AW: Mainboard-Packung als Todfeind des Redakeurs? Die PCGH-Redaktionskolumne
Dabei hat bei vielen Herstellern das Zubehör doch merklich nachgelassen wenn man die Top Modelle außer Acht läßt. Ich kann mich auch noch an Grafikkartenkartons erinnern wo locker 4 auf einen Streich hinein gepaßt hätten. Es wird ja mittlerweile an allem der Rotstift angesetzt
Ich hab immer noch eine XfX "X-Box" im Schrank stehen
Aber ich muss ehrlich sagen: Gerade bei Mainboardkartons hatte ich das Problem bislang noch nicht. Obwohl ich schon mehrfach welche nach Tests zurückschicken musste und auch die, die ich behalte, sofort bei Ankunft in Augenschein nehmen und dann bis zum Tag des Einbaus wieder verpacken muss

Meist liegt das ganze Zubehör doch flach auf einem zwischenteiler und kann am Stück aus der Schachtel genommen werden. Selbst wenn nicht - so komplex, dass es in Puzzlespiele ausarbeitet, ist die Form der verschweißten Kabelsätze selten. Manch Oberklasse-Mainboard hat sogar extra in-der-Schachtel-Schachteln für Zubehör und Board. (Was für mich schlichtweg unnütze Müllproduktion ist. Und natürlich auch z.B. bei dem Hersteller anzutreffen, der auf der Cebit jedes Jahr den größten "Green-IT-wir-sparen-CO2-und-kleben-Bambus-auf-Notebooks"-Greenwashing-Stand hat. Neben seinen 500 W Grafikkarten)
Das einzige, wo ich manchmal fluchen könnte, sind Oberklasse Mainboards, die von außen zu sehen sein sollen. Da kommt dann irgend ein Schlauberger auf die Idee, ein Plastikelement in einen Papprahmen zu setzen, der die passenden Aussparungen für die Erhebungen auf der Oberseite des Boards hat.
Blöd nur: Der muss eben OBEN aufs Board, das während dieses Verfahrens auf der flachen, Führungslosen Rückseite der Schachtel liegt, während man verzweifelt im Blindflug versucht, besagte Papp/Plastikkombination mit ihrem von außen nicht sichtbaren, passgenauen Innenleben exakt über dem Board auszurichten
Isst du alle 9 Bounty direkt, oder nur eines am Tag? Wie schmeckt dann wohl das letzte nach 8 Tagen, wenn die Tüte die ganze Zeit offen rum lag - das wird wohl der Gedanke von Bounty sein.
Da es mir neu wäre, dass es große Riegel in 9er Packs ausgeht, gehe ich davon aus, dass er die kleinen "2 Bissen" Mini-Dinger meint. Und wenn du davon im Schnitt <2 pro Tag ist, dann Respekt vor deiner Selbstkontrolle.
Aber würde ich Bounty mögen, wäre so eine Tüte bei mir auch nach spätesten zwei Abenden leer sein.
Davon abgesehen: Wenn die innere Verpackung der Wahrung des Aromas dient, warum kann die äußere dann nicht aus Recycling-Pappe sein?
(Aber immer noch besser als z.B. After eight: Schokolade im Plastiktütchen in der Plastikschale in der Pappschachtel in Folie eingeschweißt. Oder Bünting-Tee: Tee im Teebeutel im Plastiktütchen in der Pappschachtel. Wo Tee ja auch so schnell verklebt

)
xTc - häufig werden die Plastiktüten ja eingesetzt, damit durch Luftfeuchtigkeit keine Korrosion eintritt. Immerhin legt unsere Hardware einen langen Weg zurück und liegt teilweise auch in nicht so guten Lagern von Großhändlern.
Ich bin es eigentlich gewohnt, dass aus genau diesem Grund der komplette Karton noch einmal eingeschweißt wird. Schließlich ist das Produkt auch (Korrosion hin oder her) kaum noch zu verkaufen, wenn nur der Karton aufgeweicht ist.
Davon abgesehen ist in alle Regel die Tüte mit dem Board (z.T. wird auch schon ganz darauf verzichtet) nur umgeschlagen und gesiegelt (also mitnichten Feuchtigkeitsdicht), während so hochempfindliches Zubehör wie das I/O-Shield (Blech - hochempfindlich gegen Antistatik!), USB-Blenden (wenn da einer drankommt, sind die immer sofort kaputt!) oder Floppy Kabel (ein Tropfen Wasser würde das Kabel sofort auflösen!) luftdicht eingeschweißt werden.