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Zweit-PC: Alle Kisten aufwerten oder hoffnungsloser Fall?

PCIT

Freizeitschrauber(in)
Hallo,

ich benötige einen Zweit-PC, der alle paar Wochen mal hauptsächlich zum surfen und für weniger anspruchsvolle Spiele wie AoE 2 HD, Cossacks 3, 7 Days to Die, ESO oder Guild Wars 2 benutzt wird. Grafikqualität ist auch absolut nebensächlich.
Ich habe hier noch eine alte Kiste rumstehen, die früher schon mein Zweit-PC war und ich sie einfach nicht verkauft habe, weil die Teile eh nichts mehr wert sind. Namentlich ein H61-Board, ein i3, eine GTX 560 (die aber in jedem Fall ersetzt werden müsste, da defekt), ein Cougar Netzteil (glaube 400) mit 2x6 Pin und eine SanDisk SSD mit 240GB, sowie 8GB RAM.

Jetzt die Frage, ob es sich lohnt hier noch neue alte Komponenten einzubauen, haupsächlich CPU und GPU? (CPU wird dann wohl ein i5 3570, die auf ebay für ~30€ weggehen und GPU in Richtung GTX 970 die mit 2x6 Pin auskommt) Das ganze würde preislich nur etwas über 100€ kosten.


Oder lieber gleich Budget-Neubau auf DDR4-Basis?
 
bei der geringen nutzungszeit würde ich klar das upgrade vorziehen

in abhängigkeit zum restwert deines erst-PCs geht als kostenintensive alternative allerdings immer, diesen zum zweit-PC zu degradieren und beim neuen in die vollen zu gehen, damit man nicht hinterher zwei ähnlich lahme gäule im stall hat. das geht manchmal auch nur mit einigen teilen (hier z.b. die graka deines erst-PCs in den alten zum aufrüsten und in den ersten was aktuelles rein).
 
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