derLordselbst
Software-Overclocker(in)
AW: Zerstreuung der Gerüchte, dass der PC als Spieleplattform im Sterben liege
Ich glaube, dass die Diskussion zwischen PC und Konsole als Spieleplatform müßig ist. Vieles ist Geschmackssache. Konsolen bieten eine viel einfachere Zugänglichkeit, sind aber weniger flexibel und die Controller sind für viele Spiele immer noch weit schlechter als die klassische Maus - Tastatur - Kombination. TV-Monitora eignen sich trotz der Größe teilweise nur begrenzt zum Spielen, da dank Bildoptimierungstechniken ein erheblicher Input-Lag entsteht (und welcher klassische Konsolennutzer ist in der Lage, die gezielt abzuschalten?
).
Da heutzutage fast jeder einen Compi zuhause braucht und die Skalierbarkeit der Spiele von mäßigen Anforderungen bis zum Hightech-Detail-Powerauflösungen ein breites Spektrum von Hardware ermöglicht, hat der PC auf jeden Fall eine Zukunft als Spiele-Platform.
Auf jeden Fall werden die Konsolen teilweise PC-ähnlicher werden, um Online-Spiele besser zu unterstützen (Teamspeak, Chat, Skype, Mods!) und damit auch komplexer und teurer. Die andere Entwicklung ist auch schon zu beobachten: Das Konsolen durch neue Eingabemethoden andere Nutzerkreise ansprechen, die nie ernsthaft am PC gespielt haben.
Wenn ich übrigens sehe, wie mein 70jähriger Vater begeistert an seinen 400,- Euro PC mit Röhrenmonitor Diablo 2 zockt, weiss ich, das PCs ihre Fans behalten werden.
Es ist im Grunde ganz einfach: Solange wir als PC-Spieler Geld für Spiele ausgeben (und nicht nur die Images verteilen^^), wird es eine Spiele-Industrie geben, die auch an uns denkt.
Ich glaube, dass die Diskussion zwischen PC und Konsole als Spieleplatform müßig ist. Vieles ist Geschmackssache. Konsolen bieten eine viel einfachere Zugänglichkeit, sind aber weniger flexibel und die Controller sind für viele Spiele immer noch weit schlechter als die klassische Maus - Tastatur - Kombination. TV-Monitora eignen sich trotz der Größe teilweise nur begrenzt zum Spielen, da dank Bildoptimierungstechniken ein erheblicher Input-Lag entsteht (und welcher klassische Konsolennutzer ist in der Lage, die gezielt abzuschalten?
).Da heutzutage fast jeder einen Compi zuhause braucht und die Skalierbarkeit der Spiele von mäßigen Anforderungen bis zum Hightech-Detail-Powerauflösungen ein breites Spektrum von Hardware ermöglicht, hat der PC auf jeden Fall eine Zukunft als Spiele-Platform.
Auf jeden Fall werden die Konsolen teilweise PC-ähnlicher werden, um Online-Spiele besser zu unterstützen (Teamspeak, Chat, Skype, Mods!) und damit auch komplexer und teurer. Die andere Entwicklung ist auch schon zu beobachten: Das Konsolen durch neue Eingabemethoden andere Nutzerkreise ansprechen, die nie ernsthaft am PC gespielt haben.
Wenn ich übrigens sehe, wie mein 70jähriger Vater begeistert an seinen 400,- Euro PC mit Röhrenmonitor Diablo 2 zockt, weiss ich, das PCs ihre Fans behalten werden.
Es ist im Grunde ganz einfach: Solange wir als PC-Spieler Geld für Spiele ausgeben (und nicht nur die Images verteilen^^), wird es eine Spiele-Industrie geben, die auch an uns denkt.



). ich vergleiche das immer gern mit der dsds-gesellschaft. gzsz un nur dieser weichspülmist. kein fernsehprogramm mehr, was klasse hat. nur noch gehirnverweichender dünnschiss. aber wieso is das so populär? weil denken scheinbar out is. die seichte unterhaltung ohne anspruch boomt - bäm, da schlägt die konsole doch voll ein.