GTC 2013: Raytracing im Video, Wegfindung in Deutschland, Simulationen für die Armee und mehr

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Nvidias Hausmesse, die GPU Technology Conference 2013, ist kurz davor, offiziell von Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang eröffnet zu werden. Doch bereits am Messevortag gab es einige spannende Dinge zu sehen, die wir in dieser Meldung für Sie zusammenfassen.

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Klingt alles toll, aber vieles davon wieder nur in CUDA umgesetzt. Und da war ja etwas - ach ja, die allgemeine OpenCL-Schwäche bei Geforce-Grafikkarten. (kein Wunder, dass da der CUDA-Pfad schneller ist & ganz besonders wenn das alles aus dem eigenen Haus kommt) Es ist also manches nur für Unternehmen interessant, die von sich aus, nur auf eine Plattform setzen werden/wollen.
 
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Ja, ist schon richtig. Cuda ist halt für Nvidia die dominante Plattform, über die sie die Kontrolle haben, in die sie seit nunmehr acht Jahren investieren. Da ist es mMn schon verständlich, das man die eigene Lösung pusht - zumal man darin auch bei den neuen Karten mehr Möglichkeiten hat als es im sich eher langsam weiterentwickelnden OpenCL der Fall ist.

Es ist aber auch ein bißchen eine Frage des Marktes: Wäre die Konkurrenz stark genug, würde es sich für die Softwareanbieter nicht mehr lohnen, nur auf Nvidia zu setzen und Nvidia wiederum gezwungen, OpenCL besser zu unterstützen. Aber da hat AMD eben die ersten Jahre selbst auf eine proprietäre Lösung gesetzt, bevor man begann, für OpenCL zu trommeln. Bis das nun wirkt, dauert es eben.
 
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