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Workstation PC für 1500€

gangville

Software-Overclocker(in)
Workstation PC für 1500€

Hi,

Meine Tante ist Architektin und ich wollte ihr einen Workstation PC zusammenstellen mit Quatro Grafikkarte und so weiter.
ich hab mir auch Gedanken gemacht einfach von Dell einen Precision zu kaufen, jedoch denke ich, dass ein eigener Zusammenbau sinnvoller ist.
ob Xeon oder I7 muss man dann entscheiden.
der Rechner wird auch für rendern verwendet.

danke
 
AW: Workstation PC für 1500€

Hi,
vielen Dank für die Antwort.
leider kann man die Antworten alle so beantworten, weil es ein Workstation PC sein soll. Das Budget soll wie oben erwähnt 1500€ nicht übersteigen( ohne Monitor).
gespielt wird dadrauf um Himmels Willen nicht.
zu den Programmen die zählen sind unter anderen Autodesk AutoCAD, 3DMax USW...
was noch an Programmen verwendet wird weiß ich nicht. SSD wird keine benötigt.

Speed 3D Interior Decorating - Revit to Unreal Engine 4 - YouTube



ein komplettierende bei Dell Precision möchte ich nicht kaufen, da man billige Hardware bekommt und dort hauptsächlich nur für den Namen bezahlt.Außerdem möchte ich sowas nicht unterstützen.
 
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AW: Workstation PC für 1500€

leider kann man die Antworten alle so beantworten, weil es ein Workstation PC sein soll.
Und danach fängst du an die Fragen zu beantworten.
In deinem Eingangspost standen nicht alle relevanten Informationen drin, sonst hätte ich direkt etwas zusammengestellt.
Ich will dir -wie jeder andere hier- nur helfen den optimalen PC zusammenzustellen.
Es fehlen immernoch einige Details, deswegen mache ich jetzt einfach selber ein paar Annahmen und werfe das hier in den Raum:

1 Seagate Desktop HDD 1TB, SATA 6Gb/s (ST1000DM003)
1 Crucial MX200 250GB, SATA (CT250MX200SSD1)
1 Intel Core i7-6800K, 6x 3.40GHz, boxed ohne Kühler (BX80671I76800K)
2 Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 (CMK16GX4M2B3000C15)
1 AMD FirePro W4300, 4GB GDDR5, 4x Mini DisplayPort (31004-56-40A)
1 ASUS X99-A II (90MB0Q80-M0EAY0)
0 LG Electronics GH24NSD1 schwarz, SATA, bulk (GH24NSD1.AUAA10B) falls benötigt
1 EKL Alpenföhn Olymp (84000000135)
1 Fractal Design Define R5 Black, schallgedämmt (FD-CA-DEF-R5-BK)
1 be quiet! Straight Power 10 400W ATX 2.4 (E10-400W/BN230)
~1520 Euro

Das ist aber nicht ganz mein "Fachgebiet". Ich kann mir vorstellen, dass es sinnvoller ist weniger Geld in die CPU zu stecken (z.B. mit einem i7 6700K auf Sockel 1151 Basis) und dafür mehr in die Grafikkarte zu investieren. Vielleicht melden sich ja noch die Leute, die sich auf dem Gebiet CAD besser auskennen als ich.
Eine SSD würde ich hier als unverzichtbar bezeichnen.

Liebe Grüße

Florian
 
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AW: Workstation PC für 1500€

Dass ein entsprechender I7 mit 4 Kernen in Kombination mit einem Mainboard mit gleichwertiger Ausstattung billiger wäre. Workstation heißt nicht automatisch Xeon. Schon gar nicht wenn das einzige Feature das der Xeon zusätzlich zu bieten hat die Unterstützung von ECC-RAM ist.

Edit: So in etwa könnte man das mit einem Skylake 4-Kerner machen. Bin noch leicht über Budget, aber vielleicht ist ja Gedöhns wie der Blu-Ray Brenner gar nicht nötig.
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Nochn edit: Wenn die Tante für ihre Arbeit auf den PC angewiesen ist bist du bei einem Eigenbau natürlich für den Support verantwortlich. Ich hoffe das hast du bedacht.
 
