Windows 10 - kleine Unternehmen dürfen ab sofort auch kostenlos Upgraden

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Auch kleinere Unternehmen erhalten ab sofort das noch ein halbes Jahr gültige Angebot, kostenlos von Windows 7 beziehungsweise Windows 8.1 auf das neueste Betriebssystem von Microsoft zu wechseln. Darüber hinaus soll es nicht interessierten Nutzern auch einfacher gemacht werden, das Angebot gänzlich auszublenden. Allerdings sind dafür Administratorenrechte erforderlich.

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AW: Windows 10 - kleine Unternehmen dürfen ab sofort auch kostenlos Upgraden

Den Administrator, wenn es einen gibt, hätte ich sofort entlassen wegen Geschäftschädigung und Verrat von Firmendaten.

Aber wahrscheinlich hätten ihn die Angestellten kurz danach zur Tür rausgeprügelt.
 
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Die letzte Ausbaustufe der Seelenfängerei? Haben die es so bitter nötig ihr BS so anbiedernd an den Mann zu bringen? Generell für die Unternehmen ein feiner Zug aber die können doch alles von den Steuern absetzen. Wie groß darf denn das Unternehmen sein, VW, BMW, usw.?
 
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Die letzte Ausbaustufe der Seelenfängerei? Haben die es so bitter nötig ihr BS so anbiedernd an den Mann zu bringen? Generell für die Unternehmen ein feiner Zug aber die können doch alles von den Steuern absetzen. Wie groß darf denn das Unternehmen sein, VW, BMW, usw.?

im text steht die PCs dürfen nichtmal in einer AD Domäne hängen.... denke also kein unternehmen mit mehr als 6-8 PCs.
 
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Den Administrator, wenn es einen gibt, hätte ich sofort entlassen wegen Geschäftschädigung und Verrat von Firmendaten.

Aber wahrscheinlich hätten ihn die Angestellten kurz danach zur Tür rausgeprügelt.

Genau das war auch mein erster Gedanke, wer ist so dämlich und verrät den eigenen Betrieb. :huh:

Zum reinen Arbeiten, sofern es die interne Software zulässt, würde ich jetzt erst Recht auf Linux umsteigen.
 
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Den Administrator, wenn es einen gibt, hätte ich sofort entlassen wegen Geschäftschädigung und Verrat von Firmendaten.

Was für Daten sollen den angeblich verschickt werden?;)
Das einzig kritische sind Geräte mit Win10 mit WLAN-Funktionalität, die man nicht in seinem Unternehmen konfiguriert hat und die Einstellung auf "Teilen der Logins mit Freunden" stehen.
 
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Zum reinen Arbeiten, sofern es die interne Software zulässt, würde ich jetzt erst Recht auf Linux umsteigen.

Genau das dürfte in vielen Fällen das Problem darstellen. Die genutzte Software gibt es eben nicht in einer Linux Version, sodass man eben auf Windows zwingend angewiesen ist. Aber selbst wenn mann softwaretechnisch die Möglichkeit hätte, Linux als OS zu verwenden, würde so ein Vorhaben häufig daran scheitern, das die entsprechenden Linux Kenntnisse in solchen Kleinunternehmen einfach nicht vorhanden sind und somit u.U. externe Dienstleister mit der Betreuung der IT beauftragt werden müssen, was wiederum zusätzliche Kosten verursacht.

Ansonsten ist das echt schon beschämend, wenn MS jetzt auch schon bei Kleinunternehmen sein SPY-OS anbiedert. Stell mir das gerade vor, wenn wirklich Kleinunternehmen der Versuchung erliegen und das Upgrade durchführen. Natürlich mangels Kenntnisse in der "empfohlenden" Installation mit all seinen negativen Folgen. Oder wenn gar bei einem der nicht mehr zu verhindernen Updates es zu massiven Problemen mit Komplettausfall kommt. Ob MS dann auch Schadensersatz für ihren Murks zahlt ? :ugly:

Jeder halbwegs vernünftig handelne Verantwortliche, welcher in Kleinunternehmen auch die IT betreut, wird Windows 10 meiden wie die Pest das Weihwasser. Alles andere wäre zum jetzigen Zeitpunkt in jeder Hinsicht unverantwortlich !
 
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Das einzig kritische sind Geräte mit Win10 mit WLAN-Funktionalität, die man nicht in seinem Unternehmen konfiguriert hat und die Einstellung auf "Teilen der Logins mit Freunden" stehen.
Hast Du mal die IT-Struktur in einem Kleinunternehmen gesehen?
Konfiguriert ist da meist gar nichts.

