Apple MacBook Pro Retina im Test: hoher Preis und mäßige Spieleleistung, aber ansonsten gut

AW: Apple MacBook Pro Retina im Test: hoher Preis und mäßige Spieleleistung, aber ansonsten gut

@PCGH
Kann es sein, dass das Display einen leichten, warmen Gelbstich hat(ausgehend von den gezeigten screens), könnt ihr das bestätigen?

MfG
 
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Es ist aber nicht mehr erkennbar, wenn das Auge die einzelnen Pixel nicht mehr auflösen kann. In-eye-Downsampling halt.

Fällt ein World-Space-Pixel zwischen zwei Screen-Space Pixel gibt's weiterhin Blinky-Blink, egal bei welcher (endlichen) Pixeldichte.
 
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Die Frage wäre eher, welche Profis nicht an einem Mac filme schneiden. gerade im Mediensektor ist Mac der Stand der Dinge. Von 10 Fotografen haben geschätzte 8-9 einen Mac, warum weiß ich auch nicht so genau, aber wird schon seinen Grund haben.

Kann ich so nicht unterschreiben. Kein Profi-Fotograf setzt auf ein Mac ohne zusätzliche Hardware (Monitor). Diese Teile stehen meist nur des Designs wegen (zB. in irgendwelchen Agenturen usw), dienen aber nicht wirklich der Arbeit. Da stellt sich einem die Frage welche Fotografen du kennst, bzw. ob das jene ernsthaft zum Profi-Segment zählen.
Ansonsten kommt man als Profi nicht um eine Workstation herum (Videoschnitt, Motion Graphics, ...) bzw. bei Bildbearbeitung um das nachrüsten eines guten kalibrierten Monitors.

Was du meinst sind vielleicht diese "tollen" Medienstudenten. Das hat aber weiß Gott nichts mit Profi zu tun.

@Topic
Fraglich ob damit überhaupt jemand ernsthaft arbeitet, denn die Auflösung sorgt vielleicht für mehr Schärfe, trotzdem verschlingt sich auch Details, welche bei größeren Monitoren leichte ins Auge stechen. Trotzdem ist das Display ein Schritt in die Zukunft, wenn auch Aufgrund der restlichen Hardware (vor allem der Grafikkarte) bis jetzt kaum nutzbar.
 
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Die Frage wäre eher, welche Profis nicht an einem Mac filme schneiden. gerade im Mediensektor ist Mac der Stand der Dinge. Von 10 Fotografen haben geschätzte 8-9 einen Mac, warum weiß ich auch nicht so genau, aber wird schon seinen Grund haben.
Ich möchte mich da colors Meinung anschließen. Mac im Mediensektor stagniert, bzw. nach meinen beruflichen Erfahrungen, wir arbeiten hier, zum Glück, alle mit Windowssystemen, geht das auch weiter zurück. Früher war das mal anders. Da standen Mac´s für Performance und Stabilität. Heute ist das schon lange nicht mehr so, da stehen Sie eigentlich nur noch für Style(ich persönlich finde das "affig") und hohe Preise. Die restlichen Attribute wurden schon lange kassiert. Und wirklich relevante Hardware, wie Monitore etc.. stammen dann von anderen Herstellern.

MfG
 
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"Retina" dreht Apple mittlerweile sowieso, wie sie wollen. Anfangs war es mal als ">300 ppi" definiert, dann kam das iPad mit 264er ""Retina"" und jetzt sind wir schon bei 220. :ka:

Bei dieser Retina Geschichte komm ich eh nicht mehr mit. Was anfangs als hohe Pixeldichte definiert wurde, trifft so ja nicht mehr ganz zu. Man kann wohl sagen das die Displays von Apple mittlerweile einfach Retina genannt werden.

zum Macbook:
Das Teil wäre mir viel zu teuer. >2000€ zahlen, aber für was?
 
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Hat das Retina-Display einen warmen Gelb Stich???

MfG
@PCGH
Kann es sein, dass das Display einen leichten, warmen Gelbstich hat(ausgehend von den gezeigten screens), könnt ihr das bestätigen?

MfG
Das wollen Sie dir nicht beantworten, merkste das? ;) :D

Laut einer Studie spielen sehr viele Leute sogar Spiele auf einem Macbook und was auch sehr kurios ist, dass viele dieser Leute homosexuell oder bisexuell sind.
Das Display lohnt überhaupt nicht btw.
:lol:Was für ein "sinnvoller" Erstbeitrag. Nach (d)einer Studie ist jeder 3. ... 4. Student also schwul, oder Bisexuell. Jede Studienstadt ne Adaption von Köln. Frauen haben überhaupt keine Macbooks. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Satz "haben zudem einen kleinen Pe... weil Sie so ein Geschlechtsteilmultiplikator brauchen!"