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AW: Workstation PC für 1500€

Das du die paar euro die du im vergleich zu nem i7 6700 sparst, ht haben beide, sonst der einzige unterschid das der xenon eec ram unterstützt,
in ein teureres bord investieren musst und dabei noch die schlechtere ausstattung beim bord hast
 
AW: Workstation PC für 1500€

Ok, ich dachte die Xeon wäre auf Stabilität ausgelegt und hätten einen höheren Cache Speicher.
ok umso besser, dann kann ich den I7 ja Übertakten. Wie sieht es denn mit Skylake CPU?
muss es ein broadwell- E sein?
 
AW: Workstation PC für 1500€

Jaja, die Stabilität der Xeon-CPUs. Marketing funktioniert :schief:
Mehr L3-Cache hat der Broadwell-E bzw. Haswell-E schon. Nur bringt dich das allein in der Regel nicht weiter.
Ob Broadwell-E bzw. Haswell-E besser musst du entscheiden. Es bleibt dann eben dementsprechend weniger Geld für den Rest des Systems übrig. Je nachdem wie wichtig der Teil mit dem GPU-Rendering ist wäre das der falsche Weg weil das vom Budget für die GPU abgeht. Bzw. ob überhaupt eines der Programme von 6 Kernen profitiert :ka:
1500€ für ein Produktivsystem scheint mir aber etwas knapp um Broadwell-E rein zu quetschen. FlorianKL hat das nur geschafft indem er auf Quad-channel verzichtet und bei den Festplatten geknausert hat ;). Wenigstens ein RAID1 sollte meiner Meinung nach drin sein wenn man nicht weiß wie es um die Datensicherung steht.
 
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Dann würde ich doch auf quadro Grafikkarten verzichten und eine GeForce Grafikkarte nehmen. Ist doch dann auch alles Marketing, oder?
Die quadros haben nur andere Treiber.
und GeForce Karten sind auch nicht so viel schlechter bei CAD arbeiten.
 
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Der Unterschied liegt größtenteils bei den Treibern. Hardwaretechnisch basieren die Quadro-Karten immer auf irgendeiner Consumer-Karte. Die Quadro M4000 (Kostenpunkt etwa 800€) beispielsweise ist eine etwas langsamer getaktete GTX 970 mit 8GB VRAM. Allerdings: ist der Treiber für die jeweilige Anwendung optimiert zieht selbst eine mittelpreisige Profi-Karte an den schnellsten Consumer-Karten vorbei. Hier ist also vieles, aber eben nicht alles Marketing. Und deshalb ist auch so wichtig um welche Anwendungen es genau geht, speziell fürs Rendering. Ein bisschen CAD schütteln die leistungsfähigeren Consumer-Karten trotz beschnittener Treiber aus dem Ärmel.
 
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FlorianKL hat das nur geschafft indem er auf Quad-channel verzichtet und bei den Festplatten geknausert hat ;). Wenigstens ein RAID1 sollte meiner Meinung nach drin sein wenn man nicht weiß wie es um die Datensicherung steht.
Bin ich jetzt komplett blind? Wo habe ich auf Quad Channel verzichtet? Aber ja, an den Festplatten musste ich knausern :D
 
AW: Workstation PC für 1500€

Der Unterschied liegt größtenteils bei den Treibern. Hardwaretechnisch basieren die Quadro-Karten immer auf irgendeiner Consumer-Karte. Die Quadro M4000 (Kostenpunkt etwa 800€) beispielsweise ist eine etwas langsamer getaktete GTX 970 mit 8GB VRAM. Allerdings: ist der Treiber für die jeweilige Anwendung optimiert zieht selbst eine mittelpreisige Profi-Karte an den schnellsten Consumer-Karten vorbei. Hier ist also vieles, aber eben nicht alles Marketing. Und deshalb ist auch so wichtig um welche Anwendungen es genau geht, speziell fürs Rendering. Ein bisschen CAD schütteln die leistungsfähigeren Consumer-Karten trotz beschnittener Treiber aus dem Ärmel.

Damals konnte man durch umlötarbeiten die alten 9800 gtx zu einer quadro umbauen, sodass der Treiber akzeptiert wurde.
 
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Das geht heute nicht mehr.

Den Ram habe ich wohl übersehen, tut mir echt leid.
 
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