320 kbit/s MP3 oder 256 kbit/s AAC

Ist 320 kbit/s MP3 oder 256 kbit/s AAC für Lieder besser?

  • 320 kbit/s MP3

    Stimmen: 21 61,8%
  • 256 kbit/s AAC

    Stimmen: 13 38,2%

  • Umfrageteilnehmer
    34
byaliar schrieb:
Also du hörst keinen unterschied zu einer flac und mp3 stereo 128kb/s cbr, dann bist du taub

der Markante Höhen Verzerrung ist deutlich auszumachen, diesen eigentümlichen verzehrten klang der höhen ist dermaßen penetrant das mir 128kb/s mp3 nur in nen Mp3 player antun würde wenn der Platz des Speicher zu eng wird.
Meine normale MP3 quali unterwegs ist 192kb oder 256kb in cbr stereo
Und aufn Rechner only 320kb/s stereo lame 3,98 aktuell sogar 3,99

Poste mal das ABX Ergebnis von dir :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben, das eine ist die wahrscheinlich audiophilste, mobile Lösung der Welt, das andere ein riesiger Truss für den doppelten Preis und 3m Bewegungsradius.

Vllt. ist der Apfel die mobile Referenz, das vermag ich nicht zu beurteilen. Aber darum gehts ja gar net. "Wahnsinnig gut" war der Aufhänger und das ist er eben nicht. "Wahnsinnig gut" ist mit mp3 nicht mal ein Linn Akkurate DS und der ist ansonsten wirklich wahnsinnig gut.

In dem Fall ist aber nicht das Telefon das Hauptproblem sondern zudem noch mp3. Es gibt ja auch mittlerweile bessere Formate, schlauere Verfahren mit denen es etwas besser sein soll (hab ich mich aber noch nie drum gekümmert). Das es damit "wahnsinnig gut" wird wage ich aber immer noch zu bezweifeln.

Ganz nebenbei, die STAX kosten etwas mehr als "nur" doppelt so viel als der ebenfalls überteuerte Apfel.

Zum Thema Datenderuzierung: Hier im Thread ist ja schonmal ein Lesertest gepostet worden. Da konnten Tonmeister, Blinde mit absolutem Gehör, ein Chefentwickler von Sennheiser und andere größtenteils keinen Unterschied zwischen 128kbit/s MP3 und ner Cd hören. Wohlgemerkt mit ner 30.000€ Anlage und ner Orpheus/Verstärker Kombi von Sennheiser. Das war vor 10 Jahren! MP3 hat sich um einiges weitererntwickelt. Jetzt willst Du aber nen unterschied hören können? Glaub ich Dir wenn ich von Dir so nen ABX Protokoll wie von mir oben sehe.

Ich habs schonmal an anderer Stelle geschreiben. Im Freundeskreis haben wir vor einigen Jahren einen DBT zu dem Thema gemacht. Die Erkennungsquote lag bei rd. 80% über alles. Das ist nicht schlecht, zumal wir einen bunten Querschnitt an Titeln genommen haben. Manches davon hat sich besser als anderes für mp3 geeignet. Bei einem Stück lagen sogar alle richtig.

Das iPhone ist und bleibt die mobile Referenz in Sachen Player für In Ears. Die Leute ausm Hififorum die jetzt gerade den unbestritten besten MP3 Player (iBasso DX100 iBasso ) gegen das iPhone getestet haben sind ALLE zu 2 Schlüssen gekommen:

1. Das iPhone rauscht weniger. Es ist absolut Dead Silent. Es hat schlicht kein Grundrauschen. Im Gegensatz zum iBasso, der ist sehr gut, aber nicht so gut wie der Apfel.

2. Das iPhone spielt schlicht noch eine Ecke besser, der Bass ist ne Spur Punchiger als beim Highendplayer für 800€.

Wenn man im mobilen Bereich bleibt ist es schlicht die Referenz, sorry. Das wird nicht nur durch subjektive Eindrücke sondern auch durch Messwerte belegt. Da hat sich bis jetzt noch jeder Audiospezialist die Zähne dran ausgebissen (iBasso, Hifiman, Cowon)

Und? Was hat das mit dem Thema zu tun?

