Mainboard-Packung als Todfeind des Redakteurs? Die PCGH-Redaktionskolumne

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Mainboard-Packung als Todfeind des Redakeurs? Die PCGH-Redaktionskolumne

In der allwöchentlichen Redaktions-Kolumne textet ein PCGH-Redakteur über Hardware- oder Software-Themen, die ihn in der vergangenen Woche bewegt haben. Zum Abschluss dieser Woche spricht Daniel Möllendorf Mainboard-Packungen, deren Inhalt einfach nicht wieder zurück möchte.

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Zum Glück hat man als braver ""Normal""user, der nicht 4 Boards bestellt und 3 zurücksendet, dieses Problem nicht.
Gerade die Mainboardschachteln fand ich bisher immer eher vorbildlich, da man diese gut zum Lagern von Zusatzkram einsetzen kann. Zugegeben kaufe ich auch nur Boards in normaler Größe (also keine mini-, micro ATX, ITX...)
 
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Bei den Boards der gehobenen Preisklasse sind die Schachteln sowieso meist sehr geräumig.
 
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Dabei hat bei vielen Herstellern das Zubehör doch merklich nachgelassen wenn man die Top Modelle außer Acht läßt. Ich kann mich auch noch an Grafikkartenkartons erinnern wo locker 4 auf einen Streich hinein gepaßt hätten. Es wird ja mittlerweile an allem der Rotstift angesetzt
 
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In der allwöchentlichen Redaktions-Kolumne textet ein PCGH-Redakteur über Hardware- oder Software-Themen, die ihn in der vergangenen Woche bewegt haben. Zum Abschluss dieser Woche spricht Daniel Möllendorf Mainboard-Packungen, deren Inhalt einfach nicht wieder zurück möchte.

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Einfachste Lösung: Spielt euer Unboxing-Video rückwärts ab.
 
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Hmm,hat sich da in der Überschrift/ Thema ein Fehler eingeschlichen? Redakeur = Redakteur :schief:

Aber zum Thread,

Wie um alles in der Welt soll ich die ganzen Kabel, Zusatz-Steckkarten, Handbücher und Beipackzettel wieder in die Mainboard-Kartons bekommen? Offenbar gibt es hier eine ganz genaue Ordnung, welches Kabel an welcher Stelle zu liegen hat, damit der Karton auch wieder geschlossen werden kann. Diese wird aber nur eingeweihten Mitarbeitern verraten - und nicht Redakteuren, welche die Muster nach einem Test wieder (möglichst originalverpackt) zurückschicken müssen. Ich weiß: Es handelt sich um ein Luxusproblem und ich erwarte auch sicher kein Mitleid.

wäre es hier nicht Sinnvoll sich die Reihenfolge zu merken,wo wie was gelegen hat? Was dann aber mit einem verlangen des Herstellers einhergeht,dieses vom Käufer vorrauszusetzen und daher nicht angebracht ist.
Letztendlich durfte ich seit geraumer Zeit beim PC zusammenbau feststellen,das zumindest die Verpackung der Boards bei den meisten Herstellern doch wirklich übersichtlicher geworden sind. Immerhin im Bereich der ATX-Boards, sowie man die Verpackung öffnet ist es doch meistens so,dass das Handbuch vorab auftaucht,dann das Mainboard und unter dem eben genannten sich dann in getrennten Pappräumen sich die Utensilien befinden. Eigentlich vorbildlich und Konsumentenfreundlich. Wenn es um's zurückschicken geht.

Wie es allerdings bei Mini-ATX und derweiteren Mainboardsorten sich verhällt,kann ich nicht sagen.

Vielleicht wären ja mal ein paar Pics angebracht, um über etwaige Verpackungsverbrechen seitens der Hersteller zu diskutieren und aufzudecken,wie man den "Salat" am besten bewälltigt. :ugly: :lol:

Mfg
 
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bei den microATX boards die ich meist kaufe ist eh nie was drinn ausser board und handbuch und sata kabel :D
 
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Dabei hat bei vielen Herstellern das Zubehör doch merklich nachgelassen wenn man die Top Modelle außer Acht läßt. Ich kann mich auch noch an Grafikkartenkartons erinnern wo locker 4 auf einen Streich hinein gepaßt hätten. Es wird ja mittlerweile an allem der Rotstift angesetzt​

Solange man nur an der Verpackung spart und nicht die Karte ohne Grafik verschickt, ist das nur ein kleines Leid, denn "Bulk"-Verpackung ist das minimalste des Möglichen!