Und den Ärger mit nicht startenden PCs wegen fehlerhaften Updates hätte ich mir nicht bewußt eingehandelt.
Das Problem tritt bei Win 10 immer noch vermehrt auf.

Von den wirtschaftlichen Verlusten eines nicht funktionierenden Kassensystems für einen Tag oder mehrere mal ganz abgesehen.

Viele Kleinunternehmen können gar keine Kassenzettel mehr schreiben, die sind voll auf die EDV angewiesen.
 
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Von den vielen negativen Aspekten von Windows 10 mal abgesehen, warum sollte das ein Unternehmer tun ?

Ich glaube wohl kaum das jemand an einem Office PC von DX12 profitiert.

Auch sonst keine ersichtlichen Vorteile.
 
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Denkste alle Kleinunternehmen nutzen Office-Anwendungen?
Es wird alles gemacht was mit einem PC eben so machbar ist - von Gamedesign über Content Creation bis hin zu der besagten Officegrütze.
Und es wird sicher einige Unternehmen geben, die das nutzen. Gerade Designer - bei denen kann ich es mir denken. Und sie sind auf Windows oder OSX angewiesen.
 
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Mein Arbeitgeber wird zwar nicht unter dieses Angebot fallen, aber selbst wenn wird bei uns wohl erst in 5 oder 10 Jahren auf Win10 oder den Nachfolger gewechselt.

Bei uns gabs letztes Jahr erst nach langem hin und her ein "Upgrade" von XP auf 7 und selbst da lief nicht alles rund. Verwendete Hardware (PCs, Scanner, usw.) und manche Programme haben ihr 10 jähriges bereits hinter sich.

Die alten Dell Kisten mit Celeron und 512MB Ram sind beim arbeiten oder surfen schon kurz vorm Koller und morgens nach dem Anschalten kannste erstma Kaffee trinken gehn. :kaffee:

Es dürfte einige Firmen geben die erstma das drumherum modernisieren/erneuern müssen, bevor sie sich über Win10 gedanken machen. Das kostet jedoch Geld und solange das alte funzt wirds auch genutzt.
 
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Mein Arbeitgeber wird zwar nicht unter dieses Angebot fallen, aber selbst wenn wird bei uns wohl erst in 5 oder 10 Jahren auf Win10 oder den Nachfolger gewechselt.

Bei uns gabs letztes Jahr erst nach langem hin und her ein "Upgrade" von XP auf 7 und selbst da lief nicht alles rund. Verwendete Hardware (PCs, Scanner, usw.) und manche Programme haben ihr 10 jähriges bereits hinter sich.

Die alten Dell Kisten mit Celeron und 512MB Ram sind beim arbeiten oder surfen schon kurz vorm Koller und morgens nach dem Anschalten kannste erstma Kaffee trinken gehn. :kaffee:

Es dürfte einige Firmen geben die erstma das drumherum modernisieren/erneuern müssen, bevor sie sich über Win10 gedanken machen. Das kostet jedoch Geld und solange das alte funzt wirds auch genutzt.

Sag mal wie kann man denn produktiv sein wenn die Kiste die Hufe hochmacht sobald man die ansieht? Da ist jedes Smartphone bei den Mitarbeitern schneller.
Da müsste in der Chefetage doch was klingeln - nicht wegen der Software oder OS, sondern wegen der eingesetzten Hardware.
So lange werden nicht mal Transporter bei den östlichen Logistikunternehmen geprügelt, die wissen doch - wird Zeit für was besseres.
 
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Da müsste in der Chefetage doch was klingeln - nicht wegen der Software oder OS, sondern wegen der eingesetzten Hardware. .
Du bist nicht so der Paktiker, gelle?
Die Kisten werden so lange gefahren, bis die Kondensatoren den Geist aufgeben.

die wissen doch - wird Zeit für was besseres.
Die Chefs?
Ein Kaufmann?
Was denkst Du, wie viel Ahnung der von der EDV hat?

Und je größer der Laden, desto größer die Diskrepanz zwischen Ökonomiekenntnissen und EDV.
 
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Ich weiß ja nicht in welchem Bereich dort gearbeitet wird, aber jedes vernünftige Büro hätte längst aufgerüstet, auf den Kisten kannste doch nicht mehr machen als tippen und E-Mails beantworten.
Und gerade die Chefetage weiß sehr genau bescheid. Und die werden bestimmt nicht die Kisten bis zum letzten Ausfahren. Das war vll in den 90ern in Russland üblich, da haben wir damals die kaputten PCs geschlachtet um die Ersatzteile für die übrigen halbkaputten zu beschaffen (denn zu kaufen gabs damals kaum was, war zu alt). Es sind aber schon einige Jahre vergangen seit dieser Zeit, so was wird nicht mehr praktiziert. Ich sehe weit mehr Leistung rumstehen als nötig in Büros, die Kisten werden nicht mal ordentlich ausgefahren...
 
