Moin Moin Community,
ich stehe leider mal wieder vor einer weitreichenden Entscheidung und möchte mich gerne der Schwarmintelligenz bedienen !
Zur Zeit bin ich im Bereich personelle Sicherheit und Geheimschutz in einem großem Unternehmen tätig.
Zu meinen Hauptaufgaben gehört im Prinzip die Mitarbeiter vor sich selbst zu schützen.
Das ganze fängt bei Überprüfungen im Rahmen des Geheimschutzes nach Sicherheitsüberprügungsgesetz an,
geht weiter über Forderungen des Geheimschutz durch das Innenministerium und endet eigentlich in den
Richlinien beim BSI.
Nun hat mein Abteilungsleiter, mit Rücksprache der Personalentwicklung, mein Namen für ein Förderprogramm
ins Rennen geschickt und auch noch grünes Licht bekommen. Man scheint von meinem Talent, Betroffenheit zu erzeugen
und somit zu sensibilsieren, sehr angetan und überzeugt zu sein.
Mir wurden doch dazu auch noch glatt drei Möglichkeiten angeboten um die Gehaltsleiter weiter aufsteigen zu können:
1. Studium in Saarbrücken, Richtung IT-Security mit einem Fokus auf Social Engineering (die größte Sicherheitslücke sitzt ja in der Regel vor dem PC),
also ein knalliges(-schweres?) Universitätsstudium,
2. ein duales Studium auch wieder mit o.g. Richtung und Fokus, aber an einer Uni/FH die ich mir aussuchen darf,
3. eine Aufbauende Ausbildung nach IHK IT-Weiterbildungskonzept bis zum strategischen Professional.
Folgendes gibt es über mich, nach einer ordentlichen Selbstrefelxion, noch zu sagen:
1. ich war eigentlich immer schon etwas praktischer, muss manche Dinge einfach mal "machen", quasi wie bei der Bundeswehr damals (Vormachen, Nachmachen, Üben),
2. in der Regel habe ich bei unangenehmen Dingen häufiger mal ein Motivationsproblem, bis ich irgendwann ein Zeitproblem bekommen (so Abgabetermine Steuererklärung),
3. habe ich zu Hause schon eine kleine Familie die nicht unmenschlich leiden soll,
4. das Thema Social Engineering intressiert mich sehr, den durch die digitalen Natives und somit verlorener Scheu und Sorglosigkeit, werden die Problem die vor den Computern
sitzen rapide wachsen (siehe Bundestag-Netz, Aussage: " ... wollte mal gucken was auf dem gefundenen USB-Stick alles drauf ist und wem der gehört ... ")
Ich wäre also für den ein oder anderen Tipp von Erfahrungsträgern sehr dankbar,
beste Grüße,
Nenharma
ich stehe leider mal wieder vor einer weitreichenden Entscheidung und möchte mich gerne der Schwarmintelligenz bedienen !
Zur Zeit bin ich im Bereich personelle Sicherheit und Geheimschutz in einem großem Unternehmen tätig.
Zu meinen Hauptaufgaben gehört im Prinzip die Mitarbeiter vor sich selbst zu schützen.
Das ganze fängt bei Überprüfungen im Rahmen des Geheimschutzes nach Sicherheitsüberprügungsgesetz an,
geht weiter über Forderungen des Geheimschutz durch das Innenministerium und endet eigentlich in den
Richlinien beim BSI.
Nun hat mein Abteilungsleiter, mit Rücksprache der Personalentwicklung, mein Namen für ein Förderprogramm
ins Rennen geschickt und auch noch grünes Licht bekommen. Man scheint von meinem Talent, Betroffenheit zu erzeugen
und somit zu sensibilsieren, sehr angetan und überzeugt zu sein.
Mir wurden doch dazu auch noch glatt drei Möglichkeiten angeboten um die Gehaltsleiter weiter aufsteigen zu können:
1. Studium in Saarbrücken, Richtung IT-Security mit einem Fokus auf Social Engineering (die größte Sicherheitslücke sitzt ja in der Regel vor dem PC),
also ein knalliges(-schweres?) Universitätsstudium,
2. ein duales Studium auch wieder mit o.g. Richtung und Fokus, aber an einer Uni/FH die ich mir aussuchen darf,
3. eine Aufbauende Ausbildung nach IHK IT-Weiterbildungskonzept bis zum strategischen Professional.
Folgendes gibt es über mich, nach einer ordentlichen Selbstrefelxion, noch zu sagen:
1. ich war eigentlich immer schon etwas praktischer, muss manche Dinge einfach mal "machen", quasi wie bei der Bundeswehr damals (Vormachen, Nachmachen, Üben),
2. in der Regel habe ich bei unangenehmen Dingen häufiger mal ein Motivationsproblem, bis ich irgendwann ein Zeitproblem bekommen (so Abgabetermine Steuererklärung),
3. habe ich zu Hause schon eine kleine Familie die nicht unmenschlich leiden soll,
4. das Thema Social Engineering intressiert mich sehr, den durch die digitalen Natives und somit verlorener Scheu und Sorglosigkeit, werden die Problem die vor den Computern
sitzen rapide wachsen (siehe Bundestag-Netz, Aussage: " ... wollte mal gucken was auf dem gefundenen USB-Stick alles drauf ist und wem der gehört ... ")
Ich wäre also für den ein oder anderen Tipp von Erfahrungsträgern sehr dankbar,
beste Grüße,
Nenharma
. Letzteres gilt auch für die Hardcore-ITler, die i.d.R. umso mehr klares "richtig" haben, weil sie die meiste Zeit Mathematik machen. Hier kann man umgekehrt verdammt viel logisches Denken lernen und ggf. auch einiges über IT. Wobei da grundsätzlich gilt: Entweder ist es veraltet, bis man fertig ist, oder so grundsätzlich, dass man intensiv denken muss, um in der Praxis damit etwas anfangen zu können. Alle drei Aspekte bedeuten natürlich, dass man an der Uni mit "einfach mal machen" meist gar nicht weiter kommt. Der Ziel einer universitären Ausbildung ist es eben nicht, etwas "irgendwie" machen zu können, sondern zu verstehen, wieso es wie gemacht wird. Ob man es dann auch tatsächlich macht ist eigentlich schon wieder Nebensache.
) und weißt einen auf Defizite hin. Da gibt es eine Vorlesung, da wird oftmals mehr erzählt, als man auf die schnelle verstehen kann und es gibt ein paar Übungen, in denen man nur einen Bruchteil dessen anwenden wird - und nach einem gewissen Zeitraum gibt es dann eine Prüfung, für die man alles im Kopf haben muss. Wie man von A nach B kommt ist dann Privatangelegenheit.
