Windows 10 erreicht 10 Prozent Marktanteil im November

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Windows 10 hat im November 10 Prozent Marktanteil erreicht und steigert sich damit erneut. Aufgrund des November-Updates hätte man allerdings etwas mehr als rund ein Prozent erwarten können. Umsteiger sind vor allem Windows-7-Anwender.

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Mhh ich hätte mir bei der Mainstream-Masse mit W7 auch mehr erhofft, vor allem dank den ganzen Benachrichtigungen.
Aber MS schaltet jetzt ja Pop-Ups ein, vielleicht entwickelt sich das weiterhin relativ flüssig.

Unter den Steam-Nutzern geht es reichlich schneller zu:
Steam Hardware & Software Survey
30,2% für Windows 10 vs. 37,4% Windows 7 und damit verdammt schnell.
 
Microsoft sollte das sicher nicht zu denken geben.
Der IE6 hatte lange Zeit einen schrecklich hohen Marktanteil, krasse Sicherheitslücken, Anzeigefehler, langsam, einfach miserabel, wo objektiv nichts für ihn gesprochen hat.
Es liegt einfach in der Natur des großen Teichs, dass man dort sich sehr langsam und zaghaft bewegt.

Eine zu große Masse, die sich zu langsam bewegt, stellt nicht selten auch ein Problem dar.
Für das Markt-Volumen, die Support-Breite usw.

Mit W7 wünsche ich mir jedenfalls definitiv kein zweites WXP Zeitalter.
Bin froh wenn es mit W10 schneller voran geht und sich eine moderne Basis relativ zügig etablieren kann.
Das ist auch notwendig für DX12 in Zukunft.
Früher war es notwendig für 64-Bit und erst jetzt in den letzten Jahren kam das ins Rollen.
 
Microsoft sollte das sicher nicht zu denken geben.
Genau das sollte es doch. Nämlich, dass MS nicht den Kunden etwas aufdrängen sollte, sondern sich nach den Wünschen der Kunden zu orintieren hat. So toll Windows 7 war und ist, so hart war damals der Umbruch Win XP zu Vista. Viele alte und sehr teure Spezialsoftware läuft nicht mehr und der WinXP-Modus für Windows 7 Enterprise hier auf Arbeit ist witzlos. Die Alternative wäre eine VM, ist aber umständlich. Ausserdem gibt es Specialhardware wo man die Treiber nicht mal einfach so umstellen kann, Windows 7 die Hardware scheinbar anders ansprechen will. In der Firma haben wir 2014 von XP auf 7 umgestellt und es läuft immer noch nicht reibungslos. Als Beispiel wären hier zum Beispiel USB zu Seriell-Adapter genannt, die unter Windows 7 nicht mehr gescheit laufen.
Bei Windows 10 kommt dazu, dass es neben dem schlechten Datenschutzeinstellungen noch vieles schief läuft. Von verlorenen/überschriebenen Einstellungen und Zwangsupdates (mir hat es einen Win8.1-PC schon zweimal mittels Updates fast zerschossen, bei Win10 werde ich die aber nicht so einfach deinstallieren und unterbinden können) hin zu inkonsistente Oberflächen (Einstellungsapp und Systemsteuerung). Und das ist nur ein kleiner Teil. Dafür dass das Update für alle mit Windows 7 aufwärts kostenlos ist, ist die Verbreitung seit dem Release ein Witz. Hier hätte ich deutlich mehr erwartet, aber scheinbar ist die Akzeptanz doch nicht so hoch. Und das aktuelle Gernerve mit Windows 10-Update (inkl. immer noch aktiver Zwangsauswahl des optionalen Updates auf Windows 10) erhöht diese bei mir nicht unbedingt.
 
Von den zehn Prozent sind vermutlich die Hälfte normalsterbliche unbedarfte PC-Nutzer, welche mit einem Zwangsupdate beglückt wurden und dieses nun mangels Wissen nicht mehr los werden. Gratulation zu 10 hart erzwungenen Prozent !

Trotz Verschenken und Zwangsupdate kommt Windows 10 nicht in die Hufe, Zeit für Microsoft den nächsten Schritt zu gehen, dem Verklagen der EU: 7 und 8.1 werden gesetzlich verboten und dürfen nur noch übergangsweise zum Upgrade auf 10 verwendet werden, ansonsten werden sie von Microsoft innerhalb von sechs Monaten per "Update" abgeschaltet und terminiert.

