25 Stundenwoche statt Bedingunsglosem Grundeinkommen??

Ist das eine gute Idee nur noch 25h pro Woche zu arbeiten?

  • Ja das sollte sofort umgesetzt werden

    Stimmen: 9 26,5%
  • Nein das kann nicht gut gehen

    Stimmen: 25 73,5%
  • Bin sowieso Renter

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    34
Bedingungsloses Grundeinkommen, 25 Stunden Woche, was ein Humbug. Das glaubt doch wohl wirklich niemand bei klarem Verstand dass das funktioniert. Gerade hier in Deutschland wo durch den aufgezwungenen Euro die Löhne defacto halbiert und die Preise verdoppelt wurden wird das sowieso nix.
 
Ein toller Mod, sich so "neutral" in eine wichtige Diskussion einzumischen.

Demokratie heißt kultivierter Streit, nicht sich möglichst schnell einer populären Meinung anzuschließen. Genau das läuft in diesem Land nämlich falsch, niemand kämpft mehr für seine Überzeugungen. Natürlich außer "Die Linke", aber wer hört schon auf diese ehemaligen SED-Spinner? Über die Hälfte der Amerikaner würde sich freuen, wenn sie den Lebenstandard der DDR-Bürger von vor 30 Jahren hätten!

Schon dieses lächerliche Schubladendenken wie links, rechts, konservativ, bla. Alles nur Deckel und möglichst schnell die Meinungsbildung zu zerstören.

Themen wie diese müssen dringend besprochen werden! Warum gehen 30 % der Deutschen nicht mehr wählen? Warum sind 66 % des Vermögens in der Hand von 10 % der Gesamtbevölkerung? Warum brauchen diese Menschen immer mehr Geld, wenn sie es jetzt schon nicht mehr ausgeben können und zudem noch jedes Jahr mehr und mehr Zinsen kassieren, für die Menschen arbeiten gehen müssen, die dafür immer weiter abrutschen? Warum müssen immer mehr Menschen wirtschaftlich und sozial vor die Hunde gehen, obwohl wir wissen, dass es nicht für alle Menschen Arbeit geben kann? Warum darf die angeblich freie Presse eine so massive Meinungsmache in Form von interessengesteuerten Artikeln betreiben? Warum hält die Regierung die Hand über die Rüstungsindustrie, obwohl wir wissen was mit den Waffen passiert? Wir liefern Waffen in Spannungsgebiete, weil sonst die Arbeitsplätze in Gefahr sind? Wer kann in dem Wissen sein Haus abbezahlen und seine Familie ernähren? Waffen sind ja so" cool". Wer einmal einen Menschen hat elendig sterben sehen, kann sich ja mal bei mir melden und sich mit mir austauschen. Mal sehen ob das Thema dann immer noch so witzig ist. Und ich meine mit eigenen Augen, nicht ein Paar Videos auf LiveLeaks anschauen.

Dieses Thema ist nach zwei Seiten schon so widerlich durch populistische Meinungen verseucht, dabei gibt es für Situationen wie diese jede Menge Präzedenzfälle! Es gab bereits eine drohende Weltwirtschaftskrise und ZACK war eine Vermögenssteuer von bis zu 75 % möglich. Nannte sich "New Deal" von 1935, kam von Roosevelt und hat die USA saniert.

Genau solche Pläne gibt es aktuell auch und da geht es nur darum, die Zinsen der letzten 10 Jahre in den nächsten 10 Jahren wieder zubekommen. Geld das arbeiten muss, dabei kann Geld nicht arbeiten sondern nur Menschen. Die islamischen Banken kennen bspw. keine Zinsen, zumindest die, die nach der Scharia arbeiten. Diese vermeintlich Wilden haben nämlich eine wichtige Geschichtslektion nicht vergessen: Zins und Zinseszins führt zur Verarmung eines immer größer werdenden Teils der Menschen. Das ist ein Automatismus. Die Christen wussten da auch, gut das die Katholiken mit denen so wenig gemeinsam haben.

