Youtube: Updates zu Dislikes und Flüchen

Ach ganz entspannt sehen.
Das ist wie mit Whattsapp und deren Datenschutzrichtilinien, wo über 200Million Leute nein gesagt haben und ein Millardenschaden für Facebook entstannt ^^
Wenn die etwas ähnliches mit Youtube wiederholen wollen, warum nicht :D
 
Schmutz-Tube.
Geht immer weiter bergab.

K.I löscht automatisch Kommentare die bestimmte Worte oder Ausformulierungen enthalten.
Dislikes werden ausgeblendet.

Grund sind wohl Videos wie diese hier, wo die pösen Nadsis einfach den Dislike-Button spammen :( :(
Ja, Youtube ist wirklich eine Drecks Plattform geworden.

Nimmt man als Beispiel Drachenlord, der Falschinformationen verbreitet, von wegen, sein Schal sei besser als eine FFP2 Maske funktionieren. Ist natürlich sein übliches dummgebrabbel und wahrscheinlich nicht so schlimm.

Er verunglimpft Menschen wie Maradona als "Lutscher", weil er sich nicht für Fußball interessiert. Oder solche Aussagen über den Amoklauf in Wien etc.
Meldet man, passiert nichts.

Wünscht er anderen Menschen den Tod durch Corona, oder würde andere Menschen gerne damit infizieren. (Aber sein Immunsystem ist so gut, dass er kein Corona kriegen kann! ... das ist ein anderes Thema)
Meldet man: Passiert nichts. Aber kaum macht ein "Hater" ein "Aufklärungsvideo" über ihn, wird das Video wegen Mobbing gelöscht.

Verstösst mehrfach gegen Urheberrecht, kein Problem für Youtube. Beleidigt in Videos mehrfach Leute aufs übelste, kein Problem für Youtube.

Hat Mitgliedschaften für seinen Kanal aktiviert und bringt kaum Gegenleistung. Pampt Leute an, die ihn finanziell unterstützen und nachfragen, ob er Content liefert, teilweise sogar ihr Geld zurückholen, auch da unternimmt Youtube nichts, weil er dieses System missbraucht. Generell ist er stinkfaul und will Geld fürs nichtstun - auch das ist ein anderes Thema.

Üble Nachrede in Form von Aussagen über Exsl95, da werden massive Beleidigungen als "Meinung" verkauft, auch da unternimmt Youtube nichts. Aber was Drachenlord angeht, kann man viel schreiben, wo man aus dem Kopfschütteln nicht mehr rauskommt.

--

Oder Ende letzten Jahres, wo so ein Youtuber im Livestream im Suff einen anderen vor laufender Kamera blutig geschlagen hat, da hat Youtube zig Stunden gebraucht um zu reagieren. Oder gleicher Youtuber der dann Nackt vor der Kamera rumgelaufen ist, auch da hat Youtube noch einige Stunden nach löschen/sperren des ersten Videos gebraucht.

--

Das Kommentare unter Videos gelöscht bzw. ausgeblendet werden, hatte ich selbst schon einige Male erlebt. Frage unter einen Video geschrieben: teilweise sogar nach paar Minuten oder Stunden verschwunden.

Was bei Youtube aber immer geht ist, den Nutzern auf die Nerven zu gehen. Sei es der Login-Dialog der Videos nach exakt 5 Sekunden unterbricht, oder jetzt aktuell der Cookie-Dialog bzw. Personalisierungs-Dialog. Letzteres dürfte evtl. an der EU Richtlinie liegen, anstatt zu verbieten, wird man mit diesen Dialogen belästigt.

Aber das dümmste was bei Youtube abläuft ist der Fakt, dass sie ständig ihre Richtlininen ändern, man Videos machen kann die Regelkonform sind und Jahre später gestriked werden, weil sie den aktuellen Richtlinien nach nicht Konform sind... :stupid:

Generell ist das Meldesystem von Youtube viel zu minimalistisch, weil die Meldeoptionen häufig nicht zur Thematik passen.

--

Twitch ist aber auch nicht viel besser. Teilweise posieren Frauen in fragwürdigen Posen, passiert häufig nichts. Aber kaum sagt man ein bestimmtes Schimpfwort, DANN ist Polen offen.


Meldesystem von Youtube viel zu minimalistisch, weil die Meldeoptionen häufig nicht zum Thema passen.
Generell ist das Meldesystem von Youtube viel zu minimalistisch, weil die Meldeoptionen häufig nicht zum Thema passen.
Generell ist das Meldesystem von Youtube viel zu minimalistisch, weil die Meldeoptionen häufig nicht zum Thema passen.
 
