
Sicherlich ist das sehr ärgerlich nach einer neuinstalltion die ganzen Updates neu zu installieren,wenn man die Updates über Microsoft Server beziehen tut.Allerdings kann man auch alternativ alle relevanten Update zusammengefast als "Updatepack" schon vorher downloaden bei Winfuture.de und das auf seinem Datenträger sichern.Die installation geht in dem Fall geht schneller als wenn man
vom Microsoft- Server downloaden tut.Für Leute die es schneller installieren wollen können hier rein schaun,
Update Pack für Windows 8 & 8.1, Windows 7, Windows XP und Vista
Das würde ich sehr begrüßen, und auch die Fertig PC Hersteller könnten davon profitieren, das wäre ein Service für den Kunden.Artikel schrieb:Eine immer aktuelle Windows-ISO könnte Microsoft seinen Kunden als Service zum Download anbieten.
Leider schert sich Windows auch nichts um offene Anwendungen. Bei Assassins Creed Black Flag hat der PC einfach neu gestartet weil ich logischerweise diese Warnung mit "jetzt nicht neu starten" nicht gesehen hab.
Wär dann wohl falsch.Davon gehe ich aus.![]()
Mein erster Genanke war; Wer hat denn heut noch ein 28k-Modem im Einsatz? Ist ja aber Quatsch weil; Ist doch egal ob davor oder danach! Die 3GB muß man so oder so runter laden! (Windows 8.1 mit ca. 2,3GB + Office mit ca. 800MB) UpdatesAlso vor jeder der 0-1 Installationen im Jahr extra eine 3 GB ISO holen? Vorteil?
Welcher Anteil der Nutzer würde sich das wohl antun, weniger oder mehr als 0%?![]()
Nicht so schlimm, da gibt's genügend Leute, die dir irgend ein x beliegiges Image auf die Platte ballern. Für, nur einen kleinen Obolus oder gleich doch mit entsprechender Hardware dazu.Ich glaube ich werde für solche Spielereien einfach zu alt.
Warum das nicht sofort als erstes installiert wird, erschließt sich mir auch nicht. Ansonsten gibt es bei den automatischen updates die wunderbare Funktion "Nach Updates suchen, aber Zeitpunkt zum Herunterladen und Installieren manuell festlegen." Da bekommt man die Meldung in der Tray, kann nachgucken was es denn so gibt und entscheidet dann ob man das Update macht oder nicht.oder das eben das Herunterladen übertreiben lange dauert für die paar MB, die jedes Mal anfallen.
Bei Windows 10 gibt es ja von den Slow-Builds immer eine ISO. Wäre auch schön, wenn Windows den Neustart bei Updates komplett abschaffen würde, wie man es von Linux kennt. Und da wird nicht nur das System sondern auch alle Programme auf den aktuellen Stand gebracht, ohne das man dafür einen Monat auf den nächsten Patchday warten muss.
Hihi, geht mir auch so. Mal ganz davon abgesehen, dass die Updates auch deutlich kleiner ausfallen als dir unter Windows. Mit einer 100Mb-Anbindung ist mir das zwar relativ egal, ob ich nun 25 oder 250MB herunterladen muss, bei meinen Eltern (1,5Mb) fluche ich aber jedes Mal, wenn ich nach ein paar Monaten die beiden Windows-Systeme update.Als Linux Nutzer frage ich mich. Was sind diese Neustarts von den Leute immer reden?

Hihi, geht mir auch so. Mal ganz davon abgesehen, dass die Updates auch deutlich kleiner ausfallen als dir unter Windows. Mit einer 100Mb-Anbindung ist mir das zwar relativ egal, ob ich nun 25 oder 250MB herunterladen muss, bei meinen Eltern (1,5Mb) fluche ich aber jedes Mal, wenn ich nach ein paar Monaten die beiden Windows-Systeme update.
Von der unangenehmen Eigenschaft, Updates zwischen Booten und Login zu installieren, mal ganz zu schweigen.
Bzgl. Kernel-Updates: die wichtigen Kisten boote ich nach einem Kernelupdate nur dann neu, wenn durch das Update wirklich handfeste Vorteile zu erwarten sind (behobene Sicherheitslücken etc.). Und ab Kernel 4.0 und Live Patching lohnt es sich dann auch mal wieder, uptimed die Milestones per Mail herausposaunen zu lassen
MfG Jimini
Na, das ist doch ganz klar. Es wird *Trommelwirbel* "optimiert"!Bei Windows frage ich mich manchmal, was bei den Updates überhaupt gemacht wird.
