Zentralcomputer @ Home-Ideenwettbewerb 1. Runde

Interressiert euch die im Wettbewerb beschriebene Technik bzw. würdet ihr sie kaufen??


  • Umfrageteilnehmer
    18
Ok, wenn du dann geregelt bekommst dass pro VM ein Touch-Aufsatz angesprochen wird und die Teile NICHT alle über den VM-Host laufen, dann könnte sowas klappen. Klingt auf jeden Fall (jetzt wo ich deinen Vorschlag gerafft hab :D ) machbar, wenn auch mordskompliziert im Gegensatz zu einer simplen Host-Terminal-Lösung.

Auf jeden Fall mal :daumen: für die Idee :)
 
Funktionieren tut dieser Ansatz.
Ich nutze momentan auf meinem Hauptrechner eine VM mit XBMC drauf und da binde ich eine Trust Tocamy ein. Die hat dann die komplette Kontrolle über das Mediencenter, wärend ich mit den anderen Eingabegeräten in Ruhe weiterarbeiten kann.

Ich will aber nicht verschweigen das es zum Teil Probleme gibt wenn sich die VM neustartet.

Weiss jemand wie die Touch Aufsätze mit USB angezeigt werden? Wenn sie als ganz normale HID`s fungieren sollte das kein Problem sein.
 
So, ich habe mich mal ein wenig rausgehalten unm den Ideenflow nicht zu unterbrechen ;-).
Erstmal großen Dank an alle. Es sind ja schon viele verschiedene Ideen aufgekommen.

@Kusanar Die AS/400 sieht super aus :D. Prinzipiell erfüllt das Teil genau meine Anforderungen. Schade dass das nicht weiterentwickelt wurde.
Das LTSP hört sich gut an, auch dass mit dem Zocken wär kein Problem, auf den Clients will ich ja garnicht zocken und auf dem Host halt Multiboot.
Ich sehe noch nicht ganz was hier Hardwareseitig als Client eingesetzt wird. Wenn ich das richtig verstehe sind das ja auch wieder Rechner und nicht nur Ein-/Ausgabegeräte oder?
Übrigens Danke, mehrere Mauszeiger in einer Session, das habe ich völlig übersehen^^.

@mmayr Möchtest du deinen Vorschlag genauer ausführen? In der Form kann ich da nicht viele Infos rausziehen. Wie wird bei deiner Idee der Rückkanal für die Touchbedienung gelöst?

@jimini Da hast du recht, momentan ist diese Idee unmöglich effizient umzusetzen. Aber darum gehts mir halt erstmal auch nicht :). Mittelfristig wird sich durch Energiesparmodi wie Zerocore und ähnlichen aber der Energieverbrauch im IDLE verkraften lassen und eine Ausfallsicherung möglich sein.Vielleicht sogar durch einen zweiten, identischen ,,Notrechner'' der im Fall der Fälle einspring wie eine USV (Langfristig wäre ne Cloudbasierte Lösung denkbar. Ich stell mir das so vor: Ich ''bestelle'' bei einem Anbieter Rechenzeit, genug um einen Ausfall meines Zentralcomputers kurzfristig zu kompensieren. Und wenns soweit ist wird geswitched (dafür müsste natürlich ne komplette und aktuelle Systemkopie bei diesem Anbieter vorhanden sein). Aber das liegt weit in der Zukunft. Trotzdem wären die Mehrkosten glaube ich in Grenzen zu halten, auch mit Ausfallsicherung. Immerhin spart man sich ja andere Geräte wie Notebooks,Tablets und bei Familien den Rechner für jeden Einzelnen, sowie die Energie dafür.

@FREAKonHELL Ich brauchte eine Weile um deine Idee zu durchschauen, aber ich denke jetzt hab ichs gecheckt^^. Gute Idee denke ich, nur finde ich nichts aktuelles zu WLAN-Grafikkarten. Kaufen kann man erst recht keine, und ich glaube dass eine GTX 460 einfach zu schwach wäre. Schade eigentlich, auch hier hätte ich mir eine konsequente Weiterentwicklung erhofft.