Ja, Youtube ist wirklich eine Drecks Plattform geworden.

Nimmt man als Beispiel Drachenlord, der Falschinformationen verbreitet, von wegen, sein Schal sei besser als eine FFP2 Maske funktionieren. Ist natürlich sein übliches dummgebrabbel und wahrscheinlich nicht so schlimm.

Er verunglimpft Menschen wie Maradona als "Lutscher", weil er sich nicht für Fußball interessiert. Oder solche Aussagen über den Amoklauf in Wien etc.
Meldet man, passiert nichts.

Wünscht er anderen Menschen den Tod durch Corona, oder würde andere Menschen gerne damit infizieren. (Aber sein Immunsystem ist so gut, dass er kein Corona kriegen kann! ... das ist ein anderes Thema)
Meldet man: Passiert nichts. Aber kaum macht ein "Hater" ein "Aufklärungsvideo" über ihn, wird das Video wegen Mobbing gelöscht.

Verstösst mehrfach gegen Urheberrecht, kein Problem für Youtube. Beleidigt in Videos mehrfach Leute aufs übelste, kein Problem für Youtube.

Hat Mitgliedschaften für seinen Kanal aktiviert und bringt kaum Gegenleistung. Pampt Leute an, die ihn finanziell unterstützen und nachfragen, ob er Content liefert, teilweise sogar ihr Geld zurückholen, auch da unternimmt Youtube nichts, weil er dieses System missbraucht. Generell ist er stinkfaul und will Geld fürs nichtstun - auch das ist ein anderes Thema.

Üble Nachrede in Form von Aussagen über Exsl95, da werden massive Beleidigungen als "Meinung" verkauft, auch da unternimmt Youtube nichts. Aber was Drachenlord angeht, kann man viel schreiben, wo man aus dem Kopfschütteln nicht mehr rauskommt.

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Oder Ende letzten Jahres, wo so ein Youtuber im Livestream im Suff einen anderen vor laufender Kamera blutig geschlagen hat, da hat Youtube zig Stunden gebraucht um zu reagieren. Oder gleicher Youtuber der dann Nackt vor der Kamera rumgelaufen ist, auch da hat Youtube noch einige Stunden nach löschen/sperren des ersten Videos gebraucht.

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Das Kommentare unter Videos gelöscht bzw. ausgeblendet werden, hatte ich selbst schon einige Male erlebt. Frage unter einen Video geschrieben: teilweise sogar nach paar Minuten oder Stunden verschwunden.

Was bei Youtube aber immer geht ist, den Nutzern auf die Nerven zu gehen. Sei es der Login-Dialog der Videos nach exakt 5 Sekunden unterbricht, oder jetzt aktuell der Cookie-Dialog bzw. Personalisierungs-Dialog. Letzteres dürfte evtl. an der EU Richtlinie liegen, anstatt zu verbieten, wird man mit diesen Dialogen belästigt.

Aber das dümmste was bei Youtube abläuft ist der Fakt, dass sie ständig ihre Richtlininen ändern, man Videos machen kann die Regelkonform sind und Jahre später gestriked werden, weil sie den aktuellen Richtlinien nach nicht Konform sind... :stupid:

Generell ist das Meldesystem von Youtube viel zu minimalistisch, weil die Meldeoptionen häufig nicht zur Thematik passen.

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Twitch ist aber auch nicht viel besser. Teilweise posieren Frauen in fragwürdigen Posen, passiert häufig nichts. Aber kaum sagt man ein bestimmtes Schimpfwort, DANN ist Polen offen.


Meldesystem von Youtube viel zu minimalistisch, weil die Meldeoptionen häufig nicht zum Thema passen.
Generell ist das Meldesystem von Youtube viel zu minimalistisch, weil die Meldeoptionen häufig nicht zum Thema passen.
Generell ist das Meldesystem von Youtube viel zu minimalistisch, weil die Meldeoptionen häufig nicht zum Thema passen.
Sorry, aber jeder der sich in dieses Drachenlord Thema so krass involvieren lässt, hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun.

Dieser Typ und all das was passiert ist, ist exakt genau das was das Internet heutzutage ist: Ein Abbild unserer Gesellschaft, wo man im "anonymen" Internet alles heraushaut, was einem grad so einfällt. In die eine, wie in die andere Richtung. Keiner ist da besser als der andere, wie man diesen Themen überhaupt so eine Plattform bieten kann, ist mir schleierhaft.