Als Trostpreis gibt es gratis noch 'ne Pulle Glyphosat dazu. Prost (Mahlzeit) ! :devil:
 
Was ist an 8/10 "moderner" als nicht mit 7 auch möglich wäre?
Der Kernel? Oder die ganze (ja, tob nur) Schnüffelsoftware und sonstiger Ballast?

Und wer genau braucht (am "PC") DX12 so dringend? Ich nicht...
Ja, der Kernel, dass Treiber-Modell mit der DX12 API und sonstige Bestandteile.
Auf einem alten PC, läuft W10 teils brutal besser, als Windows 7, was Startzeiten und Reaktionszeit angeht.
Für aktuelle PCs gibt es abseits einiger Nettigkeiten aktuell keine großartigen Vorteile, in der Zukunft kommen vielleicht coole Funktionen dazu.
DX12 ist aber logischerweise das Sternchen.

Es wird noch Vulkan geben, auf das ich mich bei einer entsprechenden Adaption noch mehr freuen würde, aber das muss man erst einmal abwarten.

Genau das sollte es doch. Nämlich, dass MS nicht den Kunden etwas aufdrängen sollte, sondern sich nach den Wünschen der Kunden zu orintieren hat. So toll Windows 7 war und ist, so hart war damals der Umbruch Win XP zu Vista. Viele alte und sehr teure Spezialsoftware läuft nicht mehr und der WinXP-Modus für Windows 7 Enterprise hier auf Arbeit ist witzlos. Die Alternative wäre eine VM, ist aber umständlich. Ausserdem gibt es Specialhardware wo man die Treiber nicht mal einfach so umstellen kann, Windows 7 die Hardware scheinbar anders ansprechen will. In der Firma haben wir 2014 von XP auf 7 umgestellt und es läuft immer noch nicht reibungslos. Als Beispiel wären hier zum Beispiel USB zu Seriell-Adapter genannt, die unter Windows 7 nicht mehr gescheit laufen.
Bei Windows 10 kommt dazu, dass es neben dem schlechten Datenschutzeinstellungen noch vieles schief läuft. Von verlorenen/überschriebenen Einstellungen und Zwangsupdates (mir hat es einen Win8.1-PC schon zweimal mittels Updates fast zerschossen, bei Win10 werde ich die aber nicht so einfach deinstallieren und unterbinden können) hin zu inkonsistente Oberflächen (Einstellungsapp und Systemsteuerung). Und das ist nur ein kleiner Teil. Dafür dass das Update für alle mit Windows 7 aufwärts kostenlos ist, ist die Verbreitung seit dem Release ein Witz. Hier hätte ich deutlich mehr erwartet, aber scheinbar ist die Akzeptanz doch nicht so hoch. Und das aktuelle Gernerve mit Windows 10-Update (inkl. immer noch aktiver Zwangsauswahl des optionalen Updates auf Windows 10) erhöht diese bei mir nicht unbedingt.
Stellt sich die Frage wer ist der Kunde und wie viel gibt es davon?
Es gibt auch Kunden, die leben in einer Dark-Zone, da kann es deutlich bessere Angebote geben, aber man bleibt dort stehen, wo man angefangen hat.
Große OS Umstellungen in Unternehmen sind immer ein Problem.
Immer gibt es nicht funktionierende Software, Treiber-Probleme, einige Routinen laufen nicht robust und korrekt ab.
Es ist eben das Fundament welches man tauscht, reibungslos wird so etwas wahrscheinlich nie verlaufen und es ist auch nicht einzig und allein die Schuld von MS, dass es nicht immer problemlos klappt.
 
Je mehr mich MS mit Win 10 aufm Desktop nervt, desto weniger werde ich updaten. Dass dieser Laden mal solche nervigen Aktionen durchführt, hätte ich nie erwartet. Das ist an Dreistigkeit nicht zu übertreffen und erinnert an nervige Werbeanrufe.

Das Schlimme ist, dass auf meinem Laptop die Funktion nun irgendwie defekt ist, was ja ansich gut ist. Dafür ploppt aber alle paar Minuten auf, dass das Nervprogramm nicht mehr funktioniert.
 