@ informatrixx Teamviewer efüllt leider nicht meine Anforderungen, obwohl ich verstehe warum sich soviele Fragen warum ich nicht einfach ein Tablet als Remote nehme^^.
Diese Touchscreen-Aufsätze und WLAN-USB-Dongles habe ich mir auch schon einmal angesehen. Bei den Aufsätzen frage ich mich nur was sie für einen Vorteil bringen sollen. Also bei dem Syastem über das wir reden. Ein ''normaler'' Touchmonitor überträgt die Eingaben ja auch über USB. Und um die Latenzen zumindest nicht unnötig lang werden zu lassen würde ich gern so wenig wie möglich dazwischen schalten.
Die WLAN-USB-Dongles sind da schon viel interessanter. Hat damit vielleicht schon jemand Erfahrungen gemacht? Ich habe nämlich sehr unterschiedliches dazu gelesen, unter anderem ist die Datenrate wohl sehr niedrig. Ich bin außerdem nicht sicher ob Eingabegeräte unterstützt werden. Wenn man die Touch Eingaben aber so übertragen kann ist das Problem fast gelöst würde ich sagen:

Ein Multiboot System Windows/Linux. Einen Touchmonitor an der Küchenwand. Ein USB-WLAN-Dongle für den Rückkanal.


Lieber wäre mir glaub ich eine VM wie FREAKonHELL sie vorgeschlagen hat, damit ich zum Zocken nicht immer den Rechner neustarten muss. Wenn das so geht. Damit hätten wir dann quasi von jedem ein paar Ideen aufgenommen^^. Was sagt ihr dazu?

Für die Mobiles habe ich übrigens was spannendes gefunden:Lenovo zeigt kabellosen 13,3 Zoll Touch-Monitor [CES 2013] » t3n
 
Habe ich meine Idee so umständlich erklärt? =D


Bezüglich der WLAN Grafikkarten, leider scheint da die Entwicklung nicht weiterzugehen. Evtl. mal schauen was die Firma Matrox noch zu bieten hat, soweit ich weiss haben die sich mittlerweile auf Multimonnitoring spezialisiert.

Wenn man aber an so eine GTX 460 rankommen könnte, dann könnte man die ja als reines Output Gerät verwenden und dann in den Rechner noch ne 2. Graka als Spielegrafikkarte.
Man muss aber bedenken das man an die GTX 400er Karte maximal 2 Monitore anschliessen kann.
 
Wahrscheinlich nicht, aber ich hab wirklich kein Schimmer von Virtuellen Maschinen^^. Theoretisch habe ich mich schon mit allem möglichem beschäftigt, aber erstens reicht mein Budget erst seit kurzem für Praxistests und 2. kenne ich in meinem Umfeld leider keinen der von PCs Ahnung hat, dadurch fehlen mir viele ,,Fachbegriffe'' bzw. Szenetypische Abkürzungen^^.

Hmm, wie ich das verstanden habe wurde die(se) GTX460 nur vorgestellt, nie ausgeliefert. Und nur 2 (mögliche) Monitore ist nichtmehr zeitgemäß find ich.
 
Najo, die Grafikkarte ist schon lustig aber in Zeiten von PCoverIP und anderen Lösungen wie ZeroClients, WHDI, Miracast etc. nicht mehr unbedingt notwendig. Denke mal dass daher die Entwicklung in die Richtung eingestellt wurde. Schade weil das Teil für deine Anforderungen echt ideal wäre.

@Schinken: Um auf deine Frage bezüglich LTSP einzugehen: Ja, prinzipiell hast du Recht. Es sind in gewisser Weise natürlich "vollwertige Computer", allerdings ohne irgend eigenen Massenspeicher (daher spricht man bei den Teilen von ThinClients). Die Teile werden nur per Netzwerk über PXE (Pre-eXecution Environment) gebootet. Der LTSP Server lädt dann ein Image per TFTP in den RAM als RAM Disk auf dem ThinClient, von dem ein minimales System gestartet wird (das Image hat ca. 10 bis 20MB).
Und jetzt kommt das tolle: Klein Kusanar hat total übersehen dass das nur per KABELVERBINDUNG geht da es Wireless kein PXE gibt :ugly: Also bin ich mit meiner Idee damit raus ...

Mir gefällt jetzt die Idee von FREAKonHELL immer besser :D
 
@ Schinken

Stimmt... ^^ Das habe ich etwas übersehen ^^
Dennoch muss es doch eine gewisse Stückzahlen von diesen Karten geben. =D
Wenn nicht mal den Hersteller anschreiben ob es da nicht doch noch eine Möglichkeit gibt.