Anscheinend geht es den Menschen in Deutschland aber noch nicht schlecht genug und gut das wir noch haufenweise Asse im Ärmel haben, um die Menschen weiter ruhig zu stellen. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem Cannabis legalisiert wird, denn dann weiß ich das wir wirklich am Arsch sind. Das Internet hat schon eine Menge gebracht, die Leute müssen nicht mal mehr auf die Straße gehen. Wut lässt sich in Foren deutlich einfacher kontrollieren und bevor jemand wirklich auf die Straße geht, ist die erste Wutwelle am virtuellen Stammtisch verpufft.

Einen Vorteil hat das Ganze dennoch: Wer heute schon nichts hat, muss sich irgendwann auch nicht mehr allzu sehr umstellen.

EDIT: Eine sehr geistreiche Umfrage... die Antwortoptionen sind ein Paradebeispiel für die geistige Tiefe, mit der man diesen Fragen begegnen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein toller Mod, sich so "neutral" in eine wichtige Diskussion einzumischen.

Ein Mod ist auch ein User wie jeder andere nur so nebenbei ;)

Warum sind wir bei einer Cannabis Legalisierung im Arsch?
Meinst du dann sind die Politiker schon so verzweifelt das man probiert jeden Grashalm zu greifen der Arbeit schafft, Steuern in die Kassen spült und gleichzeitig Steuern spart anders kann ich mir das nicht vorstellen :D

@T
25h Woche halte ich auch nicht unbedingt für sinnvoll zumindest ist auf 20min.ch nicht weiter beschrieben wie die Dame sich das genau vorstellt, man weiß also aktuell nichts außer das die Stunden weniger werden sollen :ka: da klingt das BGE noch weit logischer und durchdachter.
 
Bedingungsloses Grundeinkommen, 25 Stunden Woche, was ein Humbug. Das glaubt doch wohl wirklich niemand bei klarem Verstand dass das funktioniert. Gerade hier in Deutschland wo durch den aufgezwungenen Euro die Löhne defacto halbiert und die Preise verdoppelt wurden wird das sowieso nix.

Naja, Deutschland braucht das Geld ja für "andere Dinge". Da muss der Michel schonmal kürzer treten.
 
Seltsame Umverteilung und die wird nicht klappen.Wenn ich für Arbeit für alle auf Lohn verzichte aber auf das Geld angewiesen bin ist ein 2. Job fällig. Damit beginnt der Kreislauf auf einen Job aufs neue und bestimmte Bevölkerungsschichten haben wieder das nachsehen.
 
Ein Mod ist auch ein User wie jeder andere nur so nebenbei ;)

Danke dass es jemand bemerkt hat. Nur weil mein Name schwarz ist bedeutet das nicht, dass automatisch alles was ich schreibe moderativ ist (die allerwenigsten meiner Posts sind das!) - alles was ich in dem Thread hier bisher gesagt habe war ausdrücklich meine eigene persönliche Meinung... die muss (und kann) naturgemäß nicht neutral sein.

Immerhin ist es wenigstens selten geworden dass das mal wieder jemand nicht kapiert... vielleicht auch deswegen weil ich so selten im WPW-Forum bin. Ich hatte nur gestern frei und viel Zeit :ugly:

Seltsame Umverteilung und die wird nicht klappen.Wenn ich für Arbeit für alle auf Lohn verzichte aber auf das Geld angewiesen bin ist ein 2. Job fällig. Damit beginnt der Kreislauf auf einen Job aufs neue und bestimmte Bevölkerungsschichten haben wieder das nachsehen.


Stimmt wohl... eine sehr einfache Lösung wirds sicherlich nicht geben. Aber wenn ich mir das aktuelle System so ansehe kann ich mir kaum vorstellen, dass es eine noch kompliziertere Version geben könnte. :ka:
 
Danke dass es jemand bemerkt hat. Nur weil mein Name schwarz ist bedeutet das nicht, dass automatisch alles was ich schreibe moderativ ist (die allerwenigsten meiner Posts sind das!) - alles was ich in dem Thread hier bisher gesagt habe war ausdrücklich meine eigene persönliche Meinung... die muss (und kann) naturgemäß nicht neutral sein.

Immerhin ist es wenigstens selten geworden dass das mal wieder jemand nicht kapiert.