On Topic:
Die Auflösung schön und gut, aber auf ein 15" Notebook? Und irgendwie entzieht sich mir der Sinn, bei immer höherer Auflösung werden Icons und Co. immer kleiner. Die Grafikkarte muss mehr schaufeln. Haben die Leute von heute alle Adleraugen :ugly: Ich finde 1920x1080 unter 17" schon abenteuerlich. Zwar kann man einfach den DPI Wert in Windows (wie es bei OS X ist, weiß ich noch nicht) erhöhen, aber das bringt meistens eher Probleme mit sich.
 
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@Idefix Windhund:
der Sinn von diesen hohen DPI-Werten ist eben nicht das Anzeigen von 350 Icons mit unlesbaren zu kleinen Texten, sondern die sehr scharfe Darstellung dieser. Wie man auch in den OS X Screenshots sieht, bleiben die Icons und die Texte genauso groß wie sie sind und werden nur schärfer dargestellt. Das macht OSX auch standartmäßig, Windows ist halt an so etwas nicht von Haus aus angepasst (geht bei einem Betriebssystem für offiziell nur wenige Geräte halt deutlich einfacher), da muss man die DPI von Hand hochstellen (siehe PCGH-Testvideo)
Wenn vielleicht in nächster Zukunft bei Windows-Geräten auch solch hoch aufgelöste Displays angeboten werden, wählt Windows vielleicht (anhand von Displaydiagonale und Nativer Auflösung, sprich unter Berücksichtigung der Pixeldichte) auch optimale Auflösungen automatisch an

EDIT: achja, zum Thema MacBook und spielen. Warum soll das nicht gehen, jetzt wo immer mehr Spiele auch nativ für OSX veröffentlicht werden. Natürlich wird in der riesigen Auflösung des neuen Retina-Macbooks nicht wirklich was aktuelles in voller Auflösung spielen, damit wären aber vermutlich auch die stärksten Grafikkarten überfordert. Bei älteren Spielen ist das aber machbar...
 
Zuletzt bearbeitet:
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Fällt ein World-Space-Pixel zwischen zwei Screen-Space Pixel gibt's weiterhin Blinky-Blink, egal bei welcher (endlichen) Pixeldichte.

"World-Space-Pixel"? Ich kenne World-Space-Koordinaten eines Pixels, dass natürlich auch eine Screen-Space-Position hat, aber zwei Typen Pixel kenne ich höchstens bei Skalierungen. Meinst du vielleicht Texel, von denen bei Unterabtastung schon bei kleinsten Bewegungen andere einem Pixel zugeordnet werden, so dass dieses flimmert?
Das ist dann genau der Fall, den ich beschrieben habe: Wenn die Pixel so klein sind, dass du sie nicht mehr einzelnen wahrnehmen kannst, dann nimmst du auch das Flimmern eines einzelnen Pixels nicht mehr wahr. Dafür müssten benachbarte Pixel synchron mitflackern - aber eben genau das ist bei Unterabtastung ja nicht möglich, flackern tut nur das Pixel, um dass die Kontrastkante gerade rumspringt. (okay - theoretisch wäre es bei einer regelmäßigen -Schachbrett- Textur mit viel zu hoher Auflösung denkbar, dass ganze Pixelareale synchron flimmern und dies dann auch bei überhöhten Pixeldichten sichtbar wird. Aber sowas sollte man nicht mit Sampling bekämpfen, sondern mit einem sinnvoll angepasten LOD.


Wenn vielleicht in nächster Zukunft bei Windows-Geräten auch solch hoch aufgelöste Displays angeboten werden, wählt Windows vielleicht (anhand von Displaydiagonale und Nativer Auflösung, sprich unter Berücksichtigung der Pixeldichte) auch optimale Auflösungen automatisch an

Das Problem dürfte weniger Windows sondern die große Zahl an Drittanbieter-Software sein. Selbst Apple hat da jetzt stellenweise Probleme und muss sich mit fragwürdiger Interpolierung behelfen, aber bei denen ist die Anzahl wenigstens überschaubar, weil Mac OS etwas mehr Kontrolle über Programme hat und vor allem Apple wesentlich strengere Vorgaben macht. Und Windows würde ich eine Skalierungskatastrophe befürchten, bei der es viele Jahre dauert, bis die meisten Programme angepasst sind oder zumindest über Umwege nutzbar dargestellt werden.
Nur: Niemand kauft Technik, die erst in Jahren problemlos funktioniert, womit wir beim Henne-Ei-Problem wären.
 
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Ich habe unter Windows 7 verschiedene Skalierungen getestet. Es ist sehr erstaunlich, dass durch höhere Pixeldichte die Texte und Symbole schärfer dargestellt wurde. Eine einfache Skalierung lässt sich wahlweise von 100% (96 ppi) auf 125% (120 ppi) bzw 150% (144 ppi) einstellen. Aber es ist nicht alles, was da noch getestet werden muss.