@Topic
Finde es eigentlich gut dass Youtube überhaupt als einer der wenigen Dislikes zulässt, dieses positive Bewertungssystem überall geht mir ziemlich gegen den Strich. Und das jetzt auch zu verändern ist auch nur der nächste SChritt, um es ganz abzuschaffen. Warum darf ich nicht sehen wenn etwas einfach Mist ist? Wieso muss alles geliked werden, aber nicht gedisliked?

Auf Instagram, Twitter und Co ist das ja besonders schlimm, da gibts ja scheinbar nur Likes und sich gegenseitig Zucker in den Popo pusten. Als wäre alles toll, alles ist super, nichts ist nicht super, jeder der was dagegen sagt ist praktischerweise ein Hater.

Schöne neue Welt.
 
Ich finde gut wenn der negative Daumen verschwindet. Weil es immer wieder Meckerköppe gibt die etwas "nur aus Prinzip" schlecht bewerten und runterziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
War ja klar das Du auf diesen Typen anspringst . Mehr muss Ich wohl dazu nicht sagen .


Gruß

Johnny05

Und das ist dein BESTES Argument ?
Einfach armselig... Sei doch das nächste mal einfach still wenn du Argumentativ nicht folgen kannst.
Ich finde gut wenn der negative Daumen verschwindet. Weil es immer wieder Meckerköppe gibt die etwas "nur aus Prinzip" schlecht bewerten und runterziehen.

Ja.. Schöne neue Welt. Das nun mit den Uploadfiltern und schon leben wir im Regenbogenland und haben uns alle lieb. Ach ja... und 82% sind für härtere Corona Maßnahmen, Merkel die beliebteste Kanzlerin und Söder folgt zugleich.

"Niemand hat vor eine Mauer zu errichten"

Und die Partei hat immer Recht.
 
Ja.. Schöne neue Welt. Das nun mit den Uploadfiltern und schon leben wir im Regenbogenland und haben uns alle lieb. Ach ja... und 82% sind für härtere Corona Maßnahmen, Merkel die beliebteste Kanzlerin und Söder folgt zugleich.

"Niemand hat vor eine Mauer zu errichten"

Und die Partei hat immer Recht.
Mit "schöne neue Welt", Uploadfiltern und Corona-Politik hat das nichts zu tun.
Aber manche wollen sich einfach nur im Internet auskotzen. Vielleicht weil sie frustriert sind.
YouTube ist dafür nicht die richtige Plattform.
 
Sei doch das nächste mal einfach still wenn du Argumentativ nicht folgen kannst.
Ui , da reagiert aber einer ziemlich angepisst ... es ist bekannt das euch Rechten die Meinung anderer nicht passt und am besten alle Euch gegenüber den Mund halten sollen . Sorry , da muss ich Dich schwer enttäuschen .

Gruß

Johnny05
 
Passend dazu:

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lol
Allerdings fehlt da der wichtigste Punkt: "mein Comment wurde gelöscht" :D
Ich kann nicht beurteilen, ob das persönliche Verständnisdefizite sind oder ob politische Bildung im deutschen Schulsystem einfach nur zu kurz kommt, aber das ist genau der Punkt, den du und leider viel zu viele andere Leute nicht nicht begreifen: Meinungsfreiheit ist ein vom Staat gegenüber seinem Bürgern garantiertes (oder zu garantierendes) Grundrecht.
Als Privatperson oder -unternehmen muss ich mir jedoch das Gesülze von niemandem anhören oder ihm eine Plattform geben.

Falls du da anderer Meinung bist, stellst du mir bitte demnächst deine Wohn- und/oder Geschäftsräume zur Verfügung, wenn ich dort eine Kundgebung abhalten möchte. Falls du eine Website hast oder gar eine Zeitung/Zeitschrift publizierst, wärst du verpflichtet, Beiträge von mir und jedermann dort zu publizieren. Das gilt übrigens auch, wenn du ein öffentlich einsehbares Profil in sozialen Netzwerken hast - kann ja nicht sein, dass dort nur du deine Meinung sagst und meine unterdrückt wird! :rollen:

Youtube ist das Privateigentum von Youtube LLC. Niemand hat irgend einen Anspruch darauf oder die Pflicht dazu, genau dort die eigene Meinung verbreiten zu müssen. Vielmehr stimmt man mit Inanspruchnahme der Dienstleistung sogar ausdrücklich zu, sich an die jeweils geltenden Hausregeln zu halten (Okay, das ist für Manche vermutlich schon wieder zu viel Text mit zu vielen komplizierten Wörtern ...).
Wenn man der Auffassung ist, sich dort nicht heimisch zu fühlen, kann man allerdings sofort anderswo umsehen, oder sich sogar eine ganz eigene Bühne bauen. Geeigneten Webspace ohne Bandbreitenlimit gibt's schon für ca. zwei Euro im Monat, also billiger als Flugblätter kopieren! Notfalls lässt man am AfD-Stammtisch und/oder bei der nächsten Quarkdenker-Kundgebung den Hut herumgehen.