Siehe oben, der größere Aufwand z.B. beim iBasso scheints ja offensichtlich nicht zu bringen.

Ob da der Aufwand wirklich größer ist? Ich weiß es nicht.



Das ist völlig richtig. Aber es gibt ja auch keinen gemeinsamen, vergleichbaren Einsatzzweck der beiden. Natürlich wird eine offener Elektrostat immer mit größerer Bühne spielen. Ein Highend In Ear wird im Gegenzug immer weiter im Bass runtergehen können. Noch ein Vorteil der In Ear Technik:

JH Audio bietet einen In Ear an den man sich per DSP vor dem Kauf KOMPLETT nach seinen eigenen Wünschen abstimmen kann! Kennste sowas von Stax?

Es gibt einen gemeinsamen Einsatzzweck: Musik hören. Natürlich unter unterschiedlichen Umständen. Meine ursprungsaussage war lediglich, dass man unterwegs aufgrund der zum Einsatz kommenden Hardware ohne weiteres Datenreduziert hören kann, da hier nicht zwingend das Datenformat der limitierende Faktor ist.

Das man mit STAX keinen tiefen Bass hört ist natürlich auch ein Gerücht. Für Musikwiedergabe ist es schon mehr als ausreichend und warum ich mir linear klingende Hörer per DSP abstimmen lassen sollte weiß ich jetzt ehrlich gesagt auch nicht. Mit nem DSP werden doch eher Unzulänglichkeiten verbessert. Bei nem normalen LS lass ich mir das gefallen, weil man die Unzulänglichkeiten des Raums verbessern kann (bis zu einem gewissen Punkt), aber bei nem Hörer? Einzig zur Verbesserung der Ortung (keine in-Kopf Ortung) kann es Sinn machen, aber entsprechende Geräte kann man bei jedem Hörer einschleifen, da bin ich nicht auf Inears beschränkt.

Vlt. bin ich ja missverstanden worden. Ich habe nix gegen Inears! Da gibts auch gute, gar keine Frage! Aber der Zusammenhang zw. mp3 + Apfel + gute inears = wahnsinnig gut ist halt in meinen Augen falsch. Für wahnsinnig gut brauchts ein wenig mehr. Das es mobil vlt. nicht viel besser geht steht auf nem anderen Blatt, aber "wahnsinnig gut" ist es absolut gesehen net.
 
Wenn es das nicht ist, dann erzählr doch einfach mal von deinen Erfahrungen mit solchen Konstrukten.
Und damit meine ich nicht "habe ich mal gehört" sondern das, was du wirklich gehört hast.
Bisher kommt es mir so vor, als ob du einfach auf der "kann doch garnicht sein"-Schiene argumentierst
 
Wenn es das nicht ist, dann erzählr doch einfach mal von deinen Erfahrungen mit solchen Konstrukten.
Und damit meine ich nicht "habe ich mal gehört" sondern das, was du wirklich gehört hast.
Bisher kommt es mir so vor, als ob du einfach auf der "kann doch garnicht sein"-Schiene argumentierst

Mir sind die Konstrukte egal. Hier limitiert das Datenformat und der Player. Was du da hinten dran hängst ist völlig egal. Was vorne in der Kette "versaut" wird kannste hinterher nicht mehr retten - das ist das Problem. Ist ja ne Binsenweisheit, dass die Quelle über Wohl und Wehe entscheidet, alles dahinter kann nur versuchen den Stand der Quelle nach Möglichkeit nicht noch zu verschlechtern - besser machen kann mans nicht mehr.

