Skylake Non-K übertakten: Erstes BIOS von Asrock verfügbar

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Das PCGHX-Mitglied Roman "der8auer" Hartung bringt neue Erkenntnisse zum Übertakten von Skylake-Prozessoren mit geschlossenem Multiplikator. Unter anderem stellt er das erste BIOS zur Verfügung, mit dem das BCLK-OC auf einem Asrock Z170 OC Formula ermöglicht wird. Weitere Asrock- und Asus-Mainboards sollen noch folgen.

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AW: Skylake Non-K übertakten: Erstes BIOS von Asrock verfügbar

Spätestens jetzt ergäbe es durchaus Sinn, wenn pcgh ein paar mehr non-Ks bencht und in die Übersicht packt.

Etwa den i7-6700 und die übrigen i5-6XXX non-k.

So hätte man eine gewisse Einordnung und könnte sehen, ob sich das Risiko gegenüber dem möglichen Nutzen überhaupt rentiert...
 
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Das Risiko wird ja daran bestehen das Intel es wieder unterbindet - glaub mir das werden sie sicher.
 
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Spätestens jetzt ergäbe es durchaus Sinn, wenn pcgh ein paar mehr non-Ks bencht und in die Übersicht packt.

Etwa den i7-6700 und die übrigen i5-6XXX non-k.

So hätte man eine gewisse Einordnung und könnte sehen, ob sich das Risiko gegenüber dem möglichen Nutzen überhaupt rentiert...

Hä? Das würde ja so gar keinen Sinn machen.
Erstens hat das Verfahren keinen Alltagsnutzen, weil die Gefahr viel zu hoch ist, dass Intel es bis in ein paar Wochen eh unterbindet.
Und zweitens wird ein non-K mit Übertaktung wohl exakt gleich schnell sein als ein K mit Übertaktung.
 
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Hä? Das würde ja so gar keinen Sinn machen.
Erstens hat das Verfahren keinen Alltagsnutzen, weil die Gefahr viel zu hoch ist, dass Intel es bis in ein paar Wochen eh unterbindet.
Und zweitens wird ein non-K mit Übertaktung wohl exakt gleich schnell sein als ein K mit Übertaktung.

Allerdings kostet der No-K natürlich weniger. Bei i3 und Pentium gibt es ja gar keine Modelle mit offenem Multiplikator. Nur ist da ein Z170 Board etwas zu teuer.

Welche Boards haben denn bisher einen Taktgenerator und somit die Chance auf ein Biosupdate, gibt es da denn eine Auflistung?
 
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Sollte es einen solchen Sperr-Code über Win.Udates geben, müsste man dieses eine Update auch wieder deinstallieren können.
Wird dann vermutlich in der Registri. stehen.
Das bekommen findige Köpfe schnell heraus :)

Ach ja, Seufz, die guten alten Zeiten mit ihren FSB u. Clockgen.
Wo hoch kann man bei Skylake den Referenztakt anheben? Ich meine ich habe den Takt bis 170 gelesen aber können das alle Skylake?
 
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Der Microcode liegt in der CPU. Da kannst du nichts deinstallieren. Da hilft nur ein manuelles installieren der Updates, oder eben abwarten.

Heißt aber auch, als Linuxnutzer ist man fein raus. Da kann weder Spycrosoft noch Intel einfach etwas am System oder der Firmware verändern.
 
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Sollte es einen solchen Sperr-Code über Win.Udates geben, müsste man dieses eine Update auch wieder deinstallieren können.
Wird dann vermutlich in der Registri. stehen.
Das bekommen findige Köpfe schnell heraus :)

Ach ja, Seufz, die guten alten Zeiten mit ihren FSB u. Clockgen.
Wo hoch kann man bei Skylake den Referenztakt anheben?

Bis zu 400 ist normalerweise kein Problem. Danach bekommt man Schwierigkeiten mit dem RAM.
 
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Wow 400. Wäre ja eine Vervierfachung des Taktes. Nur sicher nicht stabil zu bekommen noch ohne LN2 zu kühlen.
 
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Bis zu 400 ist normalerweise kein Problem. Danach bekommt man Schwierigkeiten mit dem RAM.

Bis zu 400 ? Wow!
Für Normalsterbliche unglaublich.
Das lohnt sich dann aber wirklich. Der Ram, ja stimmt wobei der immer mehr am MHz. hochklettern ist.
Wenn die Mboard-Hersteller den richtigen Ggenarator von den Z-Boards auf die H-Versionen verwenden, dann wäre das super.
Aber dann bräuchten wir keine Z-Versionen mehr ausser für den Teiler.
Na ja wir werden es schon merken. :)

Ist der Rest vom Mboard-Chipsatz auch betroffen oder hat damit nichts zu tun? Kühlung?
 
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Doch das geht ohne LN2. Mit LN2 sind 500-550 möglich. Wie gesagt es liegt dann nur am hohen RAM-Takt weil es keinen niedrigeren RAM-Multi mehr gibt :D
 
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Was hat es denn für weitere Konsequenzen wenn ich den Baseclock erhöhe? Ausser dem RAM wird bei Skylake da nichts mit beeinflusst? Und funktioniert dann das automatische Runtertakten der CPU noch zu Stromsparzwecken?
 
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Nein. Alles was Power-Management betrifft funktioniert nicht mehr. Also kein runtertakten, kein Spannungsabsenken, kein Temperaturauslesen.

Temperatur kann man aber kompensieren. Einfach non OC BIOS flashen und Spannung anpassen aber mit Normaltakt testen. Als Richtwert reicht das aus.

Der Unterschied bzgl. der Leistungsaufnahme ist aber nicht so groß. Sind vielleicht 10 Watt. Wenn man aber 150€ ggü einer teureren CPU spart rechnet sich das durchaus.

BCLK beeinflusst ansonsten nichts weiter.
 
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Artikel schrieb:
[...]Um die Taktanhebung des BCLKs zu unterstützen, braucht es einen sogenannten Clock-Generator auf dem Mainboard. Aktuell wird der (fast?) ausschließlich auf Z170-Mainboards verbaut[...]
Wird dieser Clock-Generator auf jedem Z170-Mainbaord verbaut? Oder braucht es (wie hier gelesen) möglicherweise sogar einen speziellen Clock-Generator, wie hier vermutet? ->Externer Link zu Computerbase
 
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Nein nicht auf allen. Bei ASUS Z170-A und aufwärts. ASRock Extreme4 und aufwärts.
Bei MSI meine ich vom Gaming M3 aufwärts, aber da bin ich mir nicht sicher.
 
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Doch das geht ohne LN2. Mit LN2 sind 500-550 möglich. Wie gesagt es liegt dann nur am hohen RAM-Takt weil es keinen niedrigeren RAM-Multi mehr gibt :D

Aber da muss man sicher den Multi deutlich runterstellen. Sonst würde man ja locker die 10 GHz erreichen.
 
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Das müsste dann ja auch mit dem Referenztakt bei einem Skylake K funktionieren? Vom Sinn der Sache mal ganz abgesehen.
 
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Och Leute das ist doch albern, kauft euch für die paar Euro einen anständigen "K" CPU und dann ist gut. Da gibt es auch kein Ärger mit dem Fakt, dass Intel es eh zu recht unterbinden wird oder den fehlenden Boost Modus der absolut sinnvoll ist, da man den hohen Takt eh nicht im normalen Desktop Modus braucht. Also meiner Meinung nach ist das nur eine nette Spielerei aber mehr auch nicht.
 
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