Warum sollen sich Mods nicht auch zu Themen äußern? Ihr seid doch auch nur Menschen.

Sofern du deine eigene (subjektive) Meinung von der Arbeit als Moderator trennen kannst, ist doch alles in Ordnung.

Leider gab es in der Hinsicht Moderatoren, die das nicht konnten.
 
Das auszuführen würde zu weit ins OT führen, es ist nur gerade im WPW-Forum bei komplexen Themen extrem schwierig das eine vom anderen zu trennen, einfach weil geschriebener Text leider in fast allen Fällen je nachdem wers grade liest in alle Richtungen interpretiert werden kann. Selbst wenn der Mod schlicht seine persönliche Meinung postet (wie ichs oben getan habe) kann das wie du siehst schon missverstanden werden. Bei prekäreren Themen wie diesem hier und wenn zusätzlich auch noch moderativ eingegriffen werden muss weil was eskaliert (was ja hier nicht der Fall ist) wirds dann nahezu unmöglich. :ka:

Besonders in den Forenbereichen ist es sehr schwer wirklich gute Mods zu finden weil es ein großer Aufwand und immer eine Gratwanderung ist hier zu moderieren - es reicht ja schon hier (unmoderativ) zu posten^^

Aber genug davon, sonst muss ich noch mein eigenes OT löschen. :D


Beim Thema Geldverteilung usw. bin ich immer noch davon überzeugt, dass bei einer wirklich sinnvollen und einfachen Geldverteilung vielleicht nicht jedr automatisch genug hätte aber sicherlich wesentlich mehr als aktuell. Es gibt so viele Löcher wo Geld versenkt wird das würde ein Privatmensch niemals machen weil er genau weiß dass ers versenkt. Beim Staat ist das alles weniger problematisch... ist ja nicht das eigene...

Ich gebe zu dass ich auch aus dem Stehgreif keine Verbesserung angeben könnte da ich das gesamte System (als Maschinenbauer der logisch denkt statt BWLlisch) nicht durchblicke und daher nicht weiß welche Stellschraube welche Auswirkungen hat aber es gibt doch Menschen die das sicher sehr gut durchblicken. Es muss doch bessere Lösungen geben als die aktuelle Geldvernichtung.
 
Beim Thema Geldverteilung usw. bin ich immer noch davon überzeugt, dass bei einer wirklich sinnvollen und einfachen Geldverteilung vielleicht nicht jedr automatisch genug hätte aber sicherlich wesentlich mehr als aktuell. Es gibt so viele Löcher wo Geld versenkt wird das würde ein Privatmensch niemals machen weil er genau weiß dass ers versenkt. Beim Staat ist das alles weniger problematisch... ist ja nicht das eigene...

Ich gebe zu dass ich auch aus dem Stehgreif keine Verbesserung angeben könnte da ich das gesamte System (als Maschinenbauer der logisch denkt statt BWLlisch) nicht durchblicke und daher nicht weiß welche Stellschraube welche Auswirkungen hat aber es gibt doch Menschen die das sicher sehr gut durchblicken. Es muss doch bessere Lösungen geben als die aktuelle Geldvernichtung.

Bei einem so vielschichtigen Verhalten der Menschen ist es fast unmöglich eine gerechte Verteilung zu finden. Es mag Menschen geben die sich der Lage anpassen und andere in der Gier nach mehr alle Mittel und Wege ausschöpfen.
Viele Menschen werden sicherlich nicht so einfach ihre Wertevorstellung über den Haufen werfen. Wie soll man zb. Egoismus, Gier und streben nach mehr Luxus was vielleicht über Generationen eingeimpft wurde schlagartig auf Null setzen
 