Immer gibt es nicht funktionierende Software, Treiber-Probleme, einige Routinen laufen nicht robust und korrekt ab.
Es ist eben das Fundament welches man tauscht, reibungslos wird so etwas wahrscheinlich nie verlaufen und es ist auch nicht einzig und allein die Schuld von MS, dass es nicht immer problemlos klappt.
Richtig. Ein gutes Beispiel ist das Internet damals. Da wurde auch alles an den Internet Explorer 6 "optimiert" statt sich an die Standards zu halten. Am Ende hatte man irgendwelchen hingefrickelten Code von irgendwelchen möchtegern Programmierer, welcher zwar mit dem IE6 korrekt angezeigt wurde, aber das wars dann auch. Auf andere Browser (und natürlich dem HTML Standard) wurde keine Rücksicht genommen und sah dann auch dementsprechend aus.... Dafür hatte man dann immer "Optimiert für IE 6" mit auf die Internetseite geknallt... Ein richtiges Fail. So ist das eben auch mit vielen Programmen/Spiele. Diese werden auch nur für das aktuelle System "hingerotzt", hauptsache es läuft irgendwie. Natürlich ist dann das Geschrei groß, wenn ein neues OS erscheint und man den Mist den man damals verzapft hat, erstmal wieder korrigieren muss, um es überhaupt an das neue System anpassbar zu machen. Das ist aber nicht die Schuld von MS sondern an der schlampigen Programmierung der Softwarehersteller.
Ein nicht so weit entferntes Beispiel wäre die Einführung von Windows Vista (darauf baut schließlich 7 auf). Anstatt das die Hersteller die Vorveröffentlichungen von Vista nehmen um ihre Treiber/Software darauf anzupassen, ruhten diese sich eher aus und ignorieren alles. Was dann bei der Einführung von Vista passiert ist weiß wohl noch jeder. Nur wenige Hersteller hatte funktionierende Treiber bei der Veröffentlichung von Vista liefern können. Das hat sich dann erst nach und nach ergeben.
Aus diesem Grund stehe ich auch kritisch zu Nvidias Gameworks entgegen.... trotz verbauter Titan.... und hoffentlich stirbt bald Adobe Flash.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant, das noch mehr XP als Win10 nutzen.

Liegt daran, dass viele Embedded-Systeme wie Bankautomaten etc. noch mit XP laufen.
Selbst die Rechner im HeidePark (zumindest der am Fotostand vom Colossus) laufen noch mit WinXP. :ugly:

Das Hauptproblem ist halt, dass ab Vista die "Treiber-API" stark geändert wurde. Sprich Hardware, die etwas älter als Vista ist, hat vermutlich keine vernünftigen Treiber für Vista/7/8/10. Und gerade im Business-Bereich kann es sich hier um solche alten Geräte handeln, die tausende von Euro kosten und nur ersetzt werden, wenn es nicht anders geht (Defekt o.Ä.). Da würde der Chef aber blöd kucken, wenn du lieber ein paar tausend Euro ausgibst, oder einfach die Rechner bei XP belässt. ;)
 
Stellt sich die Frage wer ist der Kunde und wie viel gibt es davon?
Es gibt auch Kunden, die leben in einer Dark-Zone, da kann es deutlich bessere Angebote geben, aber man bleibt dort stehen, wo man angefangen hat.
Große OS Umstellungen in Unternehmen sind immer ein Problem.
Immer gibt es nicht funktionierende Software, Treiber-Probleme, einige Routinen laufen nicht robust und korrekt ab.
Es ist eben das Fundament welches man tauscht, reibungslos wird so etwas wahrscheinlich nie verlaufen und es ist auch nicht einzig und allein die Schuld von MS, dass es nicht immer problemlos klappt.
Im Endkundenbereich gibt es sehr viele die ein reines, frei einstellbares Desktopbetriebssystem wollen und keinen Hybriden der sich am kleinsten gemeinsamen Nenner orientiert. Bei Spielen wird sich doch aufgeregt, wenn die Konsolen die PC-Version einschränken. Warum nicht bei Windows 8/10, dass dort die Mobile/Tabletsparte die Desktopversion so einschränken? Genauso die häßlichen fest vordefinierten Oberflächen. Da kann man bei Android ja mehr verändern. Das muss MS einsehen.
Und im Firmenbereich gibt es sehr viele Kunden. Da kannst du wegen teuer Software/Hardware nicht einfach mal alles über den Haufen werfen. Und einfach alles neu machen ist auch verdammt schwer. Schon mal einen behördlichen Zulassungsprozess im Transport- (Bahn, Flugzeug), Medizin- oder Kraftwerksbereich mit gemacht? Da summieren sich die Milliönchen sehr schnell auf. Zudem kostet das richtig Zeit, da kannst du nicht einfach mal die komplette Umgebung austauschen.

