Captiva HyperX-Edition: Komplett-PC mit GTX 1070 im Test

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Systemintegratoren wie Captiva stellen auf der Gamescom 2016 ihre Komplett-PCs aus. Die sogenannte HyperX-Edition von Captiva wurde uns bereits vorab in die Redaktion geschickt, sodass wir diese genauer in Augenschein nehmen konnten. Unter anderem kommen ein Core i7-6700 und eine Geforce GTX 1070 von Inno 3D zum Einsatz.

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Warum werden bei solchen Komplett-PC eigentlich grundsätzlich non-K CPU´s verbaut? :daumen2:
Das ist ja schon wie eine Verschwörung.

Zumindest der Preis scheint auf den ersten Blick aber "ok" zu sein.
 
Preislich ganz in Ordnung. Allerdings: Mit Heißkleber verpappte SATA-Anschlüsse? Wer zur Hölle kommt denn auf sowas? :stupid:
 
Warum werden bei solchen Komplett-PC eigentlich grundsätzlich non-K CPU´s verbaut? :daumen2:
Das ist ja schon wie eine Verschwörung.

Zumindest der Preis scheint auf den ersten Blick aber "ok" zu sein.

weil bei leuten die sich einen fertig pc kaufen man besser davon ausgehen sollte das sie nicht das nötige wissen haben sich bei übertaktungen im stabilen bereich zu bewegen, der kühler tausch schon ein problem werden könnte und es sowas wie garantie gibt.

wer an seinem pc basteln will kauft eh kein komplettsystem, schon allein weil er dann vermutlich genug ahnung hat und sich die einzelteile selbst kauft und nochmal ein paar euros spart.
 
Preislich ganz in Ordnung. Allerdings: Mit Heißkleber verpappte SATA-Anschlüsse? Wer zur Hölle kommt denn auf sowas? :stupid:
Ursächlich dafür sind sicherlich die nicht seltenen Vorfälle, in denen beim Transport oder Verrücken des PCs besagte Käbelchen herausrutschen und die Anwender dann zumeist recht hilflos sind, warum die SSD/HDD nicht erkannt wird (durfte wegen derlei Lappalien bereits mehrfach ausrücken). Dafür gibt es ja genug SATA-Kabel mit Halteklammern zum Billigstpreis hinterhergeworfen, diese sind mittlerweile auch bei vielen MB-Anbietern standardmäßig im Lieferumfang enthalten.

Anstatt auf solche Kabel zurückzugreifen, greift Captiva hier zur Holzhammermethode und verklebt die 08/15-Kabel - da bleiben dann vielleicht Supportanfragen wegen herausgerutschter Kabel aus, dafür gibt es dann Ärger beim Aufrüsten der SSD oder etwaigen Defekten. Für mich ist das unprofessionell und Pfusch².:daumen2:
 
Da stimm ich zu, bei dem Preis zu basteln geht garnicht, erst recht nicht wenn es SATA Kabel mit Sicherung gibt.

Ich wäre mal dafür ein PCGH Community PC zu bauen. So ein guten Allrounder, evtl gibts den dann so wie die anderen bei Alternate.
Das bekomm wir doch besser hin als Captiva. Komponenten könnte man abstimmen das echt das beste fürs geld drin ist.
 
Ursächlich dafür sind sicherlich die nicht seltenen Vorfälle, in denen beim Transport oder Verrücken des PCs besagte Käbelchen herausrutschen und die Anwender dann zumeist recht hilflos sind, warum die SSD/HDD nicht erkannt wird (durfte wegen derlei Lappalien bereits mehrfach ausrücken). Dafür gibt es ja genug SATA-Kabel mit Halteklammern zum Billigstpreis hinterhergeworfen, diese sind mittlerweile auch bei vielen MB-Anbietern standardmäßig im Lieferumfang enthalten.

Anstatt auf solche Kabel zurückzugreifen, greift Captiva hier zur Holzhammermethode und verklebt die 08/15-Kabel - da bleiben dann vielleicht Supportanfragen wegen herausgerutschter Kabel aus, dafür gibt es dann Ärger beim Aufrüsten der SSD oder etwaigen Defekten. Für mich ist das unprofessionell und Pfusch².:daumen2:

Da hab ich mich etwas unklar ausgedrückt. Dass das Verkleben das Herausrutschen verhindern soll, war schon klar. Aber Verkleben?. Wie du ganz richtig schreibst, dafür gibt es Kabel mit Halteklammern, die so gut wie nichts kosten. Wenn ich es unbedingt ultrabillig möchte, kann ich ja noch quer über Anschluss und SSD mit nem Kabelbinder drübergehen, aber Verkleben ist einfach mal ein NoGo.
 
Das Netzteil kann man direkt in die Tonne treten, dann die Sache mit dem Heißkleber :wow:
Und warum zum Teufel wurde das Kabel für die 12V Speisung der CPU quer über das Mainboard verlegt :wall:
In dem Case ist genug Platz dieses Kabel unter dem Mainboardtray zu verlegen!
Auch wenn die Hard und Software etwa 1300,- Wert hat und damit der Preis von 1500,- ok ist, kann man da schon eine etwas bessere Arbeit verlangen was eben das Kabelmanagement angeht.
 
Warum werden bei solchen Komplett-PC eigentlich grundsätzlich non-K CPU´s verbaut? :daumen2:
Das ist ja schon wie eine Verschwörung.

Zumindest der Preis scheint auf den ersten Blick aber "ok" zu sein.

Der i7 6700 ist ein reines Lockmittel.
Allerdings ist das Netzteil eher unterirdisch.
Das leistet gerade mal 400 Watt und beim Namen des Fertigers -- ShenZhen UTPower Technology -- kommt auch nicht gerade Freude auf. Ebenso wenig, dass es am Markt rund 45€ kostet.

In dem Case ist genug Platz dieses Kabel unter dem Mainboardtray zu verlegen!

Das Kabel ist vermutlich zu kurz dafür.
 
Das Kabel ist vermutlich zu kurz dafür.

Hmm, wenn ich mir ansehe in was für einem weiten Bogen das Kabel unterhalb des Mainboard über den PCI slot liegt, kann ich mir das nicht so ganz vorstellen.
Und noch was ist mir aufgefallen beim genauen betrachten der Fotos!
Das MB hat einen Anschluss für Front USB3.0, das Case hat zwar nur einen Front USB3.0 aber der wurde auf den Fotos eben nicht mit dem Mainbord verbunden!:rollen:
Also, auch wenn der Preis von der Hard und Software noch einigermaßen ok ist, Das was da gemacht wurde spricht nicht gerade für fachmännische Arbeit.
Da möchte ich nicht wirklich wissen wie es dann beim Service ausschaut, sollte mal was am Rechner sein.
 
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