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Ich weiß ja nicht in welchem Bereich dort gearbeitet wird, aber jedes vernünftige Büro hätte längst aufgerüstet, auf den Kisten kannste doch nicht mehr machen als tippen und E-Mails beantworten. ..
Mehr macht ein Büro-PC auch nicht.

Und gerade die Chefetage weiß sehr genau bescheid..
Nein.
Das sind zu 99% Betriebswirtschaftler, die gerade mal eine email ohne Anhang fertigbekommen.
Die können weder eine GTX 970 einbauen, noch einen Netzwerkkartentreiber neu installieren.

Vom Rest der Elektronik ganz zu schweigen.
Das war vll in den 90ern in Russland üblich, da haben wir damals die kaputten PCs geschlachtet um die Ersatzteile für die übrigen halbkaputten zu beschaffen (denn zu kaufen gabs damals kaum was, war zu alt)..
Du warst in Rußland?
Kogda i gdje?
 
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Mehr macht ein Büro-PC auch nicht.


Nein.
Das sind zu 99% Betriebswirtschaftler, die gerade mal eine email ohne Anhang fertigbekommen.
Die können weder eine GTX 970 einbauen, noch einen Netzwerkkartentreiber neu installieren.

Vom Rest der Elektronik ganz zu schweigen.

Du warst in Rußland?
Kogda i gdje?

Kazachstan. В 90ые естественно. Und Russland, это было в 2005, 06.

Was die Chefetage angeht - sag das nicht. Die wissen weit mehr als die zugeben wollen, die sind auch nicht blöde und hatten Informatik in der Schule. Wenn deren Lehrer nicht gepennt hat, wissen die alles nötige (und sie wissen auch das sie eigentlich NICHTS wissen und gefälligst einen Dienstleister oder nen guten Freund brauchen um Probleme zu vermeiden).

Und Büro ist nicht gleich Büro. Geh mal in ein Designerbüro oder Streamerhaus, größeres Fotostudio mit mehreren Mitarbeitern etc. Nicht jeder gammelt in einem langweiligen, weißen Raum wo nicht passiert, aber enorme Geldsummen hin&hergeschoben werden :P Und gerade bei denen darf nix schief gehen, sonst ist Kunde weg, Auftrag auch und der Ruf im Keller.
 
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Was die Chefetage angeht - sag das nicht. Die wissen weit mehr als die zugeben wollen, die sind auch nicht blöde und hatten Informatik in der Schule. .
Noch mal: nein.

Alle die ich kenne, auch Siemens und diese Größenordnungen, hatten KEIN EDV im Bildungsweg, das sind reine Rechenmaschinen.
Sehr, sehr wenige Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.
Die fragen immer die IT-Abteilung, wenn es um solche Probleme geht.

. Geh mal in ein Designerbüro oder Streamerhaus, größeres Fotostudio mit mehreren Mitarbeitern etc. .
Die hatte ich schon ausgenommen.

Es geht aber um Kleinunternehmen.

Ich war mal 1985 im heutigen Moldawien, in Chmelnitzkyj, zu Gorbatschows Zeiten.
Da gab es sehr wenig EDV im Trafowerk, aber sehr gut ausgebildete, nette Kollegen.
 
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Sag mal wie kann man denn produktiv sein wenn die Kiste die Hufe hochmacht sobald man die ansieht? Da ist jedes Smartphone bei den Mitarbeitern schneller.
Da müsste in der Chefetage doch was klingeln - nicht wegen der Software oder OS, sondern wegen der eingesetzten Hardware.
So lange werden nicht mal Transporter bei den östlichen Logistikunternehmen geprügelt, die wissen doch - wird Zeit für was besseres.

Naja, solange die Kisten die benötigten Programme stemmen können werden sie weiter genutzt. Müssen ja nur Email, kommisionierungs-/Lagerverwaltungsprogramme usw. drauf laufen. Is halt alles ein wenig entschleunigt im Vergleich zu daheim. :D
In der Verwaltung werden bestimmt auch neuere PCs in verwendung sein und ganz ohne neue Technik gehts auch bei uns nicht. Vor kurzem wurden alle Drucker/Kopierer durch neue mit LCD-Displays ersetzt. Die könnten sogar Email und Fotos verwalten/drucken, wenns nicht gesperrt wäre. Müssen halt nur genug abrauchen damit sich ein kommplett Austausch lohn. :daumen:
 
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