Liegt daran, dass viele Embedded-Systeme wie Bankautomaten etc. noch mit XP laufen.
Selbst die Rechner im HeidePark (zumindest der am Fotostand vom Colossus) laufen noch mit WinXP. :ugly:
Ich bin mir nicht sicher, ob die mit reinzählen. Ansonsten müßte die Anzahl von Windows XP-PCs viel mehr als 10% sein.

Das Hauptproblem ist halt, dass ab Vista die "Treiber-API" stark geändert wurde. Sprich Hardware, die etwas älter als Vista ist, hat vermutlich keine vernünftigen Treiber für Vista/7/8/10. Und gerade im Business-Bereich kann es sich hier um solche alten Geräte handeln, die tausende von Euro kosten und nur ersetzt werden, wenn es nicht anders geht (Defekt o.Ä.). Da würde der Chef aber blöd kucken, wenn du lieber ein paar tausend Euro ausgibst, oder einfach die Rechner bei XP belässt. ;)
Wenn es nur 1000te Euro wären. Bei uns gibt es pro Projekt ein oder mehrere Testumgebungen, mit denen auch die echte Hardware simuliert werden kann. Bei x Projekten kommen da schnell mal hohe 6-7 stellige Summen zusammen. Zudem gibt es noch keinen Nachweis, dass sich die neue Umgebung genauso verhält wie die Alte. Und ruckzuck ist ein Projekt unrentabel.
 
Im Endkundenbereich gibt es sehr viele die ein reines, frei einstellbares Desktopbetriebssystem wollen und keinen Hybriden der sich am kleinsten gemeinsamen Nenner orientiert. Bei Spielen wird sich doch aufgeregt, wenn die Konsolen die PC-Version einschränken. Warum nicht bei Windows 8/10, dass dort die Mobile/Tabletsparte die Desktopversion so einschränken? Genauso die häßlichen fest vordefinierten Oberflächen. Da kann man bei Android ja mehr verändern. Das muss MS einsehen.
Weil das Betriebssystem da ist um die Programme/Spiele zu starten mit denen man arbeitet/die man nutzt/spielt und man nicht mit dem Betriebssystem direkt arbeitet. Zudem ist die Desktopvoreinstellung von MS immer festgelegt. Man konnte damals bei XP z.B. nur auswählen ob man die vollen Effekte haben wollte, oder ein Fallback Desktop (Windows 2000 Ansicht). Es gab nie etwas mit (komplett) "frei einstellbarem Desktop", höchstens man behilft sich mit Programme von anderen Anbieter, welche auch nur über die Windowsoberfläche "gelegt" werden (es läuft dann der Windows Desktop im Hintergrund und das Programm mit dem konfigurierten eigenen Desktop im Vordergrund).
Genauso stellt man die Treibereffekte (z.B. für Spiele) über die im Treiber mitgelieferten Treiberoberfläche ein (oder im Spiel direkt) und nicht bei Windows.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Spielen wird sich doch aufgeregt, wenn die Konsolen die PC-Version einschränken. Warum nicht bei Windows 8/10, dass dort die Mobile/Tabletsparte die Desktopversion so einschränken? Genauso die häßlichen fest vordefinierten Oberflächen. Da kann man bei Android ja mehr verändern. Das muss MS einsehen.

Ich fühle mich ehrlich gesagt als User eines Desktop-PC von der mobilen Sparte überhaupt nicht eingeschränkt. Das Startmenü kann man super auf seine Bedürfnisse anpassen, alle Symbole auf Icon-Größe verkleinern und noch die Wetter-App auf mittlerer Größe einfügen, damit man als alter Mann weis, wenn man vor die Tür kann. :D
Die PC-Einstellungen finde ich gerade für weniger professionelle Anwender wesentlich übersichtlicher. Ich ertappe mich immer wieder dabei, wenn selbst ich das der klassischen Systemsteuerung vorziehe.
 
