compisucher
Lötkolbengott/-göttin
Na ja, es ist chemisch überaus komplex, eine solche Verbindung zw. Phosphoratom über ein Sauerstoffatom zu einem Chloratom herzustellen und Natrium soll auch noch dabei sein ...kopfschüttel...
Das Molekül ist nahezu ständig nahe an der (sehr gefährlichen) Eigenreaktion, was eine direkte Laborbearbeitung unmöglich macht, sondern nur hinter Panzerglas und Roboterarmen in einem Reinraum bewerkstelligt werden kann.
Und in der Tat wundert es mich ein wenig, dass wenn es rein hergestellt ist (ich nehme jetzt der Einfachheit halber die Staubform an),
dass es dann irgendwie "offen" (Blumenstrauß, Koffer usw.) transportiert wurde.
Über Hautkontakt oder Einatmen reichen ja wieder wenige Moleküle und man fällt tot um...
Gegen ein Rohprodukt (wie auch immer) spricht, das das Zeugs in der Regel völlig instabil ist und nach Millisekunden wieder zerfällt...
Man muss aber auch wissen, dass die Molekülstrukturen (der Abarten) sehr einzigartig sind und ich glaube schon, dass die Briten das so, auch sehr schnell, festgestellt haben.
Auch wenn der unbedarfte Chemiker sich zuerst mal gewundert hat, dass es so was überhaupt gibt.
Wie schon geschrieben, spreche ich mich gegen die Vorverurteilung Russlands auch aus.
Motive -ob die Meinigen oder auch andere- dürfte es genügend geben.
Das Kernproblem sehe ich an der von der britischen Regierung in aller Öffentlichkeit vorgetragenen Vorwürfe.
Selbst wenn es stimmen sollte und Putin einen direkten Befehl ausgesprochen hätte, ist es kontraproduktiv für die Zukunft, denn es schürt eine Konflikt- oder gar Kriegsgefahr.
Das kann nicht im Interesse der Bevölkerung von GB oder Russland oder gar der Welt sein.
In der Demokratie werden Politiker deswegen gewählt, damit sie den Frieden und Wohlstand der Bevölkerung sichern und nicht das Kriegsbeil ausgraben.
So was sollte man in aller Stille auf diplomatischem Wege lösen und das hat nichts mit Duckmäusertum zu tun.
Gerade ein Naturell wie Putin würde das schätzen und lieber dafür einen ökonomischen oder politisch vertretbaren Preis dafür zahlen.
Aber welche Reaktion bleibt Putin denn fünf Tage vor seiner Wiederwahl übrig, wenn er in der Weltöffentlichkeit so angegriffen wird?
Die Politik im Allgemeinen in dieser Causa ist genau so unprofessionell wie der oder die Attentäter...
Das Molekül ist nahezu ständig nahe an der (sehr gefährlichen) Eigenreaktion, was eine direkte Laborbearbeitung unmöglich macht, sondern nur hinter Panzerglas und Roboterarmen in einem Reinraum bewerkstelligt werden kann.
Und in der Tat wundert es mich ein wenig, dass wenn es rein hergestellt ist (ich nehme jetzt der Einfachheit halber die Staubform an),
dass es dann irgendwie "offen" (Blumenstrauß, Koffer usw.) transportiert wurde.
Über Hautkontakt oder Einatmen reichen ja wieder wenige Moleküle und man fällt tot um...
Gegen ein Rohprodukt (wie auch immer) spricht, das das Zeugs in der Regel völlig instabil ist und nach Millisekunden wieder zerfällt...
Man muss aber auch wissen, dass die Molekülstrukturen (der Abarten) sehr einzigartig sind und ich glaube schon, dass die Briten das so, auch sehr schnell, festgestellt haben.
Auch wenn der unbedarfte Chemiker sich zuerst mal gewundert hat, dass es so was überhaupt gibt.
Wie schon geschrieben, spreche ich mich gegen die Vorverurteilung Russlands auch aus.
Motive -ob die Meinigen oder auch andere- dürfte es genügend geben.
Das Kernproblem sehe ich an der von der britischen Regierung in aller Öffentlichkeit vorgetragenen Vorwürfe.
Selbst wenn es stimmen sollte und Putin einen direkten Befehl ausgesprochen hätte, ist es kontraproduktiv für die Zukunft, denn es schürt eine Konflikt- oder gar Kriegsgefahr.
Das kann nicht im Interesse der Bevölkerung von GB oder Russland oder gar der Welt sein.
In der Demokratie werden Politiker deswegen gewählt, damit sie den Frieden und Wohlstand der Bevölkerung sichern und nicht das Kriegsbeil ausgraben.
So was sollte man in aller Stille auf diplomatischem Wege lösen und das hat nichts mit Duckmäusertum zu tun.
Gerade ein Naturell wie Putin würde das schätzen und lieber dafür einen ökonomischen oder politisch vertretbaren Preis dafür zahlen.
Aber welche Reaktion bleibt Putin denn fünf Tage vor seiner Wiederwahl übrig, wenn er in der Weltöffentlichkeit so angegriffen wird?
Die Politik im Allgemeinen in dieser Causa ist genau so unprofessionell wie der oder die Attentäter...
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