Das mit den 2 Bildschirmen lösen wir mit 2 GTX 460 somit können wir bis zu 4 Wireless Displays ansprechen + eine Gaming Karte an der der eigentliche Host hängt.

(Kleine Spinnerei in meinem Kopf :) )

@Kusanar

Und wie wäre es mit D-Lan Lösungen? Dann wäre es zwar nicht komplett kabellos, aber es wären minimale Kabelverbindungen.
 
Warum zum Geier hat sich jemand für "Schinken" entschieden? Schmeckt wahrscheinlich besser als eine Terminal-Lösung oder wie

Hey, auch für mich war es eine schwere Entscheidung zwischen "Ja" und "Schinken". Ich habe mich aber für "Ja" entschieden, weil ich gerade schon gegessen habe. ;)

@Topic: Klingt spannend, ich hänge mich hier mal ran. :D
 
Ich kapier das problem nochnicht... habe mir die 3 Seiten jetzt mehrmals durchgelesen und frage mich immernoch was hier diskutiert wird und was... du wirklcih am ende haben willst, einerseits willst du vollen zugriff auf den zentral computer,aber nicht von überalll aus zocken ... warum dann auf den zugreifen?!

Das ganze Problem ist noch recht undurchsichtig, glaueb du solltest dir wirklich überlegne was du am ende haben willst, denn so wie es klingt ... einfach ein Tablet und fertig. Mit dem kannst du Surfen ohne probleme, diverse kleien Programmme laufen lassen, kannst auf alle daten im netzwerrk zugreifen die iwo freigegeben sind und im notfall sogar zocken dank steam o.Ä.


Das mit dem riesem Server ist irgendwie .... nicht das was du brauchst. Und was ist so falsch an einem Tablet? ... du brauchst am ende einen kleinen minirechner der dir das Bild anzeigt und eingaben weiter reicht zum zentralcomputer. In dem ThinClient steckt also minimal Hardware, die mittlerweile vergleichbar ist mit Tablets. Von daher kann der doch gleich alles selber machen ... zumindest das Surfen. Und so hast du dir viele Probleme gespart wie Lags, ANzeigeprobleme und vorallem das Problem der Infrastruktur! Es benötigt deutlich mehr Bandbreite ein ganzen Bild als nur eine kleine website zum client zu bringen ...
Von daher ... also irgendwie ist das shcon seltsam und du willst es auf eine sehr unpraktische und komplizierte weise lösen hab ich das gefühl.


Wofür ist der hauptrechner, was ist auf dem drauf, für was wird der genutzt?
wofür sind die clients? Warum kann es kein tablet sein ala W8.1 Tablet?

Weil so mit dem hauptrechner der alles machen soll ... ist das ein riesen aufwand für weniger Funtkionalität. Zumal der Server dann acuh deutlich mehr Strom verbraucht, Leistung frisst und von den kosten enorm wird als jede "normale" tablet, spiele pc und NAS lösung.
 
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Ich hab gerade nicht soviel Zeit um euch allen zu antworten, also nur kurz zu norse: Ich habe versucht meine Idee so vorzustellen dass genau diese Fragen nicht aufkommen^^. Die Denkaufgabe ist nicht die genannten Funktionen (Surfen etc.) möglichst praktisch erfüllen. Sondern die genannten Funktionen unter den vorgegebenen Prämissen zu erfüllen, also mit einem Zentralrechner und kabbellosen Touch-Displays. Es geht mir nicht (hauptsächlich) darum die Funktion zu erfüllen sondern sie SO zu erfüllen. Natürlich ist das kompliziert, würde es sowas fertig geben müsste ich hier nich fragen ;-). Der Nutzen? Eine Machbarkeitsstudie. Ein erstes Testprojekt. Mit der Technischen Weiterentwicklung hoffe ich mir später tatsächlich einen Zentralcomputer fürs Haus zu schaffen wie man es aus Sci-Fi Filmen kennt. In der Art eines Bordcomputers auf diversen Raumschiffen. Dann soll natürlich auch Zocken über jeden Monitor/Mobile Device möglich sein. Aber diese Anforderung war mir für ne Machbarkeitsstudie doch zu hoch ;). Versuch nicht das Problem zu lösen, sondern überleg wie die vorgegebene Lösung lauffähig gemacht werden kann. ^^
 
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