Der Beitrag kam mir irgendwie bekannt vor. Nach kurzer Recherche ergab sich die Feststellung, das der Daniel allen PCGH-Magazin-Nichtlesern, seine Erfahrung auch im Internet kund tun wollte. Heft 10/2012 Seite 64
 
Zuletzt bearbeitet:
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Der Umwelt zuliebe wäre ich ja schon glücklicher wenn nicht alle Teile in eine extra Plastikverpackung getan werden. Die ist absolut überflüssig und wandert eh in den Müll. Wäre zwar nur eine kleine Änderung, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. :)

Ja, das wäre in der Tat äußerst sinnvoll. Aber dieses Problem gibt es ja nicht erst seit gestern und auch nicht nur bei Mainboard-Verpackungen, sondern überall.
Ich nehme als Beispiel mal diese Bounty-9er-Packung. Noch vor Kurzem waren die einzelnen Bountys nicht seperat verpackt. Inzwischen hat sich das geändert.
 
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Isst du alle 9 Bounty direkt, oder nur eines am Tag? Wie schmeckt dann wohl das letzte nach 8 Tagen, wenn die Tüte die ganze Zeit offen rum lag - das wird wohl der Gedanke von Bounty sein.

xTc - häufig werden die Plastiktüten ja eingesetzt, damit durch Luftfeuchtigkeit keine Korrosion eintritt. Immerhin legt unsere Hardware einen langen Weg zurück und liegt teilweise auch in nicht so guten Lagern von Großhändlern.
 
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@ Coolsys,

hihi...,das erinnert mich an meine Tropfsteinhöhle ala Lager genannt.Das passiert dann im jeden Winter,weil die Lagerhalle so wunderbar isoliert ist. Wazu auch,geheizt wird ehh nicht. :ugly:
 
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Vielleicht sollte man bei Hardware auch eine "frustfreie Verpackung" einführen wie es sie teilweise bei Amazon gibt, dass würde Müll und noch viel mehr Nerven sparen ;)
 
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Seit wann können Bountys denken ?!? du machst mir Angst .....

Darf ein Vegetarier eigendlich ein denkendes Bounty verspeisen ? :ugly:
 
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Dabei hat bei vielen Herstellern das Zubehör doch merklich nachgelassen wenn man die Top Modelle außer Acht läßt. Ich kann mich auch noch an Grafikkartenkartons erinnern wo locker 4 auf einen Streich hinein gepaßt hätten. Es wird ja mittlerweile an allem der Rotstift angesetzt

Ich hab immer noch eine XfX "X-Box" im Schrank stehen :ugly:

Aber ich muss ehrlich sagen: Gerade bei Mainboardkartons hatte ich das Problem bislang noch nicht. Obwohl ich schon mehrfach welche nach Tests zurückschicken musste und auch die, die ich behalte, sofort bei Ankunft in Augenschein nehmen und dann bis zum Tag des Einbaus wieder verpacken muss :)
Meist liegt das ganze Zubehör doch flach auf einem zwischenteiler und kann am Stück aus der Schachtel genommen werden. Selbst wenn nicht - so komplex, dass es in Puzzlespiele ausarbeitet, ist die Form der verschweißten Kabelsätze selten. Manch Oberklasse-Mainboard hat sogar extra in-der-Schachtel-Schachteln für Zubehör und Board. (Was für mich schlichtweg unnütze Müllproduktion ist. Und natürlich auch z.B. bei dem Hersteller anzutreffen, der auf der Cebit jedes Jahr den größten "Green-IT-wir-sparen-CO2-und-kleben-Bambus-auf-Notebooks"-Greenwashing-Stand hat. Neben seinen 500 W Grafikkarten)
Das einzige, wo ich manchmal fluchen könnte, sind Oberklasse Mainboards, die von außen zu sehen sein sollen. Da kommt dann irgend ein Schlauberger auf die Idee, ein Plastikelement in einen Papprahmen zu setzen, der die passenden Aussparungen für die Erhebungen auf der Oberseite des Boards hat.
Blöd nur: Der muss eben OBEN aufs Board, das während dieses Verfahrens auf der flachen, Führungslosen Rückseite der Schachtel liegt, während man verzweifelt im Blindflug versucht, besagte Papp/Plastikkombination mit ihrem von außen nicht sichtbaren, passgenauen Innenleben exakt über dem Board auszurichten :klatsch:


Isst du alle 9 Bounty direkt, oder nur eines am Tag? Wie schmeckt dann wohl das letzte nach 8 Tagen, wenn die Tüte die ganze Zeit offen rum lag - das wird wohl der Gedanke von Bounty sein.

Da es mir neu wäre, dass es große Riegel in 9er Packs ausgeht, gehe ich davon aus, dass er die kleinen "2 Bissen" Mini-Dinger meint. Und wenn du davon im Schnitt <2 pro Tag ist, dann Respekt vor deiner Selbstkontrolle.
Aber würde ich Bounty mögen, wäre so eine Tüte bei mir auch nach spätesten zwei Abenden leer sein.
Davon abgesehen: Wenn die innere Verpackung der Wahrung des Aromas dient, warum kann die äußere dann nicht aus Recycling-Pappe sein?

(Aber immer noch besser als z.B. After eight: Schokolade im Plastiktütchen in der Plastikschale in der Pappschachtel in Folie eingeschweißt. Oder Bünting-Tee: Tee im Teebeutel im Plastiktütchen in der Pappschachtel. Wo Tee ja auch so schnell verklebt :schief:)

xTc - häufig werden die Plastiktüten ja eingesetzt, damit durch Luftfeuchtigkeit keine Korrosion eintritt. Immerhin legt unsere Hardware einen langen Weg zurück und liegt teilweise auch in nicht so guten Lagern von Großhändlern.

Ich bin es eigentlich gewohnt, dass aus genau diesem Grund der komplette Karton noch einmal eingeschweißt wird. Schließlich ist das Produkt auch (Korrosion hin oder her) kaum noch zu verkaufen, wenn nur der Karton aufgeweicht ist.
Davon abgesehen ist in alle Regel die Tüte mit dem Board (z.T. wird auch schon ganz darauf verzichtet) nur umgeschlagen und gesiegelt (also mitnichten Feuchtigkeitsdicht), während so hochempfindliches Zubehör wie das I/O-Shield (Blech - hochempfindlich gegen Antistatik!), USB-Blenden (wenn da einer drankommt, sind die immer sofort kaputt!) oder Floppy Kabel (ein Tropfen Wasser würde das Kabel sofort auflösen!) luftdicht eingeschweißt werden.
 
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Ich bin es eigentlich gewohnt, dass aus genau diesem Grund der komplette Karton noch einmal eingeschweißt wird. Schließlich ist das Produkt auch (Korrosion hin oder her) kaum noch zu verkaufen, wenn nur der Karton aufgeweicht ist.
Davon abgesehen ist in alle Regel die Tüte mit dem Board (z.T. wird auch schon ganz darauf verzichtet) nur umgeschlagen und gesiegelt (also mitnichten Feuchtigkeitsdicht), während so hochempfindliches Zubehör wie das I/O-Shield (Blech - hochempfindlich gegen Antistatik!), USB-Blenden (wenn da einer drankommt, sind die immer sofort kaputt!) oder Floppy Kabel (ein Tropfen Wasser würde das Kabel sofort auflösen!) luftdicht eingeschweißt werden.

Diese Teile werden aber oft nicht am gleichen Standort, wie die Boards gefertigt, oder stammen sogar von Zulieferern, wodurch dort ein Reiseweg und eine Lagerzeit ebenfalls einkalkuliert werden muss. Gerade Hersteller von Zubehörteilen arbeiten am Kostenminimum, weswegen ich da besonders von einer "Tropfsteinhöhle" Lagerhalle, wie es MagicMongo bezeichnet, ausgehe.

@B1b3r: du hast meinen Satz fehlinterpretiert.
 
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Ich weiß: Es handelt sich um ein Luxusproblem und ich erwarte auch sicher kein Mitleid. Dennoch: Gerade bei manchen Mini-ITX- oder Micro-ATX-Boards ist es fast unmöglich, Platine und Zubehör wieder in den Karton zu bekommen.

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Z.B. bei meinem letzten Gigabyteboard waren mehrere Kabel und das I/O-Shield ins gleiche Stück Plastik eingeschweißt (also eine mehrfahc unterteilte Tüte, so lang wie der Karton breit. Nicht alles zusammen in ein kleines Tütchen). Wenn die nicht gerade zufällig vom gleichen Zulieferer stammen (und bei Blech- und Kabelmaterial würde mich das wundern), wurden sie erst von Gigabyte selbst konfektioniert und so verpackt.
 
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