• Hallo Gast,

    du hast Fragen zum PCGH-Abo oder zur Bestellung eines (Sonder)hefts von PC Games Hardware? Dann wirf einen Blick auf unser PCGH Abo-FAQ mit Antworten zu den wichtigsten Fragen. Hilfreich bei der Suche nach dem nächstgelegenen Händler, bei dem die aktuelle PC Games Hardware ausliegt, ist die Website Mykiosk. Gib dort deine Postleitzahl und PC Games Hardware (Magazin/DVD/Spezial/Sonderheft) in die Suchfelder ein und dir werden die Verkaufsstellen in deiner Nähe aufgezeigt. Wenn du PCGH digital (über App, Tablet, Smartphone oder im Webbrowser) lesen willst, haben wir eine entsprechende Anleitung für dich zusammengestellt.

Kostenlawine - und wir sind mittendrin! - Die PCGH-Redaktionskolumne

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung zu Kostenlawine - und wir sind mittendrin! - Die PCGH-Redaktionskolumne gefragt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: Kostenlawine - und wir sind mittendrin! - Die PCGH-Redaktionskolumne
 
Unser Heft kostet ohne DVD nur 3,99 (mit Datenträger: 5,30 Euro). Nur einmal im Monat. Und obwohl es nur an einem von 31 Tagen diese Kosten verursacht, haben Sie trotzdem das komplette Monatswissen -– versuchen Sie das mal mit einer Pizza!
Werbung ! :daumen2:
Die harte Wahrheit: Abgesehen von Luft und Liebe ist im Leben nichts kostenlos
Kostet beides, Liebe verursacht ne menge an Kosten (Blumen, ausgehen bla bla bla)
Die Luft ist in manchen Städten in China mehr als besorgniserregend schlecht, da wird die Bevölkerung noch einiges zahlen müssen um wieder saubere Luft zu bekommen.
 
wie wahr...
und das Thema könnte ich jetzt als Musiker noch weiter ausführen.
Für die Herstellung einer CD mit allen Songs, die Instrumente im Verschleiß, die Produktion, die Pressung und...
Ich hör auf... Musik hört jeder, aber sie hat eben auch nicht mehr den Stellenwert wie vor 10 - 15 Jahren...
Mal gut, dass ich damit nicht mein Geld verdienen muss.
:ugly:
 
Da ich mir schon seit einiger Zeit keine neue Hardware leisten kann, kann ich auch auf das Heft verzichten.
Ja das Leben ist teuer und wenn man aus Krankheitsgründen seinen Job verliert achtet man noch mehr auf das Geld was man bekommt und was man sich Leisten kann.
Der erste Gedanke, auf was kann ich am ehesten verzichten?
Ich könnte hier noch viel mehr schreiben aber das würde mehr Selbstmitleid sein als Themenbezug.
Noch habe ich Internet (noch kann ich es mir leisten), noch habe ich einen Rechner (noch funktioniert er ), also hole ich mir die Infos aus dem Internet.
Sorry wenn ich euch 5,30€ ab jetzt vorenthalte aber Cheeseburger leiste ich mir ja auch nicht mehr !! :what:
 
Das klingt ja so als ob Heftverkäufe die einzige Einnahmequelle sind. Die Kosten für die Anzeigen im Heft finden gar keine Erwähnung. Solche Kolumnen beissen sich mit solchen Videos.
Wir haben zwar kaum Geld, aber um ein paar i7 zu rösten reicht es. Haben ja genug davon.
 
Alles kostet sein Geld.
MCD muss eben auch mal reagieren - die Burger immer nur noch kleiner zu machen geht eben nicht ewig so, zumal der Arbeitsaufwand gleich groß bleibt.

Das auch im Internet nicht alles kostenlos vor der Nase liegt, ja ist eben so, auch Google hilft nicht immer. Außerdem sind viele Suchergebnisse nur Meinungen deren es an untermauerung fehlt.
Nicht umsonst habe ich die c't und PCGH im Abo :daumen:

Aber auf was ihr in der Kolumne wirklich hinaus wollt, erschließt sich mir nicht ganz.
Eine verstecke Ankündigung einer Preiserhöhung?
 