Gab ja schon Feldversuche zum bedingungslosen Grundeinkommen die ganz gut verliefen und was spricht dagegen dem ganzen mal ne Chance zu geben? Unser aktuelles System funktioniert ja faktisch nicht weil es für Millionen Menschen schlicht keine Arbeitsplätze gibt, und selbst bei unsrer angeblich niedrigen Arbeitslosenquote in Deutschland noch zig Millionen aus den Quoten rausgeschmuggelt wurden oder in steuerlich subventionierter Arbeit dahinwegitieren. Und diese Menschen bekommen ständig das Gefühl es sei ihre Schuld und ihr Versagen warum sie in keiner Arbeit sind. In Wahrheit gibt es einfach nicht für alle Menschen genug Arbeit, in andern europäischen Ländern ist der Unterschied sogar noch viel gravierender. Mit zunehmender Technisierung und Digitalisierung werden immer noch mehr Arbeitsplätze verschwinden und wo sollen die Menschen unterkommen? In Zeiten wo in einigen EU Ländern fast 50% der Jugendlichen keine Arbeit haben?

Ein bedingungsloses Grundeinkommen böte die Chance endlich der Realität in die Augen zu sehen und viel Geld beim Arbeits/Hartz-Amt einzusparen. Dazu für viele Menschen Teilhabe am Leben und die Binnennachfrage wird auch angekurbelt. Das ist schon längst keine sozialistische Spinnerei mehr, sondern wird in vielen Bereichen diskutiert. Einm Weg dahin kann das Schweizer Modell mit weniger Wochenstunden durchaus sein.
 
Ist diese Frau noch zu retten??? 25h pro Woche und wie sieht es dann mit den Gehältern aus?? Bei den hohen Preisen die wir in der Schweiz haben reicht das bei einem Singlehaushalt gerade mal für die Miete und die Krankenkasse! Und bei Familien mit Kindern wird das ganze noch viel schlimmer, wie sollen die beiden Eltern den da die Kinder versorgen können?

Frag das mal die 5% der Schweizer Arbeiter, die 0h die Woche arbeiten. Oder die 60% der werkstätigen Schweizerinnen, die nur eine Halbtagsstelle haben. Ich kann spontan keine exakten Zahlen zur normalen Arbeitszeit in der Schweiz finden, aber wenn ich für die meisten Vollzeitkräfte mal eine 38,5 h Woche annehme, dann dürften 25 h nicht weit von der durchschnittlichen Arbeitszeit aller Erwerbsfähigen entfernt sein. Wenn die also in Zukunft alle tatsächlich 25 h arbeiten würden, würde sich an der gesamt bezahlten Arbeitszeit nichts ändern. Nur die Ungleichverteilung zwischen Leuten, die sich ihr (Luxus-)leben mit einer Vollzeitstelle kaum leisten können und denjenigen, die mit einem Bruchteil davon vor sich hinvegetieren müssen, wäre verschwunden. Weiterer Bonuspunkt für alle: Wer mehr Freizeit hat, kann seine Ausgaben typischerweise auch durch besser geplante Anschaffungen, Reparaturen und langsamere Einkaufsoptionen etwas reduzieren, während er umgekehrt trotzdem erholsamer, produktiver und seltener krank ist. Der Vorschlag lautet also eigentlich
Soll die Wirtschaftsleistung der Schweiz gesteigert, der Ressourcenverbrauch gesenkt, die Volksgesundheit verbessert und die Einkommensungleichverteilung reduziert werden?
[ ] Ja
[ ] Nein


Verrückte Frage? In unserer heutigen Welt leider schon...
 
In der Schweiz gilt bei 100% mindestens 40h pro Woche, oder 42,5h und sogar 45h gibt es. Diejenigen die Arbeitslos sind wären natürlich froh über eine Anstellung aber dafür würden die Arbeitenden nicht zufrieden sein ausser alles wird günstiger und man kann sich mit weniger Geld das selbe leisten. Nur mal so als Info, in der Schweiz zahlst du momentan 800-1000Fr. im Monat für eine kleine 1 Zimmer Wohnung und dann kommt noch die Krankenkasse die je nach gewähltem Selbstbehalt bis über 300Fr. monatlich kosten kann. Eine 100% Stelle wird hier mit 3500-4000Fr Brutto mindestens vergütet es gibt aber auch Ausnahmen mit tieferen Gehältern.
 