Ich fühle mich ehrlich gesagt als User eines Desktop-PC von der mobilen Sparte überhaupt nicht eingeschränkt. Das Startmenü kann man super auf seine Bedürfnisse anpassen, alle Symbole auf Icon-Größe verkleinern und noch die Wetter-App auf mittlerer Größe einfügen, damit man als alter Mann weis, wenn man vor die Tür kann. :D
Dann stellst an deinem System nur das nötigste ein und machst ausser Surfen und Spielen vermutlich nicht mehr vieles anderes. Kann man das? Man kann die Symbole rechts klein machen, aber denoch sind sie größer als nötig. Bei Windows 8.1 und 2560x1440 ist das Metromenü einach nur ein (schlechter) Witz. Zudem kann man bei Windows 10 die Iconsymbole nicht ändern. So wird bei meinem Testssystem für den neuen Opera nur noch ein weißes, nicht änderbares Quadrat angezeigt. Links kann man nichts einstellen. Wetter und eine große Uhr mit Datum kann ich unter Windows 7 dank Widgets auf dem Desktop einbinden und habe sie immer im Blick. Desktopsymbole verwende ich dort übrigens nicht.
Dazu kommen noch viele vorinstallierte Apps und Spiele, die sich nicht ohne weiteres deinstallieren lassen. Bei Windows 8(.1) war es auch extrem umständlich die Shortcuts für Reboot und Shutdown in die Metrooberfläche einzubinden. Das gänge auf jeden Fall einfacher.
Auch sind die Rahmen um Fenster bei Windows 8 und 10 deutlich breiter wie unter Windows 7, welche durch die Transparenz sehr unauffällig sind. Auch werden mit Updates immer wieder (nur per Regestry entfernbare) Shortcuts zu Eigene Bilder usw. eingebunden, die gar nicht will, aber den nötigen Platz in der Höhe im Explorer verdoppeln.
Ich habe daheim 2x Windows 7, 2x Windows 8.1 und 1x Windows 10 im Einsatz und kann die 3 Systeme sehr gut miteinander vergleichen. Windows 10 hat im Vergleich zu Windows 8.1 schon einige Schritte in die richtige Richtung gemacht, hält aber an vielen schlechten Punkten fest und bringt neue Negativpunkte rein. Die Vorteile gegenüber Windows 7 wiegen die Nachteile aktuell nicht auf.

Und zum Thema
damit man als alter Mann weis, wenn man vor die Tür kann. :D
Da gibt es noch eine andere Windowsversion mit Glas und Holz/Kunststoff. Da sieht man sogar wenn der PC aus ist, ob man vor die Tür kann.
 
Liegt daran, dass viele Embedded-Systeme wie Bankautomaten etc. noch mit XP laufen. (..) Und gerade im Business-Bereich kann es sich hier um solche alten Geräte handeln, die tausende von Euro kosten und nur ersetzt werden, wenn es nicht anders geht (Defekt o.Ä.)

Gerade im Business-Bereich ticken die Uhren anders, das ist mit Privathaushalten kaum vergleichbar. ;-)

Zum Einen wird langfristig entschieden und bei Bedarf entsprechend eingekauft, bevor es nichts mehr gibt. Ich kenne Firmen, bei denen sich noch 3,5"-Disketten im Lager bis zur Decke stappeln.
Zum Anderen kann die Software vor allem bei größeren Firmen durch entsprechend eigenes Personal soweit angepasst werden, dass die Systeme weiterlaufen.

Aber, ob kleiner 1-Mann-Betrieb oder weltweiter Konzern, ich habe selbst in jüngster Zeit Betriebe gesehen, die noch Software aus den 90ern einsetzen. MS-DOS-Oberfläche und dergleichen mehr.
 
Gerade im Business-Bereich ticken die Uhren anders, das ist mit Privathaushalten kaum vergleichbar. ;-)

Zum Einen wird langfristig entschieden und bei Bedarf entsprechend eingekauft, bevor es nichts mehr gibt. Ich kenne Firmen, bei denen sich noch 3,5"-Disketten im Lager bis zur Decke stappeln.
Zum Anderen kann die Software vor allem bei größeren Firmen durch entsprechend eigenes Personal soweit angepasst werden, dass die Systeme weiterlaufen.