Die besten von mir schon ausprobieren Inears sind von Shure, die SE535. Die hatte ich mal ein WE im Einsatz, weil es mich interessiert hat. Klingen sehr gut keine Frage - wenngleich mMn nicht mit den STAXen vergleichbar, aber das ist ja wie schon geschrieben nicht das Problem bei der Sache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr interessant, dass für dich ein iPhone 4 mit UERM/ähnlichem HighEnd-Inear bescheiden klingt.
Disqualifiziert, meiner Meinung nach. Sry ;)
Natürlich hat nicht jeder einen UERM in Betrieb, aber der war nur dazu Gedacht in diesem Post, zu Zeigen, dass auch Handys genutzt werden, um wahnsinnig gut Musik zu reproduzieren, und das auch durchaus können.

Das scheint ja hier der ursprüngliche Aufhänger gewesen zu sein. Also die Frage ob ein Handy + Custom In Ear "wahnsinnig gut" klingen kann.


Vllt. ist der Apfel die mobile Referenz, das vermag ich nicht zu beurteilen. Aber darum gehts ja gar net. "Wahnsinnig gut" war der Aufhänger und das ist er eben nicht. "Wahnsinnig gut" ist mit mp3 nicht mal ein Linn Akkurate DS und der ist ansonsten wirklich wahnsinnig gut.

In dem Fall ist aber nicht das Telefon das Hauptproblem sondern zudem noch mp3. Es gibt ja auch mittlerweile bessere Formate, schlauere Verfahren mit denen es etwas besser sein soll (hab ich mich aber noch nie drum gekümmert). Das es damit "wahnsinnig gut" wird wage ich aber immer noch zu bezweifeln.

Das ist ja alles schön und gut. Wenn es so einfach ist ne gute MP3 von ner FLAC zu unterscheiden scheinen wir ja alle mit unseren Ohren Glück gehabt zu haben. Über so nen kleines ABX Protokoll würden sich hier aber wohl dennoch einige freuen. Dauert ja nicht lange, anleitung hab ich vorne im Thread gepostet, wenn ich mich nicht irre. Ehrlich, bitte, tu uns einmal den gefallen und setzt Dich in Foobar an diesen Blindtest:daumen:

Ganz nebenbei, die STAX kosten etwas mehr als "nur" doppelt so viel als der ebenfalls überteuerte Apfel.
Ich meinte eher die Kombi von iPhone + Custom In Ear. Das können (je nach In Ear) auch mal 2800€ werden.


Ich habs schonmal an anderer Stelle geschreiben. Im Freundeskreis haben wir vor einigen Jahren einen DBT zu dem Thema gemacht. Die Erkennungsquote lag bei rd. 80% über alles. Das ist nicht schlecht, zumal wir einen bunten Querschnitt an Titeln genommen haben. Manches davon hat sich besser als anderes für mp3 geeignet. Bei einem Stück lagen sogar alle richtig.

Das wird Dir die Masse hier leider so nie abnehmen. Gerade weil die Profis so viel schlechter abgeschnitten haben. Daher, bitte bitte, ABX Blindtest.


Es gibt einen gemeinsamen Einsatzzweck: Musik hören. Natürlich unter unterschiedlichen Umständen. Meine ursprungsaussage war lediglich, dass man unterwegs aufgrund der zum Einsatz kommenden Hardware ohne weiteres Datenreduziert hören kann, da hier nicht zwingend das Datenformat der limitierende Faktor ist.

Witzbold. Dann ist der Stax aber auch *******. Er ist ja nicht so gut wie ein Livekonzert.
Natürlich hat jedes Gerät einen bestimmten Einsatzzweck. Der Stax eben zu Hause Musik zu hören, iPhone + Custom IEM eben überall. Und da ist nunmal auch das beste und verdient so für mich auch das prädikat "wahnsinnig gut".


Das man mit STAX keinen tiefen Bass hört ist natürlich auch ein Gerücht. Für Musikwiedergabe ist es schon mehr als ausreichend und warum ich mir linear klingende Hörer per DSP abstimmen lassen sollte weiß ich jetzt ehrlich gesagt auch nicht. Mit nem DSP werden doch eher Unzulänglichkeiten verbessert. Bei nem normalen LS lass ich mir das gefallen, weil man die Unzulänglichkeiten des Raums verbessern kann (bis zu einem gewissen Punkt), aber bei nem Hörer? Einzig zur Verbesserung der Ortung (keine in-Kopf Ortung) kann es Sinn machen, aber entsprechende Geräte kann man bei jedem Hörer einschleifen, da bin ich nicht auf Inears beschränkt.

