News x86S: Intel schlägt neuen Befehlssatz für 64-Bit-Systeme vor

PCGH-Redaktion

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Intel hat einen neuen Befehlssatz namens x86s veröffentlicht, der den Aufbau aktueller Prozessoren an einigen Stellen vereinfachen soll. Mit einer kurzfristigen Umsetzung ist aber nicht zu rechnen.

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Hört sich für mich erstmal ganz vernünftig an. Ich bin da aber kein Experte. Kann jemand dazu mehr sagen?

Insbesondere zu den Punkten:
  • Kompatibilität
  • Entschlackung alter / unnützer Befehlssätze
  • Performance
  • Energieverbrauch

etc.

Das wird halt wohl insbesondere auch die Compiler bzw. deren Entwickler fordern. :D
 
Ein Schlag ins Gesicht der User, die dachten, mit einem 12 oder 16 Kerner genug Prozessorpower für die nächsten 10 Jahre zu besitzen. AUA! Ich hol mir nen Eisbeutel! :fresse:

Abwärtskompatibel dann nur mit Emulator? AUA! Meine Eier!
Naja Kompatibel wird der ja bleiben...Aber ist doch auch normal das man irgendwann mal alle altlasten die eigentlich unnötig sind mal abzuschaffen.
 
Abwärtskompatibel dann nur mit Emulator? AUA! Meine Eier!
Wie viele Programme aus der Windows95-Zeit benutzt du denn noch so...?

Wichtig: Das hat NICHT zur Folge, dass 32bit-Anwendungen nicht mehr laufen würden. Nur die uralten 16bit only gehen nur noch emuliert - was heute im Prinzip schon genauso ist, wer mal versucht hat keine Ahnung Indiana Jones 3 auf Windows 11 zu spielen ohne ScummVM usw. kennt das. Windows hat den Support davon schon lange eingestellt und sieh an - niemand hats bemerkt. ;-)

Der normale Endkunde würde von all dem nicht das Geringste bemerken. Es geht wie Intel auch sagt aktuell darum die Industrie vorzubereiten, dass sie jetzt dann doch wirklich ihre 386er Hardware die noch im Einsatz ist bei sehr alten Maschinen (ja, es ist in dem Bereich nicht unüblich, Hardware 40 Jahre lang zu benutzen wenn sie nicht kaputtgeht da sie eben alles kann was benötigt wird) irgendwann mal erneuern müssen - wenn die Maschine das nicht kann eben per Emulation.
 
Ich frage mich was passiert wenn man ne 32bit datei unter windows aus führen muss und die auch unter z.b. 11 läuft?

Dass ist mir nicht so klar und die Frage für mich ist wass passiert dann gibt es ne error?

Schön und gut aber so ganz überzeugent finde ich die erklärung ja nicht. Denke mal gibt genügent programme die irgend wie 32bit haben und brauchen.
 
Ich frage mich was passiert wenn man ne 32bit datei unter windows aus führen muss und die auch unter z.b. 11 läuft?
Sie läuft ganz genau wie vorher. Nur werden vom dann erzwungenen 64-bit Register nur die ersten 32 benutzt. Das einzige was passieren kann ist dass die gleiche Anwendung deswegen mehr RAM belegt.

Nochmal, das kommt leider nicht direkt raus aus dem Artikel/Erklärung: 32bit-Anwendungen laufen weiterhin! Nur 16bit-Programme aus den 90er Jahren nicht mehr was sie unter Windows seit 10 Jahren ohne Emulator sowieso nicht mehr tun.
Für Endanwender ändert sich NIX. ;-)
 
Wenn du die 16 und 32 Bit Befehle aus dem Prozessor entfernst, dann bleibt nur die Emulation derselben. Alle Emulatoren haben Timingprobleme. Da diese in den aktuellen noch drin sind, gibt es die im Kompatibilitätsmodus eher nicht. Und wen juckt es ob die Maschine ein paar sekunden länger braucht zum Starten? Wer sich daran stört, der benutzt den Hybridmodus, da wacht der Rechner innerhalb von 3 Sekunden auf.
 
Wenn du die 16 und 32 Bit Befehle aus dem Prozessor entfernst, dann bleibt nur die Emulation derselben.
Nochmal. DAS IST FALSCH.
64bit Register können auch 32bit Anwendungen aufnehmen. Das machen wir seit Ewigkeiten so (seit PCs mehr als 4GB RAM benutzen können...) ohne dass es jemand bemerkt hätte!

Hardwareluxx hat dafür extra nen Satz eingebaut weil klar ist dass die meisten das falsch verstehen würden:

HWL schrieb:
Sie sind allerdings weiterhin in der Lage 32-Bit-Anwendungen auszuführen, unterstützen aber keine 16-Bit-Anwendungen mehr.
 
Nochmal, das kommt leider nicht direkt raus aus dem Artikel/Erklärung: 32bit-Anwendungen laufen weiterhin! Nur 16bit-Programme aus den 90er Jahren nicht mehr was sie unter Windows seit 10 Jahren ohne Emulator sowieso nicht mehr tun.
Dass dies aus den 90zigern stammt ist mir bekannt. die 16bit würde ich bis ca.. 95 schätzen.
Dass sich für entanwender nix ändert ist schön zu höhren und die 16bits wehr braucht die aber generell ist so ne news halt mit paar hintergrund infos hilfreich sonst kommen soliche fragen halt auf.
 
Wenn du die 16 und 32 Bit Befehle aus dem Prozessor entfernst, dann bleibt nur die Emulation derselben. Alle Emulatoren haben Timingprobleme. Da diese in den aktuellen noch drin sind, gibt es die im Kompatibilitätsmodus eher nicht.
Emuliert wird lediglich 16-Bit. Wv. 16-Bit Anwendung benutzt du noch?

Und wen juckt es ob die Maschine ein paar sekunden länger braucht zum Starten?
Mich!

Wer sich daran stört, der benutzt den Hybridmodus, da wacht der Rechner innerhalb von 3 Sekunden auf.
Nein, ich fahre meine Rechner immer vollständig herunter.
 
Ich frage mich was passiert wenn man ne 32bit datei unter windows aus führen muss und die auch unter z.b. 11 läuft?
Siehe Bild in der Newsmeldung: Der Prozessor ist und war dabei schon immer im 64bit Modus, es ändert sich also nichts.
Den größten Einfluss dürfte noch die IO Beschränkung für Ring 3 haben, denn DAS betrifft potenziell auch aktuelle Betriebssysteme.
 
Siehe Bild in der Newsmeldung: Der Prozessor ist und war dabei schon immer im 64bit Modus, es ändert sich also nichts.
Den größten Einfluss dürfte noch die IO Beschränkung für Ring 3 haben, denn DAS betrifft potenziell auch aktuelle Betriebssysteme.
Na dann weis ich bescheit. Interessiert mich halt so 0 weil wie erwähnt schon öfters dass mit Windows 10 nur noch ne frage der zeit ist....
 
Das glaubst du doch selbst nicht.
Was ändert sich denn wenn natives 16bit auf Hardwareebene wegfällt?
Also was spätestens seit Windows10 schon softwareseitig weggefallen ist? Kein Windows-PC der letzten 10+ Jahre kann ohne Emulation solche Programme ausführen und für Endkunden hat sich dadurch NIX geändert. Die (und ich vermute auch du) haben das nicht mal bemerkt. Und wenn man jetzt die Hardware darunter anpasst und was streicht was das Betriebssystem eh nicht mehr kann soll sich WAS ändern?

Das wird genauso ablaufen wie bei der Software. Irgendwann 2027 oder so ists abgeschafft und keiner (außerhalb der Programmiererkaste^^) hats bemerkt.
 
Was mich zu der Überlegung führt, das Programmierer kein Beruf ist, sondern eine Foltermethode.

Und die geben das irgendwann 1:1 weiter an die Anwender.
 
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