speicher/Speicherverwaltung bei windows xp optimieren richtig?
 
Optimieren kann man viel ...nur bringt es meist gar nichts. Lass das Betriebssystem mal machen, denn ganz doof ist das ja nun auch nicht.
 
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