Das ist bei dem Ding eher ein wenig anders gedacht. Da war ich zu undeutlich. Man bekommt einen Demohörer mit einstellbarem, grafischem EQ. Damit kannste jetzt entweder zum Hörgeräteakustiker watscheln und Dir einen wirklich komplett Flat Klang genau für DEINE Ohren hinbiegen lassen. Es hört ja nie irgentwer eine Frequenz genau so laut wie der Nachbar. Mit dem Ding schon.
Oder man macht einfach eine Abstimmung die einem selber am besten gefällt.

Hat man sich den DSP einmal einstellen lassen werden diese Einstellungen an JH Audio zurückgesand. Die bauen dann einen In Ear mit eben GENAU diesem Frequenzverlauf.

Vlt. bin ich ja missverstanden worden. Ich habe nix gegen Inears! Da gibts auch gute, gar keine Frage! Aber der Zusammenhang zw. mp3 + Apfel + gute inears = wahnsinnig gut ist halt in meinen Augen falsch. Für wahnsinnig gut brauchts ein wenig mehr. Das es mobil vlt. nicht viel besser geht steht auf nem anderen Blatt, aber "wahnsinnig gut" ist es absolut gesehen net.

Ok, dann ist wahnsinnig gut eben nur ein Live Akustik oder Klassik Konzert ohne Tonabnahme.

Mir sind die Konstrukte egal. Hier limitiert das Datenformat und der Player. Was du da hinten dran hängst ist völlig egal. Was vorne in der Kette "versaut" wird kannste hinterher nicht mehr retten - das ist das Problem. Ist ja ne Binsenweisheit, dass die Quelle über Wohl und Wehe entscheidet, alles dahinter kann nur versuchen den Stand der Quelle nach Möglichkeit nicht noch zu verschlechtern - besser machen kann mans nicht mehr.

Ob das Datenformat noch limitiert ist ja hier im Thread mittlerweile eine der Hauptfragen. Das iPhone macht schonmal nix falsch, linear flat, kein Übersprechen, kein Rauschen. So gut war ein Röhrenamp noch nie:D

Grüße

PS: Du kennst das ja, in so einem Thread geht es nie darum andere Leute persönlich anzupflaumen, das ist auch nicht meine Absicht. Ich freu mich sehr über diese Diskussion:)
 
Das ist ja alles schön und gut. Wenn es so einfach ist ne gute MP3 von ner FLAC zu unterscheiden scheinen wir ja alle mit unseren Ohren Glück gehabt zu haben. Über so nen kleines ABX Protokoll würden sich hier aber wohl dennoch einige freuen. Dauert ja nicht lange, anleitung hab ich vorne im Thread gepostet, wenn ich mich nicht irre. Ehrlich, bitte, tu uns einmal den gefallen und setzt Dich in Foobar an diesen Blindtest:daumen:

Ich habe keinen Link zu ner Anleitung gefunden. Anschauen kann ich s mir mal.


Das wird Dir die Masse hier leider so nie abnehmen. Gerade weil die Profis so viel schlechter abgeschnitten haben. Daher, bitte bitte, ABX Blindtest.

Nun, ich bin ja nicht dazu da die Masse zufriedenzustellen, aber ich schaus mir mal an.


:D

Er ist ja nicht so gut wie ein Livekonzert.

Nix ist so gut wie ein Livekonzert, aber Live ist bei nem Livekonzert auch immer definitionssache - zumindest bei den Aufnahmen davon. Es gibt keine Livemusik auf Tonträger - zumindest keine in der das Signal einfach abgenommen und ohne weitere Bearbeitung aufgezeichnet wurde.