Die Möglichkeiten sind endlos, die einzige Grenze sind die jeweils geltenden Gesetze. Und wenn einem die nicht gefallen, sucht man sich halt ein Land, wo einem die diesbezüglichen Gesetze besser gefallen oder es sogar gar keine gibt und lässt sich dort einbürgern. Nun gut, vielleicht sind diese Länder nicht besonders lebenswert oder selbst die wollen nicht jeden Schwachmaten haben, aber es hat ja auch niemand behauptet, dass die Suche nach der ganz persönlichen Vorstellung von Freiheit leicht wäre ... mit diesen ganzen lästigen Meinungen und Vorstellungen anderer Leute um einen herum, die einfach nicht einsehen wollen, dass deine, und wirklich nur deine Freiheiten in diesem Umfang schützenswert sind. :ugly:
 
Hatte ich nicht letztens schonmal mit dir darüber geschrieben oder war das jmd anders?
Das hat nichts mit "Hausrecht" oder sonstwas zu tun, da die Anbieter vom deutschen Staat dazu verpflichtet sind zu löschen (Netzwerkdurchsetzungsgesetz). Die machen sich den Aufwand nicht einfach so aus Spaß.
Tur mir leid, wenn man das heutzutage immer noch nicht begriffen hat :ka:

Aus so nem kurzen Comment sowas beleidigendes rauszuinterpretieren, zeigt dass du gehörig gelitten hast im Oberstübchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
...
Hatte ich nicht letztens schonmal mit dir darüber geschrieben oder war das jmd anders?
Das hat nichts mit "Hausrecht" oder sonstwas zu tun, da die Anbieter vom deutschen Staat dazu verpflichtet sind zu löschen (Netzwerkdurchsetzungsgesetz).
Nur weil es letztens schon falsch war (Und folgerichtig von jedermann ignoriert wurde ...), wird's jetzt nicht richtig.
Glaubst du wirklich, Youtube legt seine international gültigen Regeln danach fest, was das bundesdeutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz verlangt? :stupid:

Mit bestimmten Äußerungen ist man bei Youtube einfach nicht willkommen. Das muss man nicht gut finden (Ich halte auch bestimmte Dinge für harmlos, an denen sich Youtube hochzieht bzw. Dinge für Mist, die Youtube durchgehen lässt ...), aber ich muss damit klarkommen, wenn ich dort Inhalte veröffentlichen bzw. konsumieren will.

Aus so nem kurzen Comment sowas beleidigendes rauszuinterpretieren, zeigt dass du gehörig gelitten hast im Oberstübchen.
Wer in sich hochgradig widersprüchliche Wortungetüme wie "rauszuinterpretieren" zusammen strickt, sollte vielleicht besser keine Diagnose über das Oberstübchen anderer Leute anstellen. :ugly:

Kein Sorge, ich erwarte nicht, dass du die Ironie hinter dem Ganzen von selbst erkennst, deshalb erkläre ich es dir: "Meinungsfreiheit" bedeutet für dich und deinesgleichen, dass Meinungen eine Plattform bekommen müssen, die euch zusagen. Wenn jedoch beispielsweise jemand eine wenig schmeichelhafte Meinung über euch selbst äußert, verwandelt ihr euch von harten Verfechtern der Meinungsfreiheit in zarte Schneeflöckchen und seid schlagartig so angegriffen, wie es Andere nicht sein dürfen.

Oder wär's nur dann in Ordnung gewesen, wenn ich meinen Rant zu den hiesigen Auswüchsen der deutschen Bildungsmisere und zum Wesen der teutonischen Meinungsfreiheitsverteidigungsfront in einen Youtube-Clip verpackt hätte? :D

Es kann übrigens sein, das meine Wortwahl hier einem Moderator schon zu hart ist und mein Beitrag gelöscht wird. Das macht aber selbst die hiesige Moderation in einen deutschsprachigen Forum nicht, weil sie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz fürchtet, denn die Forenregeln sind deutlich älter. Sie machen es, um *deine* Gefühle und Ehrenrechte zu schützen sowie den Forenfrieden zu wahren. Und ich hätte dann demzufolge auch nicht das Gefühl, zensiert worden zu sein.
 
Mit "schöne neue Welt", Uploadfiltern und Corona-Politik hat das nichts zu tun.
Aber manche wollen sich einfach nur im Internet auskotzen. Vielleicht weil sie frustriert sind.
YouTube ist dafür nicht die richtige Plattform.
Das Argument funktioniert aber auch andersherum, genau so werden doch auch gerne Inhalte "gepusht". Wie sortiert man die dann aus?

Nein nein, ein System wo man zumindest 0 und 1 angeben kann als Meinung, ist mit Sicherheit besser als ein System wo man nur 0 eintragen kann. Oder willst du behaupten, dass alle Dislikes von Hatern kommen und alle Likes von netten tollen Menschen, die niemals eine andere Agenda verfolgen würden, als den Inhalt zu liken weil er Ihnen gefällt?

Beschissen wird defintiv in beide Richtungen. Und was heißt YOutube ist nicht die richtige Plattform. Warum ist es denn eine Plattform für Likes, abern icht für Dislikes? WEnn ein Video scheiße ist, dislike ich es. Wenn ein Typ was zockt, und seine Stimme nervt, oder er einfach nur richtig schlecht ist, gibts ein Dislike. Entdecke ich was neues cooles, gibts ein Like. So funktioniert das überall, also warum soll das nicht bei Youtube funktionieren?

Ein IMDB lässt auch alle Meinungen zu. Da kann jeder Depp ne 1 oder ne 10 vergeben. Warum ist das besser oder schlechter? Und dort hast du natürlich neben all den Leuten, die nicht ernsthaft bewerten, egal ob 1 oder 10, einen Haufen normaler Leute die einfach normal bewerten, Kritiken schreiben etc. Der Mittelwert stimmt auch dort häufig.

Und genau so wird ein Video bei YT, was einfach z.B. super gemacht ist, immer mit Likes überschüttet und ein Video, welches bspw. einfach nur provokant, billig o schelcht gemacht ist, eben Dislikes bekommt.

Ich hätte auch gerne Dislikes in Foren und so. Es ist nämlich immer nur eine Seite der Medaille, sich anzugucken wieviel Likes man bekommt ... aber auf der anderen Seite gar nicht zu wissen, wieviele Leute die Aussage vllt extrem daneben fanden.

Das ist schon die "schöne neue Welt", wo alles positiv ist und jeder der was dagegen sagt, oder nur auf ein Dislike klickt, ist ein Hater, oder mit seinem Leben unzufrieden sein. Muss ja auch so sein, es kann ja nicht sein dass der Person einfach nur der Inhalt nicht gefällt.
 
Wenn ein Typ was zockt, und seine Stimme nervt, oder er einfach nur richtig schlecht ist, gibts ein Dislike. Entdecke ich was neues cooles, gibts ein Like. So funktioniert das überall, also warum soll das nicht bei Youtube funktionieren?
Dislikes habe ich noch nie genutzt. Wenn mir was gefällt like ich und wenn nicht lasse ich es bleiben.
Ich hätte auch gerne Dislikes in Foren und so. Es ist nämlich immer nur eine Seite der Medaille, sich anzugucken wieviel Likes man bekommt ... aber auf der anderen Seite gar nicht zu wissen, wieviele Leute die Aussage vllt extrem daneben fanden.
Ich glaube im Forum würde das eher zu Unstimmigkeiten führen.
 
Am besten sind immer noch Videos bei denen die Kommentarfunktion komplett gesperrt wird (gern gesehenes Beispiel: Der Spiegel), weil es genügend Personen gibt, die dann doch mit ihren Kommentaren über die Strenge schlagen. So spart man sich halt das Löschen der einzelnen Kommentare. Das hat immer so den faden Beigeschmack von der Politik vor 20 Jahren, weil man sich aus Angst vor Kritik lieber aus der Verantwortung zog. Frei nach dem Motto, was ich nicht sehe, kann auch nicht sein...
Klar muss ein privates Unternehmen nicht jeden Mist stehen lassen, aber die Bewertungsmöglichkeit jedweder Form gänzlich zu entziehen, halte ich für äußerst schwachsinnig. Allerdings spiegelt das so ziemlich den derzeitigen "Ich muss bei allem empört tun"-Geist in der Gesellschaft wunderbar wieder.
 
Bedenklich ist ja auch, dass so viele Leute der Ansicht sind, sie müssten alles kommentieren oder bewerten dürfen, damit das Grundrecht Meinungsfreiheit gewahrt bleibt.

Wie haben die überlebt, als es statt Kommentarbereichen nur analoge Leserbriefe gab, die natürlich nicht alle veröffentlicht wurden? Und bei denen auch schon aussortiert wurde, wenn sich jemand grob im Ton vergriff?

Und wie kommen die im Alltag klar, wo auch mal jemand - verbal oder nonverbal - etwas vorlegt, sich aber entweder grundsätzlich nicht oder zumindest nicht mit bestimmten Leuten auf eine Diskussion darüber einlässt?

Muss ich mich mit jedem darüber unterhalten, was ich gerade sage, esse, welches Auto ich fahre oder was ich mir morgens angezogen habe? Muss ich mir einen Daumen mit Zähler aufs Jacket kleben, damit jeder sehen kann, wie vielen Leute meine Kleiderwahl gefällt und wie vielen nicht?

Pauschale Antwort: Einen Scheiß muss ich.
Aber das ist selbstverständlich nur meine persönliche Meinung.
 
@Mahoy

Hier gibts auch mal was Seriöses zum lesen von einer Kanzlei, die sich mit der Thematik wirklich auskennt, in Abwechslung zu deinem ganzen wirren ellenlangen Geschreibsel:

Es gilt eine mittelbare Drittwirkung, wodurch auch große öffentlich zugängliche Plattformen die Meinungsfreiheit beachten müssen. Zumindest findet eine gewisse Abwägung zw. ihrem Hausrecht und dem GG statt.
Deine ganz reine Hausrechtsargumentation trifft nur im wirklich Privaten zu, zb. bei dir zu Hause und ist hier fehl am Platz.

Wenn man natürlich Kommentare generell ausschließt, ist das ja "fair". Wer sich aber gewünschte Kommentare rauspickt und unerwünschte (legale) Meinungen rausschmeißt, kann eben dagegen verstoßen.
 
Hier gibts auch mal was Seriöses zum lesen von einer Kanzlei, die sich mit der Thematik wirklich auskennt, in Abwechslung zu deinem ganzen wirren ellenlangen Geschreibsel:

Es gilt eine mittelbare Drittwirkung, wodurch auch große öffentlich zugängliche Plattformen die Meinungsfreiheit beachten müssen. Zumindest findet eine gewisse Abwägung zw. ihrem Hausrecht und dem GG statt.
Aus der von dir zitierten Quelle: "Zurück zur Ausgangsfrage – muss ein privater Anbieter überhaupt die Meinungsfreiheit beachten? Denn grundsätzlich gilt dieses in Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz (GG) geschützte Grundrecht ja nur für Eingriffe durch den Staat, vor denen der Bürger geschützt werden soll. Demgemäß lassen sich aus der Meinungsfreiheit selbst keine direkten Ansprüche gegenüber Facebook ableiten."
- Also genau das, was ich ich hier mehrfach dargelegt habe und von dir als "wirres Geschreibsel" abgetan wurde.

Merke: Nur weil du etwas intellektuell nicht vollumfänglich erfassen kannst und/oder es aus ideologischen Gründen nicht anerkennen willst, ist es noch lange nicht wirr.
Dagegen hilft es auch nicht, einen Artikel zu googeln, den du offenkundig auch nicht vollumfänglich gelesen bzw. verstanden hast, wie ich im Folgenden leicht zu erkennen ist:

Deine ganz reine Hausrechtsargumentation trifft nur im wirklich Privaten zu, zb. bei dir zu Hause und ist hier fehl am Platz.
Aus dem von dir zitierten Artikel: "Letztlich gibt es noch keine höchsten Gerichtsurteile dazu, wie genau die Grundrechte in der Praxis hier zu beachten sind. Stattdessen gibt es sogar vereinzelte Rechtsprechung, nach der es den Betreibern kostenloser Portale vollkommen freigestellt ist, welchen Nutzern sie die Nutzung ihres Portals gestatten wollen und wem sie willkürlich kündigen können. Das AG Karlsruhe hat dies in einem Fall mit dem Hinweis auf die Vertragsfreiheit des Portalbetreibers bejaht (AG Karlsruhe, Urteil vom 24.6.2012, Az. 8 C 220/12)."

Und als wäre das noch nicht genug, geht deine Einlassung in drei wesentlichen Punkten am Thema vorbei:

1.) Auch in dem von dir zitierten Artikel wird klargestellt, dass Plattformen zur Löschung bestimmter Beiträge gesetzlich verpflichtet sind, siehe "Das Recht, Beiträge zu löschen, kann man aus einem Verstoß gegen Gesetze herleiten, die das Portal sogar verpflichten, Beiträge zu löschen."

2.) Ferner bezogen sich meine Ausführungen hauptsächlich auf das Löschen von Beiträgen durch Nutzer (!) der Plattformen, also zum Beispiel Personen, die als Kanalbetreiber Videos bei Youtube einstellen und Kommentare unter ihren Videos löschen. Da diese keine Kontrolle über das komplette Netzwerk bzw. die komplette Plattform haben, also auch nicht die entsprechende Machtfülle, ist für diese auch keine mittelbare Drittwirkung zur Gewährleistung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit zu beachten. Was vielleicht unter ganz bestimmten Umständen für soziale Netzwerke gilt, gilt noch lange nicht für deren Nutzer in deren Wirkungskreis.

3.) Was hat das damit zu tun, ob man Like-/Dislike-Buttons zu Verfügung stellt bzw. zur Verfügung zu stellen hätte? Art. 5 des GG verlangt mit keinem Absatz, keiner Zeile und keinem Wort, dass von irgendwem gegenüber irgend jemandem eine Möglichkeit zur positiven und/oder negativen One-Click-Meinungsäußerung einzuräumen wäre.

Bitte zukünftig die Reihenfolge beachten: Lesen --> (ggf. tief durchatmen) --> Verstehen --> (ggf. tief durchatmen) --> Antworten.
Danke. :)
 
In dem Artikel ging es unter anderem um 2 Punkte, welche du die ganze Zeit falsch predigst:

1) Die Anbieter löschen nicht nur aus Spaß oder und im Zuge ihres Hausrechts, sondern auch weil sie von gesetzlicher Seite dazu verpflichtet sind (hier: Netzwerkdurchsetzungsgesetz). Was du ursprünglich abgestritten hast. Dazu dein ins Lächerliche ziehender Kommentar:
Glaubst du wirklich, Youtube legt seine international gültigen Regeln danach fest, was das bundesdeutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz verlangt?:stupid:
Ja, auch Youtube hat deutsches Recht zu beachten. Abgesehen davon gibt es in anderen Ländern, wie auch den USA genauso die Verpflichtung zum Löschen, eben in deren eigenen Gesetzen in entsprechender Form.

2) Bei einem großen Social-Media Betreiber kann man nicht einfach nur mit dem Hausrecht argumentieren, wie du es die ganze Zeit tust.
Die entsprechenden weiteren Absätze unter "Welche Grenzen hat das virtuelle Hausrecht?" kehrst du dabei einfach unter den Tisch. Hättest du dein oberes Zitat nicht abgebrochen, wär es nämlich so weiter gegangen:
Es ist aber seit dem Lüth-Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) anerkannt, dass Grundrechte auch eine sog. mittelbare Drittwirkung entfalten können. Sie gilt sicher in besonderem Maße auch für Facebook & Co., weil die Netzwerke eine immense Macht haben, auf die freie Meinungsäußerung der Nutzer einzuwirken. Je mehr sich die öffentliche Debatte auf soziale Netzwerke verlagert, desto stärker müssen sie auch die Meinungsgrundrechte beachten.
und
Willkür, der gezielte Ausschluss unliebsamer Meinungen, widersprüchliches Verhalten und unverhältnismäßige Maßnahmen können nicht erlaubt sein. Die Löschung von Beiträgen, Sperrung oder Blockade der Nutzer müssen daher durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt sein, um zulässig zu sein.

Mir ist klar, dass es keinen Sinn macht mit einer Person wie dir irgendwie sinnvoll zu diskutieren.
Deine Argumentationsstrategie basiert darauf die eigenen Ansichten so lange herunterzubeten, bis du den Mist selbst glaubst, den du dir zurechtgebogen hast. Dabei immer noch ein paar nette Beleidigungen, die nicht soweit gehen, dass sie von den Mods gelöscht werden, um dein Gegenüber aus der Reserve locken zu wollen.
Dazu trifft es das ganz gut:
Bedenklich ist ja auch, dass so viele Leute der Ansicht sind, sie müssten alles kommentieren oder bewerten dürfen
Denn warum sonst meldest du dich in einem PC-Forum an, um quasi in 95% deiner Beiträge irgendwelche ideologischen Romane zu verfassen? :stupid: Findest du bei entsprechenden sinnvolleren Stellen kein Gehör? Auf jeden Fall ein Fall für die Ignore-List, denn:
Einen Scheiß muss ich
Danke :kuss:
 
Ja, auch Youtube hat deutsches Recht zu beachten. Abgesehen davon gibt es in anderen Ländern, wie auch den USA genauso die Verpflichtung zum Löschen, eben in deren eigenen Gesetzen in entsprechender Form.
Und die haben genau was mit dem deutschen (!) Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu tun, welches hier als Wurzel allen Übels dargestellt wurde?

Jede Plattform erstellt ihre eigenen Regeln, deren kleinster gemeinsamer Nenner die Gesetzeskonformität in den Ländern ist, in denen die Plattform aktiv sein möchte. Sie machen also das, was sie jeweils müssen und obendrauf das, was sie wollen und dürfen.
Und das besagt auch der von dir angeführte Artikel: "Auch sonst hat der Plattformbetreiber ein Recht zur Löschung, wenn die Inhalte gesetzlich verboten sind oder Rechte Dritter aus dem Wettbewerbs-, Marken-, Urheber- oder Persönlichkeitsrecht verletzt wurden und sie darauf aufmerksam gemacht wurden."
--> Aus Pflichten entstehen Rechte, aus Rechten erwachsen Pflichten.

2) Bei einem großen Social-Media Betreiber kann man nicht einfach nur mit dem Hausrecht argumentieren, wie du es die ganze Zeit tust.
Doch, kann man. Siehe die in dem von dir zitierten Artikel zitierten Urteile.
Es wird angesprochen, dass sich eventuell eine Miterfüllungspflicht durch privatwirtschaftliche Plattformen entsprechender Machtfülle existieren könnte, dass diese jedoch rechtlich nicht definiert ist.
Du klammerst dich sozusagen an einen dünnen Faden gegenüber dem Schiffstau des rechtlichen Ist-Zustands.

Die Auflösung ist jedoch ganz einfach: Reiche Verfassungsklage gegen Facebook, Twitter, Youtube etc. ein, wenn du der Meinung bist, sie hätten Beiträge von dir zu Unrecht gelöscht. Das ist dein gutes Recht und anschließend wissen du und ich Bescheid, wie weit die bisher sehr theoretische mittelbare Drittwirkung reicht.

Ich kann nicht ausschließen, dass ich dann derjenige bin, der vom Ergebnis überrascht wird, rechne aber mit einem anderen Ausgang. Selbst in den USA, wo mit dem Recht auf Redefreiheit ein noch stärkeres Grundrecht formuliert und Klagen noch viel einfacher ist, wurde in keiner Instanz durchgesetzt, das irgend eine Plattform nicht ihr digitales Hausrecht und/oder Vertragsrecht umsetzen dürfe, weil dadurch Grundrechte beschnitten würden.

Die entsprechenden weiteren Absätze unter "Welche Grenzen hat das virtuelle Hausrecht?" kehrst du dabei einfach unter den Tisch. Hättest du dein oberes Zitat nicht abgebrochen, wär es nämlich so weiter gegangen:
Darüber können wir gerne diskutieren, wenn du ein konkretes (Fall-) Beispiel vorlegen würdest, in dem tatsächlich willkürlich und ohne Sachgrund eine Meinung unterdrückt worden wäre. Ansonsten gilt nämlich: "Der Betreiber darf sein virtuelles Hausrecht nur ausüben, wenn nicht die Meinung selbst unterdrückt, sondern nur die Form deren Ausdrucks eingeschränkt wird." und "Allerdings wird im typischen Fall der Löschung eines Postings wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte anderer Nutzer eine Abwägung der Meinungsgrundrechte mit den Persönlichkeitsrechten vorzunehmen sein, wobei der jeweilige Kontext im Einzelfall zu berücksichtigen ist."

Mir ist klar, dass es keinen Sinn macht mit einer Person wie dir irgendwie sinnvoll zu diskutieren.
Du meinst mit Menschen, die ihre Sinne beisammen haben? Damit könntest du recht haben.

Denn warum sonst meldest du dich in einem PC-Forum an, um quasi in 95% deiner Beiträge irgendwelche ideologischen Romane zu verfassen? :stupid:
Vermutlich aus dem selben Grund wie du: Ich habe eine Meinung und vertrete diese, ...

Auf jeden Fall ein Fall für die Ignore-List,
... auch wenn du damit offenbar nicht umgehen kannst. :)
 
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