Zwei Sachen. Zunächst einmal:

Der Anlass für diese Prosa hört auf den Namen Fast Food, also Fast-Essen (beinahe ein Nahrungsmittel). Richtig, es geht um Mc Donald's, wobei die Aktion des Konzerns nur der sprichwörtliche Tropfen ist, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Hintergrund: Jüngst war zu lesen, dass der Preis eines Cheeseburgers von 1,00 auf 1,39 Euro heraufschnellen soll. Das entspricht einer Erhöhung von immensen 39 Prozent – klingt gleich gewaltiger, stimmt's? In der Folge gingen unzählige Fast-Esser auf die Barrikaden. Unverschämtheit, teuer, unhaltbar und so weiter. Jetzt mal ernsthaft: 1,39 Euro. Eineuroneununddreißig! Was bitte hat diese Summe im Jahr 2012 für ein Gewicht? Inflation und stetige, meist versteckte Preiserhöhungen an jeder Ecke lassen nur einen Schluss zu: Leben ist teuer.
Die Gesamte-Inflation berechnet sich durch vielen Faktoren. Geht man ins Detail bemerkt man aber, dass gerade die Dinge des täglichen Bedarfs - Lebensmittel vornean - sich besonders verteuern, also über der schön gerechneten offiziellen Inflation von etwa ~2%, während Dinge auf die man eher verzichten kann sich weniger stark verteuern oder im Preis sogar fallen (Elektronik z.B.) durch modernere Masssen-Fertigungsmethoden etc. Der Cheeseburger ist ein - mir noch nicht bekanntes - besonders schön unverschämtes Beispiel für den Preisanstieg. Man darf hier nicht auf das tatsächlich mehr bezahlte Geld schauen, sondern wirklich nur auf die reine Prozentzahl: +39% Preisaufschlag! Da die Reallöhne seit etwa 20 Jahren stagnieren, bzw. sogar in bestimmten Schichten leicht rückläufig sind, wirkt sich eine über der Inflation liegende Preiserhöhung in jedem Fall negativ auf den monatlich verfügbaren Geldpool gerade einkommensschwacher Schichten aus. Da es zu Nahrungsmitteln bisher nicht allzu viele anerkannte Alternativen gibt, ist ein starker Anstieg hier tatsächlich skandalös, gerade wenn man bedenkt, dass in "jenen" Schichten der Konsum von FastFood über dem Durchschnitt liegt, gerade der Konzern mit dem M im Namen macht seinen Reibach mit dieser Klientel.

Wobei wir hier noch auf hohem Niveau jammern, wenn man bedenkt, was die Anstiege der Rohstoffpreise (aufgrund vieler Faktoren, auch der Spekulation) in wirklich armen Ländern für kaum verdienende MEnschen bedeutet ....



Ein anderer schöner "Trick" zu Plünderung der Konsumenten besteht im zweiten Punkt:
Lassen Sie also besser uns die Zeit investieren, immerhin verlangen wir dafür Geld. Geld, um beispielsweise mittags zum Bäcker zu gehen oder eine Pizza zu bestellen. Oder um ein paar "überteuerte" Cheeseburger zu konsumieren. Hand aufs Herz: Wer satt werden möchte, wird mittags ohne die kleinste Anstrengung zwischen 2 und 10 Euro los. Jeden Tag. Unser Heft kostet ohne DVD nur 3,99 (mit Datenträger: 5,30 Euro). Nur einmal im Monat. Und obwohl es nur an einem von 31 Tagen diese Kosten verursacht, haben Sie trotzdem das komplette Monatswissen -– versuchen Sie das mal mit einer Pizza! Die muss echt verdammt groß und günstig sein. Ja, ich bin der festen Überzeugung, dass unser Heftpreis im Verhältnis zu den sonstigen Lebenskosten nichtig ist. Und dass jeder, der sein Hobby liebt, nicht Lebenszeit mit der Filterung unzähliger Internet-Artikel und dem Stellen schon von uns beantworteter Fragen verbrennen sollte. =)
Netter Versuch.

Zugegeben: Einmal im Monat ein Heft für ~4-5€ dürften im Rahmen eines Hobbys für Keinen eine grosse finanzielle Belastung sein. Allerdings bedienen sich Handel und Industrie bei Privatkunden gerne eines kleinen Tricks zu Gewinnmaximierung: Dem Ändern von Packungsgrössen. Gerade seitdem ein bestimmtes Gesetz gefallen ist, für eingenormte Verpackungsgrössen bei bestimmten Produkten, wird massivst Beschiss am Kunden geübt, indem einfach etwas weniger Produkt in die selbe Packung gesteckt wird, oder die Packung gleich auf einen "krummen", schlechter nachvollziehbaren Netto-Gewichtswert abgeändert wird. Der Teufel steckt hier im Detail, vergleicht man den Preis pro kg wird einem klar, wie sehr man teilweise verarscht wird. Die Verbraucherschützer sowie diverse Fachmagezine haben dazu bereits einschlägige Artikel gebracht ...