Das ist bei dem Ding eher ein wenig anders gedacht. Da war ich zu undeutlich. Man bekommt einen Demohörer mit einstellbarem, grafischem EQ. Damit kannste jetzt entweder zum Hörgeräteakustiker watscheln und Dir einen wirklich komplett Flat Klang genau für DEINE Ohren hinbiegen lassen. Es hört ja nie irgentwer eine Frequenz genau so laut wie der Nachbar. Mit dem Ding schon.
Oder man macht einfach eine Abstimmung die einem selber am besten gefällt.

Halte ich nicht für erstrebenswert, weil sich so ne superlineare Einstellung unecht anhört. Das Gehirn "eicht" sich ja auf den verbogenen Gehörfrequenzgang, wenn der zurückgebogen wird, dann klingts verfärbt, weil das Gehirn das so halt nicht kennt. Je nach Art des "Hördefekts" muss dann u.U. ganz schön nachgeregelt werden, was widerum die Belastung des Gehörs und die Verzerrungen erhöht.

Ok, dann ist wahnsinnig gut eben nur ein Live Akustik oder Klassik Konzert ohne Tonabnahme.

Soweit würde ich nicht gehen. Mit ner guten Anlage (das muss jetzt ja nicht zwangsläufig der oft zitierte STAX sein) kann es schon wahnsinnig gut klingen. Je nach Anspruch kann das aber jeder für sich selbst definieren.


Ob das Datenformat noch limitiert ist ja hier im Thread mittlerweile eine der Hauptfragen. Das iPhone macht schonmal nix falsch, linear flat, kein Übersprechen, kein Rauschen. So gut war ein Röhrenamp noch nie:D.

Es wäre ja leicht, eine gute Komponente zu bauen, bei der es nur auf einen linearen Frequenzgang, Übersprechen und Rauschen ankäme. Die Realität ist wie so oft aber wesentlich komplexer. Dinge wie Grob- und Feindynamik, Kanaltrennung, Verzerrungen (nicht nur deren Höhe, sondern noch wichtiger auch deren Verteilung und deren dynamisches Verhalten --> Stärke von guten Röhrenverstärkern), usw. ... sind da fast wichtiger.

PS: Du kennst das ja, in so einem Thread geht es nie darum andere Leute persönlich anzupflaumen, das ist auch nicht meine Absicht. Ich freu mich sehr über diese Diskussion:)

kein Thema
 
Also, weil ich die Links für den ABX Test wohl doch nicht gepostet habe, hier einmal.

Du brauchst:

foobar2000

und als Plugin

foobar2000: Components Repository - ABX Comparator

Edit: Als Dateiendung muss noch .zip angehangen werden. Ein entpacken ist nicht nötig, das kann Foobar auch so.

Des weiteren natürlich eine Datei als FLAC (mit 24bit Aufnahmen haben wir nicht gewettet;-) ) sowie eine ORDENTLICH konvertierte MP3. Foobar kann das, man braucht nur eine aktuelle Lame.exe. Gibts z.B. hier:
LAME - Download - CHIP Online

Ich würde es mal mit verschiedenen Einstellungen probieren. Spätestens Lame V0 (245Kbit/s VBR) sollte absolut transparent sein.

Bevor Du beide Lieder durch markieren und Rechtsklick vergleichen kannst musst Du bei beiden einmal einen Replaygain drüberlaufenlassen. Das kann Foobar ebenfalls im Kontextmenü (Rechtsklick).

Grüße und danke für Deine Mühen;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
wir installiere ich es? über components funktioniert es weil, foobar die datei nicht erkennt?!

hat sich erledigt, ich hatte ne aktuellere version als die aktuellste :ugly:
 
Nicht schlecht^^

Habs grad nochmal getestet. Dabei ist mir aufgefallen das die noobs einfach die Dateiendung vergessen haben. .zip dranhängen behebt das Problem:daumen:

Btw: Ich hab 1.1.7

13 ist in meiner Rechnung aber aktueller als 5;-) Ist ja nicht 1.3
 
Zuletzt bearbeitet:
So wie versprochen habe ich mir ein wenig Zeit genommen und das ABX Plugin installiert und ausprobiert... Das war ja einfach ;)
Ich dokumentier mal was ich so benutzt habe damit es nachvollziehbar wird:

Testaufbau:
- foobar2000 v1.1.12 (hatte ich eh drauf und net gekuckt obs da nen Update gibt)
- ABX comparator
- Soundkarte: Tascam US-144 -> digital raus
- Vorstufe: digital rein -> TagMcLaren AV32R
- Endstufen: TagMcLaren 100x5R:2 (Bass) / F3 60P (Mitte/Höhen)
- Lautsprecher: KEF Reference 203

Musik (gerippt von CD mit dBpoweramp mit AccurateRip):
- Ensemble Modern "Greggery Peccary And Other Persuations: The Ensemble Modern Plays Frank Zappa": Peaches En Regalia
- Version A: FLAC -> Lossless Level 5
- Version B: MP3 --> lame 3.99.5, 320kbit/s

Das Ergebnis habe ich als Screenshot angehängt. 19 von 20 richtig. Besser als gedacht - ich bin zufrieden!
 

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    ABX Peaches.JPG
    39 KB · Aufrufe: 164
Warum zufrieden? Ich meine es ist zwar ein beachtlicher Wert, aber ob es positiv ist darf hinterfragt werden...
 
Respekt. Hätt ich ja nie im Leben gedacht. Hast auch mal ein paar VBR Stufen getestet? Das sind ja die "moderneren" Codex.

Grüße
 
Warum zufrieden? Ich meine es ist zwar ein beachtlicher Wert, aber ob es positiv ist darf hinterfragt werden...

19 von 20 ist auch statistisch ein recht ordentliches Ergebnis. Perfekt wäre natürlich 20 von 20, aber was auf der Welt ist schon perfekt. Die Trefferquote ist jedenfalls hoch genug um raten auszuschließen und ich war mir auch jedesmal sicher es richtig erkannt zu haben.

Aber hinterfragen darfst du natürlich alles!;)

Respekt. Hätt ich ja nie im Leben gedacht. Hast auch mal ein paar VBR Stufen getestet? Das sind ja die "moderneren" Codex.

Grüße

Ich habe sonst nix ausprobiert. Es soll ja wesentlich bessere Methoden der Datenverstümmelung als MP3 geben - habe ich gelesen. Ob damit ein anderes Ergebnis rausgekommen wäre? Keine Ahnung. Wenn ich mal Muse dafür habe kann ich ja mal die .ogg s dieser Welt ausprobieren. Einfach genug gehts ja.
 
Das stimmt. Danke Dir auf jeden Fall für Deine Mühen. Du scheinst ja wirklich zu den 1% zu gehören die sowas hören.

Replaygain haste aber schon benutzt oder?
An welchen Unterschieden kannst Du das denn genau festmachen?

Grüße
 
Das stimmt. Danke Dir auf jeden Fall für Deine Mühen. Du scheinst ja wirklich zu den 1% zu gehören die sowas hören.

Replaygain haste aber schon benutzt oder?
An welchen Unterschieden kannst Du das denn genau festmachen?

Grüße

Ich habe mit Replaygain experimentiert, es aber dann nicht genommen, weil die beiden Tracks gleichlaut waren (habe ich geprüft).

Die Unterschiede sind in den komplexen Passagen ganz gut zu hören, dann wird mit mp3 irgendwie matschiger und enger (Höreindrücke sind extrem schlecht zu beschreiben finde ich). Ausserdem gibt es obenrum einen irgendwie unnatürlichen "Glanz" - ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, es klingt halt falsch.
 
Kann das vielleicht auch in 'nem gewissen Maß mit Zappaesk Lautsprechern zusammenhängen?
Ich mein das sind ja nicht grad die billigsten hab ich grad mal gesehen :D

Mit meinen Lautsprechern hör ich selbst bei 'ner 256er MP3 absolut keinen Unterschied zu FLAC.
 
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