Unter Systemsteuerung -> Anzeige -> Benutzerdefinierte Textgröße (DPI) festlegen kann ich die Skalierungswerte von Hand aus anpassen, aber mit Übertreibung garantiert. :devil:

DPI-Einstellung.PNG



Folgendes Werte habe ich genommen:

230% entspricht 221 ppi auf Apple Rentina-Niveau
300% entspricht 288 ppi. Nur so aus reine Neugier.
Mehr als 500% (480 dpi) lässt sich hier nicht einstellen. Da hat Microsoft wohl die Grenze festgelegt.


1920x1080 bei 96ppi (Skalierung 100%(Standard))
Windows 7 - Standard.jpg


1920x1080 bei ca. 221ppi (Skalierung 230%) auf Apple Rentina-Niveau
Windows 7 - 221 ppi.jpg

1920x1080 bei genau 288ppi (Skalierung 300%)
Windows 7 - 288 ppi.jpg


Ich sage es mal so, dass für die Apple-Rentina-Kunde neue Probleme geben wird. Durch sehr hohe Auflösung bei selbst bestimmten Skalierungswert (230% - 221 dpi) wird es nicht so toll aussehen. Auch einige Anwendungen haben Probleme wie z.B. Firefox wegen nicht skaliertes Zurück-Button. Das gefällt mir nicht, was da alles so abgeht. Das Problem muss behoben werden!
 
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Stichwort Retina-Display (hohe Auflösung bei kleinen Displays)
Sind denn Monitore aus dem Handel die sich durch hohe Auflösungen auszeichnen...so bei den 23 u. 24 Zoll Displays???
Würde gern eine Ergänzung zu meinem Samsung stellen; eben dieser hat ne bei 23Zoll eine Auflösung von 2048x1152
 
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Stichwort Retina-Display (hohe Auflösung bei kleinen Displays)
Sind denn Monitore aus dem Handel die sich durch hohe Auflösungen auszeichnen...so bei den 23 u. 24 Zoll Displays???
Sind denn was? Du musst deine Fragestellung schon zuende führen :ugly:

Würde gern eine Ergänzung zu meinem Samsung stellen; eben dieser hat ne bei 23Zoll eine Auflösung von 2048x1152
Was ist denn das bitte für ne Auflösung? :lol: Davon habe ich wenn ich ganz ehrlich bin noch nie etwas gehört.

Entweder du holst dir nen Full HD mit 1920x1080, alternativ einen mit 1920x1200. Der wäre dann 16:10 vom Bildformat. Das einzig sinnvolle und für Privatanwender bezahlbare dadrüber wären eigentlich nurnoch Displays mit ner Auflösung von 2560x1440
 
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Die Frage die du dir stellen solltest ist eher: Wer schneidet heute noch mit dem aktuellen Final Cut (welches Sprichwörtlich extrem beschnitten wurde).

Trotzdem gibt es auch die Adobe Produkte alla Premiere, Photoshop, After Effects usw. für OSX.

Der Support wurde doch aber für alle Versionen eingestellt. Und im Profibereich nutzt man Software nicht ohne Support. Siehe RTL-Group, die alle Schnittplätze auf FinalCut umgestellt haben und Apple einen Monat später bekannt gegeben hat, dass sie den Support einstellen. Und dann mussten alle wieder zu Avid wechseln :D Das ging nach hinten los, aber RTL kann es sich ja leisten :)

Die Frage wäre eher, welche Profis nicht an einem Mac filme schneiden. gerade im Mediensektor ist Mac der Stand der Dinge. Von 10 Fotografen haben geschätzte 8-9 einen Mac, warum weiß ich auch nicht so genau, aber wird schon seinen Grund haben.

Und was hat FinalCut mit Fotografen zu tun? Abgesehen davon, dass ich selbst zwei Fotografen kenne und beide nutzen Windows. Vllt aber auch einfach, weil sie sich noch nie mit Apple beschäftigt haben und sich nicht erst einarbeiten wollten. Und Im Videoschnitt ist die Marktvorherrschaft sehr klar verteilt^^ Aufgrund der Chancenlosigkeit hat Apple sich ja auch aus dem Profimarkt zurückgezogen. Ist ja auch okay, im Consumer-Markt machen sie vllt gleich viel Umsatz.
 
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Schade das man eben kaum oder eher keine Notebook GPU's hat mit denen man in der Retina Aufläsung modere Spiele flüssig spielen könnte. Ansonsten schickes Teil, bis auf den Preis.
Kann man also auch von ausgehen das die verbaute GPU auch in anderen Notebooks ganz gut Dienste leistet?
 
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