Auch die Computec Media AG hat sich in der Hinsicht nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich möchte mal daran erinnern, dass vor nicht allzu langer Zeit (Ausgabe 03/10 der PCGames, Ausgabe 04/10 PCGH) das Format des Hefts geändert wurde. Faktisch ist das Heft nun "kleiner" als vorher, da auf etwas kleinere Seiten in der Höhe gedruckt, was eingespartes Papier und damit das Senken von Kosten für Computec bedeutet - für den Kunden aber "weniger Produkt". Jetzt kann man den Inhalt vorher und nachher eher schlecht vergleichen, gefühlt bringe ich euch hier ein wenig Vertrauen entgegen, dass sich an Umfang und Anzahl der Artikel subjektiv nichts gross geändert hat, der schale Beigeschmack besteht seit damals trotzdem, dass ich weniger Heft fürs gleiche Geld bekomme. Nachgewogen ist dem btw. so, 15 Ausgaben (wegen der Messungenauigkeit bei einzelnen Exemplaren, immder die DVD [Plus]-Version) "von früher" mit den ältesten 15 der Hefte mit kleinerem Format ergab: Da fehlt ein klein bisserl was. : P


Ist kein wirklicher Vorwurf, nur ein kleiner Fingerzeig .... Glashaus und so (wobei die Inflation einen eh mehr kostet ...). :ugly:
 
Lieber Cheerleaderin als Cheeseburger:lol:. Billiger wird nix außer der Qualität wenn der Preis fest bleibt.
 
Man darf hier nicht auf das tatsächlich mehr bezahlte Geld schauen, sondern wirklich nur auf die reine Prozentzahl: +39% Preisaufschlag!
Der kleine Burger kostet bei MCD schon seit langer zeit nur 1€. Früher oder später musste sich da was tun, denn wie schon gesagt, immer nur noch kleiner geht auch nicht. +39% ist natürlich erst mal heftig.
Da die Reallöhne seit etwa 20 Jahren stagnieren, bzw. sogar in bestimmten Schichten leicht rückläufig sind, wirkt sich eine über der Inflation liegende Preiserhöhung in jedem Fall negativ auf den monatlich verfügbaren Geldpool gerade einkommensschwacher Schichten aus.
Dieses Problem muss in den nächsten Jahren in angriff genommen werden. Auf jeden Fall muss hier die Politik den Gewerkschaften unter die Arme greifen. Mal sehen was Frau Merkel tun wird.
Ich möchte mal daran erinnern, dass vor nicht allzu langer Zeit (Ausgabe 03/10 der PCGames, Ausgabe 04/10 PCGH) das Format des Hefts geändert wurde. Faktisch ist das Heft nun "kleiner" als vorher, da auf etwas kleinere Seiten in der Höhe gedruckt, was eingespartes Papier und damit das Senken von Kosten für Computec bedeutet - für den Kunden aber "weniger Produkt".
Das ist allerdings wahr.
Dem Kunden wird hier gerne von allen Verkäufern vorgegaukelt das das Produkt nicht teurer, ja sogar günstiger wird.
 
Bei der PCGH wurde mit dem Papierwechsel das Layout entsprechend angepasst (noch weniger Weißflächen), ergo gibt's nur weniger Material, nicht weniger Inhalt. Das wurde beim Vollzug der Änderung erwähnt. Versucht das mal mit einer Mahlzeit. ;)

MfG,
Raff
 
Bei der PCGH wurde mit dem Papierwechsel das Layout entsprechend angepasst (noch weniger Weißflächen), ergo gibt's nur weniger Material, nicht weniger Inhalt. Das wurde beim Vollzug der Änderung erwähnt. Versucht das mal mit einer Mahlzeit. ;)

MfG,
Raff
Weniger Weißflächen auf dem Teller?
Kein Problem :ugly:

Mir ist es gar nicht aufgefallen, dass die print ihr (Größen-)Format geändert hat... und ich hab auch noch nie ne Ausgabe nachgewogen (die Mahlzeiten hingegen schon) :what:
 
Bei der PCGH wurde mit dem Papierwechsel das Layout entsprechend angepasst (noch weniger Weißflächen), ergo gibt's nur weniger Material, nicht weniger Inhalt. Das wurde beim Vollzug der Änderung erwähnt. Versucht das mal mit einer Mahlzeit. ;)
Das ist die Sache des Kochs.
Verglichen hiermit muss dieser dafür sorgen, dass möglichst wenig Abfall anfällt. ;)

@Incredible Alk
Im Ragel konnte man das sehr gut bestaunen.
 
