25 NPD Seiten gehackt

Master of Time and Space

Kabelverknoter(in)
Die Gruppe "No Name Crew" hat im Mai insgesamt 25 Seiten der Partei NPD gehackt und verschiedene interne Daten, wie zum Beispiel Spenderlisten veröffentlicht.
Gestohlen wurden insgesamt Name und Anschrift von ca. 400 Personen, die der NPD Geld gespendet haben. Weiterhin wurden mehrere GB weiterer Dateien gestohlen, die man sich auf der Seite der Hacker herunterladen kann.

Bei den gehackten Seiten soll es sich um folgende 25 Adressen handeln:
Einige der Seiten scheinen im Moment nicht mehr erreichbar zu sein, da sie aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wurden.

Quellen:http://hop2.nn-crew.cc/npd/
NPD-Spender auf Google Maps: Hier sitzt das Nazigold - taz.de

Persönliche Meinung: Die TAZ stellt sich mit solchen Artikeln nicht besonders seriös dar und macht sich gar der Mittäterschaft schuldig.:daumen2:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bisschen mehr als ein Satz darf es schon zum Thema sein. Bitte noch etwas ausführlicher gestalten, sonst ist hier sehr schnell dicht.
 
Ich finde vor allem die Karte, die die Spender stigmatisiert, verabscheungswürdig!
Nicht, dass ich mit ihnen sympathisiere, ganz im Gegenteil, aber macht das die Hacker besser als die Nazis?
 
Ich finde vor allem die Karte, die die Spender stigmatisiert, verabscheungswürdig!
Nicht, dass ich mit ihnen sympathisiere, ganz im Gegenteil, aber macht das die Hacker besser als die Nazis?
Zumindest auf einer "seriösen" Seite wie die der TAZ finde ich so eine Karte fehlplaziert. Die Linken würden es bestimmt auch nicht gerne sehen, wenn die Rechten ihre Seiten hacken und Spenderlisten veröffentlichen.
 
Finde zwar die NPD ist eine Dreckspartei (genauso wie die Linken) aber trotzdem halte ich es für falsch Spenderlisten zu veröffentlichen.
Das stört unsere Demokratie, die anonymen Wahlen sowie den Datenschutz.
 
Finde zwar die NPD ist eine Dreckspartei (genauso wie die Linken) aber trotzdem halte ich es für falsch Spenderlisten zu veröffentlichen.
Das stört unsere Demokratie, die anonymen Wahlen sowie den Datenschutz.

Aha, also dürften die großen Parteien ruhig viele Gelder aus der Wirtschaft beziehen und wir wissen nix von. Wo ist das Demokratie. Die Parteien bzw. Politiker haben dem Volk zu dienen und diesem auch Rechenschaft abzulegen - sie sollen schließlich unsere Meinung sowohl national als auch international vertreten.
 
Was ? Das glaub ich nicht.:ugly:
Das wurde vom Verfassungsgericht entschlossen, dass die Partei nicht verboten werden kann, bevor alle V Leute abgezogen werden. Ein weiteres Problem ist, dass die NPD Wähler/Mitglieder dann von der rechtsliberalen NPD zu rechtsextremen oder ultrarechten Parteien/Organisationen hingezogen werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/NPD-Verbotsverfahren
Die Verfahren wurden vom Bundesverfassungsgericht am 18. März 2003 aus Verfahrensgründen eingestellt, nachdem bekannt geworden war, dass die NPD mit V-Leuten des Verfassungsschutzes durchsetzt war. Die Frage, ob es sich bei der NPD um eine verfassungswidrige Partei handelt, wurde nicht geprüft.

und jetzt zurück zum Thema. Die Legalität der Partei ist nicht Thema dieser News.
 
Persönlich finde ich es gut das die Seiten der NPD gehackt wurden, nur dummerweise legalisiert es das nicht. Was die Spenderlisten angeht: Das finde ich unter aller Sau. Sowas hat nichts im Web zu suchen. Wir leben in einer Demokratie und wenn jemand Parteien was spenden will dann ist das rechtens, egal um welche Partei es sich da handelt.
 
Aha, also dürften die großen Parteien ruhig viele Gelder aus der Wirtschaft beziehen und wir wissen nix von. Wo ist das Demokratie. Die Parteien bzw. Politiker haben dem Volk zu dienen und diesem auch Rechenschaft abzulegen - sie sollen schließlich unsere Meinung sowohl national als auch international vertreten.
Spendengelder sind auch nicht dafür gedacht das die Wirtschaft/Firmen die viel gespendet haben bei den Gesetzen mitreden dürften sondern nur dazu, die Partei zu unterstützen. Das was hier wieder die Politik und Wirtschaft macht ist Bestechung.

- Und wer wem wieviel Geld Spendet geht einem garnichts an.
 
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