Aber, ob kleiner 1-Mann-Betrieb oder weltweiter Konzern, ich habe selbst in jüngster Zeit Betriebe gesehen, die noch Software aus den 90ern einsetzen. MS-DOS-Oberfläche und dergleichen mehr.

Klar, sagte ich ja auch. ;) WENN etwas neues angeschafft wird, dann nur, weil es sich nicht mehr rentiert, das Alte zu reparieren o.Ä.
Wir in der Firma haben noch eine Uralt-Frankiermaschine. Die wird man bald aber nicht mehr aufladen können, weil der Support eingestellt wurde (Müsste wohl so 20-30 Jahre alt sein).
 
Dann stellst an deinem System nur das nötigste ein und machst ausser Surfen und Spielen vermutlich nicht mehr vieles anderes.
Ich surfe mit Firefox x64, lasse die meist benutzten Tabs dabei immer offen und arbeite nebenbei mit Office 2007, wo meist ein größeres Word-Dokument (Protokoll) und mehrere Excel-Tabellen geöffnet sind. Dazu gesellen sich Visual Studio 2012 (C++, eher amateurhaft), etwas einfache Bildbearbeitung und Witcher 3 liegt meist griffbereit minimiert auf der Taskleiste... :D
Kann man das? Man kann die Symbole rechts klein machen, aber denoch sind sie größer als nötig. Bei Windows 8.1 und 2560x1440 ist das Metromenü einach nur ein (schlechter) Witz. Zudem kann man bei Windows 10 die Iconsymbole nicht ändern. So wird bei meinem Testssystem für den neuen Opera nur noch ein weißes, nicht änderbares Quadrat angezeigt. Links kann man nichts einstellen. Wetter und eine große Uhr mit Datum kann ich unter Windows 7 dank Widgets auf dem Desktop einbinden und habe sie immer im Blick. Desktopsymbole verwende ich dort übrigens nicht.
Bei Windows 8(.1) war es auch extrem umständlich die Shortcuts für Reboot und Shutdown in die Metrooberfläche einzubinden. Das gänge auf jeden Fall einfacher.
Die kleinste Icongröße hat mir eigentlich immer ausgereicht und in der Taskleiste kann man die im Gegensatz zum Startmenü auch ändern (was selten nötig ist). Ich empfinde einzig Windows 8 als katastrophal, ab 8.1 konnte man die nötigsten Einstellungen vornehmen. Man konnte ab da z.B. über einen Rechtsklick auf das Windows-Symbol nützliche Quicklinks wie auch das Herunterfahren finden.
Die Widgets unter Windows 7 waren zwar beliebt, aber auch aus Sicht der Sicherheit eine große Schwachstelle.
Dazu kommen noch viele vorinstallierte Apps und Spiele, die sich nicht ohne weiteres deinstallieren lassen.
Das stimmt wohl, liegt aber letzten Endes auch im Auge des Betrachters. So viel Platz benötigt das im Vergleich mit dem heute gängigen Speicher nicht und manche nutzen die Apps vielleicht sogar gerne.
Auch sind die Rahmen um Fenster bei Windows 8 und 10 deutlich breiter wie unter Windows 7, welche durch die Transparenz sehr unauffällig sind. Auch werden mit Updates immer wieder (nur per Regestry entfernbare) Shortcuts zu Eigene Bilder usw. eingebunden, die gar nicht will, aber den nötigen Platz in der Höhe im Explorer verdoppeln.
Ich habe daheim 2x Windows 7, 2x Windows 8.1 und 1x Windows 10 im Einsatz und kann die 3 Systeme sehr gut miteinander vergleichen. Windows 10 hat im Vergleich zu Windows 8.1 schon einige Schritte in die richtige Richtung gemacht, hält aber an vielen schlechten Punkten fest und bringt neue Negativpunkte rein. Die Vorteile gegenüber Windows 7 wiegen die Nachteile aktuell nicht auf.
Es ist wenig, war für mich aber ausreichend:
Titel.JPG
Den Exporer kann man u.a. noch unter "Ansicht \ Optionen \ Ordneroptionen \ Ansicht - Bibliotheken ausblenden" (ganz unten) etwas anpassen.
Da gibt es noch eine andere Windowsversion mit Glas und Holz/Kunststoff. Da sieht man sogar wenn der PC aus ist, ob man vor die Tür kann.
Aber da müsste ich dann weg vom PC, oder? :heul:
 
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