Als Abonnent fühle ich mich mal nicht angesprochen :ugly:
Aber mal ehrlich: Produkte sind mir etwas wert.
Nicht umsonst besitze ich unzählige CDs, Hefte und sonstiges weil ich weiß das es die Ersteller die mich mit ihrem Werk erfreuen auch Zeit, Arbeit und Geld gekostet hat.
Weiterhin finde ich es paradox, dass sich jeder um fallende Löhne usw. aufregt, im Gegenzug aber nicht bereit ist für gute Arbeit Geld zu bezahlen. Das eine verursacht doch das andere, Parasiten dazwischen mal weggedacht.
 
Kaufe mir zwar nur hin und wieder mal eine Ausgabe, aber bei der PCGH muss ich sagen, das der Inhalt von der mänge her eher gleich geblieben ist. Wenn ich mir mal die CBS ansehe, da habe ich mal eine Ausgabe von vor 5 Jahren angesehen und eine von heute, da wurde mehr als 75 Seiten gekürzt im laufe der Zeit!
 
Das klingt ja so als ob Heftverkäufe die einzige Einnahmequelle sind. Die Kosten für die Anzeigen im Heft finden gar keine Erwähnung. Solche Kolumnen beissen sich mit solchen Videos.
Wir haben zwar kaum Geld, aber um ein paar i7 zu rösten reicht es. Haben ja genug davon.
Scveinabr hast du den Thread nicht gelesen.:schief:
Dann wüsstest du das nichts passiert, da es Schutzschaltungen gibt.
 
Ach jetzt aber!
Die Papierqualität, die Seitengröße, der Werbungsanteil, kleinere Schrift, höherer Preis...
All das und noch ein paar Dinge mehr haben sich seit Beginn (Leser seit Ausgabe 1) geändert.
Da sich aber Hefte schlechter konservieren lassen als digitale Medien, fände ich eine bessere Papierqualität sogar einen Aufpreis wert.
Auch wenn es ab und an PDFs auf den DVDs gibt, die DVD Ausgabe habe ich immer nur dann gekauft, wenn mich der Inhalt auch ansprach.
Das war leider gerade in den letzten 2-3 Jahren sehr selten der Fall, aber gerade habe ich die 09/2012 mit DVD gekauft, und?
Richtig! DVD nicht lesbar in "drei" verschiedenen Rechnern! Das ärgert dann schon. Aber Fehler passieren eben.
Und ich würde die PCGH nicht seit Beginn lesen wenn das in meinen Augen rausgeworfenes Geld wäre.
 
So lange die Zeitschrift nicht zu einer Werbebroschüre mit stellenweisem Nutzwert verkommt ist es ja ok
 
Das klingt ja so als ob Heftverkäufe die einzige Einnahmequelle sind. Die Kosten für die Anzeigen im Heft finden gar keine Erwähnung. Solche Kolumnen beissen sich mit solchen Videos. Wir haben zwar kaum Geld, aber um ein paar i7 zu rösten reicht es. Haben ja genug davon.
PCGH in Gefahr nimmt sich selbst auf die Schippe, für die CPU bestand nie wirklich Gefahr - wir zerstören nicht mutwillig Hardware. Erschreckend, dass dies dennoch manche annehmen.

Aber auf was ihr in der Kolumne wirklich hinaus wollt, erschließt sich mir nicht ganz.
In vielen Foren kommt die Frage nach etwas, was bei uns im Heft steht - und eben nicht im Internet. Der Verweis auf's Heft wird dann mit "aber das kostet vier Euro" gekontert, was eben unserer Ansicht nach für den Content mehr als fair ist. Es ist nicht umsonst unser Job und wir sind sehr oft besser als das Internet. Für monatlich nur vier Euro.

Auch die Computec Media AG hat sich in der Hinsicht nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich möchte mal daran erinnern, dass vor nicht allzu langer Zeit (Ausgabe 03/10 der PCGames, Ausgabe 04/10 PCGH) das Format des Hefts geändert wurde. Faktisch ist das Heft nun "kleiner" als vorher, da auf etwas kleinere Seiten in der Höhe gedruckt, was eingespartes Papier und damit das Senken von Kosten für Computec bedeutet - für den Kunden aber "weniger Produkt".
Dafür können wir Redakteure fei nichts, unser Layout aber hat viel Zeit und Arbeit investiert, dass der Content-Umfang gleich bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück