AW: Zukunft für Win7? Bitte kein Win10!
Wundert dich das bei den X-verschiedenen Linux Distributionen wirklich ?
Die Offenheit von Linux ist eher auch ein gravierender Nachteil. Nehmen wir nur einmal Ubuntu als Beispiel. Da gibt es dann x-verschiedene Abwandlungen von wie Kubuntu, Lubuntu, Xubuntu, Edubuntu, Ubuntu GNOME, Ubuntu MATE, Ubuntu Kylin und noch ein paar andere. Dann kommt Linux Mint daher, mit mehreren Abwandlungen, aber der Unterbau ist auch ein Ubuntu. Und über allen steht Debian. Sorry, aber so kann das niemals was werden.
Dazu dann noch die im Gegensatz zu Windows kompliziert wirkende Installation von Programmen, die entweder über die Paketverwaltung geschieht, oder aber auch über die Konsole mit "sudo apt-get install xyz".
Von der Benutzerfreundlichkeit her ist ein Windows hier weit überlegen !
Vom Look and Feel entspricht da Linux Mint noch am ehesten Windows. Aber trotzdem ist es grundlegend anders. Die Grundfunktionen bringt Mint zwar mit. Aber das war es auch schon. Will man mehr damit machen, geht es ans Eingemachte. Programme, mit denen man in Windows vertraut ist, gibt es entweder nicht oder müssen "per Hand" nachinstalliert werden und sind dann doch wieder anders als die jeweilige Windows Version. Gerade erst durch mit SABnzbd bzw. ein reinem FTP Programm. Gerade bei letztgenanten FTP Programmen kommen die Linux Versionen nicht im Ansatz an die Freeware FTPRush für Windows heran.
Ich habe den Eindruck, dass bei solchen Leuten, die in der PC-Materie nicht so tief drin sind, Linux eine Art undurchdringlicher Dschungel darstellt. Die Leute wissen nicht, welche Version sie da nehmen sollen, welche Art Software darauf läuft und wie man da Programme installiert. Solange sich hier nichts ändert, wird Linux auch nie auf einen konkurrenzfähigen Marktanteil kommen.
Wundert dich das bei den X-verschiedenen Linux Distributionen wirklich ?
Die Offenheit von Linux ist eher auch ein gravierender Nachteil. Nehmen wir nur einmal Ubuntu als Beispiel. Da gibt es dann x-verschiedene Abwandlungen von wie Kubuntu, Lubuntu, Xubuntu, Edubuntu, Ubuntu GNOME, Ubuntu MATE, Ubuntu Kylin und noch ein paar andere. Dann kommt Linux Mint daher, mit mehreren Abwandlungen, aber der Unterbau ist auch ein Ubuntu. Und über allen steht Debian. Sorry, aber so kann das niemals was werden.
Dazu dann noch die im Gegensatz zu Windows kompliziert wirkende Installation von Programmen, die entweder über die Paketverwaltung geschieht, oder aber auch über die Konsole mit "sudo apt-get install xyz".
Von der Benutzerfreundlichkeit her ist ein Windows hier weit überlegen !
Vom Look and Feel entspricht da Linux Mint noch am ehesten Windows. Aber trotzdem ist es grundlegend anders. Die Grundfunktionen bringt Mint zwar mit. Aber das war es auch schon. Will man mehr damit machen, geht es ans Eingemachte. Programme, mit denen man in Windows vertraut ist, gibt es entweder nicht oder müssen "per Hand" nachinstalliert werden und sind dann doch wieder anders als die jeweilige Windows Version. Gerade erst durch mit SABnzbd bzw. ein reinem FTP Programm. Gerade bei letztgenanten FTP Programmen kommen die Linux Versionen nicht im Ansatz an die Freeware FTPRush für Windows heran.
) bearbeiten)
Wäre nett zu sehen was passiert, wenn Linux-Verfechter und Windows-Verfechter sowie alles dazwischen in einem Thread zusammengeworfen werden, aber das wäre wohl gemein gegenüber den Moderatoren, und wenn lieben und brauchen wir mehr als sie im Forum
Außerdem ist ja schon alles gesagt und Debatten ("kämpfe") gibt es in anderen Foren sicher genug.