4500 sfr / 2 = 2250 sfr. 1000 sfr + 300 sfr = 1300 sfr. Kannst du mir kurz erläutern, wieso ersteres "gerade einmal" für letzteres reicht :huh:
 
Wenn du 20fr pro Stunde Netto verdienst bei 100h im Monat macht das nur 2000fr netto im Monat. Den 25h pro Woche sind nicht ganz 50%, und wenn du 1300fr davon abziehst, dann hast du 700fr im Monat und gibst dann noch mit Steuern und für den restlichen Lebensunterhalt noch ein paar 100fr mehr aus also soviel bleibt nicht mehr übrig.
 
Wenn du 20fr pro Stunde Netto verdienst bei 100h im Monat macht das nur 2000fr netto im Monat. Den 25h pro Woche sind nicht ganz 50%, und wenn du 1300fr davon abziehst, dann hast du 700fr im Monat und gibst dann noch mit Steuern und für den restlichen Lebensunterhalt noch ein paar 100fr mehr aus also soviel bleibt nicht mehr übrig.

Der primäre Sinn des bedingungslosen Grundeinkommens ist es ja auch nicht, dass irgendjemand weniger Arbeitet sondern das man die Möglichkeit hat häufiger die Arbeitsstelle nach Präferenz zu wechseln ohne sich dabei Gedanken über wirtschaftliche Einschnitte machen zu müssen - von daher verstehe ich den Sinn der 20h Woche nicht ganz

abgesehen davon wissen wir glaube ich beide, dass man selbst mit 3000fr nicht besonders weit kommt, wenn man einen gewissen Anspruch an seinen Lebensstandard hat
 
Wenn du 20fr pro Stunde Netto verdienst bei 100h im Monat macht das nur 2000fr netto im Monat. Den 25h pro Woche sind nicht ganz 50%, und wenn du 1300fr davon abziehst, dann hast du 700fr im Monat und gibst dann noch mit Steuern und für den restlichen Lebensunterhalt noch ein paar 100fr mehr aus also soviel bleibt nicht mehr übrig.

25 h sind mehr als 50% von 40 - 42,5 h und der Monat hat im Schnitt immer noch 4,3 Wochen. Davon abgesehen habe ich nur nach der Diskrepanz zwischen deinen Zahlen gefragt. Ich kenne weder die exakten Unterhaltskosten noch das Sozial- und Steuersystem in der Schweiz, aber wenn die Hälfte von 4500 "gerade einmal" für 1300 reichen soll, dann wundere ich mich. Wenn dieses "gerade einmal für Wohnung und Krankenversicherung" eigentlich bedeuten sollte "gerade einmal für Steuern, Wohnung, Krankenversicherung, restlichen Lebensunterhalt und einen kleinen Rest", dann passts besser. Denn zumindest laut Statistik liegen die 10% der am schlechtesten verdienenden Schweizer genau auf diesem Niveau - und mir wären weder von denen Hungertote bekannt, noch von denjenigen darunter, die das Geld auch noch mit weiteren Familienmitgliedern teilen müssen bzw. die eben gleich gar keinen Job haben.

Ausgehend vom mittleren Einkommen (4900 chr) und von einer 40 auf eine 25 h Arbeitswoche gerechnet wären wir übrigens immer noch bei über 3000 chr pro Kopf und Monat im Durchschnitt bei gerecht verteilter Arbeitszeit im Mittel.
 
[X]Ja sollte umgesetzt werden.

Bin jetzt mit unter 30 schon einige Jährchen Arbeitslos,
Job ist keiner in Sicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Altersarmut ist meines Erachtens das größte Problem, das auf uns zu kommt -- neben dem Klimawandel.
Selbst wenn du heute 2000€ netto verdienst, bist du später von Altersarmut betroffen und wie viele verdienen weniger als 2000€ netto im Land? Das sind eine Menge.
Die Politik blendet das aus, sitzt es aus, anstatt sich dem Thema zu stellen und Konzepte zu entwickeln.

Ich bin jedenfalls für ein bedingungsloses Grundeinkommen oder was Vergleichbares -- und natürlich dafür, dass es bezahlbare Wohnungen, bezahlbare Energie und bezahlbare Lebensmittel gibt. Auf jeden Fall ein Verbot von Spekulationen im Lebensmittelbereich.
 
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